Ihr prügelt hier fast alle auf jemand ein, der sich mal Gedanken darüber gemacht hat, wie man Linux am besten vermarkten könnte. Leider ist das allergrößte Hinderniss Linux einzusetzen bis heute, dass die Firmen befürchten, dass sie alle ihre Vorlagen und Dokumente nicht importieren können und sie haben Recht damit, denn keine OS-Office-Suite kann alles von MS importieren. Also wenn MS sein Office für Linux anbieten würde heißt das zwar noch lange nicht, dass wir es einsetzen müssen aber es heißt, dass Linux für Firmen und "professionelle" Anwender interessanter wird.
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft. Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
So ist das eben nicht. Diese Person macht sich dazu gar keine Gedanken sondern trollt nur. Lies den Inhalt biete mal etwas aufmerksamer.
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Von Torsten Krueger am So, 26. Oktober 2003 um 20:11 #
Schade, dass das Gericht in den USA MS nicht dazu gezwungen hat die Specs von .doc .xls .ppt und .mdb komplett offenzulegen.
Die Opensource Gemeinde sollte einen .sx* Import und Exportfilter für M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?
Dieses rumngeflame von euch zeigt nur eure Intoleranz denn anstatt einen Schritt weiterzudenken sagt ihr euch gleich "Ihhhhhh, MS geht zu Linux rüber" und wer euch die Vorteile einer solchen Aktion seitens MS aufzeigt wird als Windows-User beschimpft.
Ganz ehrlich: Schwaches Bild Leute! Dami seid ihr kein Stück besser als die verknorzten Win-User, die nur auf Linux rumhaken können.
Viel Spass noch
Was die Officeformate angeht, ist dies der reinste Terror. Die Firmen, die diesen Wahnsinn weiter unterstützen wollen, sollen das (und jederzeit die aktuellste Version installieren, um die anderen mit diesem tollen Dokumentaustauschformaten zu terrorisieren). Die OS-Projekte sind nicht Schuld, sondern M$, die von Version zu Version das Format ändern. Auch die XML-Aktivitäten werden das nicht beenden. Die vernünftige Devise heisst: M$-Office raus und etwas vernünfiges an dessen Stelle. Wenn ich das Firmenintern global durchsetze, habe ich bereits fast gewonnen. Ein TS mit dem neusten Office für wildgewordene externe Mailer reicht dann, um die Sonderfälle abzudecken.
M$-Office für Linux ist keine gute Sache sondern sehr schädlich, da damit der Leidensdruck vernünftige Software einzusetzen anstelle von M$-Produkten, herabgesetzt wird und der Dokumentformat-Terror kein Ende nimmt.
Die Opensource Gemeinde sollte
einen .sx* Import und Exportfilter für
M$-Office entwickeln. Gibt es eigentlich ne Möglichkeit das Standarddokumentformat von MS-Word zu ändern, z.B. auf .sxw ?