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Thema: Europäischer Open-Source-Migrationsleitfaden

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Olli am Do, 23. Oktober 2003 um 11:06 #
ich will das excelteil mit abiword aufmache - da will das teil von mir nen passwort?
warum das?
olli
  • Score: 3 Von Wolle am Do, 23. Oktober 2003 um 11:52 #
    Abiword hat wohl 'ne Macke.

    Mit Openoffice geht es zumindest auf. Ich bin mir aber überhaupt nicht sicher, ob das _so_ aussehen soll.

    • Score: 3 Von brotzi am Do, 23. Oktober 2003 um 12:19 #
      Was hast Du denn? Ich habe das File mit OO 1.0 und 1.1 aufgemacht und in beiden sieht es perfekt aus (bis auf die Schrift, die ist ein bissel krisselig)
    Score: 3 Von Marc R. am Do, 23. Oktober 2003 um 12:06 #
    Hi.

    Abiword ist auch eine Textverarbeitung und keine Tabellenkalkulation.
    Mit Gnumeric geht's.

    Gruß
    Marc

    Score: 3 Von olli.lover am Do, 23. Oktober 2003 um 23:02 #
    Schatz, komm heim, das Essen ist fertig.

    Troll Dich, Du Troll.

Score: 3 Von Bernd am Do, 23. Oktober 2003 um 12:13 #
War eigentlich klar, dass man darauf rumhacken muss, aber warum ist das Teil als Excel-Datei verfügbar?
Kann kein anderes Office-Programm rechnen? Wäre mir neu. Ist Excel das einzige plattformunabhängige Tabellenkalkulationsprogramm? Wäre mir auch neu. Ist Excel das Programm das man den Adressaten schmackhaft machen will? Ist nur ein bisschen kontraproduktiv...

Das ist mal wieder absolut typisch, da will man andere dazu ermutigen auf freie Software umzusteigen und das Argument liefert man als Paradebeispiel an proprietärem Dateiformat. Die spinnen die Europäer... :-)
Ich wäre viel mehr mal dafür dass auch offizielle Stellen durchweg OpenOffice-Formate einsetzen, vielleicht kommt ja dann mal irgendwann ein Read-Only-Filter damit Excel auch das öffnen kann. Auf das Speichern werden wir noch lange warten müssen. :-)

  • Score: 3 Von mad am Do, 23. Oktober 2003 um 12:20 #
    Naja, die die Umsteigen wollen, haben ja alles was sie bruachen, um das aufzurufen, die die es nicht aufrufen koenenn, brauchens nicht, weil sie umgestieen sind ...

    gruss,
    mad

    Score: 3 Von nick am Do, 23. Oktober 2003 um 12:36 #
    Die Kritik ist nachvollziehbar und eigentlich in vollem Umfang zutreffend.
    Es gibt nur ein Problem dabei, naemlich den Spagat zwischen denen die man
    erreichen moechte und dem was man erreichen moechte.
    Bei "...Entscheidung zu unterstützen..." wird versucht sogenannte 'Entscheider'
    zu erreichen.
    Diese 'Entscheider' sind ueblicherweise, aehnlich wie Politiker, technologische Idioten, koennen
    aber oftmals gut Rechnen und ihrer Mails abholen, den Browser benutzen und vielleicht noch
    ein paar Office Funktionen(Diese Produkte sind oftmals durch Untergebene forciert worden, welche
    eine starke Abhaengigkeit von Redmond aufweisen, weil sie ebenfalls keine Faehigkeiten besitzen
    und sich fuer den 'Entscheider' kundig machen sollten.)

    Da ist es doch am einfachsten den 'Entscheidern' ungefiltert durch deren Zutraegern
    die Moeglichkeit an die Hand zu geben, sich selbst ein Bild von der Situation zu machen
    (welches normalerweiser in erster Linie auf Kosten und Folgekosten basiert).
    Alle die schonmal einem 'Entscheider' solche Fakten auf den Tisch bringen wollte
    koennen ein Lied davon singen. Erfahrungsgemaess interessieren sich 'Entscheider'
    ueblicherweise nicht fuer ausgedehnte technische Spielereien, wie die Installation
    von OO o.ae. vorher, das kann dann gerne mal nach der Kostenrechnung passieren.

    Und darum koennte diese Herangehensweise auch die erreichen, die man erreichen moechte,
    auch wenn es uns nicht gefaellt.

    Oder?

Score: 3 Von Sebastian am Do, 23. Oktober 2003 um 12:26 #
Ich muss zugeben, dass ich mich vor allem mit letzterem nicht so eingehend beschäftigt habe, dass ich jetzt die Einschränkungen auf Open Source darstellen könnte.

Aber ist es nicht ein "leichter" Widerspruch, auf der einen Seite restriktive Softwarepatente durchdrücken zu wollen und auf der anderen Seite proprietäre Software durch Patente zu schützen? Gerade durch Softwarepatente dürfte doch die Einsetzung von Open Source Software eine ziemlich heikle Angelegenheit werden - zumindest für Unternehmen und Behörden. Im Einzelfall kann evtl. auf ein freies Programm gesetzt werden, dass es vielleicht morgen schon nicht mehr gibt.....

Score: 3 Von Sebalin am Do, 23. Oktober 2003 um 18:59 #
"Zweck des 148-seitigen Leitfadens ist es,..."

Der Toll-Collect-Vertrag hat sogar 17.000 (!) Seiten
und ist trotzdem ein Riesenreinfall geworden,
der mich und einigen wenigen anderen Forumsschreibern hier
(nämlich denen die Steuerzahler sind), MONATLICH
150 Millionen Euro kostet.

Ich rate deshalb zur Vorsicht bei diesem Leitfaden.
Bleibt lieber bei dem, was auf eurem Computer vorinstalliert war :)

Sebastian.

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