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Di, 11. Mai 2004, 10:59

Software

»Go Open Source« propagiert Freie Software in Südafrika

Der millionenschwere Südafrikaner Mark Shuttleworth startet eine Zusammenarbeit zwischen seiner Stiftung, HP und CSIR, um freie Software in Südafrika mit einem Kapital von 2,2 Millionen Euro zu propagieren.

Aus diesem Vorhaben resultiert Go Open Source, die im Fernsehen, im Radio, in der Presse und im Internet die Bekanntmachung von Open-Source-Software anstreben, so dass die Mehrheit der potentiellen Anwender die Möglichkeit hat, die Software zu testen, oder zumindest davon gehört hat.

Das Programm soll allen südafrikanischen Computernutzern den Einsatz freier Software ermöglichen und dabei helfen, die Wichtigkeit einer frühen Umstellung auf diese zu verstehen, da mit freier Software alle Mittel gegeben sind, im Computerbereich eine Fortbildung zu erfahren. So können weite Teile Südafrikas im Umgang mit Textverarbeitungen, Datenbanken und der Programmierung sowie der Internetnutzung vertraut gemacht werden, ohne dabei große Kosten zu verursachen und in die Abhängigkeit von Softwarefirmen zu geraten. Ein weiteres Ziel der Kampagne ist es, Fehlinformationen unter den Südafrikanern zunichte zu machen.

Durch die weitere Bekanntmachung von Open Source erhofft sich die Aktion auch eine höhere Akzeptanz unter der Regierung und Händlern.

Mark Shuttleworth unterstützt das Projekt aus eigener Tasche, weil er der Meinung ist, freie Software sei die Zukunft der Softwareindustrie und werde eines Tages der Standard für Computerbenutzer. Zu dieser Auffassung kommt er dadurch, dass es freie Software selbst war, die ihm zum Erfolg und zu seinem Vermögen verhalf.

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