ein ausschnitt des PC-Magazin Newsletter vom 22.10.03:
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat eingeräumt, das Thema Produktsicherheit zu lange mit zu geringer Priorität behandelt zu haben.
Überraschende Eingeständnisse eines Firmenchefs bekamen die Teilnehmer einer Gartner-Konferenz in Orlando/Florida zu hören. Microsoft-Boss Steve Ballmer räumte bei seiner Rede ein, dass Microsoft erst sehr spät ausreichende Verfahren eingeführt habe, damit die Kunden ihre Computer besser gegen Hacker-Angriffe schützen könnten. Nun sei man aber bei der Sicherheitspolitik auf einem guten Weg, sagte Ballmer. Der oberste Microsoftie bat gleichzeitig für Verständnis, dass sein Unternehmen trotzdem auch in Zukunft wohl immer wieder in die Schlagzeilen geraten würde. Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. Microsoft hingegen müsse alle seine Produkte an allen Punkten gegen solche Hacker-Angriffe schützen ein Wettkampf mit ungleichen Voraussetzungen.
...
Dabei reiche es nicht, im Wettstreit mit den Hackern als guter Zweiter ins Ziel zu gelangen. Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe. Da an der Datensicherheit auch direkt die Kundenzufriedenheit hänge, sei die vor knapp zwei Jahren ausgerufene Trustworthy Initiative mehr als nur ein PR-Instrument. Letztendlich hänge die Zukunft des Unternehmens von der Kundenakzeptanz der Produkte ab. In diesem Monat hatte Microsoft eine zweite Phase in der Trustworthy Initiative ausgerufen.
> Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. ...hmm, so wie ich dass sehe haben die wohl schwirigkeiten mit ihrem betriebsystem design (soweit man da von design sprechen kann
> Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe ...hatten die denn die letzten jahre urlaub?
----- Linux is like a wigwam: No Windows - No Gates - Apache inside
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat eingeräumt, das Thema
Produktsicherheit zu lange mit zu geringer Priorität
behandelt zu haben.
Überraschende Eingeständnisse eines Firmenchefs bekamen die
Teilnehmer einer Gartner-Konferenz in Orlando/Florida zu
hören. Microsoft-Boss Steve Ballmer räumte bei seiner Rede
ein, dass Microsoft erst sehr spät ausreichende Verfahren
eingeführt habe, damit die Kunden ihre Computer besser gegen
Hacker-Angriffe schützen könnten. Nun sei man aber bei der
Sicherheitspolitik auf einem guten Weg, sagte Ballmer.
Der oberste Microsoftie bat gleichzeitig für Verständnis,
dass sein Unternehmen trotzdem auch in Zukunft wohl immer
wieder in die Schlagzeilen geraten würde. Schließlich
müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und
ausnutzen, um großen Schaden anzurichten. Microsoft hingegen
müsse alle seine Produkte an allen Punkten gegen solche
Hacker-Angriffe schützen ein Wettkampf mit ungleichen
Voraussetzungen.
...
Dabei reiche es nicht, im Wettstreit
mit den Hackern als guter Zweiter ins Ziel zu gelangen.
Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten
Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt
habe. Da an der Datensicherheit auch direkt die
Kundenzufriedenheit hänge, sei die vor knapp zwei Jahren
ausgerufene Trustworthy Initiative mehr als nur ein
PR-Instrument. Letztendlich hänge die Zukunft des
Unternehmens von der Kundenakzeptanz der Produkte ab.
In diesem Monat hatte Microsoft eine zweite Phase in der
Trustworthy Initiative ausgerufen.
> Schließlich müssten Hacker nur eine einzige Sicherheitslücke finden und ausnutzen, um großen Schaden anzurichten.
...hmm, so wie ich dass sehe haben die wohl schwirigkeiten mit ihrem betriebsystem design (soweit man da von design sprechen kann
> Ballmer versicherte US-Medien zufolge, dass man die besten Köpfe in der Microsoft-Riege auf diese Probleme angesetzt habe
...hatten die denn die letzten jahre urlaub?
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