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Di, 14. September 2004, 21:27

Unternehmen

Linux in Unternehmen ein gangbarer Weg?

Eine Studie der britischen Butler Group hält Linux für eine brauchbare Alternative in Unternehmen, empfiehlt jedoch eine sorgfältige Prüfung einer Migration.

Die Butler Group sieht bei Linux den Vorteil der niedrigeren Betriebskosten und der schnellen Anpaßbarkeit, während es schwieriger zu verwalten sei und daher von den Administratoren mehr Wissen verlange.

Durch die Unterstützung von großen Firmen wie IBM und HP sei Linux auch gegen den heftigen Widerstand von Microsoft dabei, zu einer glaubwürdigen und nützlichen Unternehmensplattform zu werden. Allerdings müsse jedes Unternehmen genau prüfen, ob Linux zu den eigenen Bedürfnissen passe.

Die wichtigsten Aussagen der Studie sind:

  • Linux ist jetzt eine brauchbare Alternative für den Kern der Datenzentren, und für die Clients (Desktop) in spätestens zwei Jahren
  • Die wichtigste Eigenschaft von Linux ist die Unabhängigkeit von der Hardware-Plattform
  • Linux ist ein kostengünstiger Unix-Ersatz für Unix und ein Mitbewerber von Windows-Servern in vielen Bereichen
  • Mit den Angeboten von Red Hat, IBM, Novell und Sun wird Linux auch auf dem Desktop interessant
  • Allgemeine TCO-Berechnungen verfehlen ihren Zweck. Jedes Unternehmen muß die Kosten für die individuellen Umstände selbst kalkulieren
  • Das »Linux-Ökosystem« entwickelt sich schnell weiter
  • Die öffentliche Verwaltung ist führend in der Migration auf Linux
  • Open-Source-Software ist weniger innovativ, produziert aber effizienten, sicheren und robusten Code
  • Ein Wechsel auf Linux ist nicht für jeden sinnvoll

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