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Do, 2. Dezember 2004, 23:24

Software::Desktop::KDE

Ausblick auf KDE 3.4

Der KDE-Mitentwickler George Staikos gibt Einblicke in die kommende KDE-Version 3.4.

In seinem Artikel auf OSDir.com legt er diverse Neuerungen dar und sagt außerdem, dass die Version 3.4, die für Mitte März 2005 angesetzt ist (mit der ersten Alphaversion noch im jetzigen Monat), abgesehen von Fehlerbehebungen auch die letzte Version von KDE 3 sein wird und anschließend die Bühne für das auf Qt 4 basierende KDE 4 mit zahlreichen [a 0.6707]neuen Features[/a] räumt.

KDE konfiguriert SuSE Linux OpenExchange

KDE konfiguriert SuSE Linux OpenExchange

Wie auch vorige Versionen soll KDE 3.4 einige Fortschritte in Sachen Kommunikation machen. Das zeigt sich im aktuellen Fall besonders in der fortschreitenden Integration von Groupware-Lösungen in die Desktopumgebung. Die erweiterte Unterstützung für Exchange 2000, OpenGroupware, Groupwise, SuSE Open Exchange und andere betrifft nicht nur die KDE E-Mail und PIM-Applikationen - auch die Instant-Messaging-Applikation Kopete soll mit Novell Groupwise oder Lotus Sametime in Verbindung treten. Unabhängig von jeder Groupware-Lösung verbessert KDE 3.4 die E-Mail- und PIM-Synchronisation zwischen zwei Computern und KMail kann zukünftig KWallet für die Passwortverwaltung bemühen.

Neben der verbesserten Kommunikation feilen die Entwickler auch an der Darstellung in der Desktopumgebung: deshalb spendieren sie KPDF einen neuen Darstellungsapparat und machen die Extraktion von Bildern aus den portablen Dokumenten möglich. Die HTML-Engine von Konqueror stellt mehr Seiten korrekt dar und enthält einige Fehlerbehebungen aus dem MacOS X-Browser »Safari«, der ebenfalls auf KHTML basiert. Eine Passwortabfrage durch KWallet wird Konqueror nicht länger blockieren - dies ist nicht das einzige Vorhaben für eine bessere Reaktion: der Anwender soll die CPU-Benutzung von Netscape-Plugins manuell reduzieren können, während sich Konqueror-Plugins einzeln an- und abschalten lassen.

Als Features, die sich noch in der früheren Entwicklung befinden und nur eventuell Einzug in KDE 3.4 halten, nennt George Staikos die Unterstützung des CVS-»Nachfolgers« Subversion und Mozilla-Plugins der neuen Generation.

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