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Di, 5. August 2003, 10:13

Unternehmen

Red Hat kommt aus der Deckung

Mit Datum vom 4. August hat Red Hat mitgeteilt, dass das Unternehmen eine Klage gegen SCO eingereicht hat.

Ziel ist es nach Aussagen des amerikanischen Distributors einerseits zu zeigen, dass Red Hat keine SCO-Rechte verletzt, und andererseits SCO für ihre unfairen Praktiken zur Rechenschaft gezogen werden muss. »Wir reichten die Klage ein, um SCO davon abzuhalten, unwahre Behauptungen gegenüber Red Hat Linux aufzustellen«, so Mark Webbink, Anwalt von Red Hat. Red Hat sieht durch die Aktionen von SCO weiterhin die Integrität der Open-Source-Community verletzt.

Als konkrete Gegenmaßnahme hat Red Hat zeitgleich mit der Klage den »Open Source Now Fund« gegründet. Ziel ist es, Firmen, die Software unter GPL entwickeln, sowie non-profit-Organisationen, die solche Entwicklungen unterstützen, bei Klagen wegen Verletzung des Copyrights finanziell zu stützen. Red Hat hat sich selbst mit einem Betrag von einer Million Dollar verpflichtet.

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