Nach wie vor nimmt ein einfacher Dialog fasst den gesamten Bildschirm ein. Die verschenken so unglaublich viel Platz mit ihrem Toolkit, dass es für normale User, die etwas anderes als Screenshots machen wollen, einfach nicht benutzbar ist. Ich habe den Leuten mit jedem Release eine neue Chance gegeben, aber bisher konnte ich nix mit gnome anfangen (ausser zu gnome 1.x - Zeiten...). Nicht jeder kann eine Auflösung jenseits 1600x1200 fahren, damit mal wenigstens 2 Fenster nebeneinander passen. Schade. Aber zum Glück hat man ja die Wahl.
selbst windows-benutzer offnen neue ordner immer im gleichen fenster. beim guten kde ist das sowieso standart. dieses konzept ist auch sehr logisch und erleichtert die arbeit ungemein denn wer will schon den ganzen desktop voller fenster haben?
ich weiß gar nicht, was alle immer haben. Ich kann sehr gut und sehr schnell mit GNOME arbeiten. Mit dem Look&Feel von KDE kann ich mich gar nicht anfreunden (da ich damals mit suse anfing, benutzte ich automatisch KDE). Ich hab dann verschiedene Windowmanager probiert, empfand aber den GNOME-Desktop als beste Oberfläche. Ich arbeite täglich damit (allerdings inzwischen mit dem Ximian Desktop) und kann mich nicht beklagen, nicht im geringsten. Ich freue mich jedenfalls über die Änderungen und hoffe, dass sie auch bald in den XD einfließen.
War das erste an das ich dachte als ich das mit dem Objektmodell beim neuen Nautilus gelesen habe Nur das der Rox-Filer dagegen ein Mercedes ist und Nautilus ein Golf 3
Beim Nautilus ist einfach vieles nicht zu Ende gedacht. Z.B. das einfache aktivieren von Hidden Files wo man erst umständlich in die Einstellungen gehen muss um das Global anzuschalten. Auch fehlen wichtige Einträge im Kontextmenü um z.B. genauer festzulegen wie ein neues "Objekt" Fenster geöffnet werden soll (selbes Fenster, neues Fenster, übergeordnet als neues Fenster usw.) das geht beim Nautilus nur über das Drücken der Strg-Taste (aber auch nur wenn nicht "Einfachklick" aktiviert ist.
Mir fallen noch so viele andere Dinge ein, die einfach unausgegoren sind. Also richtig gescheit arbeiten kann man mit dem Nautilus nicht und da nehme ich dann doch lieber gleich den "Mercedes" Rox-Filer
gnome rult! wer mit dem nautlius nicht umgehen kann muss auch nicht linux nutzen. strg drücken ist kein argument. kde ist kunterbunter performance killer und außerdem nicht ganz open source. also die meisten distros haben gnome als standard und firmen wie ibm und andere konzentrieren sich auf gnome laut umfragen und expertenmeinunngen wird sich gnome als das schnellere besser konfigurierebare desktop durchsetzen. ach ja und nebenbei find ich die kde optik mies wie viele andere auch.
ja, hoffe dass in der stable von fedora core 2 auch gnome 2.6 als stable-release eingebaut ist !! dann werden sicher sehr viele (mich eingeschlossen) das neue gnome testen... aber bis jetzt hat mich gnome werde vom bedienkomfort noch von der grafischen aufmachung überzeugt, mal schauen wie sich das mit 2.6 verändert hat...
stehe diesem "jedes objekt entspricht einem fenster" prinzip eher skeptisch gegenüber... mal sehen, aber denke, dass KDE auf jeden fall einen ziemlichen vorspung auf Gnome hat und näher daran ist eine art "standart" zu werden als es Gnome ist !!
aber eigentlich ist die "qual der wahl" doch ein seltener luxus
Also jeden Ordner in einem eigenen Fenster anzuzeigen halte ich für absoluten Schwachsinn. Nach ein paar Mausklicks hat man gleich 10 oder 20 Fenster offen!!! Was soll das? Win9x hatte das auch so voreingestellt. War das erste "Feature" das ich gleich abgedreht habe. Tja und bezüglich dem Resourcenhunger ist der Gnome mittlerweile auch schon ein ziemliches Schwein. Frühe war ich mal ein voller Fan von Gnome (bis 1.4). Aber dann gings mit gnome nur mehr bergab. zum Glück gibts den KDE.
Immerhin können jetzt auch GNOME-User RPM Dateien anfassen und die Datei-Dialoge sind so gut wie in KDE2.
Hut ab vor der Leistung der Entwickler aber es wundert mich das einige Leute KDE und GNOME versuchen miteinander zu vergleichen.
Diese ganze GPL Diskussion, das KDE ja böse ist da KDE die QT Bibliothek nutzt ist mir einfach zu religiös.
Die Erfolge die hier gefeiert werden, sind doch größtenteils auf dem KDE Desktop ein alter Hut.
Naja, mußte mal raus. Bitte nicht flamen...
Gruß
Holger
Ich kann sehr gut und sehr schnell mit GNOME arbeiten. Mit dem Look&Feel von KDE kann ich mich gar nicht anfreunden (da ich damals mit suse anfing, benutzte ich automatisch KDE). Ich hab dann verschiedene Windowmanager probiert, empfand aber den GNOME-Desktop als beste Oberfläche. Ich arbeite täglich damit (allerdings inzwischen mit dem Ximian Desktop) und kann mich nicht beklagen, nicht im geringsten. Ich freue mich jedenfalls über die Änderungen und hoffe, dass sie auch bald in den XD einfließen.
Nur das der Rox-Filer dagegen ein Mercedes ist und Nautilus ein Golf 3
Beim Nautilus ist einfach vieles nicht zu Ende gedacht. Z.B. das einfache aktivieren von Hidden Files wo man erst umständlich in die Einstellungen gehen muss um das Global anzuschalten. Auch fehlen wichtige Einträge im Kontextmenü um z.B. genauer festzulegen wie ein neues "Objekt" Fenster geöffnet werden soll (selbes Fenster, neues Fenster, übergeordnet als neues Fenster usw.) das geht beim Nautilus nur über das Drücken der Strg-Taste (aber auch nur wenn nicht "Einfachklick" aktiviert ist.
Mir fallen noch so viele andere Dinge ein, die einfach unausgegoren sind. Also richtig gescheit arbeiten kann man mit dem Nautilus nicht und da nehme ich dann doch lieber gleich den "Mercedes" Rox-Filer
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ach ja und nebenbei find ich die kde optik mies wie viele andere auch.
hoffe dass in der stable von fedora core 2 auch gnome 2.6 als stable-release eingebaut ist !! dann werden sicher sehr viele (mich eingeschlossen) das neue gnome testen...
aber bis jetzt hat mich gnome werde vom bedienkomfort noch von der grafischen aufmachung überzeugt, mal schauen wie sich das mit 2.6 verändert hat...
stehe diesem "jedes objekt entspricht einem fenster" prinzip eher skeptisch gegenüber... mal sehen, aber denke, dass KDE auf jeden fall einen ziemlichen vorspung auf Gnome hat und näher daran ist eine art "standart" zu werden als es Gnome ist !!
aber eigentlich ist die "qual der wahl" doch ein seltener luxus
http://ruby-gnome2.sourceforge.jp/
mittlerweile schon relativ vollständig. damit lassen sich viele
gnome anwendungen schreiben, und zwar viel produktiver als mit C oder C++
markus