Meiner Ansicht nach ist die Schaffung Freier Informationsinfrastrukturen eine öffentliche Aufgabe, mir wäre dann private Initiative lieber als staatliche. Aber es muss auch der Staat seinen Pflichten gerecht werden und das Versprechen einer OSS Stiftung wahr machen. Wer 100 Mio für ein Arbeitsamtportal rauswirft, der sollte die hocheffiziente OSS Entwicklung nicht im Regen stehen lassen, die ihm massiv Kosten in der Beschaffung reduzieren lässt.
Dümmliche Polemik (kommunismus blabla9 geht am Problem vorbei, die Bereitstellung von infrastrukturen wäre eigentlich Sache des Staates, hier wird die Aufgabe öffentlich übernommen und der Staat und sein Handeln sehr skeptisch gesehen. Freiheit aktiv abzusichern kann viel Geld sparen, wir leisten uns ja auch eine Bundeswehr, eine Polizei, eine Wettbewerbsaufsicht um die "Tyrannei der bösen Männer" zu begrenzen. Und Strassen werden ja auch gebaut. Es geht hierbei um Peanutsbeträge, selsbt eine Millarde (gigantishc für OSS-entwicklung) ist aus Sicht staatlicher Ausgabenpolitik nix. Man muss ja derzeit noch hinter den staatlichen Entscheidern hinterherlaufen mit ihrem Strukturkonservatismus, muss noch geld investieren um sie von denVorteilen zu überzeugen.
Anstatt zu fördern gibt es dann Softwarepatente und anderen Scheiss.
> Anstatt zu fördern gibt es dann Softwarepatente und anderen Scheiss.
Die Sichtweite von Politikern ist begrenzt und beträgt meist nur eine Legislaturperiode. Daher werden nur Dinge in Angriff genommen, die innerhalb dieser Zeit für Erfolg sprechen. Was danach kommt - wen kümmert's...
Dümmliche Polemik (kommunismus blabla9 geht am Problem vorbei, die Bereitstellung von infrastrukturen wäre eigentlich Sache des Staates, hier wird die Aufgabe öffentlich übernommen und der Staat und sein Handeln sehr skeptisch gesehen. Freiheit aktiv abzusichern kann viel Geld sparen, wir leisten uns ja auch eine Bundeswehr, eine Polizei, eine Wettbewerbsaufsicht um die "Tyrannei der bösen Männer" zu begrenzen. Und Strassen werden ja auch gebaut. Es geht hierbei um Peanutsbeträge, selsbt eine Millarde (gigantishc für OSS-entwicklung) ist aus Sicht staatlicher Ausgabenpolitik nix.
Man muss ja derzeit noch hinter den staatlichen Entscheidern hinterherlaufen mit ihrem Strukturkonservatismus, muss noch geld investieren um sie von denVorteilen zu überzeugen.
Anstatt zu fördern gibt es dann Softwarepatente und anderen Scheiss.
Die Sichtweite von Politikern ist begrenzt und beträgt meist nur eine Legislaturperiode. Daher werden nur Dinge in Angriff genommen, die innerhalb dieser Zeit für Erfolg sprechen. Was danach kommt - wen kümmert's...