Obwohl ich keine derartige Distribution benutze, fällt mir doch etwas auf: sie strotzen zwar vor funktionen und sind mit dem Windows Pendant mindestens gleichauf, jedoch sollte das Standardoberflächendesign überarbeitet werden. Die Sache muss professioneller/edler/schöner aussehen! und zwar standardmäßig und nicht erst über nen installierten skin.
Laut einigen Heavy-VDR Usern liegt es anden Grafikkarten.
Neben dem Video müssen in den Speicher der DVB Ausgabekarte auch das Interface platz finden. Da gibts aber nicht viel wo man etwas speichern kann, daher gibts keine/kaum Grafiken und ähnliches.
Also ein Problem das Prinzipbedingt ist. Wobei ich sagen muss: Dann sollten sie halt auf ein DVB Output verzichten. Das benötigt zwar mehr CPU Power, aber für die hübschere Oberfläche wäre es trotzdem, wie ich finde, zu opfern. Fernsehen ist ein optisches Medium, das sollte sich auch so im VDR zur geltung kommen.
>4 mb und 256 farben osd's sind möglich. netter nebeneffekt karte wird extrem stabil
Wobei man erwaehnen muss , dass die Geschwindigkeit der OSD Anzeige in den Keller geht . Fuers OSD stehen bei normaler (2 MB) DVB-Karte ~ 80 Kbyte zur Verfuegung. Jetzt kann sich ja jeder selbst ausmalen , was damit moeglich ist. Ansonsten sind die Betraege hier nicht zuende gedacht. Der stinknormale (Composite) TV-Ausgang der DVB-Karte uebertrifft jeden TV-out einer handelsueblichen Grafikkarte. Die beste Alternative ist ne Matrox G400 DH (dank Backend Scaler und RGB Faehigkeit) aber sie kommt auch nicht an die Bildqualitaet ran. Vergleicht man VDR mit HTPC-Oberflaechen wie Freevo , MyHTPC , mythTV Und Co , dann kommt man schnell zu den Schluss HTPC-Oberflaechen bei Musik und Bildershow ganz nett aber in Sachen TV sind sie Steinzeit. Ein ueberlagertes OSD auf nen Fernseher sieht imho pervers aus. Um das alles rauszufinden muss man es aber auch erstmal einsetzen und sich nicht die Screenshots anschauen . Man merkt schnell worauf es ankommt. Naemlich garnet so auf das Aussehen , sondern auf das Handling und den Features. Dann muss die Kiste noch elegant aussehen und "leise" sein. Nix mit 2 x Thermaltake und 3 Ghz CPU und XT800 in BigTower. Die DVB-Karte ist schon nen Brateisen (wovon man 2 haben sollte um richtiges Timeshift auszunutzen). Als einer der wenigen Skinentwickler (zB Moronimo..) muss ich auch dazu sagen , dass bei der OSD Anzeige noch einige andere Sachen zu beachten sind als "nur" die 80 Kbyte. Uebrigens kommen wohl die meisten Neuzugaenge aus der Windowswelt. Wer will schon 2 GB booten um nen Bild auffen TV zu kriegen Ist doch auch was Feines
> Wobei ich sagen muss: Dann sollten sie halt auf ein DVB Output verzichten. Das benötigt zwar mehr CPU Power, aber für die hübschere > Oberfläche wäre es trotzdem, wie ich finde, zu opfern. > Fernsehen ist ein optisches Medium, das sollte sich auch so im VDR zur geltung kommen.
Das Problem ist allerdings, dass der TV-Out der Grafikkarte fast immer deutlich schlechtere Qualität liefert als der Ausgang der DVB-Karte. Optik schön und gut, primär sollte der VDR seine Aufgaben erfüllen und stabil laufen; das hat oberste Priorität. Und dank des 4-MB-Mods ist es mittlerweile kein großes Problem mehr, ein anständiges OSD auch über DVB-out hinzubekommen (siehe http://www.vdrskins.org/vdrskins/thumbnails.php?album=21).
Wenn Du auf optik vergleichbar zu Windows wert lägst nimmst Du einfach eine andere Disti, z.B. MythTV. Ist schöner aber eben kein OSD. Hier wird dann immer zwischen Fernsehbild und Framebuffer umgeschalten. Ist dann aber auch ein Performancethema. Das kleine OSD ist viel schneller sichtbar als wenn man mal "kurz" auf ein Menü schalten will.
Glaube, dass LinVDR auf Debian und somit auf dem apt-Paketmanager beruht wohingegen SUSE natürlich rpm benutzt. Ferner könnte es sein, weiß ich aber nicht, dass mehr Hardware unterstützt wird. Habe gerade von dem Problem gelesen, dass sich LinVDR und c't-VDR nicht auf einer Platte installieren lassen, die an einem zusätzlichen (nicht-Onboard) IDE-Controler oder einem SCSI-Controler hängt - diese Installation ist aber in der Regel bei SUSE kein Problem...
>Glaube, dass LinVDR auf Debian und somit auf dem apt-Paketmanager beruht LinVDR basiert auf Debian Woody wobei damit die glibc gemeint ist - apt-Packetmanager gibts nicht!
>Ferner könnte es sein, weiß ich aber nicht, dass mehr Hardware unterstützt wird hängt sicherlich vom verwendeten Kernel ab - LinVDR ist auf jeden Fall für bestimmte Zwecke ausgelegt - und dann ideal - wer mehr will ist mit einer anderen Lösung besser aufgehoben
Nicht ganz. LinVDR beruht zwar auf debian, aber (so war es zumindest bisher immer) fehlten die Paketmanager-Tools. LinVDR ist so, wie es ist. Da wurde nichts nachinstalliert. Anders die VDR-Version, die auf die c't zurückgeht, das ist ein vollständiges Debian. LinVDR ist einfach zu isntallieren (wohl auch für Leute die wenig (keine?) Ahnung von Linux haben. Image ziehen, brennen und installieren.
Von Energiequant am Mi, 15. Dezember 2004 um 00:11 #
Auf meiner Homepage versuche ich dazu ein paar Auskünfte zu geben: http://energiequant.isbloe.de:8080/vdr/
DVB-T ist eigentlich kein Problem, nur leider sind die meisten DVB-T-Karten immer Budget-Versionen (ohne Hardware-MPEG-Decoder). Wenn man sich einen entsprechenden Decoder dann noch per eBay o.ä. holt ist das eigentlich kein Problem; leider sind diese Karten jedoch vom OSD her sehr begrenzt, was IMHO zu den meisten Abstürzen führt.
Ansonsten ist als Informationsquelle www.vdr-portal.de sehr zu empfehlen.
Und wenn sie mitliest hier gleich nochmal ein Hinweis an die Redaktion: "LinDVR und CT-DVR" - da ist wohl ein kleiner Dreher drin, sollte natürlich VDR heißen.
Bei uns gibz noch kein dvb-t, aber gegen ein kleines Mediacenter auf meinem alten Athlon hätte ich nichts einzuwenden. Gibt es da auch eine analoge Variante? Oder unterstützen die VDRs auch andere Karten als dvb?
Ja, analog "geht" auch, brauchst aber faktisch die teure Hauppauge PVR 350, ansonsten hast Du wieder enormen Prozessorbedarf und dann kommst Du mit Deinem alten Athlon auch nicht wieder hin. Sprich ne alte BT878 kannste vergessen.
Die PVR 350 kostet aber auch >150.
Auch ist die Analogunterstützung auch nicht 100% stabil (noch) und so wie ich es gesehen habe nur von MythTV und C'tVDR direkt unterstützt (mußt das Analogmodul nicht selbst kompilieren), sondern wird gleich mitgeliefert.
Ist aber trotzdem noch ziemlich viel Handarbeit (Konfiguration), bis man ein Bild bekommt. Auch hat man wieder Probs mit der Fernbedienung etc, etc.
Von feuerstuhl am Mi, 15. Dezember 2004 um 10:42 #
also als VDR ist analog nicht zu gebrauchen, da speicherplatz auf platte extrem hoch wär und konvertieren meist zu CPU-intensiv ist für die alten Prozessoren. Aber zum normalen TV schauen nehme ich gerne meine alte AldiTVkarte und knoppix kommt damit gut zurecht
sie strotzen zwar vor funktionen und sind mit dem Windows Pendant mindestens gleichauf, jedoch sollte das Standardoberflächendesign überarbeitet werden. Die Sache muss professioneller/edler/schöner aussehen! und zwar standardmäßig und nicht erst über nen installierten skin.
just my 2cts
Neben dem Video müssen in den Speicher der DVB Ausgabekarte auch das Interface platz finden. Da gibts aber nicht viel wo man etwas speichern kann, daher gibts keine/kaum Grafiken und ähnliches.
Also ein Problem das Prinzipbedingt ist.
Wobei ich sagen muss: Dann sollten sie halt auf ein DVB Output verzichten. Das benötigt zwar mehr CPU Power, aber für die hübschere Oberfläche wäre es trotzdem, wie ich finde, zu opfern.
Fernsehen ist ein optisches Medium, das sollte sich auch so im VDR zur geltung kommen.
4 mb und 256 farben osd's sind möglich. netter nebeneffekt karte wird extrem stabil
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/SpeicherMod
Wobei man erwaehnen muss , dass die Geschwindigkeit der OSD Anzeige in den Keller geht
.
.

Fuers OSD stehen bei normaler (2 MB) DVB-Karte ~ 80 Kbyte zur Verfuegung.
Jetzt kann sich ja jeder selbst ausmalen , was damit moeglich ist.
Ansonsten sind die Betraege hier nicht zuende gedacht.
Der stinknormale (Composite) TV-Ausgang der DVB-Karte uebertrifft jeden TV-out einer
handelsueblichen Grafikkarte.
Die beste Alternative ist ne Matrox G400 DH (dank Backend Scaler und RGB Faehigkeit) aber
sie kommt auch nicht an die Bildqualitaet ran.
Vergleicht man VDR mit HTPC-Oberflaechen wie Freevo , MyHTPC , mythTV Und Co , dann kommt
man schnell zu den Schluss HTPC-Oberflaechen bei Musik und Bildershow ganz nett aber in Sachen
TV sind sie Steinzeit.
Ein ueberlagertes OSD auf nen Fernseher sieht imho pervers aus.
Um das alles rauszufinden muss man es aber auch erstmal einsetzen und sich nicht die
Screenshots anschauen
Man merkt schnell worauf es ankommt.
Naemlich garnet so auf das Aussehen , sondern auf das Handling und den Features.
Dann muss die Kiste noch elegant aussehen und "leise" sein.
Nix mit 2 x Thermaltake und 3 Ghz CPU und XT800 in BigTower.
Die DVB-Karte ist schon nen Brateisen (wovon man 2 haben sollte um richtiges Timeshift auszunutzen).
Als einer der wenigen Skinentwickler (zB Moronimo..) muss ich auch dazu sagen , dass bei
der OSD Anzeige noch einige andere Sachen zu beachten sind als "nur" die 80 Kbyte.
Uebrigens kommen wohl die meisten Neuzugaenge aus der Windowswelt.
Wer will schon 2 GB booten um nen Bild auffen TV zu kriegen
Ist doch auch was Feines
bye
> Oberfläche wäre es trotzdem, wie ich finde, zu opfern.
> Fernsehen ist ein optisches Medium, das sollte sich auch so im VDR zur geltung kommen.
Das Problem ist allerdings, dass der TV-Out der Grafikkarte fast immer deutlich schlechtere Qualität liefert als der Ausgang der DVB-Karte.
Optik schön und gut, primär sollte der VDR seine Aufgaben erfüllen und stabil laufen; das hat oberste Priorität.
Und dank des 4-MB-Mods ist es mittlerweile kein großes Problem mehr, ein anständiges OSD auch über DVB-out hinzubekommen (siehe http://www.vdrskins.org/vdrskins/thumbnails.php?album=21).
Ist schöner aber eben kein OSD. Hier wird dann immer zwischen Fernsehbild und Framebuffer umgeschalten. Ist dann aber auch ein Performancethema. Das kleine OSD ist viel schneller sichtbar als wenn man mal "kurz" auf ein Menü schalten will.
wo liegen die Vorteile ?
Ich kenne mich mit beiden schlecht aus , aber son Vergleich wäre nett !!!
LinVDR basiert auf Debian Woody wobei damit die glibc gemeint ist - apt-Packetmanager gibts nicht!
>Ferner könnte es sein, weiß ich aber nicht, dass mehr Hardware unterstützt wird
hängt sicherlich vom verwendeten Kernel ab - LinVDR ist auf jeden Fall für bestimmte Zwecke ausgelegt - und dann ideal - wer mehr will ist mit einer anderen Lösung besser aufgehoben
Anhand des Senderlogos, der Textur und der Farben tippe ich mal auf Elefanten
DVB-T:
- alps_tdlb7 : Alps TDLB7 (sp8870 demodulator, sp5659 PLL)
- alps_tdmb7 : Alps TDMB7 (cx22700 demodulator)
- grundig_29504-401 : Grundig 29504-401 (LSI L64781 demodulator), tsa5060 PLL
- tda1004x : Philips tda10045h (td1344 or tdm1316l PLL)
- nxt6000 : Alps TDME7 (MITEL SP5659 PLL), Alps TDED4 (TI ALP510 PLL),
Comtech DVBT-6k07 (SP5730 PLL)
(NxtWave Communications NXT6000 demodulator)
- sp887x : Microtune 7202D
DVB-S/C/T:
- dst : TwinHan DST Frontend
DVB-T ist eigentlich kein Problem, nur leider sind die meisten DVB-T-Karten immer Budget-Versionen (ohne Hardware-MPEG-Decoder). Wenn man sich einen entsprechenden Decoder dann noch per eBay o.ä. holt ist das eigentlich kein Problem; leider sind diese Karten jedoch vom OSD her sehr begrenzt, was IMHO zu den meisten Abstürzen führt.
Ansonsten ist als Informationsquelle www.vdr-portal.de sehr zu empfehlen.
Und wenn sie mitliest hier gleich nochmal ein Hinweis an die Redaktion: "LinDVR und CT-DVR" - da ist wohl ein kleiner Dreher drin, sollte natürlich VDR heißen.
mit den Jigdo kann das auch noch aktualsiert werden
Gibt es da auch eine analoge Variante? Oder unterstützen die VDRs auch andere Karten als dvb?
Die PVR 350 kostet aber auch >150.
Auch ist die Analogunterstützung auch nicht 100% stabil (noch) und so wie ich es gesehen habe nur von MythTV und C'tVDR direkt unterstützt (mußt das Analogmodul nicht selbst kompilieren), sondern wird gleich mitgeliefert.
Ist aber trotzdem noch ziemlich viel Handarbeit (Konfiguration), bis man ein Bild bekommt. Auch hat man wieder Probs mit der Fernbedienung etc, etc.
Philipp