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Fr, 28. November 2003, 07:22

Software::Desktop::Gnome

Largo will zu OpenOffice und GNOME wechseln

Die Stadt Largo in Florida, die als eine der ersten Kommunen auf freie Software wechselte und damit Schlagzeilen machte, setzt weiter auf freie Software.

Mehr als zwei Jahre liegt die schlagzeilenträchtige Umstellung zurück. Vor einem Jahr konnte konstatiert werden, daß sie ein voller Erfolg war. Über 450 Thin Clients auf Linux-Basis laufen absolut zuverlässig und sorgen dafür, daß die Stadt nur 1,3 Prozent ihres Etats für die IT benötigt. Andere US-amerikanische Städte liegen bei 3 Prozent.

Derzeit sind die Administratoren damit beschäftigt, die Verteilung von OpenOffice.org auf alle Rechner vorzubereiten. Damit soll WordPerfect abgelöst werden, was eine weitere proprietäre Software eliminiert. Die Umstellung aller Dokumente auf das OpenOffice.org-Format ist das, was den Administratoren derzeit am meisten Arbeit macht.

Ist dies erledigt, steht in einem nächsten Schritt möglicherweise eine Umstellung von KDE auf GNOME bevor. Die Verantwortlichen bestätigten der News-Seite NewsForge, daß es entsprechende Überlegungen gebe und daß einige Rechner mit Ximian GNOME testweise im Einsatz seien. Doch werde erst Anfang nächsten Jahres die Entscheidung fallen. Es herrscht aber derzeit Rätselraten, was eine solche Umstellung bringen könnte - sicherlich keine weiteren Einsparungen.

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