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Fr, 5. Dezember 2003, 13:32

Software::Distributionen::OpenSuse

SUSE und IBM gründen Software - Integrationszentrum

SUSE LINUX und IBM gründen im IBM Toronto Lab ein gemeinsames Software-Integrationszentrum.

Damit wollen die beide Unternehmen sicher stellen, dass die gesamte IBM Middleware-Software optimal auf das Betriebssystem SUSE LINUX Enterprise Server angepasst ist. Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen zunächst die Angebote rund um IBM DB2 Universal Database. In der Folgezeit wird die Zusammenarbeit auf die übrige IBM Software ausgedehnt. Im Software-Integrationszentrum werden SUSE LINUX und IBM bei Portierung, Migration, Support und Zertifizierung künftiger DB2-Angebote für SUSEs Enterprise Server-Plattform zusammenarbeiten. DB2-Anwender sollen damit die Sicherheit haben, ihre Anwendungen mit dem SUSE LINUX Enterprise Server in einer ausführlich getesteten und stabilen Linux-Umgebung zu betreiben.

»Mit dem Software-Integrationszentrum im IBM Toronto Lab werden wir die Feinabstimmung von DB2 und den anderen IBM Software-Angeboten mit der SUSE LINUX-Betriebssystemplattform weiter intensivieren«, erklärt Bob Picciano, Director of Database Technology, IBM Toronto Software Lab und »SUSE und IBM heben heute ihre langjährige und enge technische Zusammenarbeit mit dem Ziel der größtmöglichen Kundenzufriedenheit auf ein neues, höheres Level.« Uwe Heine, Chief Alliance Officer bei SUSE LINUX sieht in dem neuen von SUSE und IBM getragenen Software-Integrationszentrum »das gemeinsame Bestreben beider Firmen, unseren Kunden professionelle Linux-Lösungen zu bieten«.

Nach Angaben von IBM vertrauen mehr als 60 Millionen DB2-Nutzer in 425.000 Unternehmen auf IBM DB2 Universal Database. Im Rahmen der IBM Initiative e-business on demand bietet die neue Software unter anderem selbstverwaltende Funktionen sowie einen integrierten Zugriff auf Daten aus verschiedensten Quellen.

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