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Di, 27. Juli 2004, 16:02

Unternehmen

IBM verbucht wachsende Zahl an Linux-Kunden

IBM gibt bekannt, dass sich in den letzten drei Monaten weltweit mehr als 200 der bestehenden Kunden in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika für Linux entschieden haben.

Damit zählt das Unternehmen nach eigenen Aussagen heute mehr als 6.300 Linux-Kunden. Bereits 175 öffentliche Einrichtungen setzen auf Linux, »um ihre Geschäftsprozesse neu zu gestalten, Effizienz zu schaffen und zu einer weitestgehend elektronisch gestützten, modernen Behörde (E-Government) zu werden«, so IBM.

Laut Tony Lock, Analyst bei Bloor Research betrachten immer mehr Organisationen in Europa Linux als eine wichtige Komponente in ihrer IT-Infrastruktur. »Dass wichtige Unternehmenslösungen zunehmend auf der Linux-Plattform arbeiten, ist ein Trend, der in nächster Zeit anhalten wird«, so Lock.

Wie IBM am vergangenen Wochenende ebenfalls bekannt gab, wechselten erst vor kurzem das mittelständische Unternehmen Peek&Cloppenburg Nord und das Gesundheitsunternehmen VitaNet GmbH aus Walldorf auf Linux. IBM hat mittlerweile mehr als 275 Produkte aus den fünf Software-Marken WebSphere, DB2, Lotus, Tivoli und Rational Linux-tauglich gemacht.

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