Vor allem freue ich mich auf die Möglichkeit, nun auch mit KMAIL HTML-Mails zu verfassen. Auch wenn Textmails kleiner sind, und vor allem überall zu lesen, gibt es doch Situationen, wo man in einer Mail auch mit Farbe oder anderen Elementen arbeiten will / muss. Und bisher war es echt nervig, immer sagen zu müssen: Das kann ich nicht!
Ich bin nur gespannt, ob es dann im August noch Pakete für SuSE8.2 gibt... SuSE9.0 hat mir leider nicht gefallen, und mit der 9.1 käuft mein VMWARE 3.2 nicht mehr
Woher hast du die Information, dass kmail in Zukunft in der Lage sein soll HTML-Mails zu schreiben? Ich muss offen gestehen, dass ich viel lieber reinen Text schreibe und lese. Spätestens bei Mails mit Roter Schrift und Schriftgrösse 50 wird mir übel.
Was ich allerdings als definiertes Ziel gelesen habe und auch als Sinnvoll empfinde ist, dass kmail beim antworten auf HTML-Mails diese automatisch in reinen Text konvertiert (in der antwort). HTML-Tags haben in der Antwort wirklich nichts verloren.
Wäre es nicht Sinnvoll, wenn ohnehin schon eine "html->rohtext"-funktion geschrieben wird, gleich zu ermöglichen, dass alle html-mails direkt in rohtext umgewandelt werden?
http://developer.kde.org/development-versions/kdepim-3.3-features.html - es ist noch nicht ganz klar ob kdepim 3.3 vor KDE 3.3 als eigentständiger Teil oder als Teil von KDE 3.3 veröffentlich wird.
Von Daniel Molkentin am Di, 11. Mai 2004 um 10:54 #
Klar, du kannst eine Filterregel auffsetzen, und die nach "Content-Type: text/plain;" suchen lassen. Wenn das nicht vorkommt, ist es eine html only mail, und die kannst du sie (mit einer Meldung) bouncen lassen.
Ich glaube in der Richtung benötigt man noch mehr, etwa wenn man Worddateien geschickt kriegt. Gibt es eine Website wo die Probleme mit doc dateien schön auf den Punkt gebracht werden?
procmail zum filtern von html mails. formail um eine antwort zu versenden...
http://www.luug-hn.org/artikel/mail-filter.html
vorsicht, der artikel ist noch beta, d.h. ich hatte noch keine zeit ihn komplett auszuarbeiten. du kannst mit procmail dann formail aufrufen und eine meldung zurücksenden.
vorsicht: viele absender sind gefälscht und du kommst schnell auf eine spam liste mit dieser methode.
- es wär schön, wenn die Auswahl von Adressen im LDAP Adressbuch einfacher wäre so dass man ohne lokalem Adressbuch mehr als einen Eintrag wählen kann.
- Mails direkt auf dem IMAP-Server gelöscht werden und nicht erst im Mülleimer landen.
- der Filter richtig funktionieren würde
schön wärs auch, wenn man unter suse 9.1 auch ohne root Rechte mit k3b brennen könnten.
http://bugs.kde.org ist dein Freund. Es läuft gerade eine große Aufräumaktion, also altes was läuft rauswerfen und neues, was noch nicht gewünscht wurde, berichten!
html mails schreiben ist wohl so ziemlich das letzte, was wir gebraucht haben - kommt gleich nach TOFU in der liste der OE DAU's. immerhin ist es defaultmässig abgeschaltet...
Echt krank. Wie lange ist das her? Zwanzig, dreißig Jahre? Heute gibt es für sowas Openoffice oder Koffice, notfalls auch Abiword. Und Staroffice gibt es auch nicht erst seit ein paar Jahren. Wer da noch auf eine solch antike Lösung a la Opa setzt, dem kann nicht mehr geholfen werden.
auf MLs ist es absolut verpöhnt und auch ich will dort solche Mails nicht sehen.
Private Mails oder Mails in Firmen sind aber mit HTML viel besser zu gestalten und können daher auch mehr Aussagekraft haben. Ein ständiges _Unterstreichen_ oder LAUT SCHREIEN ist einfach nicht das Selbe...
Wohl gemerkt: In Unternehmen haben Emails längst gedruckte Rundschreiben abgelöst und diese waren immer voll mit Formatierungen.
Also: HTML Fähigkeit ist hier ein MUSS Feature um breite Zustimmung zu bekommen.
Oder meinst Du, er konfiguriert extra für deine Mail sein Emailprogramm um, so dass es HTML anzeigt?
Bevor Du bunte Mails verfasst, die beim Empfänger vermutlich eh nur in einem farblosen Mono-Space Font angezeigt werden, lohnt es sich zu überlegen, ob man Farbe und tolle Schrifteffekte nicht durch Inhalt ersetzen kann.
Boah ey, und solche Sprueche von jemandem der nicht mal ein 3-Zeilen Posting in einem Webforum vernuenftig hinbekommt.
Du hast doch damit garnichts zu schaffen. Man kann seine Postingverhalten auch prima auf eine Personengruppe abstimmen. Man kann beispw. mit einem Geschaeftspartner situationsbedingt nach Absprache per HTML-Email kommunizieren und sonst in plain text.
HTML-Emails sind nicht "schlecht". Es ist nur schlecht, wenn man von _jedem_ Empfaenger erwartet, dass er html-emails liest. Email ist ein Mittel der Kommunikation und Kommunikationspartner koennen die Wahl ihrer Kommunikationsmittel selbst treffen.
obwohl ich ogg 1a finde und mp3 nicht mehr encode fuer meine angelegenheiten finde ich es etwas uebertrieben, den mp3 abspielsupport herauszunehmen. warum soll das gemacht werden? olli
Der "MP3-Abspielsupport" bleibt erhalten, aber er wird nicht mehr vorrausgesetzt, weil alle Soundsachen defaultmäßig auf OGG eingestellt sind. So hab ich das jedenfalls verstanden.
So wie ich das verstanden habe soll nur KDE nicht mehr von der fähigkeit des Systems MP3s abzuspielen abhängen. D.h., dass mit der KDE-Distribution keine MP3s mehr kommen. Vermutl. hat man in einigen KDE-Applikationen z.B. mit RedHat keine Sounds, da diese nur als MP3 vorliegen und RedHat MP3 komplett aus der Distribution gestrichen hat.
Politik ? Ich glaube distris wie Fedora,RedHat etc. wollen nur ein Zeichen setzen. Soweit ich weiß ist nur das Codieren lizensierungspflichtig (ekelhaftes Wort)
> Soweit ich weiß ist nur das Codieren lizensierungspflichtig
Das ist unterschiedlich, in Deutschland ist zu Forschungs- und Lehrzwecken das Codieren ohne gesonderte Lizenz gestattet, für private oder kommerzielle Nutzung aber nicht. Das Decodieren unterliegt keinen Einschränkungen. In den USA ist es aber nur für private Nutzung lizenzkostenfrei, nicht für gewerbliche. Das Gnu/Linux-Distributionen aber in nicht unerheblichem Maße gewerblich genutzt werden, will man, zu Recht, kein Risiko eingehen.
Also ich hab im Releaseplan garnix von mp3 g'sehn (übersehn?), nur das alte WAV (!!) Datein jetzt mit ogg vorbis kompremiert werden sollen. Waren's wohl bis jetzt zu faul dazu. Und AFAIK ist dieser Punkt schon im Plan von mehreren KDE Relases drinn g'wesen, wohl nicht mit allen Sounds fertig 'worden.
..da brauchts keine fußballtermine oder sonstiges mal in ernst, die neuen features sinds wert sie beim erscheinen zu testen. endlich weg von x11. endlich hin zu ogg. das allein is n release wert.
Ja, das ist mir auch klar, aber ich weiss nicht inwiefern das Probleme gibt wenn KDE gegen X gelinkt ist und dann die ganzen X Librarys ausgetauscht werden. Im schlimmsten Fall muesste man so nur Qt neu uebersetzen.
Theoretisch könnte man seine Lieblings-KDE-Anwendung auch unter Windows ausführen. Und zwar mit Speed anstatt mit cygwin. Aber mal ehrlich: mir würde keine Anwendung einfallen, die man unbedingt brauchen könnte. Bis auf ark vielleicht. Aber es benutzt ja eh jeder Winzip.
Kommt WinZip inzwischen überhaupt mit den beiden wichtigsten Archivformaten .tbz2 und .tgz klar? Ich empfehle da doch lieber 7-zip. Open Source und kostenlos.
Winzip ist der König der Packer. Ich kenne keinen ernsthaften Windows-Rechner, auf dem es nicht installiert ist. Lizensiert ist es wahrscheinlich so gut wie nirgendwo. Mit tgz kommt es klar. tbz2 weiß ich nicht. Als damals sich Winzip ins Kontextmenü des Dateimanagers einklinkte, das war eine Sternstunde der Benutzerfreundlichkeit. Inzwischen machen das ja viele Programme. Aber danke für den Tipp mit 7-zip. Falls es gut läuft, wäre ark damit auch überflüssig. Wenn man Wert auf eine Lizenz legt...
Also mir würden schon zwei gründe einfallen warum es praktische wäre KDE nativ (ohne Cygwin) unter Windows auszuführen. Damit wäre es nämlich ein vollwertiger Erstatz für den Windows Explorer und das hätte mich zwei Vorteile:
1) Man hat die Möglichkeit noch weniger Datein de IE bei Start laden zu müssen (Einige werde sich leider immer mitladen, das wird man nicht mher verhindern können) 2) Habe ich mittlerweile einen Linuxanteil von >85% auf meinen Clients. Wenn ich die Windows-Cliets auch noch mit KDE (und damit kopete, k3b, Kate, ...) austatten könnte müßte ich mich weniger umgewöhnen und könnte auch gemeinsame (auf den Server gespeicherte) Profile verwenden so wie ich es bei Mozilla schon jetzt mache.
Sehr unrealistisches Szenario. Davon abgesehen ist der Konqueror ist allein wegen fehlender Handhabe-Möglichkeiten für die NTFS-Access Control Listen keine Explorer-Alternative.
Beides war schon für KDE 3.2 geplant und wurde automatisch aus dessen Feature-Plan übernommen. Also erstmal abwarten was von dem was jetzt als noch nicht als fertig drinsteht am Ende in KDE 3.3 wirklich kommt.
--> Eines der interessanteren Ziele für die kommende Version <-- --> ist zum Beispiel die Änderung der KDE-Bibliotheken und des <-- --> Basissystems dahingehend, dass sie nicht mehr von den <-- --> X11-Bibliotheken abhängen, <--
Dieser Satz von "RvBs" Zusammenfassung/Übersetzung der KDE-3.3 Roadmap hat wohl zu einigen bedauerlichen Missverständnissen geführt.
Natürlich wird für einen normalen KDE-Desktop auf einer Workstation weiterhin X11 benutzt.... Was erreicht werden soll, ist, das man KDE auch so kompilieren kann, dass es ohne X11 auskommt, wenn es auf einem Framebuffer-Device laufen soll. Als Beispiel wurde ja richtigerweise Embedded Qt und Qt/Mac angeführt.... X11 komplett aufzugeben wäre ein ausgemachter Blödsinn. X11 hat noch eine lange Zukunft vor sich.
(Übrigens bleibt die richtige Schreibweise -- auch beim Abschreiben von einer richtigen Vorlage -- nach wie vor "Qt". "QT" steht für "QuickTime" und das ist was völlig anderes als Qt....)
> "QT" steht für "QuickTime" und das ist was völlig anderes als Qt
Auch wenn aus dem Zusammenhang klar ist, daß es nicht um QuickTime geht (QuickTime habe ich mittlerweile völlig verdrängt): irgendwann kriege ich das mit dem Qt und QT auch noch korrekt auf die Reihe.
Heisst das, dass ich ab dann die ganzen feinen KDE-Progrämmchen auch auf meinem Zaurus nutzen kann? KOrganizer (KO/Pi) gibts ja schon, aber der ganze Rest wär auch noch schön...
leider bin ich mit der Anleitung zum compilieren von koffice1.3 nicht zurecht gekommen:-( Ich würde es gerne unter debian woody nutzen. oder gibt es doch irgendwo binaries ?
schön wäre ja mal eine Aufspaltung von arts und artsd, also in den reinen Soundserver, der dann auch ohne QT übersetzt werden kann und dem eigenlichen arts, also dem Clientteil. Dann noch endlich ein Musepackplugin ... aber das artsd jetzt auch ein jackclient sein kann, ist schon mal klasse. Wenn jetzt noch Gnome auf artsd und KDE auf gstreamer wechseln würden ..
warum sollte gnome auf artsd umsteigen? gstreamer ist die wahl für gnome und wird bereits als offener standard gefördert wozu also jetzt auf artsd umsteigen? dafür gibt es keinen grund.
Wo liegen denn da die Vorteile? Ich dachte immer mit Arts / Alsa krieg ich endlich mal Softwaremixing hin. Hat aber noch nie geklappt, vielleicht fehlt mir das was im Kernel.
Weil esd eine Katastrophe ist. Da artsd als Jackplugin fungieren kann, wäre ein Soundserver mehr als genug. X:0 hat KDE, X:1 gnome und beide haben Ton, weil nicht zwei Sounderver sich gegenseitig blockieren. Und der Kumpel auf der anderen Seite des Internet, der xfce benutzt "streamt" nebenbei noch ein neues .ogg über den Äther auf Deinen Desktop. Auf X:2 läuft noch windowmaker mit ardour und Muse und reden mit Jack. Perfektes Zusammenspiel. So soll es sein. Dafür langt ein Mediaframework (gstreamer) und ein Soundserver (artsd). Man müßte nur wollen.
Und gstreamer ist kein Soundserver, hat also mit arts oder esd nichts zu tun.
Unter SuSE 9.1 crasht der Konqueror vom KDE 3.2.2 jedesmal bei der Wiederaufnahme eines Downloads und jetzt wollen die schon die nächste Version rausbringen?
Von Tobias Doerffel am Mi, 12. Mai 2004 um 19:32 #
Willst du mich vera****??? Hab auch am 19. August Geburtstag und als hab als zweiten Vornamen "Tillmann"... Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für sowas?? Und dann noch treffen auf einer Linux-Seite...
Das ist wohl eine Anspielung auf die Futurama-Folge in der Dr. Farnsworth einen Handschuh mit enormer Zeigefingerverlängerung als revolutionäre Fernbedienung verwendet. Ist glaub ich ein Programm für die Verwendung von Infrarotschnittstellen.
... zumindest die Option sollte drinnen sein. Nur weil jetzt einige Distributoren meinen, mp3 ist rechtlich bedenklich zu integrieren, lösche ich noch lange nicht meine Sammlung oder konvertiere meine mp3's nach ogg (und klingen wieder nen Tick schlechter)
Also ne, jetzt gibts nicht mal .mpc unterstützung und ich höre noch immer am liebsten mit xmms und jetzt mp3 auf'n Kicker. Also wenn einem Flac&Co lieber ist, bitte, braucht keiner mp3 benutzen der es nicht mag, aber wenn's schon drinnen ist, solls drinnen bleiben!
Er meinte wohl, dass das Konvertieren von einem Format (hier MP3) in ein anderes verlustbehaftetes Format (Ogg) die Qualität nochmal verschlechtert. Nicht weil Ogg schlechter ist, sondern weil die Kopie einer Kopie eben schlechter ist als die Kopie (wenns keine identische Kopie ist natürlich).
Der Feature-Plan enthaelt eigentlich nur Dinge, die von 3.2 auf die unbestimmte Zukunft verschoben wurden.
Was die beiden Remote-Desktop-Features angeht: verschluesselte Verbindungen wird es wohl kaum in 3.3 geben. Zu NX kann ich wenig sagen, es gab Leute, die es geplant haben, aber das was im Feature-Plan steht war veraltet. Ich hab's jetzt rausgenommen.
Und bisher war es echt nervig, immer sagen zu müssen: Das kann ich nicht!
Ich bin nur gespannt, ob es dann im August noch Pakete für SuSE8.2 gibt...
SuSE9.0 hat mir leider nicht gefallen, und mit der 9.1 käuft mein VMWARE 3.2 nicht mehr
Was ich allerdings als definiertes Ziel gelesen habe und auch als Sinnvoll empfinde ist, dass kmail beim antworten auf HTML-Mails diese automatisch in reinen Text konvertiert (in der antwort). HTML-Tags haben in der Antwort wirklich nichts verloren.
Wäre es nicht Sinnvoll, wenn ohnehin schon eine "html->rohtext"-funktion geschrieben wird, gleich zu ermöglichen, dass alle html-mails direkt in rohtext umgewandelt werden?
hab ich auch in meiner email-signatur drin..^^
http://www.luug-hn.org/artikel/mail-filter.html
vorsicht, der artikel ist noch beta, d.h. ich hatte noch keine zeit ihn komplett auszuarbeiten.
du kannst mit procmail dann formail aufrufen und eine meldung zurücksenden.
vorsicht: viele absender sind gefälscht und du kommst schnell auf eine spam liste mit dieser methode.
cu,
mfl
http://ftp.cvut.cz/vmware/vmware-any-any-update66.tar.gz
Ansonsten KDE für die SuSE 8.2 selber compilieren, viel Spaß
Tobias
- Mails direkt auf dem IMAP-Server gelöscht werden und nicht erst im Mülleimer landen.
- der Filter richtig funktionieren würde
schön wärs auch, wenn man unter suse 9.1 auch ohne root Rechte mit k3b brennen könnten.
Ansonsten Respekt für die tolle Leistung !!!
Das ging schon mit 8.2
OE DAU's.
immerhin ist es defaultmässig abgeschaltet...
Nur weil DU keine HTL-Mails benötigst, bedeutet das noch lange nicht, dass es andere auch nicht brauchen.
Ja und? Was ist damit? Manch eine schreibt ihre Diplomarbeit damit (für die Dissertation habe ich dann aber auch Emacs genommen)...
\lim_{n\to\inftsy} \sum\limits_{k=0}^{n} \oint\limits_{a}^{b}f_k (x) dx
Glaub mir: Im Formelsatz geht an LaTeX kein Weg vorbei, trotz OO ....
du wolltest vermutlich sagen: heute gibts für sowas "kile"!
auf MLs ist es absolut verpöhnt und auch ich will dort solche Mails nicht sehen.
Private Mails oder Mails in Firmen sind aber mit HTML viel besser zu gestalten und können daher auch mehr Aussagekraft haben. Ein ständiges _Unterstreichen_ oder LAUT SCHREIEN ist einfach nicht das Selbe...
Wohl gemerkt: In Unternehmen haben Emails längst gedruckte Rundschreiben abgelöst und diese waren immer voll mit Formatierungen.
Also:
HTML Fähigkeit ist hier ein MUSS Feature um breite Zustimmung zu bekommen.
Viel sinnvoller fände ich daher die Möglichkeit, die übliche HTML-Formatierung in ASCII zu erleichtern.
Also:
...und so weiter.
Also in etwa so, wie ein ordentlicher Text-Browser eine formatierte HTML-Seite simulieren würden.
Das ist sicher auch nicht viel problematischer beim Antworten als HTML. Und die Mails sind viel übersichtlicher als normale ASCII-Mails
Ich habe vor Ewigkeiten mal einen Wishlist-Bug eröffnet, aber leider ohne viel Erfolg:
http://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=40324
Bis dann!
D.
dauert viel zu lange alles erst in PDF zu konvertieren. Auch die Empfänger sehen nicht sofort, um was es geht.
Selbst innerhalb einer Firma sind HTML Mails Schwachsinn! IMHO
Bevor Du bunte Mails verfasst, die beim Empfänger vermutlich eh nur in einem farblosen Mono-Space Font angezeigt werden, lohnt es sich zu überlegen, ob man Farbe und tolle Schrifteffekte nicht durch Inhalt ersetzen kann.
Posting in einem Webforum vernuenftig hinbekommt.
Du hast doch damit garnichts zu schaffen. Man kann seine
Postingverhalten auch prima auf eine Personengruppe abstimmen. Man
kann beispw. mit einem Geschaeftspartner situationsbedingt nach
Absprache per HTML-Email kommunizieren und sonst in plain text.
HTML-Emails sind nicht "schlecht". Es ist nur schlecht, wenn man von
_jedem_ Empfaenger erwartet, dass er html-emails liest. Email ist ein
Mittel der Kommunikation und Kommunikationspartner koennen die Wahl
ihrer Kommunikationsmittel selbst treffen.
olli
Ich glaube distris wie Fedora,RedHat etc.
wollen nur ein Zeichen setzen.
Soweit ich weiß ist nur das Codieren lizensierungspflichtig (ekelhaftes Wort)
Das ist unterschiedlich, in Deutschland ist zu Forschungs- und Lehrzwecken das Codieren ohne gesonderte Lizenz gestattet, für private oder kommerzielle Nutzung aber nicht. Das Decodieren unterliegt keinen Einschränkungen. In den USA ist es aber nur für private Nutzung lizenzkostenfrei, nicht für gewerbliche. Das Gnu/Linux-Distributionen aber in nicht unerheblichem Maße gewerblich genutzt werden, will man, zu Recht, kein Risiko eingehen.
Bei Suse fehlt die Möglichkeit, MP3s erstellen zu können. Nur dafür muss man sich Lame o.ä. compilieren.
mal in ernst, die neuen features sinds wert sie beim erscheinen zu testen.
endlich weg von x11. endlich hin zu ogg. das allein is n release wert.
weiter so kde!!
Bringt einem das als Privatanwender sonst noch irgendwelche Vorteile?
Im schlimmsten Fall muesste man so nur Qt neu uebersetzen.
Aber mal ehrlich: mir würde keine Anwendung einfallen, die man unbedingt brauchen könnte. Bis auf ark vielleicht. Aber es benutzt ja eh jeder Winzip.
Ich empfehle da doch lieber 7-zip. Open Source und kostenlos.
Als damals sich Winzip ins Kontextmenü des Dateimanagers einklinkte, das war eine Sternstunde der Benutzerfreundlichkeit. Inzwischen machen das ja viele Programme.
Aber danke für den Tipp mit 7-zip. Falls es gut läuft, wäre ark damit auch überflüssig.
Wenn man Wert auf eine Lizenz legt...
1) Man hat die Möglichkeit noch weniger Datein de IE bei Start laden zu müssen (Einige werde sich leider immer mitladen, das wird man nicht mher verhindern können)
2) Habe ich mittlerweile einen Linuxanteil von >85% auf meinen Clients. Wenn ich die Windows-Cliets auch noch mit KDE (und damit kopete, k3b, Kate, ...) austatten könnte müßte ich mich weniger umgewöhnen und könnte auch gemeinsame (auf den Server gespeicherte) Profile verwenden so wie ich es bei Mozilla schon jetzt mache.
Gruß
Mike
Davon abgesehen ist der Konqueror ist allein wegen fehlender Handhabe-Möglichkeiten für die NTFS-Access Control Listen keine Explorer-Alternative.
--> ist zum Beispiel die Änderung der KDE-Bibliotheken und des <--
--> Basissystems dahingehend, dass sie nicht mehr von den <--
--> X11-Bibliotheken abhängen, <--
Dieser Satz von "RvBs" Zusammenfassung/Übersetzung der KDE-3.3 Roadmap hat wohl zu einigen bedauerlichen Missverständnissen geführt.
Natürlich wird für einen normalen KDE-Desktop auf einer Workstation weiterhin X11 benutzt....
Was erreicht werden soll, ist, das man KDE auch so kompilieren kann, dass es ohne X11 auskommt, wenn es auf einem Framebuffer-Device laufen soll. Als Beispiel wurde ja richtigerweise Embedded Qt und Qt/Mac angeführt.... X11 komplett aufzugeben wäre ein ausgemachter Blödsinn. X11 hat noch eine lange Zukunft vor sich.
(Übrigens bleibt die richtige Schreibweise -- auch beim Abschreiben von einer richtigen Vorlage -- nach wie vor "Qt". "QT" steht für "QuickTime" und das ist was völlig anderes als Qt....)
Auch wenn aus dem Zusammenhang klar ist, daß es nicht um QuickTime geht (QuickTime habe ich mittlerweile völlig verdrängt): irgendwann kriege ich das mit dem Qt und QT auch noch korrekt auf die Reihe.
KOrganizer (KO/Pi) gibts ja schon, aber der ganze Rest wär auch noch schön...
Ich würde es gerne unter debian woody nutzen. oder gibt es doch irgendwo binaries ?
cu
lars
-
lars
Hier gibt's Koffice 1.3
http://ftp.jetedata.cz/pub/Linux/
Dann noch endlich ein Musepackplugin ... aber das artsd jetzt auch ein jackclient sein kann, ist schon mal klasse.
Wenn jetzt noch Gnome auf artsd und KDE auf gstreamer wechseln würden ..
Hat jemand ne Idee / Anleitung?
Weil esd eine Katastrophe ist. Da artsd als Jackplugin fungieren kann, wäre ein Soundserver mehr als genug. X:0 hat KDE, X:1 gnome und beide haben Ton, weil nicht zwei Sounderver sich gegenseitig blockieren. Und der Kumpel auf der anderen Seite des Internet, der xfce benutzt "streamt" nebenbei noch ein neues .ogg über den Äther auf Deinen Desktop.
Auf X:2 läuft noch windowmaker mit ardour und Muse und reden mit Jack. Perfektes Zusammenspiel. So soll es sein. Dafür langt ein Mediaframework (gstreamer) und ein Soundserver (artsd). Man müßte nur wollen.
Und gstreamer ist kein Soundserver, hat also mit arts oder esd nichts zu tun.
nufap
Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen.
Ist glaub ich ein Programm für die Verwendung von Infrarotschnittstellen.
Meinetwegen auch Slibo. Ich sage Euch, das ist das, was die Leute and KDE lieben, ein solides Schachprogramm.
Also ne, jetzt gibts nicht mal .mpc unterstützung und ich höre noch immer am liebsten mit xmms und jetzt mp3 auf'n Kicker. Also wenn einem Flac&Co lieber ist, bitte, braucht keiner mp3 benutzen der es nicht mag, aber wenn's schon drinnen ist, solls drinnen bleiben!
Dirk
Was die beiden Remote-Desktop-Features angeht: verschluesselte Verbindungen wird es wohl kaum in 3.3 geben. Zu NX kann ich wenig sagen, es gab Leute, die es geplant haben, aber das was im Feature-Plan steht war veraltet. Ich hab's jetzt rausgenommen.