...ist mir persönlich als Anwender eh am Liebsten, auch wenn ich Linux-only-User bin. Allerdings wünsche ich mir mehr Software, die das kommunizieren zwischen meinem Linux und den Windowskisten meiner Bekannten erleichtern. Ich denke da an einen Webcamchat oder ein Live-Grafik-Board (ich kenne leider die genaue Bezeichnung davon nicht).
Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt...
Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt...
Wen man so wenig Leistung wie möglich verschleudern will weder KDE noch Gnome. Ich würde eher auf einen schlanken Windowmanager tippen.
Nun es ist dabei also wird es supported! Außerdem sollte Dir aufgefallen sein das einer der Vorteile von Linux ist das man sich bei entsprechenden Unternehmen maßgeschneiderte Supportverträge holen kann. Je nachdem was man braucht.
Von Johannes Held am Fr, 3. September 2004 um 08:01 #
Dario S schrieb: Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt... --- Nun ich denke mal an KDE. Da gibt es für die Ex-Windowsuser keine großen Umstellungsprobleme. Bestimmt freuen die sich auch über die vielen Sachen die einfach schon drin sind und gut integriert sind. Sogar besser als in Windows. Aber ich denke mal nicht, dass jemand die Beschäftigten daran hindern wird auch mal einen anderen WM auszuprobierern... Wenn einer nur 2 Anwendungen braucht, dann muss man dazu keinen "Monster"-WM nehmen.
Ich denke nicht, dass KDE verwendet wird, schließlich werden ja zum großen Teil Kisten verwendet, deren Rechenleistung nicht so groß ist. Das würde ja heißen, dass man eine alte Version von KDE nehmen müsste, aber das werden sie den Mitarbeitern wohl kaum zumuten. Tippe mal auf einen kleineren WM-Manager, der natürlich stark angepasst sein wird. Allerdings steht es ja noch nicht mal fest, ob Linux überhaupt verwendet wird...
die meisten Rechner werden wohl keine Lokale Hardware brauchen (USB-Geräte, etc..) daher spricht doch nichts gegen ein LTSP-Setup. Die Prozesse laufen dann über den Server. Höchstens den müsste man upgraden. Mit NX kann man sogar die Aussenstellen abdecken
Natürlich werden sie eine neuere Suse mit sehr wahrscheinlich KDE einsetzen. Seid doch nicht so naiv wie Piechowski.
"Denn mit Linux könnten 90 Prozent der eingesetzten PCs noch ein Weilchen genutzt werden. Dagegen sei Windows XP aufgrund des dann notwendigen Hardware-Austauschs »keine realistische Alternative«, erklärte IT- Bezirks-Manager Piechowski."
Suse 9.2/OpenOffice auf Nicht-XP-tauglichen Kisten? Entweder sie stellen zu 90 % wenig ausgelastete Server oder Piechowski weiß nicht, wovon er redet.
Hm wäre wirklich eine Idee aber hoffentlich nicht mit dem hässlichen Theme! IceWM ist von der Menüführung her sehr Windowsähnlich und dabei äußerst schlank und schnell.
Wie unterschiedlich sind eigentlich die Anforderungen von Windoof und Gnu/Linux? Ich habe hier Suse 9.1 mit KDE 3.3 auf einem alten P2/233 laufen, und damit kann man arbeiten, nur Drucken von mehr als zwei Seiten dauert. Da Windoof nicht all den grafischen Schnickschnack von KDE hat, dürfte es da keine Probleme geben, und solche Kisten dürften sie wohl schon haben, oder? Allerdings habe ich auch schon ein FC1 auf einem 486/100 gesehen, mit fvwm ist das auch noch erträglich, aber allzu viel darf nicht gleizeitig laufen, bei abiword und gnumeric zusammen war schon die Grenze.
Von Kai F. Lahmann am Fr, 3. September 2004 um 14:03 #
Windows XP kann man unter 500MHz vergessen. Das sind Werte, wo KDE noch absolut ohne Probleme bei *vollem Spielkram* läuft. Ich denke, das geht auch bis runter zu 300MHz noch vernünftig.
Und die werden sicherlich NICHT irgendwelche anderen WMs benutzen, weil dann die Schulung für die damit ja auch nötigen sparsamen Programme teurer wäre, als neue Hardware.
Vielleicht setzt sich jemand hin und gestaltet eine beamtensichere GUI
Look and feel like WinNT 4.0. Mit entsprechenden Emulatoren könnte sogar die alte Software weiterhin genutzt werden und der User merkt nicht mal das er vor einer Linux-Büchse sitzt (fast nicht, denn er wird nach einiger Zeit Dr.Watson vermissen). Dann bräuchte man auch die Beschäftigten nicht neu anlernen und könnte noch mehr Kohle einsparen...
Möglicherweise Aber momentan funktioniert noch nicht allzuviel. Die letzte Version hat gerade mal ein Startmenü erhalten. Gerade alles was Eigenschaftsdialoge angeht ist noch nicht implementiert. Das wird noch sehr, sehr lange dauern bis man xpde wirklich als einen einsatzbaren Desktop bezeichnen kann.
Das einzige was man in Weißensee stellen kann, sind die Weichen von der Tram Ich als Ur-Kreuzberger - Friedrichshain-Bewohner - Emigrant ins Berliner Umland sage hier, Berlin redet davon, was da umgesetzt wird steht doch noch in den Sternen.
Küss die Hand, nur nicht Wowereits, den tritt zwischen die Beine und strecke seinen Koks mit Arsen
läuft doch meistens sehr gut mit Wine. Ich weiss das Emulation (Obwohl Wine keine emulation ist) insgesamt nicht der wahre Jakob ist, aber übergangsweise kann man sich da schonmal arangieren. Dann können die erstmal ihre Alte Spezialsoftware nutzen, und für sie zufunkt native Linuxsoftware fordern.
wenn auf den kisten schon kein xp laeuft, denke ich nicht das die benutzung einer, ich nenne es mal groesseren software, emuliert werden wird. schon allein performancegruende...
ich tippe aber trotzdem auf kde, wobei icewm moeglich waere aber dennoch sehr unwahrscheinlich...
Hast wohl nicht verstanden was ich meine. Jetzt läuft spezielle Software auf den Kisten. Das bedeuted das man diese in zukunft auch mit Wine drauf laufen lassen könnte. Mein Posting hat nichts mit der wahl des Desktops zu tuen.
? ich denke mal nicht das du mich gemeint hast, denn wenn diese kisten nicht grade die neustens sind, dann ist auch das emulieren eher lahm.
und warum lizenzkosten nicht weiter einsparen und wie der nachfolger von calle sagte, gleich auf oss setzen. ist auch ne kostenfrage. zudem weiss man nie, ob es auch mit wine alles klar geht und ich denke nicht das sowas wie bei uns allen selbst, sprich wir fummeln uns das schon zurecht, sprich fehlende datei bliblablub...
das mit dem desktop war nur eine kleine zwischeninfo, da ich nicht massiv beitraege erstellen muss, wenn ich alles in einen reinschreiben kann...
Von Birgit Lachner am Sa, 4. September 2004 um 04:38 #
Also ... nichts gegen dich , aber bei uns, auf unserem 500 MHz Rechner (256 MB RAM) läuft das allerneuste KDE ohne Probleme. Gut ... der Start dauert etwas länger und wenn eine größere Java-Anwendung wie Eclipse läuft oder eine größere Anwendung kompilliert wird dauert es etwas, aber die meisten Anwendung laufen ohne große Verzögerung: OpenOffice + Fernseh-Karte + diverse andere kleine Anwendungen ist kein Problem.
Genau das ist oft das problem (duerfte in muenchen nicht anders sein). Die aelteren Kisten bereich 350Mhz haben oft nicht einmal 256Mb. Und ein aktuelles KDE auf ner Kiste mit 128Mb wird keinen Spass machen denk ich mal.
Also musste zwar nicht umbedingt ne ganz neue Kiste kaufen, aber aufschrauben RAM reinstecken + platte platmachen um Linux zu installieren musste doch.
Zu sagen, dass Linux da einem das alles erspart is bullshit. Wenn man denn schonmal dabei ist kann man ja auch auf den gedanken kommen dass die ganze horde adminds die das macht vielleicht nicht gleich besser neue PCs aufsetzt stichwort zukunftsplanung/-sicherheit.
>Die aelteren Kisten bereich 350Mhz haben oft nicht einmal 256Mb.
Also ich habe hier noch eine 350 MHz-Kiste, die hat 64 MB RAM. Daher finde ich "nicht einmal 256 MB" unangebracht - viele neue Rechner (Notebooks) haben neu 256 MB Ram.
d.h. dieser Berliner Bezirk müsste also nur n paar Kartons RAM besorgen und schon liefe KDE.. immer noch billiger als komplett neue Rechner. Und dass mit 256mb nix zu reißen is, merk ich an meinem Rechner.
mit 256mb nichts zu reißen? also bei mir läuft kde 3.3 (aus debian sid) total problemlos und ohne schnell. prozessor is n athlon thunderbird der von 1400mhz auf 800 heruntergetaktet ist da auch 800mhz dicke ausreichend sind.
d.h. dieser Berliner Bezirk müsste also nur n paar Kartons RAM besorgen und schon liefe KDE.. Da muss man erst einmal passende Riegel für die alten Kisten auftreiben. Ob die schon mit DDR-SDRAM klar kommen, was derzeit produziert wird und daher günstig ist? Wahrscheinlich muss es eher der inzwischen sauteure, weil seltene, SDR-SDRAM sein, oder gar EDO-RAM.
Von LokalHorst am Sa, 4. September 2004 um 12:48 #
Hi!
So ähnlich habe ich auch gleich gedacht. Vielleicht benötigt die Behörde ja nur ein Alibi weil sowieso schon feststeht, daß man sich für XP entscheiden wird. So kann man wenigstens auf diese Weise die Konditionen für XP verbessern und hinterher sagen: "Wir haben es prüfen lassen und festgestellt, daß eine Umstellung auf Linux teurer gewesen wäre". Eventuell dürfen vorher noch einige wichtige Personen der Behörde nach Redmond reisen, um sich so selbst Vorort ein Bild von der Leisungsfähigkeit der entsprechenden Softwarefirma machen zu können. Selbsverständlich mit anschließender Besichtigung der Niagarafälle, der NASA, NewYork oder das Weiße Haus mit Besuch beim Präsidenten usw.
Von Janko Weber am So, 5. September 2004 um 12:20 #
Ich denke mal die werden am Ende eine Firma suchen und finden welche Support für die bestehenden Systeme übernimmt. Ein Umstieg auf Linux wird ohne Zukauf neuer Hardware nicht möglich sein. Und genau das wollen die wohl auch nicht: Berlin; das war doch die Stadt mit dem großen SchuldenBerg...
Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt...
Wen man so wenig Leistung wie möglich verschleudern will weder KDE noch Gnome. Ich würde eher auf einen schlanken Windowmanager tippen.
Grüße
Sturmkind
=> Guckst Du!
Grüße
Sturmkind
Es macht keinen Sinn von einem nicht supporteten NT 4 auf ein nicht supportetes IceWM zu wechseln.
Grüße
Sturmkind
Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt...
---
Nun ich denke mal an KDE. Da gibt es für die Ex-Windowsuser keine großen Umstellungsprobleme. Bestimmt freuen die sich auch über die vielen Sachen die einfach schon drin sind und gut integriert sind. Sogar besser als in Windows.
Aber ich denke mal nicht, dass jemand die Beschäftigten daran hindern wird auch mal einen anderen WM auszuprobierern...
Wenn einer nur 2 Anwendungen braucht, dann muss man dazu keinen "Monster"-WM nehmen.
Tippe mal auf einen kleineren WM-Manager, der natürlich stark angepasst sein wird.
Allerdings steht es ja noch nicht mal fest, ob Linux überhaupt verwendet wird...
die meisten Rechner werden wohl keine Lokale Hardware brauchen (USB-Geräte, etc..) daher spricht doch nichts gegen ein LTSP-Setup. Die Prozesse laufen dann über den Server. Höchstens den müsste man upgraden.
Mit NX kann man sogar die Aussenstellen abdecken
"Denn mit Linux könnten 90 Prozent der eingesetzten PCs noch ein Weilchen genutzt werden. Dagegen sei Windows XP aufgrund des dann notwendigen Hardware-Austauschs »keine realistische Alternative«, erklärte IT- Bezirks-Manager Piechowski."
Suse 9.2/OpenOffice auf Nicht-XP-tauglichen Kisten?
Entweder sie stellen zu 90 % wenig ausgelastete Server oder Piechowski weiß nicht, wovon er redet.
Ich tippe eher auf IceWM.
BTW. http://themes.freshmeat.net/screenshots/38914/41395/
Hm wäre wirklich eine Idee aber hoffentlich nicht mit dem hässlichen Theme! IceWM ist von der Menüführung her sehr Windowsähnlich und dabei äußerst schlank und schnell.
Grüße
Sturmkind
Ich habe hier Suse 9.1 mit KDE 3.3 auf einem alten P2/233 laufen, und damit kann man arbeiten, nur Drucken von mehr als zwei Seiten dauert.
Da Windoof nicht all den grafischen Schnickschnack von KDE hat, dürfte es da keine Probleme geben, und solche Kisten dürften sie wohl schon haben, oder?
Allerdings habe ich auch schon ein FC1 auf einem 486/100 gesehen, mit fvwm ist das auch noch erträglich, aber allzu viel darf nicht gleizeitig laufen, bei abiword und gnumeric zusammen war schon die Grenze.
Und die werden sicherlich NICHT irgendwelche anderen WMs benutzen, weil dann die Schulung für die damit ja auch nötigen sparsamen Programme teurer wäre, als neue Hardware.
Ich benutze KDE 3.2.3 auf meinem Notebook (Pentium II 266) und kann gut damit arbeiten.
Look and feel like WinNT 4.0.
Mit entsprechenden Emulatoren könnte sogar die alte Software weiterhin
genutzt werden und der User merkt nicht mal das er vor einer Linux-Büchse sitzt (fast nicht, denn
er wird nach einiger Zeit Dr.Watson vermissen).
Dann bräuchte man auch die Beschäftigten nicht neu anlernen und könnte noch mehr Kohle einsparen...
http://www.xpde.com
PS.: Gibt es denn wirklich einen nennenswerten unterschied beim Look&Feel der einzelnen windoof versionen (ab win95/nt4?).
Hoffentlich stellt der Norden Berlins, so im Raum Pankow/Weißensee, auch irgendwann mal die Weichen in die richtige Richtung.
Ein grosser Ruck geht durch die Hauptstadt und alle Bezirke stellen auf Linux um *träum*
Ich als Ur-Kreuzberger - Friedrichshain-Bewohner - Emigrant ins Berliner Umland
sage hier, Berlin redet davon, was da umgesetzt wird steht doch noch in den
Sternen.
Küss die Hand, nur nicht Wowereits, den tritt zwischen die Beine und
strecke seinen Koks mit Arsen
grüsse,
Calle
ich tippe aber trotzdem auf kde, wobei icewm moeglich waere aber dennoch sehr unwahrscheinlich...
Jetzt läuft spezielle Software auf den Kisten. Das bedeuted das man diese in zukunft auch mit Wine drauf laufen lassen könnte. Mein Posting hat nichts mit der wahl des Desktops zu tuen.
und warum lizenzkosten nicht weiter einsparen und wie der nachfolger von calle sagte, gleich auf oss setzen. ist auch ne kostenfrage. zudem weiss man nie, ob es auch mit wine alles klar geht und ich denke nicht das sowas wie bei uns allen selbst, sprich wir fummeln uns das schon zurecht, sprich fehlende datei bliblablub...
das mit dem desktop war nur eine kleine zwischeninfo, da ich nicht massiv beitraege erstellen muss, wenn ich alles in einen reinschreiben kann...
Grüße
Sturmkind
Wer meint eine aktuelles KDE/Gnome bräuchte auch aktuelle Hardware hat überhaupt keine Ahnung wovon er spricht.
Das schnellste KDE/Gnome ist IMMER das aktuelle, so ist das schon seit Jahren.
KDE 3.3 ist schneller als jedes KDE zuvor und das gleiche trifft auch auf Gnome 2.7x zu.
Alles ab 500 MHz ist ÜBERHAUPT kein Problem und falls doch hat es andere Ursachen (scheiss Distri, zuwenig Ram, dummer Admin).
Gut ... der Start dauert etwas länger und wenn eine größere Java-Anwendung wie Eclipse läuft oder eine größere Anwendung kompilliert wird dauert es etwas, aber die meisten Anwendung laufen ohne große Verzögerung:
OpenOffice + Fernseh-Karte + diverse andere kleine Anwendungen ist kein Problem.
Birgit Lachner
Genau das ist oft das problem (duerfte in muenchen nicht anders sein).
Die aelteren Kisten bereich 350Mhz haben oft nicht einmal 256Mb.
Und ein aktuelles KDE auf ner Kiste mit 128Mb wird keinen Spass machen
denk ich mal.
Also musste zwar nicht umbedingt ne ganz neue Kiste kaufen, aber aufschrauben
RAM reinstecken + platte platmachen um Linux zu installieren musste doch.
Zu sagen, dass Linux da einem das alles erspart is bullshit.
Wenn man denn schonmal dabei ist kann man ja auch auf den gedanken
kommen dass die ganze horde adminds die das macht vielleicht nicht
gleich besser neue PCs aufsetzt stichwort zukunftsplanung/-sicherheit.
AC
Also ich habe hier noch eine 350 MHz-Kiste, die hat 64 MB RAM. Daher finde ich "nicht einmal 256 MB" unangebracht - viele neue Rechner (Notebooks) haben neu 256 MB Ram.
immer noch billiger als komplett neue Rechner.
Und dass mit 256mb nix zu reißen is, merk ich an meinem Rechner.
also bei mir läuft kde 3.3 (aus debian sid) total problemlos und ohne schnell.
prozessor is n athlon thunderbird der von 1400mhz auf 800 heruntergetaktet ist da auch 800mhz dicke ausreichend sind.
Da muss man erst einmal passende Riegel für die alten Kisten auftreiben.
Ob die schon mit DDR-SDRAM klar kommen, was derzeit produziert wird und daher günstig ist?
Wahrscheinlich muss es eher der inzwischen sauteure, weil seltene, SDR-SDRAM sein, oder gar EDO-RAM.
So ähnlich habe ich auch gleich gedacht. Vielleicht benötigt die Behörde ja nur ein Alibi weil sowieso schon feststeht, daß man sich für XP entscheiden wird. So kann man wenigstens auf diese Weise die Konditionen für XP verbessern und hinterher sagen: "Wir haben es prüfen lassen und festgestellt, daß eine Umstellung auf Linux teurer gewesen wäre".
Eventuell dürfen vorher noch einige wichtige Personen der Behörde nach Redmond reisen, um sich so selbst Vorort ein Bild von der Leisungsfähigkeit der entsprechenden Softwarefirma machen zu können. Selbsverständlich mit anschließender Besichtigung der Niagarafälle, der NASA, NewYork oder das Weiße Haus mit Besuch beim Präsidenten usw.
und tschüss
fg