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Sa, 15. Mai 2004, 22:38

Software::Distributionen::Debian

Autounfall tötet Debian-Entwickler

Das Debian-Projekt hat erneut den Verlust zweier Mitglieder zu beklagen.

Manuel Estrada Sainz und Andres Garcia überlebten die Rückfahrt von der Freie-Software-Konferenz aus dem spanischen Valencia nicht - sie wurden Opfer eines Autounfalls, der beide tötete. Die Arbeit, die beide bisher erledigten, wird von anderen Projektmitgliedern fortgeführt.

Dazu zählt beispielsweise die Weiterentwicklung der Wireless LAN-Treiber für die USB-Version des Orinoco-Chips und der Laderoutinen für externe Firmware, die Manuel Estrada Sainz zum Linuxkernel beisteuerte. Andres Garcia war an der Anpassung der Debian-Distribution für südspanische Regierungszwecke beteiligt und war desweiteren ein aktives Mitglied der Hispalinux-Gruppierung, einer spanischen LUG, die die Verbreitung von Linux in Spanien zu fördern versucht.

Das Debian-Projekt spricht seinen Dank an beide Entwickler aus - für alles, was sie für Debian und für freie Software im Allgemeinen geleistet haben.

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