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Thema: Linux bei der Deutschen Bahn

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von thomas am Mi, 27. Oktober 2004 um 11:47 #
Na hoffentlich sind die Verantwortlichen bei der Umstellung kompetenter als diejenigen, die beim Bund die Umstellung betreiben (wollten).
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Von Johannes Hüsing am Mi, 27. Oktober 2004 um 11:54 #
Die Fahrkartenautomaten laufen mit
Windows, da wäre auch einige Kostenersparnis
drin.
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    Von maestro_alubia am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:47 #
    Ich nehme an Windows CE, oder?
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      Von ich am Mi, 27. Oktober 2004 um 15:28 #
      Nein, NT 4.0 (zumindest war es mal so)
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        Von kartenkaufer am Mi, 27. Oktober 2004 um 22:46 #
        Stimmt!!!

        NT 4.0!
        Ich stand mal vor einem Fahrkartenautomaten, auf dem mir NT (Konsole) signalisierte: Konnte NT nicht starten! Bitte melden Sie sich bei ihrem Administrator!!!!

        Windows-BSOD überall!

        Gab es da nicht mal eine Homepage, die BlueSreens in der Öffentlichkeit ausgestellt hat?

        FK

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        Von haertie am Do, 28. Oktober 2004 um 13:15 #
        ganz zufällig arbeite ich in der automatenwerkstatt bei der bahn. und ja, sie laufen immer noch fröhlich mit nt4 aber es gibt wohl auch schon überlegungen zu wechseln, aber das steht alles noch in den sternen.

        warten wir es ab.

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          Von berndix am Fr, 29. Oktober 2004 um 01:20 #
          wie kann man eigentlich so dämlich sein, und dafür NT benutzen? Linux hätte 0 Euronen gekostet und der Mist wäre auch gelaufen. Warum ich mich aufrege?
          Weil:
          a) Die Automaten, defekt
          b) zu langsam

          und c) DANKE DASS DIE DB LIEBER M$ DAS GELD IN DEN RACHEN STOPFT UND DAFÜR DIE FAHRPREISE WIEDER ERHÖHT ODER LEUTE ENTLÄSST!

          Sorry für den Troll, aber das wollte ich schon lange mal los werden!

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Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 12:13 #
Linux bei der Bahn, das ist für mich wie Perlen für
die Säue. Die sollen ruhig weiter bei Windoof bleiben.
Verspätete Züge, verpasste Anschlüsse, unfrdl. Personal,
abgebaute Bahnstrecken und Behinderung von Privatbahnen wird
es auch weiterhin geben. Sorry, Linux ist da sinnlos.
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    Von frank :-) am Mi, 27. Oktober 2004 um 12:57 #
    da kann ich dir nur in allen punkten widersprechen, da ich relativ viel und weite strecken mit der bahn fahre. der service ist gut, unfreundliches personal hatte ich schon lange nicht mehr erlebt, dafür ausgebaute bahnstrecken und reibungslose systemabläufe. linux bei der bahn wünsche ich mir seit längerem.
    du darfst nicht vergessen, dass es ganz alte und miese regelungen (gesetze) gibt, die die bahn wirtschaftlicher machen und in systemabläufen behindern. wenn es zu unregelmäßigkeiten kommt, liegt es sehr oft an externe faktoren (suizidversuche, services dritter bzw. techn. ausfälle von produkten wie loks oder weichensteuerung, die die bahn von einem drittanbieter, wie alle anderen auch, nur bezogen hat.
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      Von Ralph am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:30 #
      Ich kann dir nur zustimmen. Mit Suizidversuchen kann man die halbe Republik lahmlegen. Aber auch Spaziergänger auf einer ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse haben mich schon 3 Stunden gekostet. Das Hamburger S-Bahn-System leidet an teilweisen 3 Suidzidversuchen pro Monat auf einer Linie!
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        Von arcticd am Mi, 27. Oktober 2004 um 17:29 #
        Ne Leiche auf der Bahn kann aber doch so nen Zug nicht zum entgleisen bringen oder?
        Besteht ja immerhin zu groessten Teil aus Wasser...
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          Von lispy am Mi, 27. Oktober 2004 um 23:56 #
          Schau, man versucht genau NICHT über den Menschen drüberzufahren WEIL er das nicht aushalten würde.
          Da wartet man lieber bis dieser die Bahn frei macht, auch wenn dann ein paar Leute zu spät kommen. So ist das in einer sozialen Gesellschaft.
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            Von berndix am Fr, 29. Oktober 2004 um 01:29 #
            das war nicht die frage! Die Frage war, ob Menschen auf der Strecke zum entgleisen bringen.

            Antwort? Vielleicht wenn sie mehr als 300 Kg wiegen! Im übrigen könnte man doch Mienen entlang der Bahnstrecke verlegen. So ein Suicidaler kommt dann erst gar nicht an die Schienen ran. Es ist auch ne ganz große Sauerei, wenn man sich vor den Zug stellt anstatt sich sauber auf die Gleise zu legen. Da spritzt das Gedärme, überall Fezten - einfach wiederlich. Deshalb: Wer sich vor den Zug stellt, statt sich ordentlich auf die Schienen zu legen, ist ein Ar***l***!

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          Von Insider am Do, 28. Oktober 2004 um 01:01 #
          Suizidfälle sind ein sehr grosses Problem für die Bahn. Im Durchschnitt schmeißen sich in Deutschland TÄGLICH DREI Menschen vor einen Zug.
          Darüber hinaus zieht eine Zugverspätung weite Kreise, denn der Streckenabschnitt, den ein verspäteter Zug belegt, ist ja nun für den geplanten Zug zu dieser Zeit auf diesen Streckenabschnitt nicht befahrbar, d. h. er muss u. U. warten...belegt wieder einen anderen Streckenabschnit zur falschen Zeit usw. usw...
          Die Zuglaufpläne müssen aber auch wirtschaftlich gestaltet werden. Da wird es bei Verspätungen, bedingt durch was auch immer, eben eng.
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          Von frank :-) am Do, 28. Oktober 2004 um 12:18 #
          nach meinen informationen lassen sich pro jahr ca. 3000 menschen vom zug überfahren (deutsche bahn), mit steigender zahl. ursachen sollen hier nicht betrachtet werden; aber wie schon gesagt, bringt dies grosse probleme mit der streckenbelegung, da ja die züge (meist) gestoppt werden, dann die polizei kommt und die strecke ert einmal sperrt.
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          Von jo am Mo, 1. November 2004 um 09:52 #
          ein bekannter von mir hatte einen mitn Zug überfahren. Problem: der war schon vorm überfahren Tod.
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      Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:43 #
      Ach,ja? Wie war der Ärger mit dem neuen Preissystem am 15.12.2002?
      Schon vergessen? Wie war das mit alten Loks, die eher zerlegt werden,
      anstatt sie kostengünstig den kleinen Privatbahnen zu überlassen?

      Streckenabbau: Schau die mal den Kahlschlag im Raum Jülich an.
      Andernorts, z.B. neue Bundesländer...
      > von produkten wie loks oder weichensteuerung

      Aha, und das ist Bahnsache!
      also, wenn die Bahn das nicht geregelt bekommt...
      Die Bahn baut übrigens Bahnbetriebswerke ab!

      Und aus dem Regionalverkehr zieht sich die Bahn zurück, diese
      werden dann von den Verkehrsverbünden übernommen (z.B. Voreifelbahn)

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        Von fuffy am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:51 #
        Und aus dem Regionalverkehr zieht sich die Bahn zurück, diese werden dann von den Verkehrsverbünden übernommen (z.B. Voreifelbahn)
        Und was ist so schlecht daran? Die Euregiobahn kommt wenigstens pünktlich. Auch ist bei ihr noch keine "Lok" ausgefallen.
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          Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:09 #
          Da siehste's mal, die Privatbahnen wie Rurtalbahn sind besser.
          Ich habe nur den dusseligen Argumenten von frank 'was
          entgegengehalten.
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          Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 16:54 #
          Schlecht daran ist, daß die Pendler (Fahrpreise!) benachteiligt
          und damit vor den Kopf gestossen werden. Schau dir bitte mal das
          überflüssige ICE-Projekt Köln-Frankfurt an. Hatte es Erfolg?
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        Von Thomas am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:08 #
        > Streckenabbau: Schau die mal den Kahlschlag im Raum Jülich an.
        Jülich hat nie einen Anschluss an die Deutsche Bahn besessen. Ich kann also nicht nachvollziehen, was du mit Kahlschlag meinst. Die Rurtalbahn wird von der Rurtalbahn GmbH betrieben, aber auch da hab ich keinerlei Kahlschlag feststellen können.
        Gruß, Thomas
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          Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:13 #
          Und ob! Streckenabbau 1980 Aachen Nord-Jülich,Jülich-Hochneukirch,1983 Jülich-Frenz,...
          Die Strecken Düren-Heimbach,Düren-Jülich wurden 1993 von der Bahn übernommen.
          2002 wurde Jülich-Linnich reaktiviert.

          Alles weitere hier: www.gessen.de,www.vonderruhren.de,www.wisoveg.de,www.eifelbahn.de,...

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      Von Hanno am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:46 #
      > da kann ich dir nur in allen punkten
      > widersprechen, da ich relativ viel und
      > weite strecken mit der bahn fahre. der
      > service ist gut, unfreundliches personal
      > hatte ich schon lange nicht mehr erlebt,
      > dafür ausgebaute bahnstrecken und
      > reibungslose systemabläufe.

      Äh, fährst Du mit ner anderen Bahn wie ich??

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      Von Markus am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:49 #
      > du darfst nicht vergessen, dass es ganz alte und miese regelungen (gesetze) gibt,

      Welche? Wo? Ich denke nicht, daß die Bahn durch Gesetze behindert wird,
      Mehdorn & Co. sind einfach nur unfähig und blauäugig.

      > die bahn von einem drittanbieter

      Häää? Die haben doch einen eigenen Lok-Park mit überwiegend defekten Loks,
      die wg. Geld- und Personalmangel nicht repariert werden können, denke an
      die stillgelegten Bahnbetriebswerke. So flexibel sind die nicht.

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      Von ahnonymous am Do, 28. Oktober 2004 um 17:26 #
      > du darfst nicht vergessen, dass es ganz alte und miese regelungen
      > (gesetze) gibt, die die bahn wirtschaftlicher machen und in
      > systemabläufen behindern.

      Die da wären?

      > wenn es zu unregelmäßigkeiten kommt, liegt es sehr oft an externe faktoren

      Mit denen hat ein Unternehmen gefälligst zu rechnen und sich entsprechend darauf vorzubereiten, so wie das jedes andere Unternehmen auch tut.

      > (suizidversuche,

      Ärgerlich, aber warum muß deshalb gleich der ganze Zug Stunden Verspätung haben? Meistens finden die Dinger wohl im Bahnhof statt, dann muß man eben das Gleis und den inkriminierten Zug sperren, auf nem anderen Gleis nen Ersatzzug bereitstellen und die Fahrgäste, die nicht direkt Zeugen waren, um einen zügigen Umstieg bitten. Längstens nach 20 Minuten muß so ne Affäre vorbei sein.

      > services dritter

      Es interessiert mich als Kunden nicht die Bohne, ob das Problem von der Bahn selbst oder von einem ihrer Auftragnehmer verursacht wurde. Möge die Bahn sich Service-Geber suchen, die solche Probleme nicht produzieren, und entsprechende Verträge abschließen. Oder die Arbeit selber machen, wenn sich keiner findet. Als Fahrgast rechne ich derartige probleme einzig und alleine der Bahn zu und sonst niemandem, und das völlig zurecht.

      > bzw. techn. ausfälle von produkten wie loks

      Dagegen hilft Loks regelmäßig prüfen bzw. warten und ausreichend Ersatz in ausreichender Verteilung vorhalten. Genau das scheint aber nicht zu passieren. Wohl aus Kostengründen - Devise "sparen, koste es was es wolle". Es interessiert mich als Fahrgast aber nicht die Bohne, warum der Zug ausfällt/Verspätung hat/nicht funktioniert.

      Ich erwarte einen pünktlichen und funktionierenden Zug mit freundlichem Personal und erstklassigem Service. Genau das behauptet die Bahn zu verkaufen, also soll sie es gefälligst liefern oder eben das Maul halten wenn gesagt wird daß sie es nicht liefert.

      > oder weichensteuerung,

      Auch die gehören regelmäßig geprüft und gewartet, außerdem legt man derartige Steuersysteme gefälligst redundant aus und testet sie ausgiebig. Ob da eben einer mit dem Handy neben die Weiche steht und den Hebel auf Anforderung vom Stellwerk von Hand umlegt oder ob das elektronisch geht ist dem Fahrgast völlig egal. Fakt ist, die Bahn hat versprochen und nicht geliefert. Daran ist die Bahn schuld, sonst niemand. Wenn sie nicht liefern kann, möge sie nicht verpsrechen

      > die die bahn von einem drittanbieter, wie alle anderen auch, nur bezogen hat.

      Wenn die Drittanbieter der Bahn unzuverlässig sind, dann muß die Bahn diese entsprechend austauschen und auf Schadensersatz verklagen bzw. gleich vorher zuverlässigere auswählen. Dem Fahrgast ist es völlig scheißegal ob die Bahn Mist baut oder ob sie Mist irgendwo einkauft. Es bleibt Mist.

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    Von Alex am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:00 #
    Die Bahn muß jeden Cent sparen, da macht die Umstellung auf Linux schon aus Kostengründen Sinn. Was die Kundenorientierung betrifft, die, wie Du schon richtig bemerkt hast, unter aller Sau ist, muß die Bahn ebenfalls noch arbeiten.

    Früher haben sie es mit Pünktlichkeit a la "Die Bahn kommt! (zu spät)" probiert, heute geht es über die Preisschiene: "Früher konnte ihnen noch nicht einmal Einstein unsere Preise erklären - heute schafft das jedes Kind (und die Bahn übt auch schon mit den Kleinen: 'sag mal >>teuer<<')". Mal sehen, was als nächstes kommt...

    Just my 2ct

    Alex

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    Von Albert am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:18 #
    Nachricht nicht genau gelesen - die migrieren nicht von Windows zu Linux, sondern von z/OS nach Linux (Sprich IBM-Großrechner). Das hat mit Windoof rein überhaupt gar nix zu tun.....
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Von em am Mi, 27. Oktober 2004 um 12:32 #
{Applikationsservern, Web- und Proxyservern, Mailservern, Routern, Firewalls und Routern} = {Applikationsservern, Web- und Proxyservern, Mailservern, Routern, Firewalls}, so kann man das theoretisch schreiben ;-)
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Von Momo am Mi, 27. Oktober 2004 um 13:30 #
Werte Reisende,

aufgrund eines Softwareproblems wird sich die Ankuft ihres Zuges
vorausichtlich um weitere 2 Tage verzögern. Unsere Techniker sind aber
bereits dabei eine E-Mail an den Entwickler zu schreiben.

Danke für ihr Verständnis.

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Von sumsum am Mi, 27. Oktober 2004 um 14:56 #
sondern einfach nur billiger. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was an Windows im Serverbereich genauso gut sein soll wie Linux. Ich bin kein Fanatiker, aber im Serverbereich hinkt Windows um Länger hinterher. Stabilität, Sicherheit, Patchpolitik und Anpassbarkeit. Wo bitte schön soll denn Windows da noch seine Berechtigung haben?
Es wird immer so getan als ob man Linux eigentlich nicht sooo sehr brauche kann aber es ist halt billig.
Ausserdem ist es nur billiger wenn man auch Leute hat die sich damit gut auskennen.
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Von ruediger am Mi, 27. Oktober 2004 um 15:52 #
Was ist den ein Applikationsserver ???
Beispiele ???

ruediger

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