Hm, scheint ja keine wirklichen Argumente für *BSD zu geben, außer persönlichem Geschmack. Ich bin dafür, daß Linux das einzige Open Source OS wird, genauso wie ich mir wünschen würde, daß KDE der einzige DE wird. Denn dann bauen endlcih mal alle Ideen und aller Code auf einer gemeinsamen Basis auf. Dieses ständige "Das Rad Neu Erfinden" ist ziemlich ineffektiv. Auf der anderen Seite kann man ja niemanden verbieten, für sein System der Wahl zu schwärmen und dafür Code zu schreiben. So ist das eben bei Leuten, die OSS in ihrer Freizeit entwickeln. Trotzdem glaube ich, daß Gnome nur noch weiterentwickelt wird, weil die Amis keinen Bock auf KDE haben, das ja ziemlich heftig gezeigt hat, was die Europäische Entwickler-Gemeinde so drauf hat. Das muss wohl ganz schön am Image gekratzt haben... *freu
Nö, momentan gibt es auch keine wirklichen Argumente für *BSD. Fast alle die ich kenne haben mal FreeBSD getestet und sind innerhalb kürzester Zeit wieder bei Linux gelandet...
Kann ja jeder machen was er will, aber der Markt ist zu eng als das mehrere freie OSes nach der gleichen Position streben können. Linux mit KDE als Desktop ist zumindest eine Kombination die momentan am erfolgversprechendsten aussieht.
BSDs sind etwas für OS-Ästheten. Linux etwas für die Masse. Ernsthaft: Für die BSDs spricht, dass sie aus einem Guss sind, und als Serversysteme von Hause aus viel mehr mitbringen und schneller einzuriochten sind als herkömmliche Linux-Distris... Ich habe neulich sehr geschmunzelt, als mir ein Linuxianer erzählte, wie schwer es für ihn war einen geeigneten dhcp server zu finden...
Ästhetisch? Naja, das klingt so wie "ist was besonderes, elitäres" und das sind die BSDs nun wirklich nicht. Sie haben ihre Daseinberechtigung als gute Serversysteme aber selbst dort wird zunehmend auf Linux gesetzt. Mit einer anständigen Distro sind das aufsetzen von Serverdiensten auch kein Hit. Ich fand es sogar subjektiv mit einem Debian einfacher als unter FreeBSD...
Der einzige wirklich gravierende Vorteil, mag für einige Anwendungsbereiche das freiere Lizenzmodell bei den BSDs sein.
Deine Argumentation kann ich zwar nachvollziehen, aber wollen wir denn wirklich eine Monokultur !?
Bei den DEs: Ich bevorzuge fvwm2, leicht konfigurierbar, hat alles was man braucht und ist vorallem *Stabil*. Eine Konfigdatei die ich einfach von einem zum anderen Rechner kopier und fertig.
Bei den OS: Die OS haben teilweise ganz andere Einsatzgebiete warum also immer und überall Linux !?
Und mein Hauptargument: "Konkurrenz belebt das Geschäft"
Auf der anderen Seite kann man ja niemanden verbieten, für sein System der Wahl zu schwärmen und dafür Code zu schreiben. So ist das eben bei Leuten, die OSS in ihrer Freizeit entwickeln.
Trotzdem glaube ich, daß Gnome nur noch weiterentwickelt wird, weil die Amis keinen Bock auf KDE haben, das ja ziemlich heftig gezeigt hat, was die Europäische Entwickler-Gemeinde so drauf hat. Das muss wohl ganz schön am Image gekratzt haben... *freu
Kann ja jeder machen was er will, aber der Markt ist zu eng als das mehrere freie OSes nach der gleichen Position streben können. Linux mit KDE als Desktop ist zumindest eine Kombination die momentan am erfolgversprechendsten aussieht.
Ernsthaft: Für die BSDs spricht, dass sie aus einem Guss sind, und als Serversysteme von Hause aus viel mehr mitbringen und schneller einzuriochten sind als herkömmliche Linux-Distris...
Ich habe neulich sehr geschmunzelt, als mir ein Linuxianer erzählte, wie schwer es für ihn war einen geeigneten dhcp server zu finden...
Mit einer anständigen Distro sind das aufsetzen von Serverdiensten auch kein Hit.
Ich fand es sogar subjektiv mit einem Debian einfacher als unter FreeBSD...
Der einzige wirklich gravierende Vorteil, mag für einige Anwendungsbereiche das freiere Lizenzmodell bei den BSDs sein.
aber wollen wir denn wirklich eine Monokultur !?
Bei den DEs:
Ich bevorzuge fvwm2,
leicht konfigurierbar, hat alles was man braucht
und ist vorallem *Stabil*.
Eine Konfigdatei die ich einfach von einem zum anderen Rechner kopier und fertig.
Bei den OS:
Die OS haben teilweise ganz andere Einsatzgebiete warum also
immer und überall Linux !?
Und mein Hauptargument:
"Konkurrenz belebt das Geschäft"