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Do, 1. Juli 2004, 11:05

Gesellschaft::Politik/Recht

OSDL: Partnerschaftsprogramm für Universitäten

Nachdem schon das Marist College den OSDL [a 0.6829]beitrat[/a], stellten die OSDL ein neues Programm vor, welches die Absicht hat, Universitäten die Mitarbeit attraktiver zu gestalten.

Unter dem Gesichtspunkt, dass Linux selbst von einem Studenten entwickelt wurde, sieht der OSDL-Chef die Möglichkeit, dass Universitäten eine Menge Potential für neue Entwicklungen im Open-Source-Bereich sorgen. Zudem lagern in diesen höheren Bildungseinrichtungen auch umfangreiche Ressourcen, was der Verbreitung von freier Software, so wie es sich die Open Source Development Labs wünschen, zugute kommt.

Unter dem neuen Programm werden neben dem schon beigetretenen Marist College noch die Universitäten des Staates Oregon, von Stanford (USA) und die Universitäten von Tokio und Waseda (Japan) zu Partnern der OSDL, womit diese auch den Zugriff auf die drei Rechenzentren in Japan und den USA erhalten. Die Partnerschaft ermöglicht es den Universitäten auch, am neugeschaffenen Forum teilzuhaben, was dem Ideen- und Erfahrungsaustausch und der gemeinsamen Lösung von Problemen dient. Außerdem räumen die OSDL weitere Möglichkeiten ein, indem sie eine Verbindung zwischen Bildungseinrichtungen und Mitgliedsunternehmen herstellen und dennoch eine neutrale Forschungsbasis präsentieren.

Die Beitrittsgründe der Universitäten sind grundlegend nur zwei verschiedene:

  • Manche Universitäten möchten die Open-Source-Gemeinschaft an ihrem Wissen teilhaben lassen, weil sie schon längere Zeit freie Software einsetzen und so einen Weg zur Kompensation sehen.
  • Auf der anderen Seite erhoffen sich viele auch neue Kontakte zur Industrie und Entwicklern, zu Endanwendern und anderen Unis, um Mittel und Erfahrungen für eigene Entwicklungen zu erhalten.

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