> acht von fünfzig großen Unternehmen durch den Rechtsstreit von Linux abgeschreckt
Mit anderen Worten: 16 % der Unternehmen sind abgeschreckt... das sagt mir als Laie, dass 16 % der Firmen von totalen Plattköpfen geleitet werden, die so einen Mist glauben... tsts.
ist nicht verwunderlich, die meisten Firmen glauben ja auch sogenannten "Analysten", welche nichts anderes sind, als selbsternannte Experten, die aus dem nichtvorhandenen Kaffeesatz lesen, um Voraussagen ueber Dinge zu machen von denen sie nichts verstehen, und die jede Firma bejubeln, die Leute entlaesst damit der Profit fuer die Aktionaere erhoeht werden kann.
Wenn dann mal der Strom landesweit ausfaellt, weil keine Leute mehr da sind die sich kuemmern - nun wen kuemmerts?
Sagen wirs mal so: Die SCO-Aktion kommt ihnen gelegen, da sie Linux ohnehin nicht besonders mögen. Denn wenn sie sich nur schon minimal mit dem Thema auseinandergesetzt hätten, dann würden sie mit Sicherheit anders handeln!
stimmt, es sollte zumindest leute in dieser firma geben, die sich damit auskennen. wenn es aber in dieser firma so ist, dass die geschaeftsleitung meint, sich mit betriebssystemen auszukennen, weil exchange und outlook ja so tolle funktionen haben und weil das ja so einfach zu bedienen ist, kann die basis auch nichts daran aendern. denn wenn exchange ja so toll ist, bleibt der basis nur, davon abzuraten. die entscheidung fuer oder gegen eine software wird leider auf geschaeftsleitungsebene entschieden.
Mit anderen Worten: 16 % der Unternehmen sind abgeschreckt... das sagt mir als Laie, dass 16 % der Firmen von totalen Plattköpfen geleitet werden, die so einen Mist glauben... tsts.
ist nicht verwunderlich, die meisten Firmen glauben ja auch sogenannten "Analysten",
welche nichts anderes sind, als selbsternannte Experten, die aus dem nichtvorhandenen
Kaffeesatz lesen, um Voraussagen ueber Dinge zu machen von denen sie nichts verstehen,
und die jede Firma bejubeln, die Leute entlaesst damit der Profit fuer die
Aktionaere erhoeht werden kann.
Wenn dann mal der Strom landesweit ausfaellt, weil keine
Leute mehr da sind die sich kuemmern - nun wen kuemmerts?
Wenn man eine Firma leitet hat man sicher wichtigere Dinge zu tun als sich mit Betriebsystemen rumzuschlagen.
zero
wenn es aber in dieser firma so ist, dass die geschaeftsleitung meint, sich mit betriebssystemen auszukennen, weil exchange und outlook ja so tolle funktionen haben und weil das ja so einfach zu bedienen ist, kann die basis auch nichts daran aendern. denn wenn exchange ja so toll ist, bleibt der basis nur, davon abzuraten. die entscheidung fuer oder gegen eine software wird leider auf geschaeftsleitungsebene entschieden.
just my 2 cents
stefan