>Die steuerliche Abzugsfähigkeit der Spenden scheint sich jedoch nur auf Personen und Organisationen zu beziehen, die dem US-Steuerrecht unterliegen. Informationen, ob dies auch für deutsche Spender gilt oder in naher Zukunft angestrebt wird, sind auf der NetBSD-Webseite leider nicht zu finden.
Das hängt vom Steuerrecht ab, wo man Steuern zahlt.
Schwachsinniger Kommentar. Natürlich kann man es nur von der Steuer absetzen, wenn man auch Steuern zahlt. Frage ist, ob in Deutschland die Gemeinnützigkeit anerkannt wird. Afaik ist das der Weg um absetzbare Spenden zu erreichen.
Von Ralph Miguel am Fr, 13. Februar 2004 um 09:12 #
Ein sympathisches kleines Unix. Bei der Installation war ich allerdings jedesmal froh, eine englische Tastatur zu besitzen. Nutzt eigentlich jemand NetBSD als Desktop-System?
Jupp, ich hier. Finde ich schön gelöst, besonders das pkgsrc was die verwenden. Mein hauptgrund für den Umstieg von Linux auf NetBSD war neben der höchsten portierbarkeit (NetBSD läuft auf mehr verschiedenen CPUs als Linux oder irgendein anderes OS) war ich doch von dem viel geringeren Speicherverbrauch gegenüber Linux beeindruckt
Ich persönlich stimme dir in allen Punkten zu, ich weiss eigentlich nicht, was diese in ihrer Mittlelmäßigkeit versunkenen SuSe-Freaks hier lästern. Die Konfiguration eines BSD gestaltet sich wesentlich logischer und einfacher als eines verkorksten SuSe-Linux. Die Ressourcenfreundlichkeit ist insbesondere mit der Hardewareerkennung eine kleine, angenehme Zugabe.
Von DoomWarrior am Sa, 14. Februar 2004 um 15:20 #
/me too mein Zweitrechner ist ne NetBSD Kiste. Läuft wunderbar mit Blackbox. Einzig die teilweise etwas angestaubten Pakete sind unschön. Aber für was gibt es make sehr gut gelungen ist, wie du schon erwähnst, das pkg System, welches ja auch von anderen OS verwendet wird.
ja, ich bin seit 2 Wochen glueckliche NetBSDlerin (Umsteigerin von Linux); mir fallen zahlreiche Vorteile, aber immerhin auch einige wenige Nachteile im Unterschied zu Linux auf... dennoch: ich bin mehr als happy, vor allem, was den Speicherverbrauch betrifft
Ja ich setze auch NetBSD-current als Desktopsystem ein. Auf'm Server rödelt noch ein OpenBSD, allerdings werde ich den Server wohl nach dem NetBSD 1.6.2 Release auf selbiges umstellen. NetBSD finde ich noch sauberer als OpenBSD.
Von Ralph Miguel am Sa, 14. Februar 2004 um 20:51 #
Ist ja interessant. Ich habe diverse SuSEn als Desktops laufen, da sind die recht gut. OpenBSD setze ich seit Jahren im Serverbereich ein und weiss, dass OpenBSD auch auf dem Desktop keine schlechte Figur macht. NetBSD habe ich bisher immer für eine Art installierbare Machbarkeitsstudie gehalten (bootet auch von Kofferradios und Akkuladegeräten), aber an einen Einsatz habe ich noch nicht gedacht. Wie man sich so irren kann.... . Danke für eure Antworten, da weiss man mal wieder, was man an ProLinux hat.
Von Gesunder Menschenverstand am Fr, 13. Februar 2004 um 10:35 #
Gemeinnützigkeit greift direkt in die Steuerhoheit eines Staates ein -- für wie groß hältst Du die Chance, daß ein Staat generell steuerlich begünstigt, was einem anderen Staat nützt?
Die Wahrscheinlichkeit ist Null, ganz klar. Aber sollte die Frage nicht lauten "...was /nur/ einem anderen Staat nützt?"? Denn NetBSD wird schließlich auch in Deutschland verwendet, auch in Bundes- und Landesbehörden. Damit fällt dieser Grund weg. Was die Gemeinnützigkeit angeht, so muss, glaube ich, eine Oberfinanzdirektion oder ein Verwaltungsgericht darüber befinden. Üblicherweise ist das aber unproblematisch.
Das hängt vom Steuerrecht ab, wo man Steuern zahlt.
Mein hauptgrund für den Umstieg von Linux auf NetBSD war neben der höchsten
portierbarkeit (NetBSD läuft auf mehr verschiedenen CPUs als Linux oder irgendein anderes
OS) war ich doch von dem viel geringeren Speicherverbrauch gegenüber Linux
beeindruckt
in ihrer Mittlelmäßigkeit versunkenen SuSe-Freaks hier lästern.
Die Konfiguration eines BSD gestaltet sich wesentlich logischer und einfacher als eines
verkorksten SuSe-Linux.
Die Ressourcenfreundlichkeit ist insbesondere mit der Hardewareerkennung eine kleine, angenehme
Zugabe.
Küss die Hand
> in ihrer Mittlelmäßigkeit versunkenen SuSe-Freaks hier lästern
Wo genau tun sie das?
> Die Konfiguration eines BSD gestaltet sich wesentlich logischer und einfacher als eines
> verkorksten SuSe-Linux.
Super. Was für ein toller Vergleich.
mein Zweitrechner ist ne NetBSD Kiste. Läuft wunderbar mit Blackbox. Einzig die teilweise etwas angestaubten Pakete sind unschön.
Aber für was gibt es make
sehr gut gelungen ist, wie du schon erwähnst, das pkg System, welches ja auch von anderen OS verwendet wird.
ja, ich bin seit 2 Wochen glueckliche NetBSDlerin (Umsteigerin von Linux); mir fallen zahlreiche Vorteile, aber immerhin auch einige wenige Nachteile im Unterschied zu Linux auf... dennoch: ich bin mehr als happy, vor allem, was den Speicherverbrauch betrifft
Ähm, die Dinger nennt man umgangssprachlich auch "Notebook"s...
> und Akkuladegeräten
...und diese "Playstation"s, aber ansonsten stimme ich Dir zu.
Eben.
Was die Gemeinnützigkeit angeht, so muss, glaube ich, eine Oberfinanzdirektion oder ein Verwaltungsgericht darüber befinden. Üblicherweise ist das aber unproblematisch.