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Mo, 11. Oktober 1999, 01:48

Software::Desktop::KDE

KDE Developers Conference in Erlangen

Wie wir bereits [a 0.552]berichteten[/a], treffen sich vom 7. bis 10. Oktober an der Universität Erlangen, die am KDE-Projekt arbeitenden Entwickler.

Über 40 Entwickler fanden den Weg nach Erlangen, um über die Funktionalität und Zukunft der wohl einer der bekanntesten Applikationen für Linux zu diskutieren.
»Kanossa«
Torben Weis, der Architekt des KDE Object Model (KOM) und OpenParts, stellte die neue Generation von OpenParts vor. Die neue Version, genannt "Kanossa", wurde noch besser für shared libraries ausgelegt, als CORBA. Das Framework ist zwar erst wenige Tage alt, zeichnete sich aber schon jetzt durch Schnelligkeit, Speicher-Sparsamkeit und Stabilität aus.
»Java«
Rich Moore stellte eine beinahe Sensation vor.
Er und Lars Knoll konnten dem verdutzten Publikum ein Protokol vorstellen, mit welchem KDE 2 Applikationen ohne größere Probleme auch ins Java-Applets eingebunden werden konnten. Lars konnte seine DOM-basierende HTML Library (khtml-dom) mit einem Support von Java-Applets zeigen.
Somit steht nichts mehr im Wege, in KDE 2 einen Browser zu benutzen, der auch Java-Applets ausführen kann.
Bilder der Veranstaltung können hier angesehen werden.

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