Ach dafür können Züge aus den Gleisen springen und somit auch verunglücken!
Ich verstehe jedenfalls nicht warum man gerade bei der DB wo man doch angeblich so aufs Sparen aus ist Microsoft an Bord holt wo doch dabei die Kosten (auch zukünftige) recht hoch sind.
Von Reiner Schischke am So, 10. August 2003 um 13:53 #
Salut Sturmkind, war der DB Chef Mehrkorn nicht ehemals Lufthansas Oberboss? Dort hatte man ihn ja gerne gehen lassen. Vielleicht ist es auch nur seine Aufgabe, die lästige Konkurrenz Bahn zu ruinieren. Wenn man zusieht, wie sie die Passagierzahlen von Jahr zu Jahr herunterschraubt, möchte man dies wohl auch glauben. Und wenn man dieses auf allen Ebenen perfektionieren will, auch in den Details, was eignet sich hierzu besser, als MS-Windows als Betriebsmittel einzuführen: teuer, unstabil, offen (im Sinne von Backdoors).
Jo, die absoluten Loser verprassen Steuergelder und haben es garnicht nötig, die Misere zu beenden.
Dazu kommen noch Absurditäten wie der Verkehrswege-Plan, so dass für die Bahn genauso viel Geld ausgegeben wird, wie für den Strassenerhalt und -bau. Dass dadurch viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege aufgeschoben werden, interessiert die regierenden Ideologen einen Scheissdreck, ja nichtmal die ökologischen Folgen durch Staus bewirken eine Abkehr. Arbeitslosigkeit lässt ein Dauerstau auch nicht verschwinden.
Politik war noch nie eine wirtschaftliche Dienstleistung für's Volk, dass macht sich dann auch bei der IT-Auswahl bemerkbar.
Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
Vorweg geschickt: Grundsätzlich stehe ich in dieser Frage auch hinter der LH und nicht hinter der DB. Aber...
Interessante Argumentation: > Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen > und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux. Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?
> viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege? Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind? Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs? Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).
> ökologischen Folgen durch Staus Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können. Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?
Naja, einige Fragen. Trotzdem find' ich gut, dass die bei LHS auf das effizientere System umstellen... t.v.
he.voice > Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen > und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux. --Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?-- Die anderen Länder haben auch keine Mineraloelsteuer,von der BRD würden keine Langstreckenflüge starten.
> viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege --Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege?-- Strassen sind auf kurzen Strecken wirtschaftlicher als Schienen,ausserdem kann man nicht jedes kleine Dorf an das Schienennetz anschliessen. --Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd ? taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind?-- In Deutschland ist jeder 5 Arbeitsplatz von der Autoindustrie direkt oder inderekt anhängig. --Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs?-- Die hatten auch ein Monopol wie M$,ein Monopol kann immer Gewinne machen. --Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).-- Wirtschaftlickeit rechnet sich nicht nur nach Energie/Nutzen sondern nach Aufwand und Ergebnis.
> ökologischen Folgen durch Staus --Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können. Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?-- Freie Fahrt für freie Bürger ist ein FDP Slogan.Schon dreispurige Autobahnen verhindern keine Stau, nur mehr Autobahnen.Wobei Autobahnen ,und auch Strassen, viel ökologischer gebaut werden können.Wenn Du schon einmal in Ländern gewesen bist die keine oder wenig Autobahnen haben dann hast Du sehr schöne Landstrassen gesehen aber auch, leider, sehr arme Menschen.
Es ist schon klar, dass man nicht alles mit Schienen zukleistern kann, aber soll man noch mehr Straßen bauen?
Anstatt die Verlagerung ins Umland zu fördern, sollte man damit beginnen, das Wohnen in Städten attraktiver zu machen.
Hier in Bayern ist das zwar nicht schlimm, hier streitet man sich dafür Jahrzehnte, wie eine Straße gebaut wird. Das ließe sich vermeiden, wenn die CSU nicht immer durch das nächste Naturschutzgebiet durchbauen wollte.
Zu viel Geld sollte der Straßenbau eh nicht bekommen, da kommen sonst nur wahnsinnige Lokalpolitiker auf (ökologisch, etc.) bedenkliche Ideen.
Wir bräuchten eine Bahn wie in manch anderen Ländern, die wirtschaftlich(er) arbeitet und ansehliche Fahrgastzahlen hat. Ich glaube hier ist ausnahmsweise unser Nachbarland Schweiz ein Vorbild.
Dass die Politik gegen das Volk arbeitet und das Volk zu blöd ist, es zu bemerken, wundert mich bei unseren Medien kein Bisschen.
Von Manfred Tremmel am So, 10. August 2003 um 22:39 #
Glaubst Du das wirklich, was Du schreibst? Ökologisch und ökonomisch ist der Individualverkehr per PKW eine Katastrophe, da wird ein 1-2 Tonnen Stahlgestell bewegt, damit zumeist eine Person befördert wird. Und das mit einem Gefährt, das ca. 4 Prozent des Energieeinsatzes in Bewegung umsetzt (haben wir im Physikunterricht mal durchgerechnet, wenn man das jetzt noch auf das wirklich zu befördernde Gewicht dieser Person umrechnet, wirds noch schlimmer). Dafür werden endliche Resourcen verheitzt, die anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden. Dannn die Verkehrstoten, die Toten durch die Abgase (ungefähr das doppelte), die Umweltschäden usw. Ein CDU Ausschuß hat die Kosten mal nach der berühmten 2,56 Euro (5 DM)/Liter Spritt-Forderung durchgerechnet, natürlich ist die Studie dann gleich verschwunden. Die Volkswirtschaftlichen Kosten für einen Lieter Benzien lagen damals bei 2,37 Euro (4,63 DM). Wer glaubt, die Bahn wäre ein Zuschußbetrieb, der möge sich mal die differenz ausrechnen, die der Steuerzahler in die Subventionierung des PKW-Verkehrs steckt. Von dem steuerbefreiten und mit ermässigten MWSt-Satz versehenen Flugverkehr will ich da gar nicht mal reden. Aber dass das umweltschädlichste Verkehrsmittel am meisten Zuschuß bedarf, ist ja keine Frage.
Um der Vermutung gleich mal vorzubeugen, nein ich arbeite nicht für die DB.
Mensch bist Du des Wahnsinns kecke Beute? Du kannst des Deutschen letzten "freien" Raum und Spielzeug doch nicht kaputtreden . Was meinst Du was passiert, wenn Du den deutschen Autofahrer das Spielzeug wegnimmst, das gibt ne blutige Revolution. Seien wir mal ehrlich wir brauchen unser Auto, als Statussymbol für den Nachbarn und im Strassenverkehr, da können wir mal zeigen was so in uns steckt. Raub Ihnen nicht ihre Illusionen, nicht die letzte Form der Freiheit, Rebellion.
Von Michael Beutling am So, 10. August 2003 um 11:57 #
Da sehen wirs wieder. Die Qualitäten von OpenSource werden nicht erkannt. Alles was zählt, sind einzig und allein die Kosten. Nicht traurig sein, aber in der Wirtschaft wird eben in Einheit Geld bewertet. Die Grundgedanken von OSS passen da eben nicht rein. Was mich an den Artikel wundert ist das sie es aufgrund von Kundenanfragen einsetzen. Für Privatpersonen machen sie das garantiert nicht, also können es nur Kunden aus der Wirtschaft sein, und die setzten doch alle M$-Produkte ein. Oder sind die Zeiten vorbei, und hat evtl Linux doch einen höheren Durchsatz als bisher angenohmen ?
BTW Leider steht in den Artikel nix ob nur wieder die Server oder auch Desktops sind...
Naja Lufthansa systems tut sich ja nicht wirklich schwer, ich glaube mal gehört zu haben das deren Hauseigenene systeme auf Unix basieren und ich kann mir wirklich nicht vorstellen das z.b. Luftraumüberwachung oder Flugbuchung auf M$ Maschienen laufen
für die Fahrgäste.
Ich verstehe jedenfalls nicht warum man gerade bei der DB wo man doch angeblich so aufs Sparen aus ist Microsoft an Bord holt wo doch dabei die Kosten (auch zukünftige) recht hoch sind.
Grüße
Sturmkind
war der DB Chef Mehrkorn nicht ehemals Lufthansas Oberboss? Dort hatte man ihn ja gerne gehen lassen. Vielleicht ist es auch nur seine Aufgabe, die lästige Konkurrenz Bahn zu ruinieren. Wenn man zusieht, wie sie die Passagierzahlen von Jahr zu Jahr herunterschraubt, möchte man dies wohl auch glauben. Und wenn man dieses auf allen Ebenen perfektionieren will, auch in den Details, was eignet sich hierzu besser, als MS-Windows als Betriebsmittel einzuführen: teuer, unstabil, offen (im Sinne von Backdoors).
A+
Reiner
Dazu kommen noch Absurditäten wie der Verkehrswege-Plan, so dass für die Bahn genauso viel Geld ausgegeben wird, wie für den Strassenerhalt und -bau. Dass dadurch viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege aufgeschoben werden, interessiert die regierenden Ideologen einen Scheissdreck, ja nichtmal die ökologischen Folgen durch Staus bewirken eine Abkehr. Arbeitslosigkeit lässt ein Dauerstau auch nicht verschwinden.
Politik war noch nie eine wirtschaftliche Dienstleistung für's Volk, dass macht sich dann auch bei der IT-Auswahl bemerkbar.
Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
MfG
Interessante Argumentation:
> Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen
> und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?
> viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege
Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege?
Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind?
Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs?
Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).
> ökologischen Folgen durch Staus
Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können.
Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?
Naja, einige Fragen. Trotzdem find' ich gut, dass die bei LHS auf das effizientere System umstellen...
t.v.
> Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen
> und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
--Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?--
Die anderen Länder haben auch keine Mineraloelsteuer,von der BRD würden keine Langstreckenflüge starten.
> viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege
--Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege?--
Strassen sind auf kurzen Strecken wirtschaftlicher als Schienen,ausserdem kann man nicht jedes kleine Dorf an das Schienennetz anschliessen.
--Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd ? taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind?--
In Deutschland ist jeder 5 Arbeitsplatz von der Autoindustrie direkt oder inderekt anhängig.
--Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs?--
Die hatten auch ein Monopol wie M$,ein Monopol kann immer Gewinne machen.
--Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).--
Wirtschaftlickeit rechnet sich nicht nur nach Energie/Nutzen sondern nach Aufwand und Ergebnis.
> ökologischen Folgen durch Staus
--Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können.
Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?--
Freie Fahrt für freie Bürger ist ein FDP Slogan.Schon dreispurige Autobahnen verhindern keine Stau, nur mehr Autobahnen.Wobei Autobahnen ,und auch Strassen, viel ökologischer gebaut werden können.Wenn Du schon einmal in Ländern gewesen bist die keine oder wenig Autobahnen haben dann hast Du sehr schöne Landstrassen gesehen aber auch, leider, sehr arme Menschen.
Anstatt die Verlagerung ins Umland zu fördern, sollte man damit beginnen, das Wohnen in Städten attraktiver zu machen.
Hier in Bayern ist das zwar nicht schlimm, hier streitet man sich dafür Jahrzehnte, wie eine Straße gebaut wird.
Das ließe sich vermeiden, wenn die CSU nicht immer durch das nächste Naturschutzgebiet durchbauen wollte.
Wir bräuchten eine Bahn wie in manch anderen Ländern, die wirtschaftlich(er) arbeitet und ansehliche Fahrgastzahlen hat.
Ich glaube hier ist ausnahmsweise unser Nachbarland Schweiz ein Vorbild.
Dass die Politik gegen das Volk arbeitet und das Volk zu blöd ist, es zu bemerken, wundert mich bei unseren Medien kein Bisschen.
Dafür werden endliche Resourcen verheitzt, die anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden. Dannn die Verkehrstoten, die Toten durch die Abgase (ungefähr das doppelte), die Umweltschäden usw. Ein CDU Ausschuß hat die Kosten mal nach der berühmten 2,56 Euro (5 DM)/Liter Spritt-Forderung durchgerechnet, natürlich ist die Studie dann gleich verschwunden. Die Volkswirtschaftlichen Kosten für einen Lieter Benzien lagen damals bei 2,37 Euro (4,63 DM). Wer glaubt, die Bahn wäre ein Zuschußbetrieb, der möge sich mal die differenz ausrechnen, die der Steuerzahler in die Subventionierung des PKW-Verkehrs steckt. Von dem steuerbefreiten und mit ermässigten MWSt-Satz versehenen Flugverkehr will ich da gar nicht mal reden.
Aber dass das umweltschädlichste Verkehrsmittel am meisten Zuschuß bedarf, ist ja keine Frage.
Um der Vermutung gleich mal vorzubeugen, nein ich arbeite nicht für die DB.
Du kannst des Deutschen letzten "freien" Raum und Spielzeug
doch nicht kaputtreden
Was meinst Du was passiert, wenn Du den deutschen Autofahrer das
Spielzeug wegnimmst, das gibt ne blutige Revolution.
Seien wir mal ehrlich wir brauchen unser Auto, als Statussymbol für
den Nachbarn und im Strassenverkehr, da können wir mal zeigen was
so in uns steckt.
Raub Ihnen nicht ihre Illusionen, nicht die letzte Form der Freiheit,
Rebellion.
mfg ein interessierter Leser
Da sehen wirs wieder. Die Qualitäten von OpenSource werden nicht erkannt. Alles was zählt, sind einzig und allein die Kosten.
Nicht traurig sein, aber in der Wirtschaft wird eben in Einheit Geld bewertet.
Die Grundgedanken von OSS passen da eben nicht rein.
Was mich an den Artikel wundert ist das sie es aufgrund von Kundenanfragen einsetzen. Für Privatpersonen machen sie das garantiert nicht, also können es nur Kunden aus der Wirtschaft sein, und die setzten doch alle M$-Produkte ein.
Oder sind die Zeiten vorbei, und hat evtl Linux doch einen höheren Durchsatz als bisher angenohmen ?
BTW Leider steht in den Artikel nix ob nur wieder die Server oder auch Desktops sind...
wenn dem so wäre, dann hätten Sie sich nicht ausgerechnet für SuSE entschieden !
Achja, Lufthansa Miles & More Programm wird übrigens von RedHat Servern verwaltet.
Gruß Mario
Inside