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Fr, 8. August 2003, 05:40

Unternehmen

Neue Organisation zur Abwehr von Gefahren für Open Source

Eine Gruppe von Unternehmen hat die OSAIA gegründet, eine Organisation, die Angriffe auf Open-Source-Produkte abwehren helfen soll.

Die Open Source And Industry Alliance (OSAIA) wurde mit Hilfe der Communications Industry Association (CCIA) gegründet. Letztere Organisation ist ein aktiver Kritiker von Microsofts Praktiken, doch nach Aussagen von Vertretern der OSAIA soll für sie nicht gelten. Die OSAIA sei keine Anti-Microsoft-Gruppe, sondern setze sich für Open Source und Linux ein, betonen sie.

Was die OSAIA tun wird, ist noch nicht allzu konkret bekannt. Sie wird die SCO-Aktionen im Auge behalten, daneben auch die Gesetzgebung und internationale Verträge, die »Geistiges Eigentum« betreffen.

Offiziell ist die OSAIA noch nicht existent, doch wird mit der Ankündigung bald gerechnet. Es ist nicht nicht bekannt, welche Mitglieder die Organisation aufzuweisen hat. Die Mitgliedschaft soll aber im Prinzip allen offen stehen: Entwicklern und Anwendern von Software, Linux-Firmen und andere Firmen, die mit Open Source in Verbindung stehen. (Dank an Reiner Schischke und Andreas Wozniak.)

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