Login
Immer anmelden
SSL Login

 
Newsletter
Werbung
Shopping
International Shopping
 
 


Yatego Shopping bei über 10000 Händlern und über
3 Mio. Artikel.


Linux

:

Linux-Bücher

Handy
Shop

  und Computer.

Viele Services

:

Apple iPad Reader,


Ratgeber,

 

Techniktops,

 

Yatego Clicks

  & über 3000

Gutscheine.

 

Thema: Lufthansa Systems kooperiert mit SuSE

25 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Catonga am So, 10. August 2003 um 10:18 #
Denn die Dt. Bahn favourisiert eine Windows Lösung in ihren ICE Zügen
für die Fahrgäste.

:) SCNR

  • Score: 3 Von NaJa am So, 10. August 2003 um 10:22 #
    Bei Zügen ist das Risiko auch geringer abzustürzen *g*
    • Score: 3 Von Sturmkind am So, 10. August 2003 um 11:14 #
      Ach dafür können Züge aus den Gleisen springen und somit auch verunglücken!

      Ich verstehe jedenfalls nicht warum man gerade bei der DB wo man doch angeblich so aufs Sparen aus ist Microsoft an Bord holt wo doch dabei die Kosten (auch zukünftige) recht hoch sind.

      Grüße
      Sturmkind

      • Score: 3 Von LH am So, 10. August 2003 um 11:33 #
        Also bei ein paar Millionen pro Zug machen die dutzenden MS Lizenzen es wirklich nicht mehr aus :)
        Score: 3 Von Reiner Schischke am So, 10. August 2003 um 13:53 #
        Salut Sturmkind,
        war der DB Chef Mehrkorn nicht ehemals Lufthansas Oberboss? Dort hatte man ihn ja gerne gehen lassen. Vielleicht ist es auch nur seine Aufgabe, die lästige Konkurrenz Bahn zu ruinieren. Wenn man zusieht, wie sie die Passagierzahlen von Jahr zu Jahr herunterschraubt, möchte man dies wohl auch glauben. Und wenn man dieses auf allen Ebenen perfektionieren will, auch in den Details, was eignet sich hierzu besser, als MS-Windows als Betriebsmittel einzuführen: teuer, unstabil, offen (im Sinne von Backdoors).

        A+
        Reiner

    Score: 3 Von CE am So, 10. August 2003 um 10:27 #
    Das passt doch gut in das Bild von der Deutschen Bahn.
    • Score: 3 Von Schugy am So, 10. August 2003 um 14:14 #
      Jo, die absoluten Loser verprassen Steuergelder und haben es garnicht nötig, die Misere zu beenden.

      Dazu kommen noch Absurditäten wie der Verkehrswege-Plan, so dass für die Bahn genauso viel Geld ausgegeben wird, wie für den Strassenerhalt und -bau. Dass dadurch viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege aufgeschoben werden, interessiert die regierenden Ideologen einen Scheissdreck, ja nichtmal die ökologischen Folgen durch Staus bewirken eine Abkehr. Arbeitslosigkeit lässt ein Dauerstau auch nicht verschwinden.

      Politik war noch nie eine wirtschaftliche Dienstleistung für's Volk, dass macht sich dann auch bei der IT-Auswahl bemerkbar.

      Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.

      MfG

      • Score: 3 Von the.voice am So, 10. August 2003 um 15:31 #
        Vorweg geschickt: Grundsätzlich stehe ich in dieser Frage auch hinter der LH und nicht hinter der DB. Aber...

        Interessante Argumentation:
        > Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen
        > und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
        Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?

        > viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege
        Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege?
        Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd € taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind?
        Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs?
        Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).

        > ökologischen Folgen durch Staus
        Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können.
        Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?

        Naja, einige Fragen. Trotzdem find' ich gut, dass die bei LHS auf das effizientere System umstellen...
        t.v.

        • Score: 3 Von CE am So, 10. August 2003 um 16:12 #
          Allein, dass der Slogan von der CDU kommt, sollte doch neben dem Inhalt schon genug aufrütteln.
          Score: 3 Von bephep am So, 10. August 2003 um 22:12 #
          he.voice
          > Die Lufthansa steht unter starkem Konkurrenzdruck und ist dazu verdammt, ihr Geld effektiv einzusetzen
          > und prompt fällt eine Entscheidung auf Linux.
          --Wie ordnest du in diesem Zusammenhang die Mineralölsteuer-Befreiung der Fluggesellschaften ein?--
          Die anderen Länder haben auch keine Mineraloelsteuer,von der BRD würden keine Langstreckenflüge starten.

          > viel wirtschaftlichere Strassen für nicht rentable Schienenwege
          --Woher nimmst du das Wissen, dass Straßen viel wirtschaftlicher sind als Schienenwege?--
          Strassen sind auf kurzen Strecken wirtschaftlicher als Schienen,ausserdem kann man nicht jedes kleine Dorf an das Schienennetz anschliessen.
          --Wo doch manche Institute (u.a. eine ADAC-nahe Organisation) die VoWi-Nebenkosten des Straßenverkehrs auf rund 160 Mrd ? taxieren, die -wohlgemerkt- nicht durch Mineralölsteuer und sonstige Abgaben der Autonutzer gedeckt sind?--
          In Deutschland ist jeder 5 Arbeitsplatz von der Autoindustrie direkt oder inderekt anhängig.
          --Ist dir klar, dass -historisch gesehen- die deutsche Reichsbahn (unfreiwillig) erst den Reichsautobahnbau finanziert hat mit ihren (damaligen) Milliardengewinnen? Und damit erst den Anstoß gab zur himmelschreienden Ineffizienz des automobilen Individualverkehrs?--
          Die hatten auch ein Monopol wie M$,ein Monopol kann immer Gewinne machen.
          --Wie rechnest du die "Wirtschaftlichkeit" aus, wo doch zumindest die Energieeffizienz eines mit einer Person besetzten Autos bei ca. 1-2 Prozent liegt (Gemessen am Radfahrer mit 100%, das effizienteste Landlebewesen hinsichtlich der Relation Kinetische Bewegungsenergie bezogen auf die bewegte Person / Aufgewendete Potenzielle (Nahrungs-) Energie).--
          Wirtschaftlickeit rechnet sich nicht nur nach Energie/Nutzen sondern nach Aufwand und Ergebnis.

          > ökologischen Folgen durch Staus
          --Interessante Aussage angesichts der langsamen Reaktion der "Öffentlichkeit" auf die regierungsseitig gesetzten Randbedingungen: "Freie Fahrt für freie Bürger" (alter CDU-Slogan) haben wir nun endlich verinnerlicht und wollen auch entsprechende freie Autobahnen, gut in Schuss und möglichst leer, damit wir fröhlich "drauftreten" können.
          Aber was verursacht wirklich die Staus? Wären Staus nicht mehr vorhanden, wenn alle Autobahnen 5-spurig ausgebaut wären?--
          Freie Fahrt für freie Bürger ist ein FDP Slogan.Schon dreispurige Autobahnen verhindern keine Stau, nur mehr Autobahnen.Wobei Autobahnen ,und auch Strassen, viel ökologischer gebaut werden können.Wenn Du schon einmal in Ländern gewesen bist die keine oder wenig Autobahnen haben dann hast Du sehr schöne Landstrassen gesehen aber auch, leider, sehr arme Menschen.

          • Score: 3 Von CE am So, 10. August 2003 um 22:59 #
            Es ist schon klar, dass man nicht alles mit Schienen zukleistern kann, aber soll man noch mehr Straßen bauen?

            Anstatt die Verlagerung ins Umland zu fördern, sollte man damit beginnen, das Wohnen in Städten attraktiver zu machen.

            Hier in Bayern ist das zwar nicht schlimm, hier streitet man sich dafür Jahrzehnte, wie eine Straße gebaut wird.
            Das ließe sich vermeiden, wenn die CSU nicht immer durch das nächste Naturschutzgebiet durchbauen wollte.

        Score: 3 Von CE am So, 10. August 2003 um 16:11 #
        Zu viel Geld sollte der Straßenbau eh nicht bekommen, da kommen sonst nur wahnsinnige Lokalpolitiker auf (ökologisch, etc.) bedenkliche Ideen.

        Wir bräuchten eine Bahn wie in manch anderen Ländern, die wirtschaftlich(er) arbeitet und ansehliche Fahrgastzahlen hat.
        Ich glaube hier ist ausnahmsweise unser Nachbarland Schweiz ein Vorbild.

        Dass die Politik gegen das Volk arbeitet und das Volk zu blöd ist, es zu bemerken, wundert mich bei unseren Medien kein Bisschen.

        Score: 3 Von Manfred Tremmel am So, 10. August 2003 um 22:39 #
        Glaubst Du das wirklich, was Du schreibst? Ökologisch und ökonomisch ist der Individualverkehr per PKW eine Katastrophe, da wird ein 1-2 Tonnen Stahlgestell bewegt, damit zumeist eine Person befördert wird. Und das mit einem Gefährt, das ca. 4 Prozent des Energieeinsatzes in Bewegung umsetzt (haben wir im Physikunterricht mal durchgerechnet, wenn man das jetzt noch auf das wirklich zu befördernde Gewicht dieser Person umrechnet, wirds noch schlimmer).
        Dafür werden endliche Resourcen verheitzt, die anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden. Dannn die Verkehrstoten, die Toten durch die Abgase (ungefähr das doppelte), die Umweltschäden usw. Ein CDU Ausschuß hat die Kosten mal nach der berühmten 2,56 Euro (5 DM)/Liter Spritt-Forderung durchgerechnet, natürlich ist die Studie dann gleich verschwunden. Die Volkswirtschaftlichen Kosten für einen Lieter Benzien lagen damals bei 2,37 Euro (4,63 DM). Wer glaubt, die Bahn wäre ein Zuschußbetrieb, der möge sich mal die differenz ausrechnen, die der Steuerzahler in die Subventionierung des PKW-Verkehrs steckt. Von dem steuerbefreiten und mit ermässigten MWSt-Satz versehenen Flugverkehr will ich da gar nicht mal reden.
        Aber dass das umweltschädlichste Verkehrsmittel am meisten Zuschuß bedarf, ist ja keine Frage.

        Um der Vermutung gleich mal vorzubeugen, nein ich arbeite nicht für die DB.

        • Score: 3 Von CE am So, 10. August 2003 um 22:50 #
          Blöd ist nur, dass die DB in ihrem Zustand ein gutes Angriffsziel darstellt und Bahnchefs anscheinend immer große Nieten sind.
          Score: 3 Von Ein Freund am Mo, 11. August 2003 um 02:15 #
          Mensch bist Du des Wahnsinns kecke Beute?
          Du kannst des Deutschen letzten "freien" Raum und Spielzeug
          doch nicht kaputtreden ;-).
          Was meinst Du was passiert, wenn Du den deutschen Autofahrer das
          Spielzeug wegnimmst, das gibt ne blutige Revolution.
          Seien wir mal ehrlich wir brauchen unser Auto, als Statussymbol für
          den Nachbarn und im Strassenverkehr, da können wir mal zeigen was
          so in uns steckt.
          Raub Ihnen nicht ihre Illusionen, nicht die letzte Form der Freiheit,
          Rebellion. ;-)

          mfg ein interessierter Leser

Score: 3 Von RSc am So, 10. August 2003 um 11:17 #
Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit der SuSE Linux AG ein neues Niveau der Kosteneffizienz für unsere Kunden realisieren können

Da sehen wirs wieder. Die Qualitäten von OpenSource werden nicht erkannt. Alles was zählt, sind einzig und allein die Kosten.

  • Score: 3 Von LH am So, 10. August 2003 um 11:52 #
    Wie kommst du darauf? Alleine durch die Wahl hat sich doch schon gezeigt das es eine gute Lösung ist, sonst würde es nicht verwendet werden.
    Score: 3 Von Michael Beutling am So, 10. August 2003 um 11:57 #
    Da sehen wirs wieder. Die Qualitäten von OpenSource werden nicht erkannt. Alles was zählt, sind einzig und allein die Kosten.
    Nicht traurig sein, aber in der Wirtschaft wird eben in Einheit Geld bewertet.
    Die Grundgedanken von OSS passen da eben nicht rein.
    Was mich an den Artikel wundert ist das sie es aufgrund von Kundenanfragen einsetzen. Für Privatpersonen machen sie das garantiert nicht, also können es nur Kunden aus der Wirtschaft sein, und die setzten doch alle M$-Produkte ein.
    Oder sind die Zeiten vorbei, und hat evtl Linux doch einen höheren Durchsatz als bisher angenohmen ?

    BTW Leider steht in den Artikel nix ob nur wieder die Server oder auch Desktops sind...

    Score: 3 Von turi am So, 10. August 2003 um 12:28 #
    Kosteneffizienz ist häufig eine direkte Folge hoher Qualität.
    Score: 3 Von SuperMario am Mo, 11. August 2003 um 09:29 #
    Hi,

    wenn dem so wäre, dann hätten Sie sich nicht ausgerechnet für SuSE entschieden !

    Achja, Lufthansa Miles & More Programm wird übrigens von RedHat Servern verwaltet.

    Gruß Mario

Score: 3 Von cosmo am So, 10. August 2003 um 11:59 #
Naja Lufthansa systems tut sich ja nicht wirklich schwer, ich glaube mal gehört zu haben das deren Hauseigenene systeme auf Unix basieren und ich kann mir wirklich nicht vorstellen das z.b. Luftraumüberwachung oder Flugbuchung auf M$ Maschienen laufen
Pro-Linux
Newsletter
Neue Nachrichten