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Do, 24. Juni 2004, 01:07

Gesellschaft::Politik/Recht

Pro-Linux: Die EU-Softwarepatent -Gesetzgebung - Warum Firmen etwas tun sollen

Pro-Linux präsentiert Ihnen heute eine Zusammenfassung eines Vortrages auf dem LinuxTag, in dem es um die Hintergründe und den aktuellen Stand der EU-Softwarepatent-Gesetzgebung ging.

Florian Müller (MySQL) referierte auf dem LinuxTag 2004 in Karlsruhe zu dem aktuellen Stand bei der EU-Softwarepatent-Gesetzgebung. Der Artikel von hjb faßt den Vortrag zusammen. Da der Referent »open end« hatte, sprach er sehr ausführlich und entsprechend ausführlich ist auch unser Artikel ausgefallen. Er eignet sich gut, um Hintergrund-Informationen zu der Problematik der Softwarepatente zu erhalten. Er enthält auch eine möglicherweise andere Sichtweise als sie in bisherigen Publikationen geboten wurde. Die Referenzen des Artikels verweisen auf einiger dieser bisherigen Artikel. Lesestoff ist also genug vorhanden. Wenn man die FFII-Seiten mit hinzurechnet, sogar mehr, als die meisten bewältigen können. Umso gelegener sollte eine solche kompakte Zusammenfassung kommen.

Der Vortrag enthüllte auch eine überraschende Tatsache. Die angeblich endgültige Entscheidung des Rates der Europäischen Union ist nicht endgültig. Eine Studie des FFII zeigt auf, daß es für jede Regierung in Europa legal wäre, ihre Meinung zu ändern und in der tatsächlichen Abstimmung die Direktive zu kippen. Wenn da nicht die Regeln der Diplomatie wären, die so etwas nicht gerne sieht...

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