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Thema: Trotz Wirbels um SCO Umstieg auf Linux

27 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von arni am Fr, 17. Oktober 2003 um 10:05 #
84 Prozent der CIOs würden SCOs Rechnungen schlicht und ergreifend in den Müll werfen

Und das ist auch gut so ;) Mittlerweile meldet ja nun wirklich jeder Zweifel an der Rechtmässigkeit der Forderungen an. Eigentlich gibt es keinen ausser SCO selbst, der das ganze Gehabe auf Fakten begründet sieht.

  • Score: 3 Von catconfuser am Fr, 17. Oktober 2003 um 10:24 #
    ...ja, aber was machen die restlichen 16% ???

    Vielleicht anŽs schwarze Brett hängen, um die Belegschaft zu erheitern :-)

    Score: 3 Von Gerd am Fr, 17. Oktober 2003 um 17:41 #
    Vielleicht eine Strafanzeige wegen versuchten Betruges und Nötigung stellen? oder ist das "lausige amerikanische Rechtssystem" (däubler-gmelin) damit überstrapaziert?
    Score: 3 Von ax am Sa, 18. Oktober 2003 um 07:04 #
    Hi,

    >Eigentlich gibt es keinen ausser SCO selbst, der das ganze Gehabe auf Fakten begründet sieht.

    Du hast das weltweite Top-Management vergessen, dass an Dummheit und Arroganz kaum zu übertreffen ist. Solche Kampanien wie die von SCO sprechen genau diese Personengruppe an! Harte Fakten sind für diese Leute nur dummes "Techniker"-Gelaber!

    Gruss ax

    • Score: 3 Von nick am Sa, 18. Oktober 2003 um 09:22 #
      Genau so ist es, die halten sich auch am liebsten an Kaffeesatzleser, Wahrsager und Sternendeuter.
      Fakten sind da meist unwichtige Nebenaspekte und wer sollte sie auch liefern?

      Der ueberwiegende Anteil im mittleren Managment, die ja dem Top-Managern eigentlich sagen sollten
      was gut ist und was nicht, ist durch Ducken und A****kriechen in diese Positionen gekommen und
      versucht durch heftiges Nicken zu bleiben wo es ist. Vernunft ist da nicht mehr gefragt, nur ein Gespuer fuer die
      naechste Hype auf der man reiten kann.

Score: 3 Von Pascal am Fr, 17. Oktober 2003 um 10:21 #
Soweit ich weiss ist First Boston eine 100% tochter der CS.
  • Score: 3 Von Nicolas am Fr, 17. Oktober 2003 um 12:02 #
    Jop, CSFB ist eine Tochter der CS und eine schweizer Bank (steht ja schon im Namen)

    http://www.csfb.com/about_csfb/company_information/:
    CSFB is a proven leader across the spectrum of investment banking, capital markets and financial services, ranking in the top tier in virtually all major business segments. CSFB's organizational structure focuses on providing the highest quality of client-centric services.

    [...]

    CSFB is a truly global institution. It operates in more than 69 locations across more than 34 countries on five continents. Powered by a strong local presence, global vision and a seamless ability to execute transactions in and across all markets, CSFB deploys its capital base and global perspective to offer a full range of products, services and capabilities.

    The Firm is a business unit of Zurich-based Credit Suisse Group, a leading global financial services company. In addition to the business unit Credit Suisse First Boston, Credit Suisse Group also includes the Credit Suisse Financial Services business unit, which provides private clients and small and medium-sized companies with private banking and financial advisory services, banking products, and pension and insurance solutions from Winterthur.

Score: 3 Von CE am Fr, 17. Oktober 2003 um 10:59 #
http://www.golem.de/0310/28000.html

Da sinken die Hoffnungen auf ein schnelles Ende.

  • Score: 3 Von Homer am Fr, 17. Oktober 2003 um 12:11 #
    Noch schlimmer als eine Firma, die mit diesen fragwürdigen Methoden Geld verdient sind die selbsternannten Experten, die aufgrund des Rechtstreits nun zu Kauf von SCO-Aktien raten. Leuten, die solchen Dummschwätzern folgen, kann man ihren bevorstehenden Kapitalverlust nur gönnen.
    Score: 3 Von catconfuser am Fr, 17. Oktober 2003 um 13:56 #
    Auf Slashdot hat ein Leser diesen Vorgang etwas anders bewertet:

    "The investment in SCO was structured as a private placement of non-voting Series A Convertible Preferred Shares, convertible into common equity at a fixed conversion price of $16.93 per share, which was the average closing bid price for the Company's common stock for the five previous trading days prior to the date of closing.

    As someone else pointed out (...), SCO has more than likely received what is generally known as "Death Spiral Financing." If BayStar believed in SCO, and SCO thought it had a future, the conversion price would have certainly been higher than the "average closing bid of the last trading days..."

    Here's how BayStar makes money:


    "Invest" $50M in SCO
    Receive shares for their "investment", $50M/$16.93 = 2,953,000 SCOX
    Last but definitely not least, go short 2,953,000 SCOX in the open market. (They don't tell you this part)
    For those who aren't familar with shorting, this means borrowing stock you don't own to sell to someone else. You get the money, but you will have to give the stock back in the future, since it is borrowed. What you are anticipating is that the share price will go down, so you can buy the shares back for less than you got for them. Profit!!! The danger is the that stock will go up, which you means you will have to pay more than you originally got, causing a loss to you. So why is BayStar doing this? Easy, SCO just gave them enough shares to "cover their" short position. If the stock goes up, BayStar is covered. If it goes down, Profit!!! This is a big SHORT bet by BayStar. If SCO wasn't desperate, they could have told BayStar the conversion price is $20/share for example, something higher than the current average price when the deal was signed.

    This most likely signals the beginning of the end of SCO."

    Score: 3 Von nick am Fr, 17. Oktober 2003 um 14:39 #
    Vielleicht zieht sich der Monopolist aus Redmond,
    dem wir IMHO diese Aktionen von SCO verdanken,
    gerade eine weitere Zombie Company heran?

    Waere nicht verwunderlich.

    • Score: 3 Von Benjamin B. am Sa, 18. Oktober 2003 um 13:00 #
      "Vielleicht zieht sich der Monopolist aus Redmond,
      dem wir IMHO diese Aktionen von SCO verdanken,
      gerade eine weitere Zombie Company heran?"

      Was kann man sich denn unter einer Zombie Company vorstellen?

      mfg,
      Benjamin

      • Score: 3 Von nick am Sa, 18. Oktober 2003 um 15:21 #
        Ich denke da an Untote so wie bei SCO,
        wie in den klassischen Horrorfilmen.
        Sie waren tot. Jeder denkt sie sind tot und niemand erwartet etwas schlimmes.
        Auf einmal stehen sie auf, ohne das jemand weiss warum
        und fallen die Lebenden an, um sie zu vernichten.
        Man kann nicht vor ihnen weglaufen und egal wo man sie auch trifft,
        sie stehen wieder auf und versuchen weiter alles zu vernichten.
        Jeder der mit ihnen in Beruehrung kommt
        wird getoetet oder rennt danach wie die anderen Zombies
        herum und macht dasselbe.
        Sie sind nur durch eine gemeinschaftliche Anstrengung
        von Mutigen die sich das zutrauen fuer immer zu stoppen.
        Aber am schlimmsten ist, sie haben ihre Fuehrungszombies in
        den hoechsten Stellen von Regierung und Wirtschaft.

        Alles unter der Kontrolle aus Remond(Geld habe sie ja genug),
        Gut fuer Redmond, da sie natuerlich nach aussen hin nicht
        in Erscheinung treten, um eine 'saubere' Weste zu behalten.

        (Als Beispiel zur weissen Weste, nur am Rande[nicht als Vergleich!],
        kam nicht nach dem Mauerfall heraus ,dass der
        Terror in der alten brd auch durch geldmittel
        des alten regimes im osten gestuetzt wurde?)

        mfg
        nick

        Score: 3 Von nick am Sa, 18. Oktober 2003 um 15:23 #
        Das ;) fehlte noch.
    Score: 3 Von BWLer am Fr, 17. Oktober 2003 um 20:37 #
    Beim Geld hört der Spass nämlich auf.

    SCO hat ganz erhebliche Chanchen mit der Klage gegen IBM zumindest teilweise durchzukommen.
    Das allein dürfte den Aktienwert dann in ziemlich luftige Höhen katapultieren.

    Sich das durch die Lappen gehen zu lassen, wäre einfach dumm!

    Ich finde SCO ja auch nicht sooo megasympathisch,
    allerdings, darum geht es bei der Sache ja auch überhaupt nicht.

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