Von Jan Brinkhaus am Mo, 13. Oktober 2003 um 15:45 #
Die Sache klingt technisch sehr interessant... hat sie doch Potential, den Hardarerherstellern sehr viel Arbeit mit Treibern und den Endkunden viel Ärger mit schlechter Treiberunterstütung abzunehmen.
Sollten solche Techniken aber vermehrt zum Einsatz kommen, stellt sich irgendwann die Frage nach einer rechtssicheren Schranke zwischen dem GPL-Kernel und nachladbaren (beliebigen) Modulen.
Von dirk.loesche am Mo, 13. Oktober 2003 um 20:11 #
Also ich werde in meinem Leben nicht mit Windwos Glücklich werden. Das hat mit win98 angefangen und hört jetzt mit winxp auf. Und auf die Gerätetreiber von windowsxp kann ich seit heute auch verzichten. Mein Gestern Neu Installiertes WinXP schaltet sich erstens immer selber aus nach neu installierten treibern oder updates. Und jetzt gerade hab ich ein Gerätetreiberabsturz beim OnlineUpdaten von winxp. Hab natürlich gleich die Ursache an micisoft geschickt und mir wurde dann das gesagt: http://oca.microsoft.com/de/Response.asp?SID=77 Na? Kennen die etwa ihre eigenen fehler nicht? Lächerlich. Und das nur weil meine Freundin bei 1und1 nicht mit dem linux-browsern ihre Homepage nicht peer Java bearbeiten konnte. Heul. Schluchtz. Also ich würde mir nie freiwillig antun. Und jetzt soll das auch unter linux möglich werden? Na danke! MfG.
Von dirk.loesche am Mo, 13. Oktober 2003 um 21:05 #
Hmmm. Also ich muss mich erstmal beruhigen. Wieso kann man denn hier nicht seine Beiträge bearbeiten. Hab nämlich gerade gemerkt das ich viele Fehler drin hab. :)
Von dirk.loesche am Mo, 13. Oktober 2003 um 21:58 #
Also das ist ja schlimm. Mit Windows. Schon wieder ein Fehler und Neustart ohne Nachfragen. Muss man bei WinXP irgendwas einstellen das das nicht mehr passiert? Manche berichten ja das sie schon Jahrelang ohne Absturz Windows benutzen. Aber nach genau 24 Stunden WinXP. Wobei er schon ein paar mal neugestartet ist der Rechner wegen irgendwelchen Treibern und Updates. Und dann jetzt schon der 2 oder 3 Komplettabsturz....... Man das kann ja heiter werden die nächsten Tage. Wobei ich mal denke, wenn es weiter so geht, es nur noch Stunden sein werden die ich WinXP benutze. Dazu kommt noch das die Netzwerkverbindung dauernd aus geht. Obwohl der Rechner peer Router ins Internet geht. MfG. Ich hoffe das ich jetzt nicht so viele Fehler drin hab.
Ein richtig konfiguriertes Windows 98 oder NT oder 2000 oder XP oder was auch immer kann genauso stabil sein, wie eine gut konfigurierte Linux Distribution. An Deinen Postings kann man erkennen, dass Du von Windows anscheinend keine Ahnung hast. Aber ist es deswegen schlecht? Installier einfach mal das letzte Servicepack und alle danach erschienenen Patches, dann bist Du Dein Problem mit Sicherheit los. Wenn Dein Rechner dauernd rebootet - hast Du Dir viellecht einfach den Blaster Wurm eingefangen?
Und - Ja, ich benutze auch Linux, seit mehr als 5 Jahren, aber eben auch Windows. Und meine Winows Installation zu Hause stürzt genauso selten ab, wie das Debian auf meinem Notebook.
Bei gewissen Fehlern startet WinXP automatisch neu. Ich habe zwar irgendwo gelesen, dass man das abstellen kann, es ist aber auch nicht empfohlen. Ob Windows stabil läuft, hängt erheblich von den Treibern ab.
Also bei >= 2000 kan ich dir zustimmen aber 98??? Das ist bei mir pausenlos abgestürtzt, und zwar eine ganz frische installation ohne irgendwelche Programme. 98 ist/war wirklcih der HORROR schlecht hin! Aber wie gesagt, ab 2k läuft Win auch recht gut. (Fürn Desktop eigentlich spitze)
Von dirk.loesche am Di, 14. Oktober 2003 um 16:27 #
Also das war ja das. Ich hab ein von Windows empfohlenes update gemacht. Was ja immer erscheind. Die Meldung in der Taskleiste. Und dabei ist er mir abgeschmiert. 2 mal. Und danach auch noch mal. Und ich hab keine Ahnung von Windows. Muss ich doch auch nicht. Was kann man da schon falsch machen. Nix. Ich hab es installiert. Dann den neusten Nvidia Treiber drauf gemacht. Wobei das nvidia installprogramm mich wenigstens gefragt hat ob ich jetzt oder später neu starten soll. Das lob ich mir. die Windows updates fragen ja noch nicht mal. Der rechner geht einfach aus. Also nur Grafikkarten treiber und TV-karten treiber mit empfohlenem DX9 nochwas patch. So und? Was kann man da falsch machen. Muss ich mir noch irgend ein dickes Buch holen um WinXP bedienen zu können? Ich versteh das einfach nicht. Ich mach aber keine neuinstallation. Das mit Servicepack hört sich ja gut an. Werde ich heute mal probieren. MfG.
Finde ich gar nicht so toll. Jetzt haben die HW-Hersteller gerade begonnen, Linux einigermassen vernuenftig zu unterstuetzen, da finden sich auch schon wieder Wege, dies nicht tun zu muessen.
Der Umgekehrte Weg waere besser, Linuxtreiber unter Windows einsetzen zu koennen. Dann wuerde vielleicht der eine oder andere Hersteller auf die direkte Windowsunterstuetzung verzichten und dabei erst noch viel Zeit beim Schreiben der Treiber sparen.
Das Problem was ich dabei sehe, ist die Portierbarkeit. Ich z.B lasse mein Linux auf einem G3 laufen. Wenn nun vermehrt Diese Schnittstelle zum Einsatz kommt um Treiber zu schreiben, dann habe ich das nachsehen, denn Die vorkompilierten Treiber sind ja für x86 Systeme. Ich äregere mich jetzt schon über die vorkompilieretn Linux-Treiber, da sie selten auch für G3 zur Verfügung stehen.
>LinuxAnt will Lizenzen an Hardware-Hersteller verkaufen, die ihren Windows-Treiber mit DriverLoader kombinieren wollen, um einen Linux-Treiber ohne viel Aufwand anbieten zu können.
Ich glaube das geht in die total falsche Richtung. Dadurch werden die Hersteller doch geradezu "gezwungen" ihre proprietären Treiber einfach mit LinuxAnt als Linux Treiber zu verkaufen. Wenn sich das durchsetzt wird bald nichtmehr viel von dem freien Kernel Linux überbleiben.
Hi, Hersteller verkaufen in der Regel keine Treiber, sondern bieten sie kostenlos an. Außerdem soweit ich weiß, ist ein Großteil der Linuxtreiber nicht von Herstellern geschrieben, und solange es Open Source Treiber sind, kann man Hardware Spezifikationen herauslesen und neue freie Treiber schreiben und wenn es Closed Source ist, wird es soviel Ärger wie bei nVidia Treibern geben und man wird auch freie Treiber entwickeln.
>Hersteller verkaufen in der Regel keine Treiber, sondern bieten sie kostenlos an.
ja, das "verkaufen" war eher bildlich für vertreiben/verteilen und den Aufkleber "Linux-Treiber" auf der Box gemeint.
>Außerdem soweit ich weiß, ist ein Großteil der Linuxtreiber nicht von Herstellern geschrieben, und solange es Open Source Treiber sind, kann man Hardware Spezifikationen herauslesen und neue freie Treiber schreiben
ja, aber die Verlockung für die Unternehmen ist natürlich groß wenn man damit ohne großem Mehraufwand seine proprietären Treiber auch für Linux einsetzen kann und man gleichzeitig keine Infos mehr über die Hardware rausgeben muß. Wenn sowas sich wirklich durchsetzen würde, dann wäre es kaum noch möglich freie Treiber zu erstellen. Die Firmen würden sich damit brüsten das ihre Hardware auch mit GNU/Linux Systemen läuft und würden keinen Grund sehen zusätzlich noch Informationen für freie Treiber raus zu lassen.
>und wenn es Closed Source ist, wird es soviel Ärger wie bei nVidia Treibern geben und man wird auch freie Treiber entwickeln.
hoffen wir es, wobei es bei nvidia ja auch nicht funktioniert (hat).
Außerdem soweit ich weiß, ist ein Großteil der Linuxtreiber nicht von Herstellern geschrieben, Das ist ein Irrglaube, den gerne die OS-Fans verbreiten. 99% aller neuen Treiber sind von Leuten geschrieben worden, die fuer ihre Arbeit Geld _von den Herstellern_ bekommen. Glaubst Du Jes, Donad oder andere schreiben die Treiber in ihrer Freizeit? Schau dir mal die neuen Treiber fuer 3Com, Netgear, Linksys oder Marvell-Karten an (yukon-Chip) und glaubst Du, dass demon diese Dinger neben Pro-Linux macht?
weiß jemand ob der Treiber Open Source oder Closed Source ist? Zum Thema Kernelmodule möchte ich sagen, daß es mir wichtiger ist, daß der Treiber im Source vorliegt, als unter welcher Lizenz er steht (solange ich eine habe).
Von Christoph Bartoschek am Mo, 13. Oktober 2003 um 17:58 #
Ich halte diese Entwicklung für bedenklich.
Einerseits ist die Hardwareunterstützung einer der wichtigsten Problemfelder im Bereich Linux, mit dem sich Anfänger herumschlagen müssen. Mangelnde Treiberunterstützung wird oft Linux selbst zum Vorwurf gemacht, obwohl der Vorwurf eher in Richtung der Hersteller gehen sollte. Aus diesem Gesichtspunkt sollte man über jeden Treiber froh sein.
Andererseits wird ein solcher Treiber leicht zum Alibi für den Hersteller, die Open Source Treiberentwickler nicht in Form von Hardware oder Spezifikationen zu unterstützen. Das Ergebnis kann doch nur minderwertiger sein, als ein nativer Open Source Treiber. Durch die Wrapperschicht geht zum einen Performance verloren, die in obskuren Vergleichen wieder auf Linux zurückfällt. Zum anderen sind die Netzwerktreiber der Hersteller selbst weniger performant, wie es zum Beispiel der letzte Gigabitkarten Test in der c't gezeigt hat.
Der richtige Weg wäre ein Wrapper, der es erlaubt die Linuxtreiber unter Windows zu nutzen. Diese würden durch die Umsetzung ebenso Leistung verlieren, aber wären im Endergebniss genauso gut wie die Herstellertreiber es jetzt sind.
Von Papa Schlumpf am Mo, 13. Oktober 2003 um 18:25 #
Wärs da nicht von vorn herein sinnvoller, gleich eine universelle Standardisierung der API von Treibern plattformübergreifend in Angriff zu nehmen?
Wenn die API kompatibel ist, kann ich das selbe Modul für Linux/x68, Windows, *BSD, etc verwenden. Der Hersteller müßte es dann nur noch mal für alpha/hppa/sparc/ppc/etc kompilieren und _alle_ wären glücklich und zufrieden.
Das Problem ist aber, dass es unter Linux nicht mal eine API fuer Treiber gibt Kaum einer wird es wahr haben wollen, aber das ist ein ernstes Problem und Grund dafuer, dass zunehmend mehr Firmen Treiber im Binaer-Format herausgeben. Keine Firma kann es sich leisten 6 Monate oder laenger zu warten, bis ihre Treiber in X oder den Kernel implementiert wurden. Bis dahin ist das Geschaeft in der Regel schon bei Windows gelaufen und fuer die Firmen Linux uninteressant, denn sie verdienen nicht am Ramsch, sondern an Neugeraeten ihre Broetchen.
Was soll denn der Blödsinn? Ein ABI gibt es nicht, was der Grund ist, daß auch Binärtreiber noch irgendwo compiliert werden müssen. Ein API gibt es schon. Die Hersteller liefen Binärmodule aus, um möglichst nichts von der Hardware preis geben zu müssen.
Das stimmt doch gar nicht. in XFree86 ist eine Schnittstelle für Treiber natürlich vorhanden und der Treiber von ATI muß nicht in XFree86 "aufgenommen" werden. Um genau zu sein: die sind auch nicht aufgenommen, oder was denkst Du warum die separat herunter geladen werden müssen? Ich glaube, Du verwechselst da was. Es dauert oft lange, bis ein echter OpenSource-Treiber entwickelt ist und für jeden verwendbar ist, aber nicht die Aufnahme in irgendein Projekt. Wenn wirklich etwas am Kernel oder an XFree86 geändert werden müßte, selbst dann müßten die Hersteller nicht auf die Projekte warten sondern könnten entsprechende Patches mit dem eigentlichen Treiber verteilen.
Tja, sowas gibts sogar: Ich bin da nicht unbedingt komplett über die Leistungen/Features informiert, aber meines Wissens ist dafür das UDI Projekt mal ins Leben gerufen worden. Und das zum grossen Teil von keiner geringeren Firma als: *tätä* SCO
Die derzeitige Projekt-HPs: http://projectudi.sourceforge.net/ http://www.projectudi.org
Ist ein ähnliches Verfahren evtl. auch mit MacOS X-Treibern möglich? Ich habe leider nicht viel Ahnung von der Treiberarchitektur auf dem Mac, würde aber gerne Airport Extreme auf meinem PowerBook zum laufen bringen!
sorry für die vermutlich dumme Frage: Funktioniert das ganze evtl. auch mit Skydsl? Dann könnte ich die WinDose endlich in die ewigen Jagdgründe schicken ...
Von Maximilian Lorent am Mi, 16. März 2005 um 20:27 #
Hi, klar läuft das unter Linux. Die Frage ist immer nur wie!!!! Aber da kann ich abhilfe schaffen. Nachdem ich selbst dieses Problem hatte und mich nächtelang mit allem Möglichen auseinandergesetzt habe, habe ich beschlossen selbst eine Hilfe zu schreiben. Deshalb habe ich meine Homepage umfunktioniert und sie als Skydsl-Hilfeboard verwendet. Geh einfach dorthin und ich hoffe du hast bald Skydsl unter Linux.
Also meine Seite: http://www.lorent-online.de
Bitte weiterempfhlen, damit auch andere an die Hilfe gelangen können!
Auf der Linuxant-Seite steht nur was von WLAN-Karten auf Broadcom-Chipsatzbasis. Ich hatte schon Hoffnung, daß mein IBM-Centrino sich damit nun auch unter Linux die integrierte WLAN-Karte zum arbeiten bringen läßt. Kann da jemand was zu sagen?
DIe Meldung ist vom März, ich fürchte da kommt nichts mehr. Ich hatte mir leider auch ein Centrino Notebook gekauft in der Hoffnung, daß die Treiber dann schon noch kommen. Zur Zeit bin ich doch leicht sauer auf Intel
Von Michael Marré am Mo, 13. Oktober 2003 um 20:31 #
Ich spiele mir doch keine Windosen-Treiber auf das System um mir den Vorteil von Linux wieder platt machen zu lassen: Hardwarenähe, Schnelligkeit und _Zuverlässigkeit_!
Ich hoffe, die Entwickler von Treibern unter Linux denken genau so!
Diesen Ansatz (Windows-Treiber unter einem anderen BS) gab es IMHO schoneinmal, wurde dann aber aus rechtlichen Gründen eingestellt. Die Argumentation war IIRC folgende:
Die meisten Windows-Treiber enthalten Sourcecode vom Windows-DDK und dieser Code ist natürlich (c) Microsoft und M$ erlaubt einfach nicht, daß der Code woanders eingesetzt wird.
Von Michael Jahn am Mo, 13. Oktober 2003 um 23:07 #
Hi,
also du hast da schon recht mit, die treiber düften rechtlich garnicht unter linux ... eingesetzt werden da copyr. at microsoft, aber das muss ja kein nachteil sein, seien wir doch einfach froh das mircosoft uns verbietet schlechte treiber zu benutzen.
hab hier nen 4306er chip von broadcom (Dell True Mobile 1300) und DriverLoader stürzt nach der Eingabe des Keys reproduzierbar mitsammt des gesammten Systems ab So 'nen crash bin ich von linux eigendlich nicht gewohnt... hat noch jemand den chip?
Helfen kann ich Dir nicht, nur folgender Rat: Bevor Du eine HW kaufst, schau erst im Internet nach, ob es Linuxtreiber dafür gibt. Seitdem ich einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe, kommt für mich nichts anderes mehr in Frage.
Also: Verkauf deine Broadcom-Karte oder tausche sie um, wenn das noch geht. Wenn Du natürlich irgendwo im Laden stehtst und eine Karte preiswert siehst und der Verkäufer Dir keine Auskunft geben kann, dann kannst Du immer auf das Rückgaberecht pochen, wenn die Karte nicht unter Linux tut.
Das ist immer noch besser und spart wesentlich mehr Zeit und Nerven, als wenn Du hinterher Pseudo-Lösungen zusammensuchen mußt und dich über fehlerhafte Hardware ärgerst.
Es handelt sich bei den True Mobiles um interne wlan karten für Notebooks, da ist das schwierig mit Umtausch zumal sie bei dem Angebot inclusive war! Warum ließt DU überhaupt einen Thread über Windows Treiber unter Linux wenn Du deine Hardware so genau aussuchst? Schadenfreude über User die nicht unterstützte Hardware haben?
Sollten solche Techniken aber vermehrt zum Einsatz kommen, stellt sich irgendwann die Frage nach einer rechtssicheren Schranke zwischen dem GPL-Kernel und nachladbaren (beliebigen) Modulen.
!??
Gruß,
Jan
Das hat mit win98 angefangen und hört jetzt mit winxp auf.
Und auf die Gerätetreiber von windowsxp kann ich seit heute auch verzichten.
Mein Gestern Neu Installiertes WinXP schaltet sich erstens immer selber aus nach neu installierten treibern oder updates. Und jetzt gerade hab ich ein Gerätetreiberabsturz beim OnlineUpdaten von winxp.
Hab natürlich gleich die Ursache an micisoft geschickt und mir wurde dann das gesagt:
http://oca.microsoft.com/de/Response.asp?SID=77
Na? Kennen die etwa ihre eigenen fehler nicht?
Lächerlich.
Und das nur weil meine Freundin bei 1und1 nicht mit dem linux-browsern ihre Homepage nicht peer Java bearbeiten konnte. Heul. Schluchtz.
Also ich würde mir nie freiwillig antun.
Und jetzt soll das auch unter linux möglich werden? Na danke!
MfG.
Wieso kann man denn hier nicht seine Beiträge bearbeiten.
Hab nämlich gerade gemerkt das ich viele Fehler drin hab.
:)
Schon wieder ein Fehler und Neustart ohne Nachfragen.
Muss man bei WinXP irgendwas einstellen das das nicht mehr passiert?
Manche berichten ja das sie schon Jahrelang ohne Absturz Windows benutzen.
Aber nach genau 24 Stunden WinXP. Wobei er schon ein paar mal neugestartet ist der Rechner wegen irgendwelchen Treibern und Updates. Und dann jetzt schon der 2 oder 3 Komplettabsturz.......
Man das kann ja heiter werden die nächsten Tage. Wobei ich mal denke, wenn es weiter so geht, es nur noch Stunden sein werden die ich WinXP benutze. Dazu kommt noch das die Netzwerkverbindung dauernd aus geht. Obwohl der Rechner peer Router ins Internet geht.
MfG.
Ich hoffe das ich jetzt nicht so viele Fehler drin hab.
Und nicht denken das ich mit mir selber erzähl.
An Deinen Postings kann man erkennen, dass Du von Windows anscheinend keine Ahnung hast. Aber ist es deswegen schlecht?
Installier einfach mal das letzte Servicepack und alle danach erschienenen Patches, dann bist Du Dein Problem mit Sicherheit los. Wenn Dein Rechner dauernd rebootet - hast Du Dir viellecht einfach den Blaster Wurm eingefangen?
Und - Ja, ich benutze auch Linux, seit mehr als 5 Jahren, aber eben auch Windows. Und meine Winows Installation zu Hause stürzt genauso selten ab, wie das Debian auf meinem Notebook.
Ich habe zwar irgendwo gelesen, dass man das abstellen kann, es ist aber auch nicht empfohlen.
Ob Windows stabil läuft, hängt erheblich von den Treibern ab.
Aber wie gesagt, ab 2k läuft Win auch recht gut. (Fürn Desktop eigentlich spitze)
Ich hab ein von Windows empfohlenes update gemacht. Was ja immer erscheind. Die Meldung in der Taskleiste. Und dabei ist er mir abgeschmiert. 2 mal. Und danach auch noch mal.
Und ich hab keine Ahnung von Windows. Muss ich doch auch nicht. Was kann man da schon falsch machen. Nix.
Ich hab es installiert. Dann den neusten Nvidia Treiber drauf gemacht. Wobei das nvidia installprogramm mich wenigstens gefragt hat ob ich jetzt oder später neu starten soll. Das lob ich mir. die Windows updates fragen ja noch nicht mal. Der rechner geht einfach aus.
Also nur Grafikkarten treiber und TV-karten treiber mit empfohlenem DX9 nochwas patch.
So und? Was kann man da falsch machen.
Muss ich mir noch irgend ein dickes Buch holen um WinXP bedienen zu können?
Ich versteh das einfach nicht.
Ich mach aber keine neuinstallation.
Das mit Servicepack hört sich ja gut an.
Werde ich heute mal probieren.
MfG.
Der Umgekehrte Weg waere besser, Linuxtreiber unter Windows einsetzen zu koennen. Dann wuerde vielleicht der eine oder andere Hersteller auf die direkte Windowsunterstuetzung verzichten und dabei erst noch viel Zeit beim Schreiben der Treiber sparen.
ToPeg
Was erwartest du denn? Windows läuft ja nur auf x86.
Ich glaube das geht in die total falsche Richtung. Dadurch werden die Hersteller doch geradezu "gezwungen" ihre proprietären Treiber einfach mit LinuxAnt als Linux Treiber zu verkaufen. Wenn sich das durchsetzt wird bald nichtmehr viel von dem freien Kernel Linux überbleiben.
Hersteller verkaufen in der Regel keine Treiber, sondern bieten sie kostenlos an.
Außerdem soweit ich weiß, ist ein Großteil der Linuxtreiber nicht von Herstellern geschrieben,
und solange es Open Source Treiber sind, kann man Hardware Spezifikationen herauslesen und neue freie Treiber schreiben und wenn es Closed Source ist, wird es soviel Ärger wie bei nVidia Treibern geben und man wird auch freie Treiber entwickeln.
ja, das "verkaufen" war eher bildlich für vertreiben/verteilen und den Aufkleber "Linux-Treiber" auf der Box gemeint.
>Außerdem soweit ich weiß, ist ein Großteil der Linuxtreiber nicht von Herstellern geschrieben,
und solange es Open Source Treiber sind, kann man Hardware Spezifikationen herauslesen und neue freie Treiber schreiben
ja, aber die Verlockung für die Unternehmen ist natürlich groß wenn man damit ohne großem Mehraufwand seine proprietären Treiber auch für Linux einsetzen kann und man gleichzeitig keine Infos mehr über die Hardware rausgeben muß. Wenn sowas sich wirklich durchsetzen würde, dann wäre es kaum noch möglich freie Treiber zu erstellen.
Die Firmen würden sich damit brüsten das ihre Hardware auch mit GNU/Linux Systemen läuft und würden keinen Grund sehen zusätzlich noch Informationen für freie Treiber raus zu lassen.
>und wenn es Closed Source ist, wird es soviel Ärger wie bei nVidia Treibern geben und man wird auch freie Treiber entwickeln.
hoffen wir es, wobei es bei nvidia ja auch nicht funktioniert (hat).
Das ist ein Irrglaube, den gerne die OS-Fans verbreiten. 99% aller neuen Treiber sind von Leuten geschrieben worden, die fuer ihre Arbeit Geld _von den Herstellern_ bekommen. Glaubst Du Jes, Donad oder andere schreiben die Treiber in ihrer Freizeit? Schau dir mal die neuen Treiber fuer 3Com, Netgear, Linksys oder Marvell-Karten an (yukon-Chip) und glaubst Du, dass demon diese Dinger neben Pro-Linux macht?
weiß jemand ob der Treiber Open Source oder Closed Source ist? Zum Thema Kernelmodule möchte ich sagen, daß es mir wichtiger ist, daß der Treiber im Source vorliegt, als unter welcher Lizenz er steht (solange ich eine habe).
Ein gewiiser Widerspruch, oder?
Gerd
Open Source != kostenlos
Einerseits ist die Hardwareunterstützung einer der wichtigsten Problemfelder im Bereich Linux, mit dem sich Anfänger herumschlagen müssen. Mangelnde Treiberunterstützung wird oft Linux selbst zum Vorwurf gemacht, obwohl der Vorwurf eher in Richtung der Hersteller gehen sollte. Aus diesem Gesichtspunkt sollte man über jeden Treiber froh sein.
Andererseits wird ein solcher Treiber leicht zum Alibi für den Hersteller, die Open Source Treiberentwickler nicht in Form von Hardware oder Spezifikationen zu unterstützen. Das Ergebnis kann doch nur minderwertiger sein, als ein nativer Open Source Treiber. Durch die Wrapperschicht geht zum einen Performance verloren, die in obskuren Vergleichen wieder auf Linux zurückfällt. Zum anderen sind die Netzwerktreiber der Hersteller selbst weniger performant, wie es zum Beispiel der letzte Gigabitkarten Test in der c't gezeigt hat.
Der richtige Weg wäre ein Wrapper, der es erlaubt die Linuxtreiber unter Windows zu nutzen. Diese würden durch die Umsetzung ebenso Leistung verlieren, aber wären im Endergebniss genauso gut wie die Herstellertreiber es jetzt sind.
Wenn die API kompatibel ist, kann ich das selbe Modul für Linux/x68, Windows, *BSD, etc verwenden. Der Hersteller müßte es dann nur noch mal für alpha/hppa/sparc/ppc/etc kompilieren und _alle_ wären glücklich und zufrieden.
Die Hersteller liefen Binärmodule aus, um möglichst nichts von der Hardware preis geben zu müssen.
So wird es wohl sein, wenn ATI ein Jahr auf eine Integration von ihren Treibern in X warten muss...
Ich glaube, Du verwechselst da was. Es dauert oft lange, bis ein echter OpenSource-Treiber entwickelt ist und für jeden verwendbar ist, aber nicht die Aufnahme in irgendein Projekt.
Wenn wirklich etwas am Kernel oder an XFree86 geändert werden müßte, selbst dann müßten die Hersteller nicht auf die Projekte warten sondern könnten entsprechende Patches mit dem eigentlichen Treiber verteilen.
Ich bin da nicht unbedingt komplett über die Leistungen/Features informiert, aber meines Wissens ist dafür das UDI Projekt mal ins Leben gerufen worden.
Und das zum grossen Teil von keiner geringeren Firma als: *tätä* SCO
Die derzeitige Projekt-HPs:
http://projectudi.sourceforge.net/
http://www.projectudi.org
Ich habe leider nicht viel Ahnung von der Treiberarchitektur auf dem Mac, würde aber gerne Airport Extreme auf meinem PowerBook zum laufen bringen!
Versteckte Dateien?
Veränderungen an Systemdateien?
VORSICHT, sowas könnte unvorteilhaft sein!
klar läuft das unter Linux. Die Frage ist immer nur wie!!!! Aber da kann ich abhilfe schaffen. Nachdem ich selbst dieses Problem hatte und mich nächtelang mit allem Möglichen auseinandergesetzt habe, habe ich beschlossen selbst eine Hilfe zu schreiben. Deshalb habe ich meine Homepage umfunktioniert und sie als Skydsl-Hilfeboard verwendet. Geh einfach dorthin und ich hoffe du hast bald Skydsl unter Linux.
Also meine Seite: http://www.lorent-online.de
Bitte weiterempfhlen, damit auch andere an die Hilfe gelangen können!
Ich bin mal gespannt!
Auf Intel hoffe ich schon lange nicht mehr.
Ich hoffe, die Entwickler von Treibern unter Linux denken genau so!
Gruß
Michael
Die meisten Windows-Treiber enthalten Sourcecode vom Windows-DDK und dieser Code ist natürlich (c) Microsoft und M$ erlaubt einfach nicht, daß der Code woanders eingesetzt wird.
Weis jemand näheres? Ist das heute noch aktuell?
Markus
also du hast da schon recht mit, die treiber düften rechtlich garnicht unter linux ... eingesetzt werden da copyr. at microsoft, aber das muss ja kein nachteil sein, seien wir doch einfach froh das mircosoft uns verbietet schlechte treiber zu benutzen.
mfg.: Michael Jahn
Bevor Du eine HW kaufst, schau erst im Internet nach, ob es Linuxtreiber dafür gibt. Seitdem ich einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe, kommt für mich nichts anderes mehr in Frage.
Also: Verkauf deine Broadcom-Karte oder tausche sie um, wenn das noch geht.
Wenn Du natürlich irgendwo im Laden stehtst und eine Karte preiswert siehst und der Verkäufer Dir keine Auskunft geben kann, dann kannst Du immer auf das Rückgaberecht pochen, wenn die Karte nicht unter Linux tut.
Das ist immer noch besser und spart wesentlich mehr Zeit und Nerven, als wenn Du hinterher Pseudo-Lösungen zusammensuchen mußt und dich über fehlerhafte Hardware ärgerst.
Noch ein Tip: Bei vielen Internetshops sind User-Bewertungen mit drin, die am besten gleich mitlesen.
Warum ließt DU überhaupt einen Thread über Windows Treiber unter Linux wenn Du deine Hardware so genau aussuchst? Schadenfreude über User die nicht unterstützte Hardware haben?
sind wir ja auch ...
mfg.: Michael Jahn