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Thema: Linux für IBM-Server pSeries

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Anonymous am Mi, 25. Februar 2004 um 16:54 #
naja, da sind mehrere denkbar:

- Vereinheitlichung der Systemlandschaft im Haus

- einfachere Migration/Konsolidierung von Inhouse- Anwendungen auf einer Plattform unabhängig von der Hardwareumgebung - die finden mit Linux vom PDA bis zum Mainframe eine recht durchgängig einheitliche Umgebung vor. Das ist natürlich auch für alle möglichen Tools (z.B. Überwachungstools, Reporting, "kleine Helferlein") von Vorteil

- mehr verfügbare Anwendungen, vor allem im Bereich der freien Software orientiert sich vieles direkt an Linux als Primärplattform.

- es muß insgesamt weniger KnowHow vorgehalten werden, wenn man im gesamten Haus fast nur noch Linux auf verschiedenen Plattformen einsetzt anstatt mit mehreren verschiedenen proprietären Unixen (zu denen auch AIX zählt) zu arbeiten.

- Zugekauftes KnowHow ist inzwischen für Linux zunehmend einfacher zu bekommen, da der Markt beginnt, sich darauf einzuschießen. Für KnowHow zu proprietären Systemen gibt es immer nur einen relativ begrenzten Markt, der zudem vom Hersteller dominiert wird

- Man kann das System flexibler an die eigenen Bedürfnisse anpassen, ohne daß man dazu zwingend IBM braucht.

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