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Mi, 22. Oktober 2003, 12:58

Software::Büro

SoftMaker: Auf welche Betriebssysteme sollen wir TextMaker portieren?

SoftMaker, Hersteller der Multiplattform-Textverarbeitung TextMaker und des Office-Pakets SoftMaker Office, möchte von seinen Kunden wissen: »Welche zusätzlichen Betriebssysteme sollen wir unterstützen?«

TextMaker ist bereits auf fünf verschiedenen Betriebssystemen verfügbar: Windows, Linux, FreeBSD, Pocket PCs und Handheld PCs.

Auch die weiteren Bestandteile von SoftMaker Office werden auf diese Plattformen portiert, gab das Unternehmen bekannt.

Für die weitere Entwicklung will nun SoftMaker um Feedback seiner Kunden werben. Auf der SoftMaker-Webseite unter www.softmaker.de/tmpoll.htm können Kunden und Interessenten anonym abstimmen, an welchen Portierungen Interesse besteht - sei es Mac OS X, diverse UNIX-Derivate oder Handhelds wie Palm OS oder SonyEricsson P800. »Technisch machbar sind alle diese Portierungen, nur müsse auch das Interesse der Kunden vorhanden sein«, teilt der Hersteller mit.

TextMaker ist eine voll Microsoft Word-kompatible Textverarbeitung, PlanMaker eine voll Microsoft Excel-kompatible Tabellenkalkulation. Die noch in Entwicklung befindliche neue Version der Datenbank DataMaker orientiert sich an Microsoft Access, wird aber nach Aussagen von SoftMaker wesentlich bedienerfreundlicher sein.

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