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Sa, 17. April 2004, 23:56

Unternehmen

SCO verliert Großinvestor

Die Firma BayStar Capital hat von der SCO Group die Rücknahme von 20.000 Vorzugsaktien verlangt, was SCO zwanzig Millionen US-Dollar plus vier Millionen an Zinsen kosten würde.

Die SCO Group hat in einem Brief an ihre Investoren mitgeteilt, daß sie eine entsprechende Forderung von BayStar Capital erhalten habe. Laut dem Schreiben sieht sich BayStar zu dieser Forderung berechtigt, da SCO die Verträge mit BayStar verletzt habe. SCO bezweifelt dies und gibt an, bei BayStar nachfragen zu wollen.

Wenn BayStar mit der Forderung Erfolg hätte, könnte die Royal Bank of Canada, die die restlichen dreißig Millionen USD zu den fünfzig Millionen beigesteuert hat, das gleiche tun. Das wäre offensichtlich das Ende von SCO und seinen zweifelhaften rechtlichen Manövern.

Der Aktienkurs von SCO sank nach dem Bekanntwerden der Nachricht um dreizehn Prozent. (Dank an Reiner Schischke.)

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Kommentare (Insgesamt: 33 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: -10 Mio $ für SCO?? (tuxianer, Mi, 21. April 2004)
Re[2]: Interessant wäre auch... (ThomasS, Mo, 19. April 2004)
-10 Mio $ für SCO?? (Markus, Mo, 19. April 2004)
Re[2]: graphisch (Andi, Mo, 19. April 2004)
Comdirekt.de (Markus, Mo, 19. April 2004)
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