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Fr, 22. Oktober 1999, 00:11

Software::Business

SAP R/3 Pilotprojekt bei Münchner ce Consumer Electronic AG

Im Rahmen eines Pilotprojektes setzt die ce Consumer Electronic AG, Handelshaus für elektronische Bauelemente in München, unternehmensweit SAP R/3 auf Red Hat Linux ein.


Ausschlaggebend bei der Entscheidung für SAP R/3 auf Red Hat Linux waren die hohe Verfügbarkeit und gute Administrierbarkeit von Red Hat Linux sowie der gute Ruf des Software-Hauses SAP. Zudem entstanden der ce Consumer Electronic AG für das Open Source-Betriebssystem Red Hat Linux keinerlei Kosten. Da die SAP-Oberfläche für Linux in der endgültigen Version noch nicht verfügbar ist, laufen lediglich die Desktop-Rechner noch unter Windows NT.
»Wenn man das SAP R/3-Wagnis schon eingeht, dann nur unter RedHat Linux«, erklärt Detlef Stüwe, Leiter der Informationstechnologie bei der ce Consumer Electronic AG. »In dieses Betriebssystem setzen wir aufgrund unserer positiven Erfahrungen im Internet-Bereich großes Vertrauen. Mit etwa 50 Rechnern kam ein teurer UNIX-Server für uns ohnehin nicht in Betracht. Und was SAP angeht: Sowohl das Unternehmen als auch den durch SAP bereit gestellten Support wird es noch lange geben. Diese Aspekte waren für die Geschäftsleitung maßgebend«.
Eine Lösung unter Windows NT hatte man mit Blick auf die Stabilität des Systems abgelehnt.
»An Kosten fällt lediglich der Support ins Gewicht - so man ihn benötigt«, sagt Stüwe weiter. Da man auf Standard-Systeme zurückgreifen könne, seien darüber hinaus auch die Hardwarekosten skalierbar. Und mit dem Status eines Betatest-Pilotkunden ließe auch der Support durch SAP nichts zu wünschen übrig.

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