Nein. Ich glaube, die haben den Erfolg von Star-Office bzw. noch eher von Open-Office.org unterschätzt. Wenn es MS-Office auch für Linux gibt ... dann könnten Sie wiedermal einen Quasi-Standard auch auf der Linux-Ebene durchpushen. Und wenn Sie MS Office für Linux verschenken würden ... (würden sie natürlich nicht machen, die Leute sollen ja Windows kaufen...) hauptsache die Leute kehren von OpenOffice.org zurück zu MS Office. Das ist doch die Taktik. Standards! Alles läuft doch nur über Standards!!!
Denn ... viele Firmen setzen nicht deswegen auf das OpenSource - Prinzip, weil sie generell Open-Sourcce ganz toll finden. Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben.
Ja, auch ich bin von den Import-Filtern von OpenOffice absolut positiv überrascht und ich nutze eigentlich nur noch OOo. Jedoch ... ich bin kein Firmenboss. Und wenn man MS Office auch für Linux bekommen würde? Klar, der Linux-Guru würde da nur schaudernd zur Seite treten. Aber Linux wird langsam "Hans" und ist nicht mehr "Hänschen-Klein" ... und nun geht es in die weite böse Welt (ja, auch DAU-Welt) hinein... (Scheiss Metapher? Egal, dafür ist es nun auch zu spät....)
Egal, ich glaube Linux wird weiter wachsen und MS muss sich damit abfinden einen klugen und starken Konkurenten zu haben, der leider nicht so leicht zu übernehmen ist, wie eine Firma... (das scheint MS in ihren Grundtaktiken arg zu verwirren).
Das interesante an dem Artikel aber ist doch, dass Linux nicht mehr als uninteresantes OS angesehen wird. Selbst für MS... Ist das nun gefährlich? Oder eine Chance? Open ... das heisst doch offen ... für alle ... von allen ...
also ich nutze zur ooo in der schulung, die eigentlich auf ms office aufbaut. um eben mal selbst zu sehen, ob ooo mithalten kann oder nicht, und hier sage ich gern und gluecklich, es kann. es gab nur sehr wenige dinge, die nicht gingen. nur wie wir sicher wissen wird an ooo gearbeitet. und die letzten zahlen des downloads von ooo sagen im grunde den rest. also ooo kann sich mit erhobenen haupt ms office stellen und das nicht mal so schlecht wie man denken mag. also nicht denken, sondern einfach mal testen
ms office unter linux, na ja muss nicht sein... *grusel*
In Excel nimmt "Kopieren" auch alle Formatierungen mit, die ich in der anderen Tabelle gar nicht haben will. Man kann nicht mal nur den Inhalt kopieren. Das nervt und kostet Zeit. "Erreichen Sie mehr mit weniger": Daran zweifle ich. MS Office nervt einfach nur.
> Excel nimmt "Kopieren" auch alle > Formatierungen mit, die ich in der anderen > Tabelle gar nicht haben will.
Das stimmt so nicht. Wenn du statt mit Ctrl-C , Ctrl-V mit den Kontextmenüs arbeitest, dann wirst du gefragt, was du einfügen willst. Alles, Werte, Formeln etc.
Ich bin auch für LINUX bzw. OO aber was wahr ist sollte auch wahr bleiben.
[zitat]Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben. [/zitat]
Denn ... viele Firmen setzen nicht deswegen auf das OpenSource - Prinzip, weil sie generell Open-Sourcce ganz toll finden. Da sind andere Faktoren wichtig (zB. interne Firmendokumente mit Makros auf .doc-Basis). Wer jahrelang MS Office nutzt, wird auch eine Menge MS-Office-Dokumente bei sich auf der Platte haben.
Ja, auch ich bin von den Import-Filtern von OpenOffice absolut positiv überrascht und ich nutze eigentlich nur noch OOo. Jedoch ... ich bin kein Firmenboss. Und wenn man MS Office auch für Linux bekommen würde? Klar, der Linux-Guru würde da nur schaudernd zur Seite treten. Aber Linux wird langsam "Hans" und ist nicht mehr "Hänschen-Klein" ... und nun geht es in die weite böse Welt (ja, auch DAU-Welt) hinein... (Scheiss Metapher? Egal, dafür ist es nun auch zu spät....)
Egal, ich glaube Linux wird weiter wachsen und MS muss sich damit abfinden einen klugen und starken Konkurenten zu haben, der leider nicht so leicht zu übernehmen ist, wie eine Firma... (das scheint MS in ihren Grundtaktiken arg zu verwirren).
Das interesante an dem Artikel aber ist doch, dass Linux nicht mehr als uninteresantes OS angesehen wird. Selbst für MS...
Ist das nun gefährlich? Oder eine Chance? Open ... das heisst doch offen ... für alle ... von allen ...
Ich bleib bei Linux und OpenOffice...
also ooo kann sich mit erhobenen haupt ms office stellen und das nicht mal so schlecht wie man denken mag. also nicht denken, sondern einfach mal testen
ms office unter linux, na ja muss nicht sein...
*grusel*
d3l
MS Office nervt einfach nur.
> Formatierungen mit, die ich in der anderen
> Tabelle gar nicht haben will.
Das stimmt so nicht.
Wenn du statt mit Ctrl-C , Ctrl-V mit den Kontextmenüs arbeitest, dann wirst du gefragt, was du einfügen willst. Alles, Werte, Formeln etc.
Ich bin auch für LINUX bzw. OO aber was wahr ist sollte auch wahr bleiben.
"Offene" Grüße
Timothy
Thx.
[/zitat]
Das ist doch auch fast OpenSource
mfg, atomical