Mit der Klage ist es allerdings noch nicht getan, entscheidend sind dann die Urteile die dann letztlich SCO den Boden unter den Füssen wegziehen können. Trotz allem, ich denke wir werden noch sehr lange etwas über das SCO Topic hören. Das entwickelt sich zunehmends zu einem Dauerläufer dem irgendwie nicht die Puste ausgeht.
Von Andreas B. am Sa, 27. September 2003 um 23:09 #
Robny, Tobby und das FliWaTüt - hatten Lebertran Jim Knopf, Lukas und Emma - hatten Kohlen,
und ein Perpetuummobile, der moderne Treibstoff heisst PR, und wer denkt, er könne einmal einen Magneten an einen Mast binden, und auf ewig fliegen, der landet nach einiger Zeit im Wasser
Jedenfals ist Linux mehr als sonst in den Medien und Diskusionen vertreteten. Je mehr über Linux nachdenken,desdo mehr ist es in den Köpfen vertreten und wird in entscheidungsprozessen eingebunden. Wenn ich nun eine Zeitschrifft als Maßstab nehme die 97 noch keine Berichte über Linux gebracht hatte..dann kann man nun sehen das es von Ausgabe zu Ausgabe mehr wird... Meine die CT und da siehst man das sich Linux in unserer Geselschaft immer mehr etabliert und eine feste Größe einnimmt. Und man sieht wie schnell es sich entwickelt. Noch mal ein großes DANKE an alle die dazu beitragen.. Solche klagen können auch nützen,denn sie zeigen eigentlich nur wer die Macht hat etwas zu bewegen oder aufzuhalten. Gruß Udo
Ich finde es traurig, dass es dazu kommen musste. SCO hätte Linux aus der Sache mit IBM heraushalten sollen. Es wäre ja schon gefährlich genug gewesen, sich mit IBM überhaupt anzulegen.
Man hätte IBMs Verhalten hinsichtlich des Monterey-Projekts akzeptieren sollen und versuchen sollen, das Beste daraus zu machen (wie es ja auch Ransom Love meint).
Aber McBride war wohl immer schon etwas realitätsfern.
97 gab es in der c't schon Linux Artikel Na und ob man's glaubt oder nicht: '96 gabs schon Linux Artikel in der DOS (heute PC Magazin) Aber irgendwie wurde dann doch dann der Verlag gekauft oder sowas und seit dem ist das Magazin immer schlechter geworden. Ach ja das waren noch Zeiten mit dem 1024 Byte Wettbewerben oder denn 1000 Zeilen Codings die manache Verrückte sogar abtippten...
> Ach ja das waren noch Zeiten mit dem 1024 Byte Wettbewerben
(*seufz*) Ja, als die wegfielen, hoerte ich dann auf, die Zeitschrift zu lesen... Ausserdem war da so viel Windowskram drin, der fuer mich uninteressant wurde, da ich durch eben jene Zeitschrift auf GNU/Linux aufmerksam geworden war.
Ach ja .. und in der 4/94 gabs einen mehrseitigen Artikel ueber den Linux-Kerel 1.0 geschrieben von Linus Torvalds und Dirk Hohndel (oer wie sich der nochmal schreibt ...)
Wer haette es sich gedacht, das gerade IBM die GPL auf den Pruefstand stellt und fuer die Wahrung der GPL sich einsetzen wird. Sollte IBM allerding den Streit verlieren, kann es ernsthafte Konsequenzen nicht nur fuer Linux, sondern fuer alle GPL-basierten Applikationen haben. Siegt IBM dagegen, wird die GPL staerker denn je. Spannend wird es allemal.
Von Jan Arne Petersen am Sa, 27. September 2003 um 17:52 #
Ich wuesste mal gern wieso es interessant sein soll, was irgend ein Richter zur GPL sagt. Selbst wenn SCO nicht verurteilt wuerde, waere das noch lange kein Freibrief fuer andere Firmen sich nicht an die GPL zu halten. Schliesslich koennen sie nicht davon ausgehen, dass ein anderer Richter genauso urteilt. Ausserdem wenn ein Richter wichtige Teile der GPL fuer ungueltig haelt, greift das viel strengere Copyrightrecht in den USA bzw. das Urheberrechtsgesetz hier in Deutschland und man passt die GPL in diesen Teilen dann entsprechend an.
Ich habe noch nie die Frage aufkommen hoeren inwieweit die EULA von Microsoft schon vor Gericht bestaetigt wurde und inwieweit ungueltige Teile der EULA dazu berechtigen wuerden mit Microsoft Software zu machen was man will.
Dennoch gab es bisher kein spektakuläres Gerichtsverfahren, in dem die GPL als Grundlage genommen wurde, oder? Allein deshalb ist dieses Verfahren nicht uninteressant. Wenn IBM damit gewinnt, wird sich die GPL weiter etablieren. Ich denke, wenn die Sache mit SCO erstmal ausgestanden ist, wird die GPL endlich als das anerkannt, was sie ist: ein Gegenmodell zu Closed Software, dass auf rechtlich sicheren Füßen steht.
Von Jan Arne Petersen am Sa, 27. September 2003 um 22:28 #
> Dennoch gab es bisher kein spektakuläres Gerichtsverfahren, in dem die GPL als > Grundlage genommen wurde, oder? Allein deshalb ist dieses Verfahren nicht > uninteressant.
Sicher ist das Verfahren interessant. Aber meiner Meinung nach Hauptsaechlich wegen der Frage ob SCO mit FUD erfolg haben wird.
> Wenn IBM damit gewinnt, wird sich die GPL weiter etablieren.
Was sicher richtig ist, dass sich nach einem Sieg von IBM gegen SCO ein solcher Fall nicht so schnell wiederholen wird (allein schon deswegen, weil die Boerse etwas anders reagieren wuerde als bei SCO).
Aber wie welche Teile der GPL von anderen Richtern gewertet ist, duerfte kaum von einer Entscheidung des Richters in diesem Fall abhaengen (ausser es ist ein identischer Fall).
> Ich denke, wenn die Sache mit SCO erstmal ausgestanden ist, wird die GPL endlich > als das anerkannt, was sie ist: ein Gegenmodell zu Closed Software, dass auf > rechtlich sicheren Füßen steht.
Ich glaube in erster Linie wird das ein Erfolg fuer Linux sein. Fuer die GPL interessieren sich die Medien nicht so.
Damit ein Vertrag auf rechtlich sicheren Fuessen steht ist es nicht notwendig, dass irgendein Richter darueber entschieden hat. Die GPL wurde mittlerweile schon von sehr vielen Anwaelten analysiert und mir ist auch nicht bekannt, dass es fundierte Bedenken gegen wichtige Teile gegeben haette (ausser Beispielsweise den vollstaendigen Haftungsausschluss hier in Deutschland), wieso wuerden auch sonst Firmen wie IBM und Sun im OpenSource Bereich kraeftig mitmischen.
Was die meisten Firmen interessiert, ist sicher nicht die Rechtssicherheit der GPL sondern die Frage, wer fuer Fehler haftet und wer Support leistet wenn sie OpenSource Software einsetzen.
Von Felix Schwarz am So, 28. September 2003 um 14:38 #
Ich wuesste mal gern wieso es interessant sein soll, was irgend ein Richter zur GPL sagt.
Zumindest im angelsächsischen Raum sind Präzedenzfälle von immenser Bedeutung.
Ausserdem wenn ein Richter wichtige Teile der GPL fuer ungueltig haelt, greift das viel strengere Copyrightrecht in den USA bzw. das Urheberrechtsgesetz hier in Deutschland und man passt die GPL in diesen Teilen dann entsprechend an.
Das wäre aber ein erheblicher Aufwand (Linux-Kernel hat GPL v2 in vielen Stellen fest drin, nicht GPL 2+). Außerdem würde es die FUD-Argumente von free software-Gegnern stärken. Außerdem wäre es doch viel schöner, wenn die GPL so wie sie jetzt ist, einfach gültig wäre, oder?
Die Eula ist schon für ungültig erklärt, da alle Vertragsbestandteile beim Kauf vorhanden sein müssen. Eine Einschränkung nach dem Kauf ist nicht gültig. Deswegen ist zwar die Eula selbst ungültig, aber das Meiste was darin steht ist sowieso durch das Urheberrecht schon abgedeckt.
Prozesse können sich leicht über Monate, manchmal auch Jahre hinwegziehen. Vor allem wenn es um solche Fälle geht, bei denen viele Fakten vorgelegt werden müssen...
Eine jahrelange Verfahrensdauer setzt aber voraus, dass es beide Verfahrensteilnehmer noch jahrelang gibt.
Menschen können vielleicht von Luft und Liebe leben, Unternehmen brauchen Geld. Wo will "The SCO Group" das hernehmen? Bei den Widersprüchen, in die sich McBride und Mark Heise öffentlich verwickelt haben, dürfte Microsoft das Risiko weiterer "Lizenzzahlungen" zu groß sein.
Sobald jemand eine auch in USA ausreichende Begründung für eine einstweilige Verfügung findet, ist es vorbei. Die Wahrscheinlichkeit hierfür steigt mit jeder PR-Aktion von McBride & Co.
MS wirds schon richten, dass SCO nicht die Puste ausgeht.
By the way, der Typ, der SCO vertritt, hat vorher die Internet-Explorer- Kartellklage gegen Microsoft als Staatsanwalt geführt. Da hat er ja gelernt - wenn auch auf der Gegenseite - wie man Prozesse jahrelang hinzieht....
Der Typ, der SCO vertritt, heißt Mark Heise, sein größter Erfolg war ein 2Mio Prozeß wegen einem Parkhaus. David Boies ist nur der Chef der Kanzlei. Wenn der Einfluß auf das Verfahren nehmen wollte, hätten McBride und Mark Heise schon längst striktes Redeverbot.
Microsoft: wie gesagt, angesichts der Dilettanz bei "The SCO Group" werden die höchsten schauen, dass sie, so wie SUN es wohl schon geschafft hat, ihren Einsatz durch Ausübung von Aktienoptionen bald wieder heraus holen und danach nie etwas damit zu tun gehabt haben (denke nur an die drastischen Äußerungen aus Bad Homburg, SCO Australien und von dem Händler aus Holland, die dreisten Lügen in der SCO Forums "Slide-Show". Dass die unter http://www.caldera.com/2003forum/keynotes/ sontag_heise_scosourcebriefingpublicforum.ppt bereitgestellte Version gegenüber der tatsächlich gezeigten http://brucep.webfarmhosting.com/SCOsource_Briefing_II.2.ppt manipuliert wurde, macht das Ganze auch nicht gerade besser für Ralph, Chris, Darl und seine alte Freundin Laura).
zeigt http://www.convea.com/News_CCScoWebFace.asp: "After the purchase of Vultus by SCO and recent legal tactics against the open source community, we have been contacted by many leading open source proponents, to take on SCO WebFace with our award winning solution", said 'John Howard', CTO. "We are delighted and honored to step up to the challenge. Convea provides greater functionality, performance and security than any Web-based offering on the market. Thats the feedback we have been getting from our customers and users, so we can only see one outcome to the challenge!"
Trotz allem, ich denke wir werden noch sehr lange etwas über das SCO Topic hören. Das entwickelt sich zunehmends zu einem Dauerläufer dem irgendwie nicht die Puste ausgeht.
Jim Knopf, Lukas und Emma - hatten Kohlen,
und ein Perpetuummobile, der moderne Treibstoff heisst PR,
und wer denkt, er könne einmal einen Magneten an einen Mast binden,
und auf ewig fliegen, der landet nach einiger Zeit im Wasser
ich kaufe dennoch keine IBM Aktien
Hoffe SCO setzt diese "erfolgreiche" Tradition fort!
Je mehr über Linux nachdenken,desdo mehr ist es in den Köpfen vertreten und wird in entscheidungsprozessen eingebunden.
Wenn ich nun eine Zeitschrifft als Maßstab nehme die 97 noch keine Berichte über Linux gebracht hatte..dann kann man nun sehen das es von Ausgabe zu Ausgabe mehr wird...
Meine die CT und da siehst man das sich Linux in unserer Geselschaft immer mehr etabliert und eine feste Größe einnimmt.
Und man sieht wie schnell es sich entwickelt.
Noch mal ein großes DANKE an alle die dazu beitragen..
Solche klagen können auch nützen,denn sie zeigen eigentlich nur wer die Macht hat etwas zu bewegen oder aufzuhalten.
Gruß Udo
SCO hätte Linux aus der Sache mit IBM heraushalten sollen.
Es wäre ja schon gefährlich genug gewesen, sich mit IBM überhaupt anzulegen.
Man hätte IBMs Verhalten hinsichtlich des Monterey-Projekts akzeptieren sollen und versuchen sollen, das Beste daraus zu machen (wie es ja auch Ransom Love meint).
Aber McBride war wohl immer schon etwas realitätsfern.
Na und ob man's glaubt oder nicht: '96 gabs schon Linux Artikel in der DOS (heute PC Magazin)
Aber irgendwie wurde dann doch dann der Verlag gekauft oder sowas und seit dem ist das
Magazin immer schlechter geworden. Ach ja das waren noch Zeiten mit dem 1024 Byte Wettbewerben
oder denn 1000 Zeilen Codings die manache Verrückte sogar abtippten...
Dim
> Ach ja das waren noch Zeiten mit dem 1024 Byte Wettbewerben
(*seufz*) Ja, als die wegfielen, hoerte ich dann auf, die Zeitschrift zu lesen... Ausserdem war da so viel Windowskram drin, der fuer mich uninteressant wurde, da ich durch eben jene Zeitschrift auf GNU/Linux aufmerksam geworden war.
Cheers,
GNU/Wolfgang
gruss,
mad
Ich habe noch nie die Frage aufkommen hoeren inwieweit die EULA von Microsoft schon vor Gericht bestaetigt wurde und inwieweit ungueltige Teile der EULA dazu berechtigen wuerden mit Microsoft Software zu machen was man will.
Ich denke, wenn die Sache mit SCO erstmal ausgestanden ist, wird die GPL endlich als das anerkannt, was sie ist: ein Gegenmodell zu Closed Software, dass auf rechtlich sicheren Füßen steht.
> Grundlage genommen wurde, oder? Allein deshalb ist dieses Verfahren nicht
> uninteressant.
Sicher ist das Verfahren interessant. Aber meiner Meinung nach Hauptsaechlich wegen der Frage ob SCO mit FUD erfolg haben wird.
> Wenn IBM damit gewinnt, wird sich die GPL weiter etablieren.
Was sicher richtig ist, dass sich nach einem Sieg von IBM gegen SCO ein solcher Fall nicht so schnell wiederholen wird (allein schon deswegen, weil die Boerse etwas anders reagieren wuerde als bei SCO).
Aber wie welche Teile der GPL von anderen Richtern gewertet ist, duerfte kaum von einer Entscheidung des Richters in diesem Fall abhaengen (ausser es ist ein identischer Fall).
> Ich denke, wenn die Sache mit SCO erstmal ausgestanden ist, wird die GPL endlich
> als das anerkannt, was sie ist: ein Gegenmodell zu Closed Software, dass auf
> rechtlich sicheren Füßen steht.
Ich glaube in erster Linie wird das ein Erfolg fuer Linux sein. Fuer die GPL interessieren sich die Medien nicht so.
Damit ein Vertrag auf rechtlich sicheren Fuessen steht ist es nicht notwendig, dass irgendein Richter darueber entschieden hat. Die GPL wurde mittlerweile schon von sehr vielen Anwaelten analysiert und mir ist auch nicht bekannt, dass es fundierte Bedenken gegen wichtige Teile gegeben haette (ausser Beispielsweise den vollstaendigen Haftungsausschluss hier in Deutschland), wieso wuerden auch sonst Firmen wie IBM und Sun im OpenSource Bereich kraeftig mitmischen.
Was die meisten Firmen interessiert, ist sicher nicht die Rechtssicherheit der GPL sondern die Frage, wer fuer Fehler haftet und wer Support leistet wenn sie OpenSource Software einsetzen.
Zumindest im angelsächsischen Raum sind Präzedenzfälle von immenser Bedeutung.
Ausserdem wenn ein Richter wichtige Teile der GPL fuer ungueltig haelt, greift das viel strengere Copyrightrecht in den USA bzw. das Urheberrechtsgesetz hier in Deutschland und man passt die GPL in diesen Teilen dann entsprechend an.
Das wäre aber ein erheblicher Aufwand (Linux-Kernel hat GPL v2 in vielen Stellen fest drin, nicht GPL 2+). Außerdem würde es die FUD-Argumente von free software-Gegnern stärken. Außerdem wäre es doch viel schöner, wenn die GPL so wie sie jetzt ist, einfach gültig wäre, oder?
fs
Eine Einschränkung nach dem Kauf ist nicht gültig.
Deswegen ist zwar die Eula selbst ungültig, aber das Meiste was darin steht ist sowieso durch das Urheberrecht schon abgedeckt.
Gruß Peter
Vor allem wenn es um solche Fälle geht, bei denen viele Fakten vorgelegt werden müssen...
Jahre sind hier durchaus am wahrscheinlichsten.
Menschen können vielleicht von Luft und Liebe leben, Unternehmen brauchen Geld. Wo will "The SCO Group" das hernehmen? Bei den Widersprüchen, in die sich McBride und Mark Heise öffentlich verwickelt haben, dürfte Microsoft das Risiko weiterer "Lizenzzahlungen" zu groß sein.
Sobald jemand eine auch in USA ausreichende Begründung für eine einstweilige Verfügung findet, ist es vorbei. Die Wahrscheinlichkeit hierfür steigt mit jeder PR-Aktion von McBride & Co.
By the way, der Typ, der SCO vertritt, hat vorher die Internet-Explorer- Kartellklage gegen Microsoft als Staatsanwalt geführt. Da hat er ja gelernt - wenn auch auf der Gegenseite - wie man Prozesse jahrelang hinzieht....
Microsoft: wie gesagt, angesichts der Dilettanz bei "The SCO Group" werden die höchsten schauen, dass sie, so wie SUN es wohl schon geschafft hat, ihren Einsatz durch Ausübung von Aktienoptionen bald wieder heraus holen und danach nie etwas damit zu tun gehabt haben (denke nur an die drastischen Äußerungen aus Bad Homburg, SCO Australien und von dem Händler aus Holland, die dreisten Lügen in der SCO Forums "Slide-Show". Dass die unter http://www.caldera.com/2003forum/keynotes/ sontag_heise_scosourcebriefingpublicforum.ppt bereitgestellte Version gegenüber der tatsächlich gezeigten http://brucep.webfarmhosting.com/SCOsource_Briefing_II.2.ppt manipuliert wurde, macht das Ganze auch nicht gerade besser für Ralph, Chris, Darl und seine alte Freundin Laura).
"After the purchase of Vultus by SCO and recent legal tactics against the open source community, we have been contacted by many leading open source proponents, to take on SCO WebFace with our award winning solution", said 'John Howard', CTO. "We are delighted and honored to step up to the challenge. Convea provides greater functionality, performance and security than any Web-based offering on the market. Thats the feedback we have been getting from our customers and users, so we can only see one outcome to the challenge!"