Denn das ist dann nicht pseudokompatibel, sondern wirklich kompatibel zum Windows-Office.
Sicher kommt dann auch noch Access mit (gehört schließlich dazu) und man darf auch eines nicht unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen, von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!) auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem kaufen, denn mit einem MS Office für Linux,macht euch MS ein Geschenk, das ihr euch eigentlich garnicht verdient habt, mit eurer großen Klappe.
Ehrlich gesagt will ich gar kein MS Office unter Linux haben.
Damit wird doch nur versucht die Bewegung Richtung Open Office und dessen offenem Dateiformat zum Stillstand zu bringen bzw. abzuwürgen.
Das ist mal wieder typisch MS und definitiv nicht positiv.
Wegen dem Treibersupport mach ich mir jedenfalls inzwischen keine Sorgen mehr, denn inzwischen läuft es im Hardwaremarkt so:
Die Hersteller liefern entweder Linux Treiber mit oder müssen auf ihren Produkten sitzen bleiben. Langfristig gesehen kann es sich nämlich aus heutiger Sicht kein Hardware Hersteller mehr leisten, ein Produkt auf den Markt zu bringen das nicht unter Linux läuft.
Nur religioeser Redmondist oder auch Glaubenskrieger? Die Kirchensteuer geht nach Redmond, weil sein Gott dort lebt. Fanatiker zerstoeren anstatt zu schaffen, das kommt durch ihre "alles fuer mich" Einstellung.
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel, sondern wirklich kompatibel zum OpenOffice.
Sicher kommt dann auch noch MySQL mit (gehört schließlich dazu) und man darf auch eines nicht unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen, von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!) auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte M$-Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem downloaden, denn mit einem OpenOffice für Linux,macht euch Sun ein Geschenk, daß wir alle ehrlich verdient haben.
Ich heiße Sebastian Lindemann, sitze in der Klapsmühle und habe eine große Klappe. Aber Gott kann schon mal großzügig sein, aber mit dem Verstand bei mir war er es nicht
Von Mario Schmidt am Mi, 22. Oktober 2003 um 09:41 #
Hi, wenn du verstanden hast, warum Linux und freie Software derzeit JEDEM MS Kunden etwas bringt, ohne, dass dieser MS Kunde Linux auch nur ansehen muss, dann komm wieder und du darfst weiter Trollen.
Mario p.s.: Es gibt derzeit nicht alzu viele Leute, welchen Linux keine Vorteile bringt. Nachteile haben vor allem folgende Leute: 1. Leute, welche mit MS Software Geld verdienen 2. MS Mitarbeiter, zaehlen aber irgendwie zu Punk 1 3. Leute, welche MS Aktien besitzen
Ja, dann kommen massig CS-Treiber für Bla-Linux 9.3 und Blub-Linux 10.1 wovon ich mir nix kaufen kann. Die NVidia-Treiber kann man noch per Wrapper einkompilieren, aber die Parheliatreiber AFAIK nicht. Auf sowas kann ich wahrlich verzichten.
irgendwie steckt da schon ein bischen warheit drinnen!
denn wenn m$ ihr office auch für linux anbietet, dann kann es passieren das die ganzen sekretärinen auf einmal ihre arbeit unter linux erledigen! sprich, dass linux auf dem desktop noch n bischen mehr gepuscht wird.
> macht euch MS ein Geschenk warum? weil sie uns dann auch ihren .doc "standart" aufzuzwingen versuchen? oder weil es dann mehr verbugte software unter linux gibt? oder das wir nochmehr windoof user bekommen (als wie suse schon anzieht ?
> Aber Gott kann schon mal großzügig sein... ...das hat wohl eher was mit dem teufel als mit gott zu tun
Und Dein Schrottoffice inklusive Schrottmöchtegerndatenbank kannst Du gerne behalten.
Mit OO und einem ordentlichen SQL-Server kann man im Business eher mithalten.
Der Satz von Ballermann zeigt nur, dass sie sich verloren geben. Denn wenn M$-Office für Linux verfügbar ist, dann geben sie damit zu, Linux nicht mehr ignorieren zu können. Da hat dann letztlich doch der Markt gegen Monopole gewonnen!
Ihr prügelt hier fast alle auf jemand ein, der sich mal Gedanken darüber gemacht hat, wie man Linux am besten vermarkten könnte. Leider ist das allergrößte Hinderniss Linux einzusetzen bis heute, dass die Firmen befürchten, dass sie alle ihre Vorlagen und Dokumente nicht importieren können und sie haben Recht damit, denn keine OS-Office-Suite kann alles von MS importieren. Also wenn MS sein Office für Linux anbieten würde heißt das zwar noch lange nicht, dass wir es einsetzen müssen aber es heißt, dass Linux für Firmen und "professionelle" Anwender interessanter wird.
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft. Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
So ist das eben nicht. Diese Person macht sich dazu gar keine Gedanken sondern trollt nur. Lies den Inhalt biete mal etwas aufmerksamer.
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Von Torsten Krueger am So, 26. Oktober 2003 um 20:11 #
Schade, dass das Gericht in den USA MS nicht dazu gezwungen hat die Specs von .doc .xls .ppt und .mdb komplett offenzulegen.
Die Opensource Gemeinde sollte einen .sx* Import und Exportfilter für M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel,
sondern wirklich kompatibel zum Windows-Office.
Sicher kommt dann auch noch Access mit (gehört
schließlich dazu) und man darf auch eines nicht
unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein
wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen,
von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!)
auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht
wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte Gurken,
wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem kaufen,
denn mit einem MS Office für Linux,macht euch MS ein Geschenk, das
ihr euch eigentlich garnicht verdient habt, mit eurer großen
Klappe.
Aber Gott kann schon mal großzügig sein...
Damit wird doch nur versucht die Bewegung Richtung Open Office und dessen offenem Dateiformat zum Stillstand zu bringen bzw. abzuwürgen.
Das ist mal wieder typisch MS und definitiv nicht positiv.
Wegen dem Treibersupport mach ich mir jedenfalls inzwischen keine Sorgen mehr,
denn inzwischen läuft es im Hardwaremarkt so:
Die Hersteller liefern entweder Linux Treiber mit oder müssen auf ihren Produkten sitzen bleiben.
Langfristig gesehen kann es sich nämlich aus heutiger Sicht kein Hardware Hersteller mehr leisten, ein Produkt auf den Markt zu bringen das nicht unter Linux läuft.
Nur religioeser Redmondist oder auch Glaubenskrieger?
Die Kirchensteuer geht nach Redmond, weil sein Gott dort lebt.
Fanatiker zerstoeren anstatt zu schaffen, das kommt durch ihre "alles fuer mich" Einstellung.
Denn das ist dann nicht pseudokompatibel,
sondern wirklich kompatibel zum OpenOffice.
Sicher kommt dann auch noch MySQL mit (gehört
schließlich dazu) und man darf auch eines nicht
unterschätzen:
Die Sogwirkung auf den ganzen und ungemein
wichtigen Tross von kleineren Softwarefirmen,
von Hardwareherrstellern, die auf einmal TREIBER (!!!!)
auch für Linux anbieten und zwar en masse und nicht
wie jetzt, mal hier und mal da oder nur für alte
M$-Gurken, wie bei den Druckern.
Ihr solltet euch freuen und es vor allem downloaden,
denn mit einem OpenOffice für Linux,macht euch Sun
ein Geschenk, daß wir alle ehrlich verdient haben.
Ich heiße Sebastian Lindemann, sitze in der Klapsmühle
und habe eine große Klappe.
Aber Gott kann schon mal großzügig sein, aber mit
dem Verstand bei mir war er es nicht
wenn du verstanden hast, warum Linux und freie Software derzeit JEDEM MS Kunden etwas bringt, ohne, dass dieser MS Kunde Linux auch nur ansehen muss, dann komm wieder und du darfst weiter Trollen.
Mario
p.s.: Es gibt derzeit nicht alzu viele Leute, welchen Linux keine Vorteile bringt.
Nachteile haben vor allem folgende Leute:
1. Leute, welche mit MS Software Geld verdienen
2. MS Mitarbeiter, zaehlen aber irgendwie zu Punk 1
3. Leute, welche MS Aktien besitzen
denn wenn m$ ihr office auch für linux anbietet, dann kann es passieren das die ganzen sekretärinen auf einmal ihre arbeit unter linux erledigen! sprich, dass linux auf dem desktop noch n bischen mehr gepuscht wird.
> macht euch MS ein Geschenk
warum? weil sie uns dann auch ihren .doc "standart" aufzuzwingen versuchen? oder weil es dann mehr verbugte software unter linux gibt? oder das wir nochmehr windoof user bekommen (als wie suse schon anzieht
> Aber Gott kann schon mal großzügig sein...
...das hat wohl eher was mit dem teufel als mit gott zu tun
wer hier die grosse Klappe hat, das bist wohl Du.
Und Dein Schrottoffice inklusive Schrottmöchtegerndatenbank kannst Du gerne behalten.
Mit OO und einem ordentlichen SQL-Server kann man im Business eher mithalten.
Der Satz von Ballermann zeigt nur, dass sie sich verloren geben. Denn wenn M$-Office für Linux verfügbar ist, dann geben sie damit zu, Linux nicht mehr ignorieren zu können. Da hat dann letztlich doch der Markt gegen Monopole gewonnen!
Ein Sieg, den ich dem freien Markt gönne.
!=Tach
Du leidest ganz offensichtlich an Selbstüberschätzung. Oder gar Größenwahn?
Ich verstehe dein Weltbild nicht. Hältst Du M$ für eine "göttliche Fügung", du braver Katholik?
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft.
Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
Viel Spass noch
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Die Opensource Gemeinde sollte
einen .sx* Import und Exportfilter für
M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?