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Do, 18. Dezember 2003, 23:23

Software::Büro

Austin will MS Office loswerden

Die texanische Großstadt Austin hat die erste Phase von Pilotprojekten mit OpenOffice erfolgreich abgeschlossen.

Dies meldet NewsForge und beruft sich dabei auf ein Posting in der Mailingliste der LUG Austin.

Dies bedeutet jedoch noch nicht, daß achtzig Prozent der Desktop-Systeme der Stadtverwaltung von MS-Office auf OpenOffice migrieren, stellte Pete Collins, der CIO der Stadt, klar. Die erste Phase der Tests ist abgeschlossen und machte klar, daß OpenOffice zufriedenstellend läuft. Es wird eine zweite Pilotphase folgen, nach der erneut bewertet wird. Immerhin wurde OpenOffice bereits auf dreihundert Rechnern in Collins' Abteilung installiert.

Bis zur Migrierung auf OpenOffice wird also noch etwas Zeit ins Land gehen, doch scheint die Stadt sich zielstrebig zu dem freien Office-Paket zu bewegen. Von den 5.000 städtischen Desktops können nach dem derzeitigen Stand sowieso nicht alle migriert werden, denn es gibt zumindest eine Applikation, die MS Office voraussetzt. Daher ist es auch nicht das Ziel der Stadt, alle Systeme zu migrieren. Doch auch so werden die Einsparungen durch die wegfallenden Lizenzen, den entfallenden Update-Zwang, die höhere Zuverlässigkeit von OpenOffice bei gleicher oder besserer Funktionalität bedeutend sein. (Dank an Walter J. Ferstl.)

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