Ich würde es nicht so pessimistisch sehen. Immerhin investieren schon 14 Prozent in Linux. Weitere 16 Prozent sollen noch dazu kommen. Was will das Herz noch mehr?
Genau, und von den 35.000 Betrieben die jährlich Pleite gehen, benutzen 45% Linux. Also bleibt alles beim Alten, keine 10% Marke in Sicht, egal wie gerechnet wird, wie die Statistiken gefakt werden.
Investieren != Benutzen. Die Zeit schrieb letztens, dass bereits 51% aller deutschen Unternehmen Linux im Einsatz hätten - "investieren" bedeutet hier also wohl eher, für Linux zu entwickeln und vergleichbare Dinge.
14,7% haben investiert, 16,7% werden investieren, macht > 30%, bei mir ist das 1/3 aller Firmen, die in den nächsten Jahren investieren wollen. Wo kommt die 1/6 her?
Dann ändert sich immer noch nichts? Oder gehst Du von der Annahme aus, dass alle die, die bis heute in Linux investiert haben, auf einen Schlag alle aufhören zu investieren?
schlummert ein Linux System. Ob nun ein kleines LAMP System oder der Fileserver/Printserver. Es sei denn, Linux wird aus irgendwelchen Gründen aus Prinzip nicht installiert.
...wurden befragt. Das relativiert die Aussagekraft doch ein wenig . Und Überhaupt: Die Zusammenfassung auf deren Seite liest sich sehr eigenartig. Alles ist so formuliert, dass OSS ins Negative gezogen wird.
"Mehr als jede dritte wird überhaupt kein Geld dafür ausgeben." Wenn ein Sechstel sicher investiert und nur ein Drittel ganz sicher nicht investiert - was machen dann bitte die restlichen 42%?
Der Rest ist trivial. Dass Apache der beliebteste Webserver ist, ist bekannt. Dass es mit Linux auf dem Firmendesktop nur langsam (aber beständig) vorwärts geht, auch. Irgendwie wurden hier eigentlich positive Nachrichten gequält so umformuliert, dass eine negative Aussage dabei herausgekommen ist.
Oder was haben die erwartet oder hätten die positiv vermeldet?
du gehörst genau zu den Leuten, denen zu verdanken ist, dass viele Leute Linux nicht ernst nehmen: jede Feststellung wird als "böse Absicht gegen Linux" interpretiert. Dass man nur rund 500 Leute befragt ist normal ("repräsentativ"), TV-Einschaltquoten oder Wahl-Hochrechnungen basieren auf nicht mehr Leuten.
Zu den Ergebnissen hier: Manager sind bekannt merkbefreit und die wenigsten verstehen den Unterschied zwischen Desktop und Server und fragen sich daher natürlich, was an Linux so toll sein soll, wenn da gar kein MS Office drauf läuft... Ansonsten ist es schon eine Leistung, dass MS nur noch 1/3 aller Unternehmen "unter Kontrolle" hat - sind aber immer noch doppelt so viele, wie derzeit OpenSource irgendwo einsetzen...
Interessant wäre, wie viele Unternehmen inzwischen komplett Windows-Frei sind und wie viele Windows-Only.
Ich persönlich finde es sehr schade, dass erstmal so "wenig" Firmen in Open Source investieren!! Dabei finde ich, dass das umstellen auf Linux sehr schnell geht. Mein Vater saß nur einmal an meinen Linux-PC und fand sich auf anhieb sehr gut zurecht. Aber anscheinend lieben es firmen sich mit Viren tot zu schlagen
45% Linux.
Also bleibt alles beim Alten, keine 10% Marke in Sicht, egal wie gerechnet
wird, wie die Statistiken gefakt werden.
hamsta
hamsta
Am Ende der Veröffentlichung kommt: "zu ihren Investitionsplänen für das laufende Jahr interviewt."
Daraus wird dann irgendwie für den Anfang: "in den nächsten JAHREN".
"Mehr als jede dritte wird überhaupt kein Geld dafür ausgeben." Wenn ein Sechstel sicher investiert und nur ein Drittel ganz sicher nicht investiert - was machen dann bitte die restlichen 42%?
Der Rest ist trivial. Dass Apache der beliebteste Webserver ist, ist bekannt. Dass es mit Linux auf dem Firmendesktop nur langsam (aber beständig) vorwärts geht, auch. Irgendwie wurden hier eigentlich positive Nachrichten gequält so umformuliert, dass eine negative Aussage dabei herausgekommen ist.
Oder was haben die erwartet oder hätten die positiv vermeldet?
dark_star
Zu den Ergebnissen hier: Manager sind bekannt merkbefreit und die wenigsten verstehen den Unterschied zwischen Desktop und Server und fragen sich daher natürlich, was an Linux so toll sein soll, wenn da gar kein MS Office drauf läuft... Ansonsten ist es schon eine Leistung, dass MS nur noch 1/3 aller Unternehmen "unter Kontrolle" hat - sind aber immer noch doppelt so viele, wie derzeit OpenSource irgendwo einsetzen...
Interessant wäre, wie viele Unternehmen inzwischen komplett Windows-Frei sind und wie viele Windows-Only.
die sind aber schlau!
wie ist das eigentlich bei anderen systemen, muss da nicht geprüft werden, ob der einsatz sinnvoll ist?
verwundert, bierathlet.
könnte sein dass die behörden kein Geld haben?
http://www.isis-specials.de/linux/Linux_Inhaltverz.htm
Viel Spaß beim Schmöckern.
(ab Juni gibt es immer mehr Softwaredarstellungen und Anwenderberichte unter Linux!)
MfG Schielke, Thomas