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Thema: Berlin stellt Weichen für Linux

45 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Dario S am Fr, 3. September 2004 um 03:06 #
...ist mir persönlich als Anwender eh am Liebsten, auch wenn ich Linux-only-User bin. Allerdings wünsche ich mir mehr Software, die das kommunizieren zwischen meinem Linux und den Windowskisten meiner Bekannten erleichtern. Ich denke da an einen Webcamchat oder ein Live-Grafik-Board (ich kenne leider die genaue Bezeichnung davon nicht).

Naja, vielleicht sehe ich ja "demnächst" in meinem Bezirksamt die Linuxkisten. Mich würde interessieren, welche graphische Oberfläche da wohl zum Einsatz kommt...

Score: 3 Von arni am Fr, 3. September 2004 um 10:32 #
Das wär doch was ;) Metropole, Party Location und Linux-Hauptstadt *g*

Hoffentlich stellt der Norden Berlins, so im Raum Pankow/Weißensee, auch irgendwann mal die Weichen in die richtige Richtung.

Ein grosser Ruck geht durch die Hauptstadt und alle Bezirke stellen auf Linux um *träum*

  • Score: 3 Von PsycoMike am Fr, 3. September 2004 um 23:41 #
    Das einzige was man in Weißensee stellen kann, sind die Weichen von der Tram ;-)
    Ich als Ur-Kreuzberger - Friedrichshain-Bewohner - Emigrant ins Berliner Umland
    sage hier, Berlin redet davon, was da umgesetzt wird steht doch noch in den
    Sternen.

    Küss die Hand, nur nicht Wowereits, den tritt zwischen die Beine und
    strecke seinen Koks mit Arsen ;-)

Score: 3 Von Calle am Fr, 3. September 2004 um 10:43 #
läuft doch meistens sehr gut mit Wine. Ich weiss das Emulation (Obwohl Wine keine emulation ist) insgesamt nicht der wahre Jakob ist, aber übergangsweise kann man sich da schonmal arangieren. Dann können die erstmal ihre Alte Spezialsoftware nutzen, und für sie zufunkt native Linuxsoftware fordern.

grüsse,
Calle

  • Score: 3 Von briC am Fr, 3. September 2004 um 11:00 #
    wenn auf den kisten schon kein xp laeuft, denke ich nicht das die benutzung einer, ich nenne es mal groesseren software, emuliert werden wird. schon allein performancegruende...

    ich tippe aber trotzdem auf kde, wobei icewm moeglich waere aber dennoch sehr unwahrscheinlich...

    • Score: 3 Von Calle am Fr, 3. September 2004 um 11:32 #
      Hast wohl nicht verstanden was ich meine.
      Jetzt läuft spezielle Software auf den Kisten. Das bedeuted das man diese in zukunft auch mit Wine drauf laufen lassen könnte. Mein Posting hat nichts mit der wahl des Desktops zu tuen.
      • Score: 3 Von briC am Fr, 3. September 2004 um 12:11 #
        ? ich denke mal nicht das du mich gemeint hast, denn wenn diese kisten nicht grade die neustens sind, dann ist auch das emulieren eher lahm.

        und warum lizenzkosten nicht weiter einsparen und wie der nachfolger von calle sagte, gleich auf oss setzen. ist auch ne kostenfrage. zudem weiss man nie, ob es auch mit wine alles klar geht und ich denke nicht das sowas wie bei uns allen selbst, sprich wir fummeln uns das schon zurecht, sprich fehlende datei bliblablub...

        das mit dem desktop war nur eine kleine zwischeninfo, da ich nicht massiv beitraege erstellen muss, wenn ich alles in einen reinschreiben kann...

      Score: 3 Von Sturmkind am Fr, 3. September 2004 um 12:05 #
      Hm wie wäre es für die Windowsprogramme einen Windows Terminal Server zu verwenden bis man sie durch native Linuxprogramme ersetzen kann?

      Grüße
      Sturmkind

Score: 3 Von Sascha am Fr, 3. September 2004 um 14:32 #
Was für ein Blödsinn!

Wer meint eine aktuelles KDE/Gnome bräuchte auch aktuelle Hardware hat überhaupt keine Ahnung wovon er spricht.

Das schnellste KDE/Gnome ist IMMER das aktuelle, so ist das schon seit Jahren.

KDE 3.3 ist schneller als jedes KDE zuvor und das gleiche trifft auch auf Gnome 2.7x zu.

Alles ab 500 MHz ist ÜBERHAUPT kein Problem und falls doch hat es andere Ursachen (scheiss Distri, zuwenig Ram, dummer Admin).

  • Score: 3 Von tuxianer am Fr, 3. September 2004 um 17:28 #
    ah deshalb is mein KDe 3.2 auf 800 Mhz so lahm, weil ich ein dummer admin bin?! nö eher weil ihc zuwenig ram habe!
    • Score: 3 Von Birgit Lachner am Sa, 4. September 2004 um 04:38 #
      Also ... nichts gegen dich ;-), aber bei uns, auf unserem 500 MHz Rechner (256 MB RAM) läuft das allerneuste KDE ohne Probleme.
      Gut ... der Start dauert etwas länger und wenn eine größere Java-Anwendung wie Eclipse läuft oder eine größere Anwendung kompilliert wird dauert es etwas, aber die meisten Anwendung laufen ohne große Verzögerung:
      OpenOffice + Fernseh-Karte + diverse andere kleine Anwendungen ist kein Problem.

      Birgit Lachner

    Score: 3 Von ac am Fr, 3. September 2004 um 18:00 #
    zuwenig RAM!

    Genau das ist oft das problem (duerfte in muenchen nicht anders sein).
    Die aelteren Kisten bereich 350Mhz haben oft nicht einmal 256Mb.
    Und ein aktuelles KDE auf ner Kiste mit 128Mb wird keinen Spass machen
    denk ich mal.

    Also musste zwar nicht umbedingt ne ganz neue Kiste kaufen, aber aufschrauben
    RAM reinstecken + platte platmachen um Linux zu installieren musste doch.

    Zu sagen, dass Linux da einem das alles erspart is bullshit.
    Wenn man denn schonmal dabei ist kann man ja auch auf den gedanken
    kommen dass die ganze horde adminds die das macht vielleicht nicht
    gleich besser neue PCs aufsetzt stichwort zukunftsplanung/-sicherheit.

    AC

    Score: 3 Von elch am Sa, 4. September 2004 um 10:02 #
    d.h. dieser Berliner Bezirk müsste also nur n paar Kartons RAM besorgen und schon liefe KDE.. :D
    immer noch billiger als komplett neue Rechner.
    Und dass mit 256mb nix zu reißen is, merk ich an meinem Rechner.
Score: 3 Von Mike am Sa, 4. September 2004 um 09:10 #
Na super, die sind doch voll in der Hand von MS.
  • Score: 3 Von LokalHorst am Sa, 4. September 2004 um 12:48 #
    Hi!

    So ähnlich habe ich auch gleich gedacht. Vielleicht benötigt die Behörde ja nur ein Alibi weil sowieso schon feststeht, daß man sich für XP entscheiden wird. So kann man wenigstens auf diese Weise die Konditionen für XP verbessern und hinterher sagen: "Wir haben es prüfen lassen und festgestellt, daß eine Umstellung auf Linux teurer gewesen wäre".
    Eventuell dürfen vorher noch einige wichtige Personen der Behörde nach Redmond reisen, um sich so selbst Vorort ein Bild von der Leisungsfähigkeit der entsprechenden Softwarefirma machen zu können. Selbsverständlich mit anschließender Besichtigung der Niagarafälle, der NASA, NewYork oder das Weiße Haus mit Besuch beim Präsidenten usw. ;-)

    und tschüss

mehr A
Score: 3 Von Janko Weber am So, 5. September 2004 um 12:20 #
Ich denke mal die werden am Ende eine Firma suchen und finden welche Support für die bestehenden Systeme übernimmt. Ein Umstieg auf Linux wird ohne Zukauf neuer Hardware nicht möglich sein. Und genau das wollen die wohl auch nicht: Berlin; das war doch die Stadt mit dem großen SchuldenBerg...

fg

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