Aus dem Artikel von Datev über Linux lese ich heraus, dass sie eine Software haben, die nicht einer modernen Softwarearckitektur entspricht, die gängige Softwarepatterns benutzt um eine Software pflegbar, erweiterbar und portabel zu halten. Wenn die schon Probleme haben auf eine andere Datenbank umzustellen, kann ich mir den Code ihrer Software vorstellen. Ansonsten ist die Argumentation von Datev eher dämlich in Bezug auf Linux. Das sie Linux nicht unterstützen wollen, weil sie keine manpower und Kompetenz dafür haben und der Markt sich dafür für Datev noch nicht lohnt ist ja o.k. Aber dies mit einer dummen und falschen Argumentation gegen das freie OS Linux begründen zu wollen, offenbart schlechten Stil und mangelnde Intelligenz.
Thomas