Für mich klingt die Aktion, als wolle man vor allem Microsoft mal die "Entscheidungsmatrix" unter die Nase halten. Wesentlich werden natürlich v.a. die Kosten sein.
Disclaimer: Dieser Beitrag besteht zu 100% aus Spekulation.
Von Kai Lahmann am Do, 18. September 2003 um 04:24 #
wenigstens muss MS inzwischen jedesmal (!) die Preise nachbessern - bin mal gespannt, wann man mit "Kostensenkungen" anfangen muss [das erste, was dann die biege macht ist wohl die xbox, gleich danach MSN]
das erste, was dann die biege macht ist wohl die xbox, gleich danach MSN Schön wärs, aber ich glaube die Marktkraft von MS wird hier immer wiedert unterschätzt. Mit 46 Mrd $ Barreserven könnten die die nächsten alle Software verschenken ohne Pleite zu gehen...
Von Felix Schwarz am Do, 18. September 2003 um 10:45 #
Berlin ist so provinzialistisch was die Verwaltung angeht, da kann niemand "eine" Migration machen. Vermutlich migrieren div. Behörden so vor sich hin, erarbeiten Konzepte, stellen fest, dass die mit den Plänen anderer Behörden inkompatibel sind und daher wird alles fallen gelassen. Typisch für Berlin wäre dann auch, dass der Steuerzahler auf einer dicken Rechnung einer schweineteueren Beraterfirma sitzen bleibt...
Komm, verzaehl mir nix. Als ob die von um Kreiznach 'rum mit diesem Linuks do was anfange koennte. Ei, wann das Linuks eh keh Windos kann, kann ich denn da meine Woerd und Eksel Texte noch lese?
Von anonymous am Fr, 19. September 2003 um 15:06 #
Ich wäre für einen Linuxtag ableger in kreiznach mit entsprechender Werbung könnte das was geben. Vor allem liegt kreuznach zentral. In Rheinland-Pfalz gab es ja bisher sowas noch nit (wenn man mal die ersten Linuxtage außer acht läßt ) auf der Pfingstwiese oder so
Von Rookie One am Do, 18. September 2003 um 09:26 #
Naja ob das Beispiel München Schule machen sollte, weiss ich nicht... ich finde das ist ein denkbar schlechtes Vorbild. Das Konzept was für die Stadt München entworfen wurde ist eine einzige Katastrophe... hat sich mal jemand das Client-Konzept von denen durchgelesen? Die wollen Windows Anwendungen die sie weiterhin benötigen, mit VMware betreiben!!! Sprich: Ein emulierter Windows PC auf Linux. Da kann mir niemand erzählen dass das günstiger ist... Ausserdem gibt es da noch so ein paar andere Knackpunkte: Die IT der Stadt München ist zur Zeit sehr dezentralisiert (und "etwas" chaotisch). Bei einem solchen Migrationsprojekt (es sei mal dahingestellt wohin man migriert, hätte ja auch WinXP sein können) wäre doch eigentlich der erste Schritt auch eine Restrukturierung durchzuführen, z.B: Zentralisierung der Administration zur Kostensenkung. Aber nein: Die alte chaotische NT4 Struktur wird einfach 1:1 unter Linux abgebildet... was soll das?
Fazit: Ich begrüße es sehr, dass sich immer mehr Städte / Gemeinden / öffentliche Einrichtungen neu orientieren wollen. Aber: Sie sollen es richtig machen und nicht nur wegen des aktuellen "Linux-Hype" im öffentlichen Dienst, irgendnen Schwachsinn umsetzen... BTW: Das Münchner Projekt wird garantiert erheblich teurer als in der Analyse veranschlagt.
Natürlich ist es günstiger weil erstens auf VMWare die alten WinNT4 Lizenzen weiterhin eingesetzt werden und zweitens VMWare nur dort und nur solange eingesetzt wird wie diverse Spezialanwendungen nicht auf Linux portiert worden sind.
Von Michael D. am Do, 18. September 2003 um 11:52 #
Du hast dir die Client-Studie wirklich _richtig_ durchgelesen und auch _verstanden_? Dann wüßtest du was das mit VMWare genau auf sich hat: Dort wurde der "worst case" eingeplant, und der wäre 80% der Software weiterhin auf WMWare. Also wenn sich die Softwarebuden gar nicht rühren und sich weigern ihre Programme auf Linux oder z.B. Java umzustricken. Außerdem steht da was von "alternativen Emulationsprogrammen". Wenn nur eine einzelne App benötigt wird - warum VMWare? Geht die mit Win4Lin (kostet ca. 1/4, und eine Win95/98-Lizenz kostet ja auch nicht die Welt. Evtl. sogar nix da ja eine NT4-Lizenz frei wird)? Oder gar mit WINE oder CrossOver(wenn nur Standard-APIs benutzt werden). Oder man nimmt eine der "großen" VMWare-Server, haut den auf eine dicke Maschine und macht dann eine Display-Umleitung. Zur allerletzten Not tut es auch ein Citrix-Terminalserver. Die werden sich schon was dabei gedacht haben, da bin ich mir sicher. Und eine Umstrukturierung? Wer sagt denn daß diesen nicht als nächstes kommt - wenn die technischen Voraussetzungen da sind? Sprich erst das neue OS, welches dann im 2. Schritt neu organisiert wird? Was vom Prinzip her nicht schlimmer ist als "wir nehmen ein neues OS und stellen alles auf den Kopf"...
Von Rookie One am Do, 18. September 2003 um 17:13 #
hmm ja ich denke schon dass ich das verstanden habe ... was natürlich nicht heisst das ich recht habe
Ja ich weiss dass der Worst-Case eingeplant wird. Aber der Worst-Case ist mit ziemlicher Sicherheit der Realfall bei einem großen Teil der Clients, da dort die meisten gewisse Fachanwendungen benötigen. Was ich nicht verstehe, ist dass VMware den Vorzug gegenüber Terminal Services bekommen hat. Warum? Von den Kosten mal abgesehen (da weiss ich nicht genau wie es aussieht), aber das Deployment ist doch bei VMware schwieriger. Und von den großen Vmware Maschinen (GSX/ESX Server) war im Client-Konzept nicht die Rede oder? Vor allem hat man mit NT4 in VMwares ein Support Problem: Microsoft supportet es ja bald nicht mehr (ja obwohl sie nochmal verlängert haben, ich weiss). Somit ist man bei einem Fehler der bei Microsoft liegt aufgeschmissen, weil man keinen Support mehr bekommt. Wine und CrossOver ist sicher für einen Teil eine Lösung, allerdings weiss ich nicht ob es so ideal ist einen Teil der Applikationen auf Vmware laufen zu lassen und einen Teil auf Wine... es wird 100% Applikationen geben die nicht mit Wine laufen.
Was die Umstrukturierung angeht: Naja man kann es sicherlich später machen. Aber warum? Man zieht ja jetzt eh ein neues System auf... warum soll man erst Systeme aufziehen um es später dann nochmal wieder umzustellen? Wenn ich sowieso von Null implementiere, schau ich doch dass das eine Umgebung mit Zukunft wird. Direktes IMplementieren einer Struktur ist doch einfacher als eine vorhandene möglichst schonend umzubiegen, oder?
Bin ich stolz, dass ich in diesem Land wohne! Wenn die das echt durchziehen, dann bin ich noch stolzer! Zumindest werde ich als Wahlmainzer was dafür tun, wenn ich kann,...
Bingen hat 24.699 Einwohner. Bin ich denn hier der einzige der in der Lage ist, auf diesen grossartigen, durchaus mit viel Liebe gestalteten Staedteheimatseiten die Einwohnerzahlen zu finden? )
Von Jochen Stärk am Fr, 19. September 2003 um 11:31 #
Das brauchst du gar nicht - Bundesweit bekommst du Einwohnerzahlen von Bund.de. http://www.bund.de/Verwaltung-in-Deutschland/Staedte-Kreise-Gemeinden/ Staedte-Kreise-Gemeinden-.6476.htm Alzey hat 18168 (suche nach Kennzeichen AZ und dann Klick auf Alzey) das ist zwar nicht prickelnd aber trotzdem toll wenn die auf Linux umstellen weil ich da zufälig wohne.
diese Meldung ist so falsch. Es geht in diesem Arbeitskreis darum, die Chancen für Linux in der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren, und Alternativen aufzuzeigen. Entscheidungen wer, wann und in welchem Umfang Linux einsetzt, sind noch keine Gefallen.
Das Beispiel München kann nämlich nicht eins zu eins auf andere Städte übertragen werden, da jede Stadt eine individuelle Infrastruktur hat.
Nur ein Beispiel: München hat nur NT4.0 Clients, sowie Novell, Unix, Linux, und Großrechner auf der Server Seite. Die standen also vor der Wahl Microsoft oder Linux-Lizenzen zu erwerben.
Andere Städte besitzen aber schon Xp als Clients und 2003 als Server-Betriebssystem. Warum sollten Sie diese Lizenzen fortwerfen? Hier ist lediglich bei Neubeschaffungen Linux eine Alternative, wobei auch hier gerade auf der Server-Seite, Lizenzen(inkl. Support) auch bei Linux nicht kostenlos sind und das Know-how auch erst erarbeitet werden muss.
Dies alles natürlich bei der auch in der Verwaltung immer dünner werdenden Personaldecke.
Auf der Client-Seite sieht es noch sehr viel schlechter für Linux aus. Viele Verwaltungen haben mit Programmen zu kämpfen, deren Entwickler es gerade mal geschafft haben, Ihre Applikationen als 32Bit-Version zu portieren. Linux ist dort noch in weiter, weiter Ferne. Alternativen stehen oftmals nicht zur Verfügung, da es für andere Unternehmen, aufgrund der geringen Anzahl von Anwendern (bei manchen Applikationen) unrentabel ist, entsprechende neue Programme zu entwickeln.
Insgesamt bleibt festzustellen, dass Linux eine interessante Alternative ist, und es immer gut ist, wenn ein Monopolist, seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Aber jede Verwaltung sollte und muss genau rechnen, in welchem Umfang Linux für Sie eine Alternative ist.
Denn eine Umstellung nur weil es gerade chic ist, gegen Microsoft zu sein, würde den Steuerzahler Milliarden kosten.
Und seien wir mal ehrlich, wer würde gerne mehr Steuern bezahlen nur um sagen zu können, aber meine Stadt hat kein Microsoft?
Von Carsten Michels am Mi, 3. November 2004 um 23:50 #
Bin hier durch Zufall auf das Thema gestossen, vieleicht ließt das ja noch jemand. Gibt es hier in der Gegend zu Kreuznach eine LUG? Ihr könnt mir ja mal schreiben.. ich kenne genug Linux User hier in der Gegend...man kennt sich eben^^
Möge dies Schule machen!
Grüße
Sturmkind
Allerdings gibt es bei M$ einen anderen Faktor den man bedenken sollte:
"Ist der Ruf erst ruiniert lebts sich völlig ungeniert"
Grüße
Sturmkind
"... Es handelt sich um die Städte Alzey, Kaiserslautern, Koblenz, ..."
Und dann weiter:
"... Wären Koblenz und Ludwigshafen noch mit dabei, ...."
Nicht wirklich tragisch, aber ich wollte mal drauf hinweisen ...
So ich geh jetzt ins Bett!
Grüße
Sturmkind
"PL ist hocherfreut Ihnen heute unterwürfig und voller Stolz den nachfolgenden Beitrag präsentieren... *schwafel, anbieder* ..."
an.
Disclaimer: Dieser Beitrag besteht zu 100% aus Spekulation.
Schön wärs, aber ich glaube die Marktkraft von MS wird hier immer wiedert unterschätzt. Mit 46 Mrd $ Barreserven könnten die die nächsten alle Software verschenken ohne Pleite zu gehen...
Dim
fs
Also, wenn Alzey schon 'ne groessere Stadt ist. ;o)
BTW, haett mich auch gewundert, wenn die Bad Kreuznacher mal die Zeichen der Zeit erkannt haetten...
Gruesse, nufap
Nun, bzgl. der Einwohner:
Alzey: 18.545
Bad Kreuznach: 43.524
Wenn jetzt aber alle 8 kreuznacher Linuxer [1] nach Alzey ziehen, sieht das Ganze ja schon total anders aus. ;o)
Gibt es irgendwo im Netz eine Liste aller deutschen Städte mit aktuellen Einwohnerzahlen?
Keine Ahnung, hab jetzt auf den Homepages der Staedte nachgeguckt.
[1] The Linux Counter
nu"Gaessche"fap
mit entsprechender Werbung könnte das was geben. Vor allem liegt kreuznach zentral.
In Rheinland-Pfalz gab es ja bisher sowas noch nit (wenn man mal die ersten Linuxtage außer acht läßt
Das Konzept was für die Stadt München entworfen wurde ist eine einzige Katastrophe... hat sich mal jemand das Client-Konzept von denen durchgelesen?
Die wollen Windows Anwendungen die sie weiterhin benötigen, mit VMware betreiben!!! Sprich: Ein emulierter Windows PC auf Linux. Da kann mir niemand erzählen dass das günstiger ist...
Ausserdem gibt es da noch so ein paar andere Knackpunkte: Die IT der Stadt München ist zur Zeit sehr dezentralisiert (und "etwas" chaotisch). Bei einem solchen Migrationsprojekt (es sei mal dahingestellt wohin man migriert, hätte ja auch WinXP sein können) wäre doch eigentlich der erste Schritt auch eine Restrukturierung durchzuführen, z.B: Zentralisierung der Administration zur Kostensenkung. Aber nein: Die alte chaotische NT4 Struktur wird einfach 1:1 unter Linux abgebildet... was soll das?
Fazit: Ich begrüße es sehr, dass sich immer mehr Städte / Gemeinden / öffentliche Einrichtungen neu orientieren wollen. Aber: Sie sollen es richtig machen und nicht nur wegen des aktuellen "Linux-Hype" im öffentlichen Dienst, irgendnen Schwachsinn umsetzen...
BTW: Das Münchner Projekt wird garantiert erheblich teurer als in der Analyse veranschlagt.
Und eine Umstrukturierung? Wer sagt denn daß diesen nicht als nächstes kommt - wenn die technischen Voraussetzungen da sind? Sprich erst das neue OS, welches dann im 2. Schritt neu organisiert wird? Was vom Prinzip her nicht schlimmer ist als "wir nehmen ein neues OS und stellen alles auf den Kopf"...
ciao
Michael
Ja ich weiss dass der Worst-Case eingeplant wird. Aber der Worst-Case ist mit ziemlicher Sicherheit der Realfall bei einem großen Teil der Clients, da dort die meisten gewisse Fachanwendungen benötigen.
Was ich nicht verstehe, ist dass VMware den Vorzug gegenüber Terminal Services bekommen hat. Warum? Von den Kosten mal abgesehen (da weiss ich nicht genau wie es aussieht), aber das Deployment ist doch bei VMware schwieriger. Und von den großen Vmware Maschinen (GSX/ESX Server) war im Client-Konzept nicht die Rede oder?
Vor allem hat man mit NT4 in VMwares ein Support Problem: Microsoft supportet es ja bald nicht mehr (ja obwohl sie nochmal verlängert haben, ich weiss). Somit ist man bei einem Fehler der bei Microsoft liegt aufgeschmissen, weil man keinen Support mehr bekommt.
Wine und CrossOver ist sicher für einen Teil eine Lösung, allerdings weiss ich nicht ob es so ideal ist einen Teil der Applikationen auf Vmware laufen zu lassen und einen Teil auf Wine... es wird 100% Applikationen geben die nicht mit Wine laufen.
Was die Umstrukturierung angeht:
Naja man kann es sicherlich später machen. Aber warum? Man zieht ja jetzt eh ein neues System auf... warum soll man erst Systeme aufziehen um es später dann nochmal wieder umzustellen? Wenn ich sowieso von Null implementiere, schau ich doch dass das eine Umgebung mit Zukunft wird.
Direktes IMplementieren einer Struktur ist doch einfacher als eine vorhandene möglichst schonend umzubiegen, oder?
nufap
Was ist denn HS?
Müsste ich das als Binger wissen?
http://www.bund.de/Verwaltung-in-Deutschland/Staedte-Kreise-Gemeinden/
Staedte-Kreise-Gemeinden-.6476.htm
Alzey hat 18168 (suche nach Kennzeichen AZ und dann Klick auf Alzey)
das ist zwar nicht prickelnd aber trotzdem toll wenn die auf Linux umstellen weil ich da zufälig wohne.
ciao
Jochen
diese Meldung ist so falsch.
Es geht in diesem Arbeitskreis darum, die Chancen für Linux in der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren, und Alternativen aufzuzeigen. Entscheidungen wer, wann und in welchem Umfang Linux einsetzt, sind noch keine Gefallen.
Das Beispiel München kann nämlich nicht eins zu eins auf andere Städte übertragen werden, da jede Stadt eine individuelle Infrastruktur hat.
Nur ein Beispiel:
München hat nur NT4.0 Clients, sowie Novell, Unix, Linux, und Großrechner auf der Server Seite. Die standen also vor der Wahl Microsoft oder Linux-Lizenzen zu erwerben.
Andere Städte besitzen aber schon Xp als Clients und 2003 als Server-Betriebssystem. Warum sollten Sie diese Lizenzen fortwerfen?
Hier ist lediglich bei Neubeschaffungen Linux eine Alternative, wobei auch hier gerade auf der Server-Seite, Lizenzen(inkl. Support) auch bei Linux nicht kostenlos sind und das Know-how auch erst erarbeitet werden muss.
Dies alles natürlich bei der auch in der Verwaltung immer dünner werdenden Personaldecke.
Auf der Client-Seite sieht es noch sehr viel schlechter für Linux aus. Viele Verwaltungen haben mit Programmen zu kämpfen, deren Entwickler es gerade mal geschafft haben, Ihre Applikationen als 32Bit-Version zu portieren.
Linux ist dort noch in weiter, weiter Ferne.
Alternativen stehen oftmals nicht zur Verfügung, da es für andere Unternehmen, aufgrund der geringen Anzahl von Anwendern (bei manchen Applikationen) unrentabel ist, entsprechende neue Programme zu entwickeln.
Insgesamt bleibt festzustellen, dass Linux eine interessante Alternative ist, und es immer gut ist, wenn ein Monopolist, seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Aber jede Verwaltung sollte und muss genau rechnen, in welchem Umfang Linux für Sie eine Alternative ist.
Denn eine Umstellung nur weil es gerade chic ist, gegen Microsoft zu sein, würde den Steuerzahler Milliarden kosten.
Und seien wir mal ehrlich, wer würde gerne mehr Steuern bezahlen nur um sagen zu können, aber meine Stadt hat kein Microsoft?
Ich nicht!
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