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Mo, 22. März 2004, 16:38

Gesellschaft::Politik/Recht

T-Com bietet Linux für Schulen an

T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, wird bei ihrem Angebot für Bildungseinrichtungen und -träger künftig auch Open Source-Technologien integrieren.

Ein entsprechendes Abkommen zur langfristigen Zusammenarbeit über Support und Anpassung der entsprechenden Produkte an die Bedürfnisse der Bildungseinrichtungen haben heute T-Com und die Novell Product Business Unit SUSE LINUX unterzeichnet. Laut Angaben beider Unternehmen wird T-Com allen Bildungseinrichtungen ein umfassendes Komplettangebot für Einrichtung, Betrieb, Support und Wartung der IT-Infrastruktur anbieten und Open Source-Technologien integrieren.

Das Leistungsportfolio von T-Com umfasst neben der Bereitstellung des Internetzugangs mit T-DSL auch Installation, Wartung und Betrieb eines dezentralen Servers für WWW, E-Mail, Dateidienste sowie zusätzliche gemeinsam entwickelte Funktionen für den Schulmarkt (Schulserver- Funktionalität), wie auch Betrieb und Wartung von Desktoprechnern. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz, der den gesamten Schulbetrieb widerspiegelt, werden Lehrerinnen und Lehrer von Standardaufgaben im Umgang mit Hardware, Software und Netzwerken entlastet und die Motivation des Lehrpersonals gefördert, neue Medien im Unterricht einzusetzen. »Überdies trägt ein transparentes Management der vorhandenen IT-Infrastruktur sowie Verbundlösungen für den IT-Bedarf an Schulen zur Reduzierung der Gesamtkosten bei«, so die Unternehmen.

»IT-Lösungen für Schulen" basierend auf SUSE LINUX Openexchange Server sind ab sofort verfügbar.

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