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Thema: NetBSD wird Non-Profit-Organisation

19 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Nicolas am Fr, 13. Februar 2004 um 00:56 #
>Die steuerliche Abzugsfähigkeit der Spenden scheint sich jedoch nur auf Personen und Organisationen zu beziehen, die dem US-Steuerrecht unterliegen. Informationen, ob dies auch für deutsche Spender gilt oder in naher Zukunft angestrebt wird, sind auf der NetBSD-Webseite leider nicht zu finden.

Das hängt vom Steuerrecht ab, wo man Steuern zahlt.

  • Score: 3 Von SierraX am Sa, 14. Februar 2004 um 11:56 #
    Schwachsinniger Kommentar. Natürlich kann man es nur von der Steuer absetzen, wenn man auch Steuern zahlt. Frage ist, ob in Deutschland die Gemeinnützigkeit anerkannt wird. Afaik ist das der Weg um absetzbare Spenden zu erreichen.
    • Score: 3 Von argon am Sa, 14. Februar 2004 um 17:18 #
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Er schrieb nicht "wenn" sondern "wo". Demzufolge ist Dein Kommentar schwachsinnig.
Score: 3 Von Ralph Miguel am Fr, 13. Februar 2004 um 09:12 #
Ein sympathisches kleines Unix. Bei der Installation war ich allerdings jedesmal froh, eine englische Tastatur zu besitzen. Nutzt eigentlich jemand NetBSD als Desktop-System?
  • Score: 3 Von Frank am Fr, 13. Februar 2004 um 09:49 #
    Jupp, ich hier. Finde ich schön gelöst, besonders das pkgsrc was die verwenden.
    Mein hauptgrund für den Umstieg von Linux auf NetBSD war neben der höchsten
    portierbarkeit (NetBSD läuft auf mehr verschiedenen CPUs als Linux oder irgendein anderes
    OS) war ich doch von dem viel geringeren Speicherverbrauch gegenüber Linux
    beeindruckt :)
    • Score: 3 Von Psyco-Mike am Fr, 13. Februar 2004 um 14:50 #
      Ich persönlich stimme dir in allen Punkten zu, ich weiss eigentlich nicht, was diese
      in ihrer Mittlelmäßigkeit versunkenen SuSe-Freaks hier lästern.
      Die Konfiguration eines BSD gestaltet sich wesentlich logischer und einfacher als eines
      verkorksten SuSe-Linux.
      Die Ressourcenfreundlichkeit ist insbesondere mit der Hardewareerkennung eine kleine, angenehme
      Zugabe.

      Küss die Hand ;-)

      • Score: 3 Von Anonymous am Fr, 13. Februar 2004 um 22:32 #
        > ich weiss eigentlich nicht, was diese
        > in ihrer Mittlelmäßigkeit versunkenen SuSe-Freaks hier lästern

        Wo genau tun sie das?

        > Die Konfiguration eines BSD gestaltet sich wesentlich logischer und einfacher als eines
        > verkorksten SuSe-Linux.

        Super. Was für ein toller Vergleich.

      Score: 3 Von DoomWarrior am Sa, 14. Februar 2004 um 15:20 #
      /me too
      mein Zweitrechner ist ne NetBSD Kiste. Läuft wunderbar mit Blackbox. Einzig die teilweise etwas angestaubten Pakete sind unschön.
      Aber für was gibt es make ;)
      sehr gut gelungen ist, wie du schon erwähnst, das pkg System, welches ja auch von anderen OS verwendet wird.
    Score: 3 Von GeekGirl am Sa, 14. Februar 2004 um 09:56 #

    ja, ich bin seit 2 Wochen glueckliche NetBSDlerin (Umsteigerin von Linux); mir fallen zahlreiche Vorteile, aber immerhin auch einige wenige Nachteile im Unterschied zu Linux auf... dennoch: ich bin mehr als happy, vor allem, was den Speicherverbrauch betrifft :)


    Score: 3 Von argon am Sa, 14. Februar 2004 um 17:22 #
    Ja ich setze auch NetBSD-current als Desktopsystem ein. Auf'm Server rödelt noch ein OpenBSD, allerdings werde ich den Server wohl nach dem NetBSD 1.6.2 Release auf selbiges umstellen. NetBSD finde ich noch sauberer als OpenBSD.
    • Score: 3 Von Ralph Miguel am Sa, 14. Februar 2004 um 20:51 #
      Ist ja interessant. Ich habe diverse SuSEn als Desktops laufen, da sind die recht gut. OpenBSD setze ich seit Jahren im Serverbereich ein und weiss, dass OpenBSD auch auf dem Desktop keine schlechte Figur macht. NetBSD habe ich bisher immer für eine Art installierbare Machbarkeitsstudie gehalten (bootet auch von Kofferradios und Akkuladegeräten), aber an einen Einsatz habe ich noch nicht gedacht. Wie man sich so irren kann.... . Danke für eure Antworten, da weiss man mal wieder, was man an ProLinux hat.
      • Score: 3 Von Jörg am Sa, 14. Februar 2004 um 23:23 #
        > bootet auch von Kofferradios

        Ähm, die Dinger nennt man umgangssprachlich auch "Notebook"s...

        > und Akkuladegeräten

        ...und diese "Playstation"s, aber ansonsten stimme ich Dir zu.

Score: 3 Von Gesunder Menschenverstand am Fr, 13. Februar 2004 um 10:35 #
Gemeinnützigkeit greift direkt in die Steuerhoheit eines Staates ein -- für wie groß hältst Du die Chance, daß ein Staat generell steuerlich begünstigt, was einem anderen Staat nützt?

Eben.

  • Score: 3 Von Kolle am Fr, 13. Februar 2004 um 16:38 #
    Die Wahrscheinlichkeit ist Null, ganz klar. Aber sollte die Frage nicht lauten "...was /nur/ einem anderen Staat nützt?"? Denn NetBSD wird schließlich auch in Deutschland verwendet, auch in Bundes- und Landesbehörden. Damit fällt dieser Grund weg.
    Was die Gemeinnützigkeit angeht, so muss, glaube ich, eine Oberfinanzdirektion oder ein Verwaltungsgericht darüber befinden. Üblicherweise ist das aber unproblematisch.
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