"Neben einigen anderen Dingen sprach Ballmer auch die Möglichkeit eines Microsoft Office für Linux an. Derzeit gebe es keine Pläne, aber er wolle es auch nicht kategorisch ausschließen."
Anscheinend scheint sich MS inzwischen zu denken: "Wenn wir Linux schon nicht plattmachen können, wollen wir wenigstens Geld daran verdienen!"
Nein. Ich glaube, die haben den Erfolg von Star-Office bzw. noch eher von Open-Office.org unterschätzt. Wenn es MS-Office auch für Linux gibt ... dann könnten Sie wiedermal einen Quasi-Standard auch auf der Linux-Ebene durchpushen. Und wenn Sie MS Office für Linux verschenken würden ... (würden sie natürlich nicht machen, die Leute sollen ja Windows kaufen...) hauptsache die Leute kehren von OpenOffice.org zurück zu MS Office. Das ist doch die Taktik. Standards! Alles läuft doch nur über Standards!!!
Denn ... viele Firmen setzen nicht deswegen auf das OpenSource - Prinzip, weil sie generell Open-Sourcce ganz toll finden. Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben.
Ja, auch ich bin von den Import-Filtern von OpenOffice absolut positiv überrascht und ich nutze eigentlich nur noch OOo. Jedoch ... ich bin kein Firmenboss. Und wenn man MS Office auch für Linux bekommen würde? Klar, der Linux-Guru würde da nur schaudernd zur Seite treten. Aber Linux wird langsam "Hans" und ist nicht mehr "Hänschen-Klein" ... und nun geht es in die weite böse Welt (ja, auch DAU-Welt) hinein... (Scheiss Metapher? Egal, dafür ist es nun auch zu spät....)
Egal, ich glaube Linux wird weiter wachsen und MS muss sich damit abfinden einen klugen und starken Konkurenten zu haben, der leider nicht so leicht zu übernehmen ist, wie eine Firma... (das scheint MS in ihren Grundtaktiken arg zu verwirren).
Das interesante an dem Artikel aber ist doch, dass Linux nicht mehr als uninteresantes OS angesehen wird. Selbst für MS... Ist das nun gefährlich? Oder eine Chance? Open ... das heisst doch offen ... für alle ... von allen ...
also ich nutze zur ooo in der schulung, die eigentlich auf ms office aufbaut. um eben mal selbst zu sehen, ob ooo mithalten kann oder nicht, und hier sage ich gern und gluecklich, es kann. es gab nur sehr wenige dinge, die nicht gingen. nur wie wir sicher wissen wird an ooo gearbeitet. und die letzten zahlen des downloads von ooo sagen im grunde den rest. also ooo kann sich mit erhobenen haupt ms office stellen und das nicht mal so schlecht wie man denken mag. also nicht denken, sondern einfach mal testen
ms office unter linux, na ja muss nicht sein... *grusel*
In Excel nimmt "Kopieren" auch alle Formatierungen mit, die ich in der anderen Tabelle gar nicht haben will. Man kann nicht mal nur den Inhalt kopieren. Das nervt und kostet Zeit. "Erreichen Sie mehr mit weniger": Daran zweifle ich. MS Office nervt einfach nur.
> Excel nimmt "Kopieren" auch alle > Formatierungen mit, die ich in der anderen > Tabelle gar nicht haben will.
Das stimmt so nicht. Wenn du statt mit Ctrl-C , Ctrl-V mit den Kontextmenüs arbeitest, dann wirst du gefragt, was du einfügen willst. Alles, Werte, Formeln etc.
Ich bin auch für LINUX bzw. OO aber was wahr ist sollte auch wahr bleiben.
[zitat]Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben. [/zitat]
Nein, sie wollen es von Innen heraus zerstören. Denn ein MS Linux Office wird natürlich auch alle möglichen Komponenten des Betreibssystems umbiegen wollen, kennen sie ja von Win nicht anders. Ein Linux-Office bekommt dann natürlich erst ein mal eine andere glibc, Qt wird auch mit einer angepassten Version überschrieben und das gtk unbrauchbar gemacht (irgend so eine affige Begründung wird schon dafür geliefert). Ausserdem werden sämtliche ppp- und pppoe-Treiber auf MS umgebaut, so dass nicht mehr verhindert werden kann, dass sich Office ins Netz einwählt.
Ach ja, neue Kernelmodule gibt's natürlich auch, wenn nicht gleich einen neuen Kernel, alles natürlich in fragwürdiger MS-"Qualität"
selbst wenn die alles umschreiben, das ganze bleibt trotsdem unter der GPL und deswegen auch frei! es wird dann wahrscheinlich extra microsoft patches geben die das bieten was m$-word dann benötigt nur n bischen sauberer gecodet ist...
warum also nicht? kann man mal den code sehen den die in redmond da schreiben... )
Ich finde es schonmal Lustig wie er da immer von Verantworlich machen schwafelt. Mir wäre es neu, (aber korrigiert mich) dass Microsoft jemals Schadenersatz, für durch Sicherheitslücken entstandene Schäden, geleistet hätte.
Schadensersatz wird normalerweise vom keinem mir bekanntem Software-Unternehmen geleistet. Ab einem bestimmten Auftragsvolumen und entsprechenden Vertragsstrafen bei Nichterfüllung einer zugesichterten Eigenschaft, bewegt selbst der Riese MS alle Hebel. Da werden dann sogar Entwickler aus jeder Ecke der Welt eingeflogen. So passiert bei einer grossen SQL-Server-Anwendung. Hat zwar danach funktioniert, hat nur nix geholfen. Nach dieser Aktion wurde auf Solaris und Oracle umgestellt.
In der US-amerikanischen EULA schließt Microsoft den Schadenersatz nicht aus, aber setzt ihn auf den tatsächlichen Wert oder 5$, je nachdem was niedriger ist!
Eines bedenkt nun mal der liebe Herr Ballmer nicht: Wenn jemand an einem Open Source Projekt mitarbeitet, dann ist er sich meist bewusst, dass andere Entwickler seinen Source-Code anschauen. Darum ist man zumindest bemüht best möglichen Code abzuliefern. Zudem steht bei den meisten OS-Projekten kein solcher Termindruck wie bei kommerziellen Projekten. Und wenn man sich mal die API's von Windows anschaut oder auch die MFC, dann ist da ganz sicher nicht alles Gold was glänzt. Vieles davon lässt sich zwar noch mit einer gewissen Abwärtskompatibelität erklären, aber halt nicht alles.
"...auch die MFC,.." und alle Nase lang wird etwas neues zur Strategie gemacht, jetzt wird das fallengelassen und alle die sich darauf verlassen haben sind die Angeschmierten, weil jetzt dotnet angesagt ist. Ebenso war es beim sql server von denen, bis 6.5 hiess es stored procedures darauf sollten alle setzen, ab 7.0 noe doch nicht, jetzt machen wir ado das passt besser zu unserem access zeuch. Die Entwickler im closed source Bereich werden ununterbrochen durch die abrupten Richtungswechsel vorgefuehrt und das mit voller Absicht. Waehrend die kleinen Buden dann wieder immens Zeit aufwenden um auf die neueste Hype aufzuspringen, entwickeln die engsten Verbuendeten von Redmond schon auf der naechsten. Kontinuitaet? Fehlanzeige! Hauptsache Gimmicks. Und Sicherheit wird durch eine Propaganda Initiative namens "Trustworthy Computing" ersetzt, die auf heisse Luft und auf die kommenden Restriktionen durch Fritz-Chip o.ae. gerichtet ist.
MS versucht immer wieder irgendwie sich schön zu reden, vorallem nach den Virenatacken. Die verstehen einfach nicht den Unterschied zwischen Windows und Linux. Das ist mehr als bezahlter und freier Software. Vorallem in Sachen Schadensersatz... wen ich den Vertrag von MS aktzepiere, so lehne ich jeden Schadensersatzforderung ab! Also, das ist kein Argument statt Linux doch lieber Windows ein zusetzen.
Und sowiso: wo der Mensch am werken ist, so entstehen halt Fehler. Den Rest besorgt Mutter-Natur, da nichts beständig und für die Ewigkeit ist...
Neulich kritisierte ich den SuSELinux Benutzer -> WinXP bericht, dafür gleicht diese Nachricht das mehr als aus...
>auf der Windows-Seite arbeiten professionelle Entwickler an einem gemeinsamen Ziel Tja, und wie war das früher? Nur Nieten? Und wenn nicht, warum gibt es dann die RPC und andere Lücken seit NT über Win2000 bis XP/2003?
Außerdem, hatte Herr Ballmer (oder sonst ein Cxy von MS) so eine Rede nicht schon vor ein paar 1-2 Jahren gehalten? Zudem sollte man Qualität nicht mit Quantität verwechseln, nur weil z.B. ein Linuxdienst kein GUI Interface bietet, heißt das noch lange nicht, das z.B. die Qualität leidet.
Ein entscheidender Vorteil von Linux oder auch BSD (oder...) ist meiner Meinung nach, die komplette Konfigurierbarkeit; wenn ich nämlich unnötigen Schnickschnack auf dem Rechner erst gar nicht installiere, reduziert sich die Gefahr je nach Einsatz erheblich. Oder wenn man einen Dienst, wie einen Emailserver benötigt, dann kann man im Notfall (meistens) auf ein anderes Produkt ausweichen. (und das kostenlos)
Ich würde auch sagen, dass die meisten die unter Linux an so richtigen Programmen arbeiten voll die Freaks und Könner sind, die haben mit 18 teilweise mehr drauf als die Hochbezahlten MS Programmierer.
Und ich würde auch sagen, dass mehr Augen mehr sehen und das spricht für die Community.
Quark räumte ein, daß er sich viel zu spät mit der Längenfrage beschäftigt habe. Doch mit ded »Beate Uhse Schwanzpillen« habe er riesige Fortschritte gemacht. Die Länge der Pracht von Balmer sei dagegen fragwürdig.
Von Mario Schmidt am Mi, 22. Oktober 2003 um 09:35 #
Hi, MS scheint sogar schon Entwickler auf jeder Entwickler Konferrenz mit "Argumenten" zu versorgen. In meinem Bekanntenkreis kamen daraufhin auf einmal so Stilblueten, wie im Heise Forum ala Mr. Oslo zu Tage. Komischerweise nach genau dem gleichen Schema und auf die gleiche Agressive Weise. Da die Firma, in der mein Kollege Arbeitet, massiv auf Windows setzt, kann ich die Angst, die da herrscht durchaus verstehen. Bei einer 20 Mann Firma, welche etliche Dekaden Mannjahre in ihre Software geteckt hat, ist es auesseerst unangenehm, wenn auf einmal der Markt anfaengt sich zu veraendern. Das komische ist, das dabei immer mehr dumme Argumente kommen und man als Linuxer vorgeworfen bekommt keine Argumente zu bringen. Wieder merkwuerdig ist dann aber, wenn man anfaengt Argumente zu bringen, dann kommt NIX aber auch gar nix mehr. Wenn man dann beweist, das Linux sogar fuer Windows benutzer vorteile bringt, alleine durch die tatsache der Existenz, dann kommt ueberhaupt nix mehr. Ich habe es sogar schon erlebt, das ich diese Argumentation durchgeführt habe und am naechsten Tag kam wieder eine Nachricht rein, welche den gleichen Stuss wieder behauptet hat. Fazit: Die HABEN Angst. Anders kann man sich das nicht erklaeren. Ausserdem wer hoch steht kann nur eines nicht mehr: Noch hoeher kommen. Ergo kann MS fast nur noch fallen und viele haben Angst vorm Fallen.
meistens ist es sogar so, daß du die gleichen Argumente auch für Windows zutreffen und mit noch viel stärkeren Auswirkungen. Dann sind sie auch meistens ruhig.
Ich glaube auch, sie haben Angst. furchtabre Angst, daß all ihr Wissen und Dinge die sie über Jahre hinweg angehäuft habe plötzlich nichts mehr wert ist.
Mein Gott?! nervt euch doch nicht so, jeder der schon mal was von Wirtschaft gehört hat weiß doch wohl, das ein Monopolist sein Monopol zu verteidigen sucht, Angst haben die nicht, Die wollen halt ihre Pfründe schützen, wer frei von Habgier ist, werfe den ersten Stein.
Da Linux lange Zeit von den meißten Softwarefirmen ignoriert wurde, hat sich Linux die Infrastruktur die es braucht selber geschaffen. Anfangs, wegen klarer Normen & Standards, im Server-/Netzwerkbereich, in den letzten Jahren, aufgrund steigender Nachfrage auch im Desktopbereich. Für die meißte Trivialsoftware gibt es inzwischen mehrere alternative Implementationen. (z.B.: ICQ, CD-Brennen, Surfen, Mediaplayer usw.) Softwarehersteller werden hier fundamentale Probleme haben es sei denn sie haben sich schon einen großen Namen gemacht.
Die Softwareentwicklung unter Linux in Gänze betrachtet ist evulotionär. Das kann man relativ gut bei den MediaPlayern sehen wo sich zur Zeit MPlayer und xine durchgesetzt haben. Dort gibt es auch ausgestorbene Vorfahren (z.B.: xanim & xmps)
Der Wettbewerb dürfte sogar höher sein als bei kommerziellen Produkten. (wenn auch zu anderen Bedingungen) Langfristig durchsetzen kann sich ein Projekt nur wenn es genug Nutzer und Entwickler findet. Da Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt kann nichts so einfach "durchgedrückt" werden. (Den einzigen Vorteil den solch ein Pojekt hat ist für eine gewisse Zeit eine höhere Publicity. Letzten Endes muß es jedoch genügend Nutzer und Entwickler finden.)
Von cazzo di ferro am Mi, 22. Oktober 2003 um 17:46 #
hat vorhin bei heise jemand drauf hingewiesen: Microsoft selling anti-Linux speech on CD / Volish partners to pay for brainwash? - http://www.theinquirer.net/?article=12276
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel, sondern wirklich kompatibel zum Windows-Office.
Sicher kommt dann auch noch Access mit (gehört schließlich dazu) und man darf auch eines nicht unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen, von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!) auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem kaufen, denn mit einem MS Office für Linux,macht euch MS ein Geschenk, das ihr euch eigentlich garnicht verdient habt, mit eurer großen Klappe.
Ehrlich gesagt will ich gar kein MS Office unter Linux haben.
Damit wird doch nur versucht die Bewegung Richtung Open Office und dessen offenem Dateiformat zum Stillstand zu bringen bzw. abzuwürgen.
Das ist mal wieder typisch MS und definitiv nicht positiv.
Wegen dem Treibersupport mach ich mir jedenfalls inzwischen keine Sorgen mehr, denn inzwischen läuft es im Hardwaremarkt so:
Die Hersteller liefern entweder Linux Treiber mit oder müssen auf ihren Produkten sitzen bleiben. Langfristig gesehen kann es sich nämlich aus heutiger Sicht kein Hardware Hersteller mehr leisten, ein Produkt auf den Markt zu bringen das nicht unter Linux läuft.
Nur religioeser Redmondist oder auch Glaubenskrieger? Die Kirchensteuer geht nach Redmond, weil sein Gott dort lebt. Fanatiker zerstoeren anstatt zu schaffen, das kommt durch ihre "alles fuer mich" Einstellung.
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel, sondern wirklich kompatibel zum OpenOffice.
Sicher kommt dann auch noch MySQL mit (gehört schließlich dazu) und man darf auch eines nicht unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen, von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!) auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte M$-Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem downloaden, denn mit einem OpenOffice für Linux,macht euch Sun ein Geschenk, daß wir alle ehrlich verdient haben.
Ich heiße Sebastian Lindemann, sitze in der Klapsmühle und habe eine große Klappe. Aber Gott kann schon mal großzügig sein, aber mit dem Verstand bei mir war er es nicht
Von Mario Schmidt am Mi, 22. Oktober 2003 um 09:41 #
Hi, wenn du verstanden hast, warum Linux und freie Software derzeit JEDEM MS Kunden etwas bringt, ohne, dass dieser MS Kunde Linux auch nur ansehen muss, dann komm wieder und du darfst weiter Trollen.
Mario p.s.: Es gibt derzeit nicht alzu viele Leute, welchen Linux keine Vorteile bringt. Nachteile haben vor allem folgende Leute: 1. Leute, welche mit MS Software Geld verdienen 2. MS Mitarbeiter, zaehlen aber irgendwie zu Punk 1 3. Leute, welche MS Aktien besitzen
Ja, dann kommen massig CS-Treiber für Bla-Linux 9.3 und Blub-Linux 10.1 wovon ich mir nix kaufen kann. Die NVidia-Treiber kann man noch per Wrapper einkompilieren, aber die Parheliatreiber AFAIK nicht. Auf sowas kann ich wahrlich verzichten.
irgendwie steckt da schon ein bischen warheit drinnen!
denn wenn m$ ihr office auch für linux anbietet, dann kann es passieren das die ganzen sekretärinen auf einmal ihre arbeit unter linux erledigen! sprich, dass linux auf dem desktop noch n bischen mehr gepuscht wird.
> macht euch MS ein Geschenk warum? weil sie uns dann auch ihren .doc "standart" aufzuzwingen versuchen? oder weil es dann mehr verbugte software unter linux gibt? oder das wir nochmehr windoof user bekommen (als wie suse schon anzieht ?
> Aber Gott kann schon mal großzügig sein... ...das hat wohl eher was mit dem teufel als mit gott zu tun
Und Dein Schrottoffice inklusive Schrottmöchtegerndatenbank kannst Du gerne behalten.
Mit OO und einem ordentlichen SQL-Server kann man im Business eher mithalten.
Der Satz von Ballermann zeigt nur, dass sie sich verloren geben. Denn wenn M$-Office für Linux verfügbar ist, dann geben sie damit zu, Linux nicht mehr ignorieren zu können. Da hat dann letztlich doch der Markt gegen Monopole gewonnen!
Ihr prügelt hier fast alle auf jemand ein, der sich mal Gedanken darüber gemacht hat, wie man Linux am besten vermarkten könnte. Leider ist das allergrößte Hinderniss Linux einzusetzen bis heute, dass die Firmen befürchten, dass sie alle ihre Vorlagen und Dokumente nicht importieren können und sie haben Recht damit, denn keine OS-Office-Suite kann alles von MS importieren. Also wenn MS sein Office für Linux anbieten würde heißt das zwar noch lange nicht, dass wir es einsetzen müssen aber es heißt, dass Linux für Firmen und "professionelle" Anwender interessanter wird.
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft. Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
So ist das eben nicht. Diese Person macht sich dazu gar keine Gedanken sondern trollt nur. Lies den Inhalt biete mal etwas aufmerksamer.
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Von Torsten Krueger am So, 26. Oktober 2003 um 20:11 #
Schade, dass das Gericht in den USA MS nicht dazu gezwungen hat die Specs von .doc .xls .ppt und .mdb komplett offenzulegen.
Die Opensource Gemeinde sollte einen .sx* Import und Exportfilter für M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?
Dass ausgerechnet der CEO der Firma, die kürzlich mehrfach Patches für ihren Internet Explorer zur Verfügung gestellt hat, welche sich als unwirksam herausgestellt haben (http://www.heise.de/newsticker/data/dab-08.09.03-000) die Qualität der (auch noch seltener notwendigen) Patches für Linuxprogramme anzweifelt, finde ich schon ziemlich dreist....
statt euch selbst zu beweihräuchern, wie toll doch Linux und OO ist solltet ihr nicht vergessen, dass das selbe mit MS Office schon bei Apple passiert ist. Dort gibt es super Office Programme, die weitaus mehr können als MS Office. Dennoch gibt es MS Office für Apple (und dort läuft es meist stabiler als unter Win) und es gibt nicht wenige die damit arbeiten (müssen). Ein Bekannter von mir schimpft und flucht über PowerPoint - aber was hilfts, wenn die Vorlagen von Windows kommen...
Genau darauf wird es unter Linux auch rauslaufen. Irgendwelche Entscheidungsträger, deren Einsichten höher bezahlt sind als die eines Sysadmins werden uns MS Office für Linux überhelfen, sobald es verfügbar ist. Da hilft es nichts zu argumentieren, dass es doch eine technisch bessere oder schönere oder moralisch bessere Lösung gibt.
Was aber letztendlich passieren wird, kann ich nicht sagen, weil dann würde ich nicht um diese Zeit arbeiten, sondern irgendwo in der Karibik liegen und mir die Sonne auf den Pelz brennen lassen
naja, aber es sind nicht stimmbrechtigte Aktien die Microsoft hat !
Und das merkt man offenbar, denn S.Jobs zeigt Bill öfters die klate Schulter. Das führte ja auch dazu das der Internet Explorer nicht mehr auf dem Mac weitergeführt wird.
Die liefern sich einen harten Kampf. Der kann halt nur nicht zu gross auf die Pauke hauen, der Steve, wenn MS die Aktien verkauft geht Apple den Bach runter, weil die dann an der Börse einen auf den Deckel kriegen.
Also keine Panik...das ist ne reine Nutzbeteiligung...von beiden
Bei uns hat es jetzt nach dem Einspielen der aktuellen "in 24h erstellten Patches" mal eben den 2. Server komplett zerlegt. Wer glaubt daß Micosoft dafür auch nur einen Cent rüberschiebt der hat sich aber geschnitten. Da nehme ich doch lieber Linux - da bekomme ich auch keine Schadenersatz, aber ich habe wenigstens kompetente Programmierer die funktionierende Patches erstellen, außerdem habe ich weniger bezahlt. Nix is M$!
Na glücklicherweise gibt es eine Studie das jeder 3. abhängig Beschäftigte innerlich seinen Job schon gekündigt hat. Ich denke das die Motivation der open source Entwickler darin besteht "ihre" eigenen Systeme so weit als möglich Dicht zu machen. Die Quallität ihrer Arbeit wird bestimmt "besser" sein als wenn sie von Mr. Ballmer gesagt bekommen was sie machen sollen. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, es könnte reinregnen! Dexter
Es gibt aber Ausnahmen und gerade Microsoft ist so eine.
Microsoft hat die zufriedensten und bestbezahltesten Mitarbeiter der Welt.Auch dieses Jahr war es wieder die Firma, deren Mitarbeiter sie mit ihrem Job und ihrem Boss am zufriedensten waren - die Nr. 1 unter 500 ausgewählten Firmen.
IBM kam da erst irgendwo unter ferner liefen, glaube gerade noch unter den ersten 50 oder so.
Sie nehmen da auch nicht jeden, sondern es ist eine Auszeichnung, verstehst du das?
Hast du nicht mal von Arte die Doku "Gibt es ein Leben nach Microsoft?" gesehen? - Es gibt eines und zwar ein sehr gutes für ausgeschiedene Mitarbeiter.
Sie haben alle danach genug Geld eine eigene Firma aufzumachen, oder bis zum Lebensende am Strand auf den Bahamas zu sitzen.
Warum soll ich mir als Fussballer bei FC Bayern auf dem Feld ein Bein ausreissen wenn ich doch auf der Ersatzbank genauso viel verdiene ohne mir die Knochen zu brechen. Oder anders gesagt welche Motivation sollen die noch haben. Als Open Source Programmierer will ich irgendwann so einen gut bezahlten Job und gebe mir für wenig bis gar kein Geld mehr Mühe um mir einen Namen zu machen und irgendwann viel Geld zu verdienen.
Abgesehen davon mit dem Gehalt steigt die Überheblichkeit. Ich muss ja ganz toll sein wenn ich so viel verdiene. Und die Folge dieser Selbstüberschätzung ist das die eigene Arbeit nicht mehr Kritisch genug von einem selbst beurteilt wird.
Darüber sollte mal nachdenken bei den hohen Gehältern die im IT Bereich gezahlt werden. Ich bin übrigens auch da tätig aber ich beurteile meine eigene Arbeit noch kritisch
Ach, deswegen ist das "Dein Gott". Geld durch Monopol ist kein Geld durch Leistung! Vieles wurde aufgekauft und dann MS aufgestempelt. Eigenentwicklung im Hause MS kann man wohl an einer Hand abzählen. Auch MS wird irgentwann vom hohen Ross absteigen müssen. Hochmut kommt vor dem Fall.
"Es gibt aber Ausnahmen und gerade Microsoft ist so eine."
Es gibt sicher Gruende fuer solche Meinungen:
1. Man arbeite fuer sie. 2. Man bekommt sonstwie Geld von Ihnen. 3. Man wurde bereits von allen anderen religioesen oder fanatischen Gruppen abgelehnt.
Haha! "Ein Leben nach Microsoft" hieß übrigens die Doku und hat genau das Gegenteil bewiesen, dass alle Angestellten das Burnout-Syndrom hatten und so abgehalftert waren, dass sie gar nicht mehr fähig waren einen Sinn im Weiterleben zu sehen. Auch schön anzusehen war, wie sie erst so weit gekommen sind: Durch den immensen Termindruck waren dort alle verantwortlichen Programmierer nervlich so fertig, dass das kein Mensch länger als ein paar Jahre durchhalten kann. Tolle Perspektive... Nett war übringens auch dieser eine Programmierer, der mal ausnahmsweise eine Frau hatte - in deren Ballettunterricht rannte ein Mitschüler mit Netscape-Tshirt rum.. Mmmh, wenn das keine Absicht war?? Siehst Du, selbst die Kinder der MS-Exmitarbeiter werden noch in der Gesellschaft geächtet =:) Die armen Kinder..!
Von Mario Lardieri am Mi, 22. Oktober 2003 um 09:34 #
jetzt muss er sogar schon seine "Entwickler" hervorheben, weil die Microsoft-Security Strategie ziemlich wenig bringt/brachte. RPC, IE usw. mit Löcher wie im Schweizer Emmentaler Käse und die Superentwickler von Microsoft, die ja bezahlt werden, können diese Tunneleinfahrten nicht stopfen. Vielleicht sollte der Ofenkuchen-Ballmer mal wieder seine Show vor den Entwickler aufführen, damit sie wissen, wie blöd sie waren, sich bei so einer Sekte anstellen zu lassen.
> arbeiten professionelle Entwickler an einem gemeinsamen Ziel ...ach??? und wir arbeiten nicht gemeinsam und an einem ziel?
ich frag mich sowieso warum opensource software so erfolgreich ist. das meiste wird ja freiwillig von leuten in ihrer freizeit entwickelt und die legen meisstens mehr wert auf codequalität als auf features -> ergo ist es anscheinend kaum möglich diese befriedigung von "gutem" code in einer firma (also close source) zu erhalten, oder (Linux Enterprise 10/03: Collaborative Development)?
...und wenn microsoft "professionelle Entwickler" bei sich sitzen hat, dann coden die doch sowieso schon für linux (irgendwo im untergrund: m$lug? , oder wie sollen die denn ihre qualitäts ansprüche befriedigen können (bestimmt nicht bei m$)?
Eigentlich... Müsste für jede Windows-Installation ein Euro an die GNU oder an das Linux-Team gehen. Linux ist der ein zigste Grund warum Windows stabiler geworden ist und Standardkomformer. Ohne die Konkurrenz von Linux würde Windos immer noch die Qualität von Win3.11 haben.
Word für Linux wäre Klasse!!! Dann gibt es nahezu kein Argument mehr Windows für "Textarbeitsplätze" zu verwenden! Mal ehrlich .... Word ist einfach der Defakto Industrie-Standard im Bereich der Textdokumente, selbst PDF ist für viele Manager, Sekretärinnen usw. ein Problem! OpenOffice ist definitiv keine Alternative da es allemal mehr Bugs aufweist als Word!!!! Ich habe es zig mal mit Open Office Probiert im Bereich technischer Dokumentation ....... also nicht einfach nur simple Geschäftskommunikation, Briefe o.ä. Textmaker wird erst eine 100% Alternative, sobald eine ordentliche Tabellenkalkulation und ein Grafikdesigner verfügbar ist ......
ein ausschnitt des PC-Magazin Newsletter vom 22.10.03:
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat eingeräumt, das Thema Produktsicherheit zu lange mit zu geringer Priorität behandelt zu haben.
Überraschende Eingeständnisse eines Firmenchefs bekamen die Teilnehmer einer Gartner-Konferenz in Orlando/Florida zu hören. Microsoft-Boss Steve Ballmer räumte bei seiner Rede ein, dass Microsoft erst sehr spät ausreichende Verfahren eingeführt habe, damit die Kunden ihre Computer besser gegen Hacker-Angriffe schützen könnten. Nun sei man aber bei der Sicherheitspolitik auf einem guten Weg, sagte Ballmer. Der oberste Microsoftie bat gleichzeitig für Verständnis, dass sein Unternehmen trotzdem auch in Zukunft wohl immer wieder in die Schlagzeilen geraten würde. Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. Microsoft hingegen müsse alle seine Produkte an allen Punkten gegen solche Hacker-Angriffe schützen ein Wettkampf mit ungleichen Voraussetzungen.
...
Dabei reiche es nicht, im Wettstreit mit den Hackern als guter Zweiter ins Ziel zu gelangen. Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe. Da an der Datensicherheit auch direkt die Kundenzufriedenheit hänge, sei die vor knapp zwei Jahren ausgerufene Trustworthy Initiative mehr als nur ein PR-Instrument. Letztendlich hänge die Zukunft des Unternehmens von der Kundenakzeptanz der Produkte ab. In diesem Monat hatte Microsoft eine zweite Phase in der Trustworthy Initiative ausgerufen.
> Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. ...hmm, so wie ich dass sehe haben die wohl schwirigkeiten mit ihrem betriebsystem design (soweit man da von design sprechen kann
> Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe ...hatten die denn die letzten jahre urlaub?
----- Linux is like a wigwam: No Windows - No Gates - Apache inside
... Ballmer stellte die rhetorische Frage, ob es irgendeinen Grund gäbe, anzunehmen, dass Code, der von zahlreichen Programmierern weltweit geschrieben werde, von höherer Qualität sei als Software von Entwicklern, die diese Arbeit koordiniert und professionell verrichteten. "Warum sollte ein Open-Source-Produkt besser sein als Code, der kontrolliert entsteht? Ich verstehe es nicht.", sagte Ballmer US-Berichten zufolge. ...
> ... "Ich verstehe es nicht." ...jup, das glaub ich ihm sofort! *hehe*
---- ...dream on dreamer and never forget to ask why?...
Also diese Taktik haben wir doch schon früher bei Microsoft erlebt (WinNT, Win95). Wenn sich dieses Gerücht noch ein wenig hartnäckiger verbreitet, dann werden viele Entscheider sagen "Hmm, wenn es bald Office für Linux gibt, dann warten wir lieber noch ein wenig mit dem Umstieg" und sie warten und warten, werden hingehalten und warten. Dann kommt Office raus, ist total buggy und instabil und alle werden sagen: "Siehste, wir haben es ja gleich gesagt, Linux ist doof, Office läuft auf Windows viel besser. Gut, dass wir gewartet haben". So ist meines Wissens auch OS/2 zugrunde gegangen. Trotzdem glaub ich, dass Linux es schaffen wird
Es ist garnicht so schliemm dass Windows eine Virenschleuder ist. Für paar Gamekiddys ist Windows durchaus als KonsolenOS zu gebrauchen Nur warum die zwangsaktivierung, irgendwelche virenverbreitende MSN aplikationen und verschlüsselte daten die ein Windowsrechner bei Updaten an seine Mama im Redmond sendet. Ihr behandelt die User als ein notwendiges Übel. So nach dem Moto, abzocken und in den A.. kicken.
Das ist ein Problem von M$ und nicht die schlechte Produktquelität.
Finde ich wirklich lustig, was Ballmer da sagt. Auf welchem System gab es denn in letzter Zeit so viele Probleme mit Trojanern, Würmern und Viren, die übers Internet ins System gelangten?
Am unsichersten ist immer noch die Kombination: Windows + Internet Explorer.
stört mich persönlich bei M$`s eXPerimental furchtbar. Aufgrund eines "Schnäppchens" bin ich im Besitz einer OEM-Version, welche ich, da ich kein Unmensch bin, nicht gänzlich verbannt habe. Auf den 3 GB die das Teil noch verwalten darf werkelt dieses OS mehr schlecht als recht durch die Gegend. Bin mittlerweile draufgekommen, dass selbst das Studium von Handbüchern (waren alle nicht dabei - wie bei Download-isos) nichts bringt. Ein funktionierendes (d.h. nicht ständig hängenbleibendes, abstürzendes OS) bekommt man auf Dauer nur durch Installation eines Programmes eines Drittanbieters. "Zusammenstellung arbeitet" heisst das Teil - von einer Firma, welche eine Namensähnlichkeit mit einem ehemaligen Motorradhersteller (GB) besitzt. Einen Commander gabs von denen auch einmal....
Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie es für Hrn. B. und G. nachvollziehbar ist, dass Abermillionen von DAU`s diesen Schmarrn kaufen? Ich nehme an, die Herren dürften der Meinung sein täglich im Lotto zu gewinnen. Mit Stabilität, Sicherheit und Produktreife hat das Ganze nämlich genau nix zu tun.
Mittlerweile bin ich am ernsthaften überlegen, M$ die letzten 5% Platz von meiner Platte wegzunehmen, allerdings hab ich dann nix mehr zum Ausprobieren und kann über die Bugs nicht mehr mitreden....
Anscheinend scheint sich MS inzwischen zu denken: "Wenn wir Linux schon nicht plattmachen können, wollen wir wenigstens Geld daran verdienen!"
Denn ... viele Firmen setzen nicht deswegen auf das OpenSource - Prinzip, weil sie generell Open-Sourcce ganz toll finden. Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben.
Ja, auch ich bin von den Import-Filtern von OpenOffice absolut positiv überrascht und ich nutze eigentlich nur noch OOo. Jedoch ... ich bin kein Firmenboss. Und wenn man MS Office auch für Linux bekommen würde? Klar, der Linux-Guru würde da nur schaudernd zur Seite treten. Aber Linux wird langsam "Hans" und ist nicht mehr "Hänschen-Klein" ... und nun geht es in die weite böse Welt (ja, auch DAU-Welt) hinein... (Scheiss Metapher? Egal, dafür ist es nun auch zu spät....)
Egal, ich glaube Linux wird weiter wachsen und MS muss sich damit abfinden einen klugen und starken Konkurenten zu haben, der leider nicht so leicht zu übernehmen ist, wie eine Firma... (das scheint MS in ihren Grundtaktiken arg zu verwirren).
Das interesante an dem Artikel aber ist doch, dass Linux nicht mehr als uninteresantes OS angesehen wird. Selbst für MS...
Ist das nun gefährlich? Oder eine Chance? Open ... das heisst doch offen ... für alle ... von allen ...
Ich bleib bei Linux und OpenOffice...
also ooo kann sich mit erhobenen haupt ms office stellen und das nicht mal so schlecht wie man denken mag. also nicht denken, sondern einfach mal testen
ms office unter linux, na ja muss nicht sein...
*grusel*
d3l
MS Office nervt einfach nur.
> Formatierungen mit, die ich in der anderen
> Tabelle gar nicht haben will.
Das stimmt so nicht.
Wenn du statt mit Ctrl-C , Ctrl-V mit den Kontextmenüs arbeitest, dann wirst du gefragt, was du einfügen willst. Alles, Werte, Formeln etc.
Ich bin auch für LINUX bzw. OO aber was wahr ist sollte auch wahr bleiben.
"Offene" Grüße
Timothy
Thx.
[/zitat]
Das ist doch auch fast OpenSource
mfg, atomical
Microsoft Linux
Grüße,
Hosi
Ach ja, neue Kernelmodule gibt's natürlich auch, wenn nicht gleich einen neuen Kernel, alles natürlich in fragwürdiger MS-"Qualität"
selbst wenn die alles umschreiben, das ganze bleibt trotsdem unter der GPL und deswegen auch frei! es wird dann wahrscheinlich extra microsoft patches geben die das bieten was m$-word dann benötigt nur n bischen sauberer gecodet ist...
warum also nicht? kann man mal den code sehen den die in redmond da schreiben...
)
Hat zwar danach funktioniert, hat nur nix geholfen. Nach dieser Aktion wurde auf Solaris und Oracle umgestellt.
Na da bin ich mal gespannt. Wie viele Sicherheitslücken sind nochmal offen? Aber warum auch schließen ...
Bin glücklich mit meinem Gentoo und Mandrake. Bisher noch nie Probleme gehabt. Wenigsten weiß ich wenn ich einen Patch einspiele was dieser patcht.
Gruß
Dieter *der drauf wartet das M$ Office für Linux bereitstellt und damit eine Niederlage zugibt*
Wenn jemand an einem Open Source Projekt mitarbeitet, dann ist er sich meist bewusst, dass andere Entwickler seinen Source-Code anschauen. Darum ist man zumindest bemüht best möglichen Code abzuliefern. Zudem steht bei den meisten OS-Projekten kein solcher Termindruck wie bei kommerziellen Projekten.
Und wenn man sich mal die API's von Windows anschaut oder auch die MFC, dann ist da ganz sicher nicht alles Gold was glänzt. Vieles davon lässt sich zwar noch mit einer gewissen Abwärtskompatibelität erklären, aber halt nicht alles.
Just my 2 cent
Dieter
und alle Nase lang wird etwas neues zur Strategie gemacht, jetzt wird das fallengelassen und
alle die sich darauf verlassen haben sind die Angeschmierten, weil jetzt dotnet angesagt ist.
Ebenso war es beim sql server von denen, bis 6.5 hiess es stored procedures darauf sollten alle
setzen, ab 7.0 noe doch nicht, jetzt machen wir ado das passt besser zu unserem access zeuch.
Die Entwickler im closed source Bereich werden ununterbrochen durch die abrupten Richtungswechsel
vorgefuehrt und das mit voller Absicht. Waehrend die kleinen Buden dann wieder immens Zeit aufwenden
um auf die neueste Hype aufzuspringen, entwickeln die engsten Verbuendeten von Redmond schon auf
der naechsten. Kontinuitaet? Fehlanzeige! Hauptsache Gimmicks. Und Sicherheit wird durch eine
Propaganda Initiative namens "Trustworthy Computing" ersetzt, die auf heisse Luft und auf
die kommenden Restriktionen durch Fritz-Chip o.ae. gerichtet ist.
Und sowiso: wo der Mensch am werken ist, so entstehen halt Fehler. Den Rest besorgt Mutter-Natur, da nichts beständig und für die Ewigkeit ist...
>auf der Windows-Seite arbeiten professionelle Entwickler an einem gemeinsamen Ziel
Tja, und wie war das früher? Nur Nieten? Und wenn nicht, warum gibt es dann die RPC und andere Lücken seit NT über Win2000 bis XP/2003?
Außerdem, hatte Herr Ballmer (oder sonst ein Cxy von MS) so eine Rede nicht schon vor ein paar 1-2 Jahren gehalten?
Zudem sollte man Qualität nicht mit Quantität verwechseln, nur weil z.B. ein Linuxdienst kein GUI Interface bietet, heißt das noch lange nicht, das z.B. die Qualität leidet.
Ein entscheidender Vorteil von Linux oder auch BSD (oder...) ist meiner Meinung nach, die komplette Konfigurierbarkeit; wenn ich nämlich unnötigen Schnickschnack auf dem Rechner erst gar nicht installiere, reduziert sich die Gefahr je nach Einsatz erheblich.
Oder wenn man einen Dienst, wie einen Emailserver benötigt, dann kann man im Notfall (meistens) auf ein anderes Produkt ausweichen. (und das kostenlos)
Und ich würde auch sagen, dass mehr Augen mehr sehen und das spricht für die Community.
mad
Meldung:
http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=10182
Alles klar??
Nur dummes Gefasel...
PS: auffällig, dass ms sich immer wieder zu vergleichen zwischen win und lin genötigt sieht. die scheinen echt massiv angst zu haben.
MS scheint sogar schon Entwickler auf jeder Entwickler Konferrenz mit "Argumenten" zu versorgen. In meinem Bekanntenkreis kamen daraufhin auf einmal so Stilblueten, wie im Heise Forum ala Mr. Oslo zu Tage. Komischerweise nach genau dem gleichen Schema und auf die gleiche Agressive Weise. Da die Firma, in der mein Kollege Arbeitet, massiv auf Windows setzt, kann ich die Angst, die da herrscht durchaus verstehen. Bei einer 20 Mann Firma, welche etliche Dekaden Mannjahre in ihre Software geteckt hat, ist es auesseerst unangenehm, wenn auf einmal der Markt anfaengt sich zu veraendern. Das komische ist, das dabei immer mehr dumme Argumente kommen und man als Linuxer vorgeworfen bekommt keine Argumente zu bringen. Wieder merkwuerdig ist dann aber, wenn man anfaengt Argumente zu bringen, dann kommt NIX aber auch gar nix mehr. Wenn man dann beweist, das Linux sogar fuer Windows benutzer vorteile bringt, alleine durch die tatsache der Existenz, dann kommt ueberhaupt nix mehr. Ich habe es sogar schon erlebt, das ich diese Argumentation durchgeführt habe und am naechsten Tag kam wieder eine Nachricht rein, welche den gleichen Stuss wieder behauptet hat. Fazit: Die HABEN Angst. Anders kann man sich das nicht erklaeren. Ausserdem wer hoch steht kann nur eines nicht mehr: Noch hoeher kommen. Ergo kann MS fast nur noch fallen und viele haben Angst vorm Fallen.
Mario
meistens ist es sogar so, daß du die gleichen Argumente auch für Windows zutreffen und mit noch viel stärkeren Auswirkungen. Dann sind sie auch meistens ruhig.
Ich glaube auch, sie haben Angst. furchtabre Angst, daß all ihr Wissen und Dinge die sie über Jahre hinweg angehäuft habe plötzlich nichts mehr wert ist.
gruß
Marx
Da Linux lange Zeit von den meißten Softwarefirmen ignoriert wurde, hat sich Linux die Infrastruktur die es braucht selber geschaffen. Anfangs, wegen klarer Normen & Standards, im Server-/Netzwerkbereich, in den letzten Jahren, aufgrund steigender Nachfrage auch im Desktopbereich. Für die meißte Trivialsoftware gibt es inzwischen mehrere alternative Implementationen. (z.B.: ICQ, CD-Brennen, Surfen, Mediaplayer usw.) Softwarehersteller werden hier fundamentale Probleme haben es sei denn sie haben sich schon einen großen Namen gemacht.
Die Softwareentwicklung unter Linux in Gänze betrachtet ist evulotionär. Das kann man relativ gut bei den MediaPlayern sehen wo sich zur Zeit MPlayer und xine durchgesetzt haben. Dort gibt es auch ausgestorbene Vorfahren (z.B.: xanim & xmps)
Der Wettbewerb dürfte sogar höher sein als bei kommerziellen Produkten. (wenn auch zu anderen Bedingungen) Langfristig durchsetzen kann sich ein Projekt nur wenn es genug Nutzer und Entwickler findet. Da Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt kann nichts so einfach "durchgedrückt" werden. (Den einzigen Vorteil den solch ein Pojekt hat ist für eine gewisse Zeit eine höhere Publicity. Letzten Endes muß es jedoch genügend Nutzer und Entwickler finden.)
Microsoft selling anti-Linux speech on CD / Volish partners to pay for brainwash? - http://www.theinquirer.net/?article=12276
Marc
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel,
sondern wirklich kompatibel zum Windows-Office.
Sicher kommt dann auch noch Access mit (gehört
schließlich dazu) und man darf auch eines nicht
unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein
wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen,
von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!)
auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht
wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte Gurken,
wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem kaufen,
denn mit einem MS Office für Linux,macht euch MS ein Geschenk, das
ihr euch eigentlich garnicht verdient habt, mit eurer großen
Klappe.
Aber Gott kann schon mal großzügig sein...
Damit wird doch nur versucht die Bewegung Richtung Open Office und dessen offenem Dateiformat zum Stillstand zu bringen bzw. abzuwürgen.
Das ist mal wieder typisch MS und definitiv nicht positiv.
Wegen dem Treibersupport mach ich mir jedenfalls inzwischen keine Sorgen mehr,
denn inzwischen läuft es im Hardwaremarkt so:
Die Hersteller liefern entweder Linux Treiber mit oder müssen auf ihren Produkten sitzen bleiben.
Langfristig gesehen kann es sich nämlich aus heutiger Sicht kein Hardware Hersteller mehr leisten, ein Produkt auf den Markt zu bringen das nicht unter Linux läuft.
Nur religioeser Redmondist oder auch Glaubenskrieger?
Die Kirchensteuer geht nach Redmond, weil sein Gott dort lebt.
Fanatiker zerstoeren anstatt zu schaffen, das kommt durch ihre "alles fuer mich" Einstellung.
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel,
sondern wirklich kompatibel zum OpenOffice.
Sicher kommt dann auch noch MySQL mit (gehört
schließlich dazu) und man darf auch eines nicht
unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein
wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen,
von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!)
auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht
wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte
M$-Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem downloaden,
denn mit einem OpenOffice für Linux,macht euch Sun
ein Geschenk, daß wir alle ehrlich verdient haben.
Ich heiße Sebastian Lindemann, sitze in der Klapsmühle
und habe eine große Klappe.
Aber Gott kann schon mal großzügig sein, aber mit
dem Verstand bei mir war er es nicht
wenn du verstanden hast, warum Linux und freie Software derzeit JEDEM MS Kunden etwas bringt, ohne, dass dieser MS Kunde Linux auch nur ansehen muss, dann komm wieder und du darfst weiter Trollen.
Mario
p.s.: Es gibt derzeit nicht alzu viele Leute, welchen Linux keine Vorteile bringt.
Nachteile haben vor allem folgende Leute:
1. Leute, welche mit MS Software Geld verdienen
2. MS Mitarbeiter, zaehlen aber irgendwie zu Punk 1
3. Leute, welche MS Aktien besitzen
denn wenn m$ ihr office auch für linux anbietet, dann kann es passieren das die ganzen sekretärinen auf einmal ihre arbeit unter linux erledigen! sprich, dass linux auf dem desktop noch n bischen mehr gepuscht wird.
> macht euch MS ein Geschenk
warum? weil sie uns dann auch ihren .doc "standart" aufzuzwingen versuchen? oder weil es dann mehr verbugte software unter linux gibt? oder das wir nochmehr windoof user bekommen (als wie suse schon anzieht
> Aber Gott kann schon mal großzügig sein...
...das hat wohl eher was mit dem teufel als mit gott zu tun
wer hier die grosse Klappe hat, das bist wohl Du.
Und Dein Schrottoffice inklusive Schrottmöchtegerndatenbank kannst Du gerne behalten.
Mit OO und einem ordentlichen SQL-Server kann man im Business eher mithalten.
Der Satz von Ballermann zeigt nur, dass sie sich verloren geben. Denn wenn M$-Office für Linux verfügbar ist, dann geben sie damit zu, Linux nicht mehr ignorieren zu können. Da hat dann letztlich doch der Markt gegen Monopole gewonnen!
Ein Sieg, den ich dem freien Markt gönne.
!=Tach
Du leidest ganz offensichtlich an Selbstüberschätzung. Oder gar Größenwahn?
Ich verstehe dein Weltbild nicht. Hältst Du M$ für eine "göttliche Fügung", du braver Katholik?
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft.
Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
Viel Spass noch
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Die Opensource Gemeinde sollte
einen .sx* Import und Exportfilter für
M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?
statt euch selbst zu beweihräuchern, wie toll doch Linux und OO ist solltet ihr nicht vergessen, dass das selbe mit MS Office schon bei Apple passiert ist. Dort gibt es super Office Programme, die weitaus mehr können als MS Office. Dennoch gibt es MS Office für Apple (und dort läuft es meist stabiler als unter Win) und es gibt nicht wenige die damit arbeiten (müssen). Ein Bekannter von mir schimpft und flucht über PowerPoint - aber was hilfts, wenn die Vorlagen von Windows kommen...
Genau darauf wird es unter Linux auch rauslaufen. Irgendwelche Entscheidungsträger, deren Einsichten höher bezahlt sind als die eines Sysadmins werden uns MS Office für Linux überhelfen, sobald es verfügbar ist. Da hilft es nichts zu argumentieren, dass es doch eine technisch bessere oder schönere oder moralisch bessere Lösung gibt.
Was aber letztendlich passieren wird, kann ich nicht sagen, weil dann würde ich nicht um diese Zeit arbeiten, sondern irgendwo in der Karibik liegen und mir die Sonne auf den Pelz brennen lassen
Gruß
Johanes
Die stellen sogar 18 Programmierer ab, nur um ein fertiges Office nach Mac zu portieren.
bye
Und das merkt man offenbar, denn S.Jobs zeigt Bill öfters die klate Schulter.
Das führte ja auch dazu das der Internet Explorer nicht mehr auf dem Mac weitergeführt wird.
Die liefern sich einen harten Kampf. Der kann halt nur nicht zu gross auf die Pauke hauen, der Steve, wenn MS die Aktien verkauft geht Apple den Bach runter, weil die dann an der Börse einen auf den Deckel kriegen.
Also keine Panik...das ist ne reine Nutzbeteiligung...von beiden
ciao
Michael
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, es könnte reinregnen!
Dexter
Microsoft hat die zufriedensten und bestbezahltesten Mitarbeiter
der Welt.Auch dieses Jahr war es wieder die Firma, deren Mitarbeiter
sie mit ihrem Job und ihrem Boss am zufriedensten waren - die Nr. 1 unter
500 ausgewählten Firmen.
IBM kam da erst irgendwo unter ferner liefen, glaube gerade noch unter
den ersten 50 oder so.
Sie nehmen da auch nicht jeden, sondern es ist eine Auszeichnung,
verstehst du das?
Hast du nicht mal von Arte die Doku "Gibt es ein Leben nach Microsoft?"
gesehen? - Es gibt eines und zwar ein sehr gutes für ausgeschiedene Mitarbeiter.
Sie haben alle danach genug Geld eine eigene Firma aufzumachen,
oder bis zum Lebensende am Strand auf den Bahamas zu sitzen.
Sebastian.
Warum soll ich mir als Fussballer bei FC Bayern auf dem Feld ein Bein ausreissen wenn ich doch auf der Ersatzbank genauso viel verdiene ohne mir die Knochen zu brechen. Oder anders gesagt welche Motivation sollen die noch haben. Als Open Source Programmierer will ich irgendwann so einen gut bezahlten Job und gebe mir für wenig bis gar kein Geld mehr Mühe um mir einen Namen zu machen und irgendwann viel Geld zu verdienen.
Abgesehen davon mit dem Gehalt steigt die Überheblichkeit. Ich muss ja ganz toll sein wenn ich so viel verdiene. Und die Folge dieser Selbstüberschätzung ist das die eigene Arbeit nicht mehr Kritisch genug von einem selbst beurteilt wird.
Darüber sollte mal nachdenken bei den hohen Gehältern die im IT Bereich gezahlt werden. Ich bin übrigens auch da tätig aber ich beurteile meine eigene Arbeit noch kritisch
Geld durch Monopol ist kein Geld durch Leistung!
Vieles wurde aufgekauft und dann MS aufgestempelt.
Eigenentwicklung im Hause MS kann man wohl an einer Hand abzählen.
Auch MS wird irgentwann vom hohen Ross absteigen müssen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Als, pack schon mal den Fallschirm aus......
Es gibt sicher Gruende fuer solche Meinungen:
1. Man arbeite fuer sie.
2. Man bekommt sonstwie Geld von Ihnen.
3. Man wurde bereits von allen anderen religioesen oder fanatischen Gruppen abgelehnt.
Durch den immensen Termindruck waren dort alle verantwortlichen Programmierer nervlich so fertig, dass das kein Mensch länger als ein paar Jahre durchhalten kann. Tolle Perspektive...
Nett war übringens auch dieser eine Programmierer, der mal ausnahmsweise eine Frau hatte - in deren Ballettunterricht rannte ein Mitschüler mit Netscape-Tshirt rum.. Mmmh, wenn das keine Absicht war??
Siehst Du, selbst die Kinder der MS-Exmitarbeiter werden noch in der Gesellschaft geächtet =:)
Die armen Kinder..!
...ach??? und wir arbeiten nicht gemeinsam und an einem ziel?
ich frag mich sowieso warum opensource software so erfolgreich ist. das meiste wird ja freiwillig von leuten in ihrer freizeit entwickelt und die legen meisstens mehr wert auf codequalität als auf features -> ergo ist es anscheinend kaum möglich diese befriedigung von "gutem" code in einer firma (also close source) zu erhalten, oder (Linux Enterprise 10/03: Collaborative Development)?
...und wenn microsoft "professionelle Entwickler" bei sich sitzen hat, dann coden die doch sowieso schon für linux (irgendwo im untergrund: m$lug?
, oder wie sollen die denn ihre qualitäts ansprüche befriedigen können (bestimmt nicht bei m$)?
Schon die Empirie zeigt, dass MS mit ihrem Entwicklungskozept hinten anstehen muss.
Also ich habe allerdings Respekt vor MS Entwicklern. Wer bei diesem Flickerk noch durchblickt, der hat Respekt verdient
Müsste für jede Windows-Installation ein Euro an
die GNU oder an das Linux-Team gehen. Linux ist
der ein zigste Grund warum Windows stabiler geworden
ist und Standardkomformer. Ohne die Konkurrenz von
Linux würde Windos immer noch die Qualität von
Win3.11 haben.
MfG
Rübezahl
Word für Linux wäre Klasse!!! Dann gibt es nahezu kein Argument mehr Windows für "Textarbeitsplätze" zu verwenden! Mal ehrlich .... Word ist einfach der Defakto Industrie-Standard im Bereich der Textdokumente, selbst PDF ist für viele Manager, Sekretärinnen usw. ein Problem! OpenOffice ist definitiv keine Alternative da es allemal mehr Bugs aufweist als Word!!!! Ich habe es zig mal mit Open Office Probiert im Bereich technischer Dokumentation ....... also nicht einfach nur simple Geschäftskommunikation, Briefe o.ä.
Textmaker wird erst eine 100% Alternative, sobald eine ordentliche Tabellenkalkulation und ein Grafikdesigner verfügbar ist ......
Gruß
Ax
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat eingeräumt, das Thema
Produktsicherheit zu lange mit zu geringer Priorität
behandelt zu haben.
Überraschende Eingeständnisse eines Firmenchefs bekamen die
Teilnehmer einer Gartner-Konferenz in Orlando/Florida zu
hören. Microsoft-Boss Steve Ballmer räumte bei seiner Rede
ein, dass Microsoft erst sehr spät ausreichende Verfahren
eingeführt habe, damit die Kunden ihre Computer besser gegen
Hacker-Angriffe schützen könnten. Nun sei man aber bei der
Sicherheitspolitik auf einem guten Weg, sagte Ballmer.
Der oberste Microsoftie bat gleichzeitig für Verständnis,
dass sein Unternehmen trotzdem auch in Zukunft wohl immer
wieder in die Schlagzeilen geraten würde. Schließlich
müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und
ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. Microsoft hingegen
müsse alle seine Produkte an allen Punkten gegen solche
Hacker-Angriffe schützen ein Wettkampf mit ungleichen
Voraussetzungen.
...
Dabei reiche es nicht, im Wettstreit
mit den Hackern als guter Zweiter ins Ziel zu gelangen.
Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten
Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt
habe. Da an der Datensicherheit auch direkt die
Kundenzufriedenheit hänge, sei die vor knapp zwei Jahren
ausgerufene Trustworthy Initiative mehr als nur ein
PR-Instrument. Letztendlich hänge die Zukunft des
Unternehmens von der Kundenakzeptanz der Produkte ab.
In diesem Monat hatte Microsoft eine zweite Phase in der
Trustworthy Initiative ausgerufen.
> Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten.
...hmm, so wie ich dass sehe haben die wohl schwirigkeiten mit ihrem betriebsystem design (soweit man da von design sprechen kann
> Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe
...hatten die denn die letzten jahre urlaub?
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Linux is like a wigwam:
No Windows - No Gates - Apache inside
...
Ballmer stellte die rhetorische Frage, ob es irgendeinen
Grund gäbe, anzunehmen, dass Code, der von zahlreichen
Programmierern weltweit geschrieben werde, von höherer
Qualität sei als Software von Entwicklern, die diese Arbeit
koordiniert und professionell verrichteten. "Warum sollte
ein Open-Source-Produkt besser sein als Code, der
kontrolliert entsteht? Ich verstehe es nicht.", sagte
Ballmer US-Berichten zufolge.
...
> ... "Ich verstehe es nicht."
...jup, das glaub ich ihm sofort! *hehe*
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...dream on dreamer and never forget to ask why?...
So ist meines Wissens auch OS/2 zugrunde gegangen.
Trotzdem glaub ich, dass Linux es schaffen wird
Für paar Gamekiddys ist Windows durchaus als KonsolenOS zu gebrauchen
Nur warum die zwangsaktivierung, irgendwelche virenverbreitende MSN aplikationen und verschlüsselte daten die ein Windowsrechner bei Updaten an seine Mama im Redmond sendet. Ihr behandelt die User als ein notwendiges Übel.
So nach dem Moto, abzocken und in den A.. kicken.
Das ist ein Problem von M$ und nicht die schlechte Produktquelität.
Auf welchem System gab es denn in letzter Zeit so viele
Probleme mit Trojanern, Würmern und Viren, die
übers Internet ins System gelangten?
Am unsichersten ist immer noch die Kombination:
Windows + Internet Explorer.
Bin mittlerweile draufgekommen, dass selbst das Studium von Handbüchern (waren alle nicht dabei - wie bei Download-isos) nichts bringt. Ein funktionierendes (d.h. nicht ständig hängenbleibendes, abstürzendes OS) bekommt man auf Dauer nur durch Installation eines Programmes eines Drittanbieters. "Zusammenstellung arbeitet" heisst das Teil - von einer Firma, welche eine Namensähnlichkeit mit einem ehemaligen Motorradhersteller (GB) besitzt. Einen Commander gabs von denen auch einmal....
Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie es für Hrn. B. und G. nachvollziehbar ist, dass Abermillionen von DAU`s diesen Schmarrn kaufen? Ich nehme an, die Herren dürften der Meinung sein täglich im Lotto zu gewinnen. Mit Stabilität, Sicherheit und Produktreife hat das Ganze nämlich genau nix zu tun.
Mittlerweile bin ich am ernsthaften überlegen, M$ die letzten 5% Platz von meiner Platte wegzunehmen, allerdings hab ich dann nix mehr zum Ausprobieren und kann über die Bugs nicht mehr mitreden....