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drucken bookmarks versenden konfigurieren admin Do, 9. Oktober 2003, 22:17
SANS stellt die Top 20 Internet-Sicherheitsrisiken vor
Die meisten Sicherheitsprobleme im Internet gehen von einer kleinen Zahl von Anwendungen und Gegebenheiten aus, welche das SANS-Institut identifiziert hat.
Die Top 20-Liste der größten aktuellen Sicherheitsprobleme ist unterteilt in Windows und UNIX. Genaugenommen sind es also zwei Top-Ten-Listen. Diese werden seit drei Jahren jährlich neu ermittelt. Im ersten Jahr war es allerdings nur eine Top Ten-Liste. Für Windows wurden folgende zehn Punkte als die wichtigsten eingestuft: - W1 Internet Information Services (IIS)
- W2 Microsoft SQL Server (MSSQL)
- W3 Windows Authentication
- W4 Internet Explorer (IE)
- W5 Windows Remote Access Services
- W6 Microsoft Data Access Components (MDAC)
- W7 Windows Scripting Host (WSH)
- W8 Microsoft Outlook und Outlook Express
- W9 Windows Peer to Peer File Sharing (P2P)
- W10 Simple Network Management Protocol (SNMP)
Für UNIX sind es die folgenden: - U1 BIND Domain Name System
- U2 Remote Procedure Calls (RPC)
- U3 Apache Web Server
- U4 Benutzer ohne oder mit schwachen Paßwörtern
- U5 Klartext-Services
- U6 Sendmail
- U7 Simple Network Management Protocol (SNMP)
- U8 Secure Shell (SSH)
- U9 Fehlkonfiguration von NIS oder NFS
- U10 Open Secure Sockets Layer (SSL)
Das SANS-Institut forscht, zertifiziert und schult im Bereich der Informations-Sicherheit. Viele Informationen der 1989 gegründeten Organisation sind frei verfügbar. (Dank an Reiner Schischke.)
Re: wahnsinn
(Adelskronensäufer, Sa, 11. Oktober 2003)
Re: Wenn schon offtopic ...
(Benedikt, Fr, 10. Oktober 2003)
Wenn schon offtopic ...
(Idub, Fr, 10. Oktober 2003)
Re: Benutzer
(Kai Lahmann, Fr, 10. Oktober 2003)
Re[2]: RPC
(Look4Rail, Fr, 10. Oktober 2003)
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