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Do, 20. Mai 2004, 23:10

open:technet aus der Taufe gehoben

Fünf Beratungsfirmen, die Open-Source-Software (OSS) einsetzen, wollen im open:technet ihre Kräfte je nach Bedarf bündeln.

open:technet versteht sich als Plattform für Firmen, die gemeinsam im Netzwerk mit Open-Source-Technologien arbeiten. Die Gründungsmitglieder sind die artnology GmbH, Berlin, infosion GmbH, Köln, Lightwerk GmbH, Stuttgart, SNTL Publishing GmbH & Co KG, Berlin und xmachina GmbH, Heidelberg.

Der Tätigkeitsbereich der Firmen liegt überwiegend bei Webportalen, e-Commerce und Content Management-Systemen (CMS). Dies wird auch an der Auswahl von freier Software deutlich, auf die sich die Unternehmen standardisieren wollen. Dazu zählen BSCW, CVS, HTDIG, Java, JBoss, MySQL, Perl, PHP, Python, SCORM, IMS/QTI, SUSE LINUX, Tomcat, Webalizer, Xalan/Xerces, XML/XSL/XSL-FO, Zope und ZMS. Mit der Beschränkung auf diese Software will man die Unüberschaubarkeit des ganzen Angebotes freier Software im Griff behalten. Die aufgezählten Software-Systeme sind nach Meinung der open:technet-Initiatoren etabliert oder zumindest vielversprechend.

Die Vorteile von OSS und offenen Standards liegen nach Ansicht von open:technet auf der Hand: Transparenz, Flexibilität und Unabhängigkeit. Durch ihre Partnerschaft wollen die Unternehmen zum einen mehr Effizienz in den Open-Source-Einsatz bringen und zum anderen auch in der Lage sein, größere Projekte durchzuführen und zum dritten sich gegenseitig weiterhelfen, wo spezielle Expertenkenntnisse gefragt sind.

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