Von Rookie One am Mi, 17. September 2003 um 09:45 #
Die Studie ist genauso blödsinnig wie die Studien die M$ immer in Auftrag gibt. Mal ehrlich: Jeder der mal in einer größeren Umgebung (>1000 Clients) gearbeitet hat, wird doch auch wissen dass 40% Kosteneinsparung in 5 Jahren nicht zu schaffen ist. Man kann Microsoft ja viel vorwerfen (Lizenzpolitik etc.) aber die Software ist mittlerweile wirklich Enterprise fähig... und das ist Linux in vielen Bereichen einfach noch nicht. Zumal werden hier Äpfel mit Birnen verglichen... auch so Schwachsinnige Aussagen wie "die Architektur ist inhärent sicherer als eine Windows-Architektur, da die genutzte Hardware (Sun) redundanter ausgelegt ist" ... oh mann... man kann auch Windows redundant auslegen!
Ich nutze privat ausschließlich Linux, nutze im Beruf beides (allerdings notgedrungen mehr Windows) und bin ein überzeugter Linux User. Aber die Linux Community muss einfach mal lernen Probleme objektiv zu beurteilen... und für viele Probleme gibt es (noch) von Microsoft die bessere Lösung.
Von TheOneBeyond am Mi, 17. September 2003 um 11:03 #
Endlich mal ein echtes Wort!
Mir gehts genauso, privat Linux, Arbeit beides.
Linux ist noch ein wenig hinten dran; Betonung auf noch. Es gibt zwar für fast alles ein Pendant unter Linux; nur noch nicht so gut wie unter Windows. Was nicht heisst, dass man damit nicht arbeiten kann, kommt ja imemr darauf an, wieviel man davon nutzen will.
Das liegt aber grösstenteils nur daran, dass es keinen "Markt" für Linuxapplikationen gibt und wohl auch nur zögerlich Fortschritte entstehen werden.
In Punkto Komfort steht z.B. KDE dem WinExplorer in nichts nach, wie ich finde. Ich habe mich damals sehr schnell eingearbeitet.
Linux wird M$ verdrängen, zumindest in den nicht-privaten Bereichen. M$ wird eines Tages nur noch für den Heimanwendern der zu feige ist sich Linux zu installieren produzieren; daran gibts keinen Zweifel. Wie es dann aber um Linux steht, und ob es noch das ist was es heute ist, bzw. wofür es viele Befürworter heute halten, das steht auf einem anderen Bltt Leider...
Mal ehrlich: Jeder der mal in einer größeren Umgebung (>1000 Clients) gearbeitet hat, wird doch auch wissen dass 40% Kosteneinsparung in 5 Jahren nicht zu schaffen ist. Man kann Microsoft ja viel vorwerfen (Lizenzpolitik etc.) aber die Software ist mittlerweile wirklich Enterprise fähig... und das ist Linux in vielen Bereichen einfach noch nicht.
Zumal werden hier Äpfel mit Birnen verglichen... auch so Schwachsinnige Aussagen wie "die Architektur ist inhärent sicherer als eine Windows-Architektur, da die genutzte Hardware (Sun) redundanter ausgelegt ist" ... oh mann... man kann auch Windows redundant auslegen!
Ich nutze privat ausschließlich Linux, nutze im Beruf beides (allerdings notgedrungen mehr Windows) und bin ein überzeugter Linux User. Aber die Linux Community muss einfach mal lernen Probleme objektiv zu beurteilen... und für viele Probleme gibt es (noch) von Microsoft die bessere Lösung.
Mir gehts genauso, privat Linux, Arbeit beides.
Linux ist noch ein wenig hinten dran; Betonung auf noch. Es gibt zwar für fast alles ein Pendant unter Linux; nur noch nicht so gut wie unter Windows. Was nicht heisst, dass man damit nicht arbeiten kann, kommt ja imemr darauf an, wieviel man davon nutzen will.
Das liegt aber grösstenteils nur daran, dass es keinen "Markt" für Linuxapplikationen gibt und wohl auch nur zögerlich Fortschritte entstehen werden.
In Punkto Komfort steht z.B. KDE dem WinExplorer in nichts nach, wie ich finde. Ich habe mich damals sehr schnell eingearbeitet.
Linux wird M$ verdrängen, zumindest in den nicht-privaten Bereichen. M$ wird eines Tages nur noch für den Heimanwendern der zu feige ist sich Linux zu installieren produzieren; daran gibts keinen Zweifel. Wie es dann aber um Linux steht, und ob es noch das ist was es heute ist, bzw. wofür es viele Befürworter heute halten, das steht auf einem anderen Bltt
Leider...
Parole: Niemals aufgeben!
Gruß TOB