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Thema: Linux bei der Deutschen Bahn

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Von ahnonymous am Do, 28. Oktober 2004 um 17:26 #
> du darfst nicht vergessen, dass es ganz alte und miese regelungen
> (gesetze) gibt, die die bahn wirtschaftlicher machen und in
> systemabläufen behindern.

Die da wären?

> wenn es zu unregelmäßigkeiten kommt, liegt es sehr oft an externe faktoren

Mit denen hat ein Unternehmen gefälligst zu rechnen und sich entsprechend darauf vorzubereiten, so wie das jedes andere Unternehmen auch tut.

> (suizidversuche,

Ärgerlich, aber warum muß deshalb gleich der ganze Zug Stunden Verspätung haben? Meistens finden die Dinger wohl im Bahnhof statt, dann muß man eben das Gleis und den inkriminierten Zug sperren, auf nem anderen Gleis nen Ersatzzug bereitstellen und die Fahrgäste, die nicht direkt Zeugen waren, um einen zügigen Umstieg bitten. Längstens nach 20 Minuten muß so ne Affäre vorbei sein.

> services dritter

Es interessiert mich als Kunden nicht die Bohne, ob das Problem von der Bahn selbst oder von einem ihrer Auftragnehmer verursacht wurde. Möge die Bahn sich Service-Geber suchen, die solche Probleme nicht produzieren, und entsprechende Verträge abschließen. Oder die Arbeit selber machen, wenn sich keiner findet. Als Fahrgast rechne ich derartige probleme einzig und alleine der Bahn zu und sonst niemandem, und das völlig zurecht.

> bzw. techn. ausfälle von produkten wie loks

Dagegen hilft Loks regelmäßig prüfen bzw. warten und ausreichend Ersatz in ausreichender Verteilung vorhalten. Genau das scheint aber nicht zu passieren. Wohl aus Kostengründen - Devise "sparen, koste es was es wolle". Es interessiert mich als Fahrgast aber nicht die Bohne, warum der Zug ausfällt/Verspätung hat/nicht funktioniert.

Ich erwarte einen pünktlichen und funktionierenden Zug mit freundlichem Personal und erstklassigem Service. Genau das behauptet die Bahn zu verkaufen, also soll sie es gefälligst liefern oder eben das Maul halten wenn gesagt wird daß sie es nicht liefert.

> oder weichensteuerung,

Auch die gehören regelmäßig geprüft und gewartet, außerdem legt man derartige Steuersysteme gefälligst redundant aus und testet sie ausgiebig. Ob da eben einer mit dem Handy neben die Weiche steht und den Hebel auf Anforderung vom Stellwerk von Hand umlegt oder ob das elektronisch geht ist dem Fahrgast völlig egal. Fakt ist, die Bahn hat versprochen und nicht geliefert. Daran ist die Bahn schuld, sonst niemand. Wenn sie nicht liefern kann, möge sie nicht verpsrechen

> die die bahn von einem drittanbieter, wie alle anderen auch, nur bezogen hat.

Wenn die Drittanbieter der Bahn unzuverlässig sind, dann muß die Bahn diese entsprechend austauschen und auf Schadensersatz verklagen bzw. gleich vorher zuverlässigere auswählen. Dem Fahrgast ist es völlig scheißegal ob die Bahn Mist baut oder ob sie Mist irgendwo einkauft. Es bleibt Mist.

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