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Thema: »Igor« sucht Programmfehler

23 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von hrglgrmpf am Fr, 21. November 2003 um 00:47 #
hmm, als ich mein test-programm mit
gcc -g -o test test.c
kompiliert hab, konnte er keine debug-Informationen
finden.
Erst als ich das ganze statisch kompiliert hab
(gcc -g -static -o test test.c), hat es funktioniert.

Vielleicht wäre es besser, die Fehlermeldung ein
bischen konkreter zu halten.
(mein System: gcc-3.3.1, glibc-2.3.2, linux 2.4.22)

Ansonsten finde ich das System sehr gut, mal sehen wie
es mit komplexeren Programmen zurechtkommt.

  • Score: 3 Von Jan am Fr, 21. November 2003 um 14:21 #
    Der Name test ist nicht gut gewählt.
    Weil es unter Unix ein Program test schon gibt, nämlich unter
    /usr/bin/test.

    Siehe man test.

    • Score: 3 Von hrglgrmpf am Fr, 21. November 2003 um 19:47 #
      ähm, daran liegts sicher nicht

      1. warum sollte es dann funktionieren, wenn ich es
      statisch linke
      2. die werden ihr programm schon so geschrieben haben,
      dass nicht irgendwelche namensgleiche Programme im PATH
      untersucht werden
      3. ich hab das natürlich erst auch nicht für unmöglich
      gehalten, und irgendein Programm mit kryptischen Namen
      eingeschickt, wobei das selbe Symptom auftrat

      bei mir ist test übrigens in /bin, warum auch nicht?

Score: 3 Von horst am Fr, 21. November 2003 um 03:26 #
ganz nach dem endgültigen ende von microsoft produkten .. *gg
  • Score: 3 Von mee am Fr, 21. November 2003 um 06:46 #
    nach dem Tag an dem die Welt gut wird. ;)
    Score: 3 Von Christophorus am Fr, 21. November 2003 um 07:58 #
    Was hat denn das eine, nämlich das Release eines solchen Programmes, mit dem anderen, dem Ende von Microsoft Produkten zu tun?
    Woher haben eigentlich einige Linux-User immer dieses das-Ende-von-Microsoft-ist-nahe Gedankengut?
    Ich mag Microsoft-Produkte auch nicht mehr und benutze seit über einem Jahr nur noch Linux, aber ich verstehe nicht, warum man immer so den Tod bestimmter Firmen herbeisehnen muss.
    Es reicht doch schon, wenn sich die aus Redmond(also M$-ler) endlich nicht mehr ihrer Monopolstellung und etwas unsauber anmutender Geschäftspraktiken (meine persönliche Meinung!) bedienen würden und einen fairen Konkurrenzkampf zulassen würden.
    So wie das in der Wirtschaft sein sollte...
    • Score: 3 Von Max am Fr, 21. November 2003 um 12:55 #
      > Es reicht doch schon, wenn sich die aus Redmond(also M$-ler) endlich nicht mehr ihrer Monopolstellung und etwas unsauber > anmutender Geschäftspraktiken (meine persönliche Meinung!) bedienen würden und einen fairen Konkurrenzkampf zulassen
      > würden.
      > So wie das in der Wirtschaft sein sollte...

      Fairness und Kapitalismus?
      Die beiden Sachen schliessen sich grundsätzlich aus.

      Max

      Score: 3 Von horst am Fr, 21. November 2003 um 16:12 #
      meine abneigung gegenüber M$ besteht schon seit win 3.1 .. sie änderte sich nich zu novell zeiten und auch nicht während meiner jahrelangen os/2 ausflüge. und seit jahren mit linux ist klar, das M$ zu überhaupt nichts eine wirkliche alternative darstellt. weder in der programmierten qualität ihrer software, noch in ihrer marktpolitik.
Score: 3 Von Phisiker am Fr, 21. November 2003 um 09:29 #
Wenn ich bereits eine funktionierende Version habe, wieso muss ich die nicht funktionierende noch analysieren. Kann mich da mal jemand aufklären?
  • Score: 3 Von Martin am Fr, 21. November 2003 um 11:02 #
    Naja das Problem beim Programmieren ist oft:

    Du testest dein Programm -> es funktioniert. der Test hat aber nicht alle möglichen Fälle abgedeckt.
    DAher funktioniert dergleiche test mit anderern Daten nicht zwangläufig.

    Ich nehme An Igor maht ne testüberdeckung und schaut beim ausführen ob alle möglichen Pfade
    der Befehlsführung benutzt werden und wo sie sich unterscheiden.

    MfG MArtin

    • Score: 3 Von ihminen am Fr, 21. November 2003 um 16:17 #
      Ich nehme An Igor maht ne testüberdeckung

      Was soll das den sein? Eingabeüberdeckung oder was?

      alle möglichen Pfade

      Dir ist schon bewusst, dass man es dabei im günstigsten Fall mit exponentiellem Aufwand zu tun hat und es meist nicht einmal eine endliche Zahl von Pfaden gibt? So kann es jedenfalls nicht gehen.

      Schönen Tag noch...
      ihminen

    Score: 3 Von Andreas Groß am Fr, 21. November 2003 um 12:43 #
    Du brauchst nicht ein funktionierendes und ein nicht funktionierendes Programm, Du brauchst ein Programm und einen Input für das Programm, so dass das Programm funktioniert, sowie einen Input, wo ein Fehler auftritt.
    Igor manipuliert dann einfach den Input so lange, bis er eine minimale Änderung raushat, bei der der Fehler dann auftritt. Ausserdem wird das Programm selbst untersucht und es wird herausgefunden, was sich denn so alles ändert, wenn man dieses minimalen Fehlerinput gegenüber einem korrekten Programmlauf hat und es wird eine Ursache-Wirkugnskette ausgegeben.
    (Das war jetzt ganz grob. Ich glaube so ganz verstanden hab' ich's selber nicht *g*)
Score: 3 Von Tisch am Fr, 21. November 2003 um 16:10 #
Ich möchte nicht der Betreiber eines Webservers sein, auf dem Binärcode von Dritten zur Ausführung kommt.
Score: 3 Von TheGeek am So, 23. November 2003 um 14:29 #
Frage: Kann sich Igor eigentlich selbst auf Fehler prüfen? Dürfte nicht gehen, oder?
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