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Sa, 3. April 2004, 23:23

Eröffnung der Open Source Vulnerability Database

Am 31.März 2004 öffnete die Open Source Vulnerability Database (OSVDB) ihre Pforten für die Öffentlichkeit.

Es handelt sich hierbei um eine Datenbank, in der Informationen über Sicherheitslücken so detailliert und aktuell wie möglich festgehalten werden sollen. Dadurch, dass das Projekt unabhängig ist, können die Probleme aller Softwareprojekte sehr unparteiisch und herstellerneutral beschrieben und gesammelt werden. OSVDB versucht so, bei der schnellen Behebung von Sicherheitsrisiken zu helfen und den Projekten das aufsetzen eigener Datenbanken für diesen Zweck zu ersparen. Ferner soll eine gemeinsame Basis für das Finden und Beseitigen von Lücken geschaffen werden. Die Verwaltung der Datenbank wird dabei von freiwilligen Sicherheitsenthusiasten übernommen, wodurch die Informationen jedem zur Verfügung stehen.

Die Informationen über Sicherheitslücken bekommt die Datenbank aus zahlreichen sicherheitsbezogenenen Mailinglisten. Zukünftig wird auch die aktive Mitteilung von Sicherheitslücken durch ein Formular möglich sein, diese Einrichtung befindet sich jedoch noch in der Entwicklung und wird derzeit durch die Einsendung per Email ersetzt.

Das Projekt sucht immer nach weiteren freiwilligen Sicherheitsexperten, die OSVDB unterstützen könnten. Weiterhin würde das Projekt gerne als Referenz für Sicherheitslücken von vielen Produkten, Webseiten und Firmen angegeben werden. Wer OSVDB gerne seine Unterstützung geben möchte, sollte sich deshalb an die Projektleiter wenden.

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Kommentare (Insgesamt: 4 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Hilft das wirklich so viel weiter... (rübezahl, So, 4. April 2004)
Hilft das wirklich so viel weiter... (Philipp Sieweck, So, 4. April 2004)
Propaganda (Magnus, So, 4. April 2004)
goile idee (xeeroc, So, 4. April 2004)
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