Das ist der Preis des Föderalismus in der EU. Aber wir machen mit unserem Dosenpfand auch einen Alleingang. Das hat aber den Vorteil, das man auch nicht alles mitmachen muß, was in der EU so verbrochen wird. Das mit dem Dosenpfand finde ich zum Beispiel nicht schlecht. Es fliegen längst nicht mehr so viel Dosen auf den Straßen herum. Ob gut oder schlecht entscheidet zwar kurzfristig der Minister, aber langfristig wird sich die Masse das nicht mehr gefallen lassen. Das Internet ist eine gute Plattform dafür. Das gab es früher nicht. Ministerentscheide werden schon am selben Tag im Internet auseinandergepflückt und analysiert. Das war früher so nicht möglich. Ich denke es wird sich vieles zum Positiven ändern. Wenn ich zum Beispiel an OpenOffice denke, dann ist das auch ein Erfolg den kein Minister der Welt mehr kippen kann. Sollte einer das versuchen wird es viel Ärger geben.
Ist Deutschland im Moment demokratisch. Da habe ich so meine Zweifel. Es hat aber auch keinen Sinn die Engländer in die Arme von Amerika zu treiben. Viel besser ist es, die demokratischen Kräfte in England zu unterstützen. Die Engländer von heute sind längst nicht mehr so verbohrt wie früher. Die jüngeren Engländer hin zu Europa. Man sollte sie nicht vertreiben. Dann haben die Amerikaner schon gewonnen. Wir dürfen es nicht zulassen, das England von Europa politisch getrennt wird.
der Trend weg von der Demokratie ist ungebrochen. Siehe SPD, USA, EU und in den Firmen ist es auch nicht anders. Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass sich in den letzten 10 Jahre vieles verschlechert hat.
Das ist informativ! Ich wusste nicht, dass davor eine gute Grundlage existierte, da ich da noch recht jung war. Bisher ordnete ich Terrorismusparagrafen, Notstandsgesetze und die Wiedereinführung von den offiziellen Zwangsdiensten Wehrpflicht und später Zivildienst früher ein. Oder beziehst du dich mehr auf die neuen Bundesländer? Muss man da inzwischen 50 Jahre ohne Beziehungen auf seinen Trabi warten?
Anscheinend ist die EU hier nicht Wehrhaft genug.
Aber wir machen mit unserem Dosenpfand auch einen Alleingang.
Das hat aber den Vorteil, das man auch nicht alles mitmachen muß, was in der EU so verbrochen wird.
Das mit dem Dosenpfand finde ich zum Beispiel nicht schlecht. Es fliegen längst nicht mehr so viel Dosen auf den Straßen herum.
Ob gut oder schlecht entscheidet zwar kurzfristig der Minister, aber langfristig wird sich die Masse das nicht mehr gefallen lassen. Das Internet ist eine gute Plattform dafür. Das gab es früher nicht. Ministerentscheide werden schon am selben Tag im Internet auseinandergepflückt und analysiert. Das war früher so nicht möglich. Ich denke es wird sich vieles zum Positiven ändern.
Wenn ich zum Beispiel an OpenOffice denke, dann ist das auch ein Erfolg den kein Minister der Welt mehr kippen kann. Sollte einer das versuchen wird es viel Ärger geben.
Da habe ich so meine Zweifel.
Es hat aber auch keinen Sinn die Engländer in die Arme von Amerika zu treiben.
Viel besser ist es, die demokratischen Kräfte in England zu unterstützen. Die Engländer von heute sind längst nicht mehr so verbohrt wie früher.
Die jüngeren Engländer hin zu Europa. Man sollte sie nicht vertreiben. Dann haben die Amerikaner schon gewonnen. Wir dürfen es nicht zulassen, das England von Europa politisch getrennt wird.
Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass sich in den letzten 10 Jahre vieles verschlechert hat.
Eigentlich ist das ja auch ihre Pflicht ...
Jedenfalls wurde es nicht besser...