die maximale anzahl der downloads scheint ist schon wieder längst erreicht. hat's hier noch jemand geschafft das ding runterzuladen? ich will nur wissen ob sie immer noch auf Motif aufsetzen oder ob es QT geworden ist.
Ich hoffe nicht, mit GTK2 gibts dann höchstens eine gemeinsame Basis mit Solaris. Bei QT könnte es langfristig nur noch einen Adobe Reader für alle Plattformen geben.
PS: Mann kann sich wieder für die beta-version registrieren lassen, kann aber nicht sofort downloaden sondern wird per email benachrichtigt (hab aber noch nix bekommen).
Achja und GTK ist nicht portiert oder wie?..... *kopfschüttel* was glaubst du treibt GIMP unter Linux / Windows / BSD / OSX an??? QT ???? nein GTK... Also ist es doch herzlich egal ob der mit GTK oder mit qt gemacht wird..
Natürlich gibt es auch GTK Apps auf Windows und Mac OS X. Aber: QT Programme stützen sich direkt auf die jeweiligen nativen darunterliegenden Bibliotheken, d.h. WinAPI bzw. Cocoa/Carbon auf Mac OS X. Damit sehen QT-Applikation unter Windows eben wie Windows Programme aus - gleiches gilt für Mac. Und jetzt korrigier mich falls ich falsch liege. GTK macht das nicht, oder? Deshalb sehen doch GTK Apps unter Windows und erst recht unter Mac aus wie Exoten. Das Problem liegt dann aber nicht mehr im Geschmack (Look) sondern in der Bedienung (Feel). Denn Anfänger bringt ein andersartiger File-Dialog völlig aus dem Konzept.. In der Konsequenz bedeutet das, dass ein GTK Adobe Reader unter Windows keine grosse Akzeptanz finden wird.
> QT Programme stützen sich direkt auf die jeweiligen nativen darunterliegenden Bibliotheken, d.h. WinAPI bzw. Cocoa/Carbon auf Mac OS X.
Woher hast du diese Information? Das steht nirgendswo, und ich bin mir auch ziemlich sicher das das nicht stimmt. (es gibt z.b im Detail kleine grafische Unterschiede zwischen Cocoa/Carbon GUIs und QT Guis unter MacOSX)
stimmt. es muss heissen QT unsterstützt nur das AQUA Look&Feel - zumindest so gut es geht. Eine Leitlinie sind sicher die OS X HI guidelines. QT/Mac steht auf einer Ebene wie Cocoa und stützt sich auf das darunterliegende System (AQUA) ab. Qt/Mac is Mac OS X Native
yep, ich werd noch mehr verraten: links oben in der Toolbar befindet sich ein File-Open Button. Mit dem kann man ein pdf Öffnen. Und rechts oben in der Window-Leiste befindet sich ein X - mit dem kann man das Programm beenden. Damit dürfte ich endgültig auf der Terroristenliste gelandet sein, denn abseits der braven Leuten (weiss) gibt es ja nur noch eine andere gruppe: homosexuelle kommunisten terroristen, die via Filesharing alles kopieren was geht, auf übelste weisse non-disclosure abkommen brechen und somit völlig zurecht während der 77-jährigen gefängnisstrafe in den hintern gepimpert werden.
Ich selbs habe grade keine Zeit die Beta auszuprobieren, aber ich hoffe das Adobe jetzt ein aktuelles Toolkit benutzt. Diese alte sah so unzeigemäss aus.
Das ist überhaupt nicht egal. Außerdem gehts nicht nur um das reine Aussehen, sondern auch um das Verhalten der Anwendung, die Benutzbarkeit, die Konsistenz zum restlichen System. Und die File- und Print-Dialoge des acroread 5 sind einfach grottig. Ich hoffe die unsäglichen Motif-Frontends sind baöd Geschichte.
Heise.de hat sich ziemlich umständlich ausgedrückt, so als ob AR 7 auch für Linux gibt, auch die Page von Adobe suggeriert dasgleiche. Ich bekamm nur die o.g. Version als tar.gz. Das Registrierungs- und Testprofiltamtam hat mir schon bei Intel gereicht, daher: xpdf bevorzugt.
Weiss vielleicht jemand wie es mit der Unterstützung für AMD64 aussieht. Ich habe nämlich gerade erst mein komplettes System auf AMD64 umgestellt und nun keine Lust irgendwie noch ne chroot für den Acrobat einzurichten.
OT: Mit Flash hat sich auch noch nichts getan, oder?
Wenn du Firefox und alle zugehörigen Libraries auch als 32-Bit-Varianten installiert hast, müsstest du das Flash-Plug-in zum Laufen bringen können, indem du Firefox im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus startest:
Re: OT: http://flashblock.mozdev.org/ Versucht das mal. Läuft bei mir mit mozilla und FireFox, bin sehr zufrieden. Schei... Flash. Ob Firefox unter AMD64 als 64Bit damit läuft kann ich noch nicht sagen, habe das System noch nicht auf AMD64 umgestellt. Mein 3000+ läuft z.Z. nur im x86 Modi.
der acrobat 5 fuer linux ist wunderbar. haesslich, aber stabil und hat alle features, die man brauch (selektion von text, suche, fullscreen, links, ...).
Was mich aber ziemlich stört (ist selbst unter Windows so), dass der Seitenaufbau bei pdf's mit vielen Grafiken oder großen Bildern ziemlich langsam ist. Lesen wird da manchmal zur Qual...
Von Kai F Lahmann am Do, 6. Januar 2005 um 18:09 #
aaaaaaaack! Wobei sich da verschiedene Viewer unterscheiden. Wenn du das DIng richtig foltern willst: a) du lädst eine DVB-T-Karte (wahlweise auch den Netzplan des HVV, das Problem ist das gleiche) oder b) die Typenbeschreibungen von Lokomotikversteller Vossloh. Die haben jeweils auf Seite 2 eine Skizze, die selbst bei 1GHz Strich für Strich aufgebaut wird...
ich verwende acroread seit es ihn im marillat-repository (debian packages) ist, und das sind bestimmt schon n paar jaehrchen....ich kann mich im moment an keinen crash erinnern.
> hat alle features, die man brauch Aber man kann immer noch nicht mit dem Mausrad scrollen. Das ist bei längeren Dokumenten sehr nervig wenn man die Seiten immer mit der Maus nach oben wegschieben bzw. in der Scrollleiste klicken muss.
Hier (SUSE 9.2) geht das Scrollen mit dem Mausrad. Sowohl in AR 5.0.9 und AR 5.0.10. Ansonsten kannst Du das auch auf Deinem Rechner nachrüsten. http://www.dcoul.de/faq/html/5.html#5.wheelacroread
Wozu ist ein nicht im Quellcode vorliegendes Programm zum alleinigen Lesen von Dateien in einem proprietärem Format nützlich, ausser Abhängigkeiten zu schaffen?
Bevor ihr über mich herfallt, bedenkt bitte, dass nicht alle GNU/Linux User eine x86 CPU besitzen und es neben Freien Betriebssystem sehr wohl noch andere gibt!
Also Adobe, ich brauche euer Freibier nicht. Warum unterstützt ihr nicht eher [x|k|g]pdf ...
Bevor ihr über mich herfallt, bedenkt bitte, dass nicht alle GNU/Linux User eine x86 CPU besitzen und es neben *diesem* Freien Betriebssystem sehr wohl noch andere gibt!
Wo ist PDF denn proprietär? Adobe hat den Standard von Anfang an offengelegt und somit ist es nicht proprietär. Es ist vielleicht nicht frei im Sinne der FSF, kenne die Lizenz nicht aber proprietär ist es nur wenn es nicht offengelegt wird bzw. nur gegen Cash und NDA.
Das ist nur ein schwaches Argument findest du nicht auch? Der Linuxkernel konnte anfangs wohl auch noch nicht alles was andere Unixkernel konnten. Was wäre er heute, wenn wir deswegen weiterhin bei den proprietären Betriebssystemen geblieben wären.
Und warum hilft Adobe nicht dort mit ihren Programmierern und pflegt stattdessen weiterhin den AR?
Zumal (g|k)pdf eh die Standardtools der beiden großen DEs bleiben werden. Vergebene Liebesmüh.
Und wie gesagt: Denk auch mal an die *BSD und non-x86 GNU/Linuxes ...
Naja, ich würde auch lieber mein kpdf benutzen, kannst Du mir glauben. Ich fänd es auch toll wenn Adobe seinen Reader unter eine OSS-Lizenz stellen würde. Aber leider ist kpdf für viele Zwecke ungenügend und Adobe wird den Quellcode seines Readers so schnell nicht rausrücken. Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Möglichkeiten: Erstens könnte ich mir nen anderen Job suchen bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient). Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen...
Wie gesagt, ich hätte es auch lieber wenn kpdf zuverlässig und vollständig wäre, ist es aber (noch) nicht...
> Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Möglichkeiten: Erstens könnte ich mir nen anderen Job suchen > bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise > einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient). Das sind keine religiösen Gründe, sondern nur handeln nach Prinzipien. Wenn du auf kpdf setzt, unterstützt du dessen Entwickler. Du könntest dieser Tage auch nach Verbündeten auf seiner Mailingliste suchen, dass endlich Formulareditierung eingebaut wird.
Auf AR7 zu setzen ist auch nicht ohne Probleme: Die Nachteile von nicht-quelloffener Software sind hinlänglich bekannt und werden dir spätestens dann auffallen, wenn wieder mal irgendetwas nicht so geht, wie du es erwartest: zB könnte Adobe gegen inkompatible Versionen von Bibliotheken gelinkt haben oder eine wenig stabilen Code erzeugende Version der GCC verwendet haben.
> Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen... Vom rein Pragmatischen her, kommt man heute sicherlich am weitesten, wenn man auf Freie und proprietäre Software setzt (siehe die leidigen binary-only Grafikkartentreiber). Langfristig ist aber nur Freie Software erfolgversprechend.
Für was du dich entscheidest, ist natürlich deine private Angelegenheit
Seltsam finde ich, dass es vor Jahren (5-10) ja noch viel viel schwerer war als heute mit ausschliesslich Freier Software einen Computer zu nutzen und es trotzdem geschafft wurde, diese ganzen Krücken zu überwinden.
Tookit ist GTK2 (zumindest für Menüs und Einstellungsdialog), aber das grau der restlichen Oberfläche sieht einfach scheisse aus und das Mausrad funktioniert immer noch nicht.
Einen modernen, freien PDF Reader mit allen Features wie Copy&paste von Text und Grafiken, Suche, inkrementelle Suche, Inhaltsverzeichnisse,... gibts schon (zumindest als CVS-Snapshot)!
Screenshots (schon etwas älter...): http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_2pages_fitPage.png http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/ screenshots/kpdf_compositing_incremental_overlayalpha.png http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_singlepage_contents.png
Download: http://developer.kde.org/~danimo/kpdf/
Compilieren: ./configure --prefix=/opt/kde3 # ggf. Pfad anpassen #Wichtig: #Im KPDF Source Directory: $QTDIR/bin/moc kpdf/kpdf/document.h -o kpdf/kpdf/document.moc make su make install # bzw. "checkinstall" statt make install, um ein RPM zu erhalten
Fertig. Starten mit "kpdf"
Läuft hier seit einem Monat super gut und sehr schnell!
Bei den Screenshots fehlen leider die Versionsangaben der verwendeten Software. Vermutlich ist also die alte KPDF Version verwendet worden, nicht die CVS-Version, denn diese sollte eher wie xpdf aussehen.
Auffällig ist, dass Acrobat Reader und Xpdf eine geringere Seitengröße als das alte KPDF und KGV anzeigen. Vermutlich berücksichtigt eine der beiden Gruppen die DPI des Displays nicht. Vermutlich die erste Gruppe, da sich der Acrobat Reader gewöhnlich überhaupt nicht um Systemeinstelungen schert (Einstellungen zum Font-Antialiasing, dpi, Mausrad,...).
Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll. Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde, würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.
> Bei den Screenshots fehlen leider die Versionsangaben der verwendeten Software. Vermutlich ist also die alte KPDFVersion > verwendet worden, nicht die CVS-Version, denn diese sollte eher wie xpdf aussehen.
Das ist bei allen die Aktuell verfügbare Stable.
> Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine
Du brauchts eine Brille
> Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200 dpi gerastert worden). Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.
> Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll.
Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.
> Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde,
würde man sehen wie dr Ausdruck hinterher aussieht.
> würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.
Du hast eine sehr seltsame Vorstellung von i.O.
Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter, drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"
> Das ist bei allen die Aktuell verfügbare Stable.
Also nicht die KPDF Version, die ich angesprochen habe.
> > Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine
> Du brauchts eine Brille
Nicht eher du? s.u.
> > Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
> Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des > Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift > verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200 > dpi gerastert worden). > Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.
Die 1200dpi sind für die Bildschirmanzeige egal, da im PDF die Originalschrift enthalten ist, nicht das 1200dpi Bitmap. Wie die Schrift dargestellt wird, ist Sache des Viewers. Der Acrobatreader bietet u.a. diverse Einstellungsoptionen zur Schriftdarstellung an (Antialiasing, Subpixelhinting, von Adobe "CoolType" genannt), die manchmal (und zwar in deinem Fall) zu sehr dünner Schriftdarstellung führen.
> > Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll. > > Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.
Das PDF, wo man das sehen könnte, hast du ja nicht hochgeladen. Schon komisch, wenn drei PDF-Viewer die Linien gleichdick darstellen, einer sie aber unterschiedlich dick darstellt.
> Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter, > drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"
Hab ich gemacht. Dein AR1 Screenshot entspricht diesmal wohl 125%? Was auffällt ist, dass Du beim Acrobat Reader Subpixelhinting eingestellt hast, KPDF aber nur normales Antialiasing verwendet. Weiterhin scheint entweder das alte KPDF Probleme mit der Schriftqualität zu haben, oder es gibt bei deinem System tiefer liegende Probleme mit der Fontdarstellung.
Das aktuelle KPDF, zu dem ich ja den Downloadlink angegeben habe, stellt die Seite völlig korrekt dar, auch das "A" und die Darstellungsgröße ist mit der des Acrobatreaders identisch, wenn man dessen "CoolType" Feature auf sinnvolle Werte zurückgesetzt hat.
Von troll collect am Fr, 7. Januar 2005 um 10:37 #
weiß jemand wo ich den herkrieg...oder hat ihn schon jemand der ihn mir per icq schicken würde??? bitte!!! ich tausche auch...oder hat jemand nen ed2k link???
Von Michael Flaig am Fr, 7. Januar 2005 um 12:25 #
Kann mal einer verifizieren, ob die Sicherheitslücken der letzten Wochen im Acrobat Reader 7 beta gefixt wurden? Bin zwar mit gpdf soweit zufrieden aber der acrobat kann doch einiges mehr ...
...wer hätte das gedacht?! Na, wo bleiben denn die Qt-Verfechter, die am liebsten Adobe als poteniellen Nutzer von Qt unter Linux genannt haben? Bruce Perens hat letztlich doch Recht behalten, indem er sich bei UserLinux für GTK und gegen Qt entschieden hat. Kommerzielle Software Entwickler, wie Adobe, sind eben nur mit einem kostenlosen (LGPL) Toolkit für ein (noch) Nischen-System (->Linux) zugewinnen, warum sollte man da noch extra Lizenzen an Trolltech zahlen?
> ... , warum sollte man da noch extra Lizenzen an Trolltech zahlen?
Vielleicht, weil es das bessere Toolkit gegenüber GTK ist? Klar soetwas ist immer auch subjektiv, aber ich als Programmierer würde immer Qt gegenüber GTK vorziehen. Evtl. hat man die Lizenzkosten durch erhöhte Produktivität und bessere Cross-Plattformeigenschaften schnell wieder drin. Aber Adobe wird sich schon Gedanken darüber gemacht haben. Ich würde jedenfalls ein Toolkit für alle Versionen (Linux, Mac, Windows, ...) verwenden. Aber das geht ja mit GTK auch.
Mir als Anwender ist es relativ wurscht welches Toolkit sie verwenden. Hauptsache sie kommen endlich von diesem Motif-Krams weg, denn das sieht wirklich nur häßlich aus und ist teilweise unkomfortabel zu bedienen. Anonsten bin ich ohnehin davon überzeugt, daß es irgendwann soweit kommen wird, daß der Anwender ohnehin nicht mehr merkt welches toolkit das Programm verwendet weil sie z.B. das geliche Theme verwenden.
hat's hier noch jemand geschafft das ding runterzuladen? ich will nur wissen ob sie immer noch auf Motif aufsetzen oder ob es QT geworden ist.
PS: Mann kann sich wieder für die beta-version registrieren lassen, kann aber nicht sofort downloaden sondern wird per email benachrichtigt (hab aber noch nix bekommen).
Also ist es doch herzlich egal ob der mit GTK oder mit qt gemacht wird..
Gruß
Waldgeist
QT Programme stützen sich direkt auf die jeweiligen nativen darunterliegenden Bibliotheken, d.h. WinAPI bzw. Cocoa/Carbon auf Mac OS X. Damit sehen QT-Applikation unter Windows eben wie Windows Programme aus - gleiches gilt für Mac.
Und jetzt korrigier mich falls ich falsch liege. GTK macht das nicht, oder? Deshalb sehen doch GTK Apps unter Windows und erst recht unter Mac aus wie Exoten. Das Problem liegt dann aber nicht mehr im Geschmack (Look) sondern in der Bedienung (Feel). Denn Anfänger bringt ein andersartiger File-Dialog völlig aus dem Konzept..
In der Konsequenz bedeutet das, dass ein GTK Adobe Reader unter Windows keine grosse Akzeptanz finden wird.
Woher hast du diese Information? Das steht nirgendswo, und ich bin mir auch ziemlich sicher das das nicht stimmt. (es gibt z.b im Detail kleine grafische Unterschiede zwischen Cocoa/Carbon GUIs und QT Guis unter MacOSX)
Qt/Mac is Mac OS X Native
wie ist es mit der GTK Portierung auf Mac?
Gruß
Heiko
links oben in der Toolbar befindet sich ein File-Open Button. Mit dem kann man ein pdf Öffnen. Und rechts oben in der Window-Leiste befindet sich ein X - mit dem kann man das Programm beenden.
Damit dürfte ich endgültig auf der Terroristenliste gelandet sein, denn abseits der braven Leuten (weiss) gibt es ja nur noch eine andere gruppe:
homosexuelle kommunisten terroristen, die via Filesharing alles kopieren was geht, auf übelste weisse non-disclosure abkommen brechen und somit völlig zurecht während der 77-jährigen gefängnisstrafe in den hintern gepimpert werden.
grüse,
Calle
Also: her mit einer QT-Adobe Reader Version!
Gruß, nidhoegg
OT: Mit Flash hat sich auch noch nichts getan, oder?
Grüße
i386 firefox oder setarch i386 firefox
http://flashblock.mozdev.org/
Versucht das mal. Läuft bei mir mit mozilla und FireFox, bin sehr zufrieden. Schei... Flash. Ob Firefox unter AMD64 als 64Bit damit läuft kann ich noch nicht sagen, habe das System noch nicht auf AMD64 umgestellt. Mein 3000+ läuft z.Z. nur im x86 Modi.
Lars.
Die 7.0beta hat das problem nicht.
Aber man kann immer noch nicht mit dem Mausrad scrollen. Das ist bei längeren Dokumenten sehr nervig wenn man die Seiten immer mit der Maus nach oben wegschieben bzw. in der Scrollleiste klicken muss.
Ansonsten kannst Du das auch auf Deinem Rechner nachrüsten.
http://www.dcoul.de/faq/html/5.html#5.wheelacroread
Ich hab mich zwar angemeldet, kann mich aber nicht einloggen...
Bevor ihr über mich herfallt, bedenkt bitte, dass nicht alle GNU/Linux User eine x86 CPU besitzen und es neben Freien Betriebssystem sehr wohl noch andere gibt!
Also Adobe, ich brauche euer Freibier nicht. Warum unterstützt ihr nicht eher [x|k|g]pdf ...
reality check, pdf ist _kein_ proprietäres Format.
Sven
Das Format selbst ist offengelegt: PDF specs
red
Und warum hilft Adobe nicht dort mit ihren Programmierern und pflegt stattdessen weiterhin den AR?
Zumal (g|k)pdf eh die Standardtools der beiden großen DEs bleiben werden. Vergebene Liebesmüh.
Und wie gesagt: Denk auch mal an die *BSD und non-x86 GNU/Linuxes ...
Aber leider ist kpdf für viele Zwecke ungenügend und Adobe wird den Quellcode seines Readers so schnell nicht rausrücken.
Ich persönlich habe jetzt nicht so viele Möglichkeiten: Erstens könnte ich mir nen anderen Job suchen bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient). Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen...
Wie gesagt, ich hätte es auch lieber wenn kpdf zuverlässig und vollständig wäre, ist es aber (noch) nicht...
red
> bei dem ich nen Windows-Desktop habe (lieber nicht) oder ich kann mich in meiner Arbeitsweise
> einschränken lassen indem ich aus "religiösen" Gründen einen anderen PDF_Viewer benutze (uneffizient).
Das sind keine religiösen Gründe, sondern nur handeln nach Prinzipien. Wenn du auf kpdf setzt, unterstützt du dessen Entwickler. Du könntest dieser Tage auch nach Verbündeten auf seiner Mailingliste suchen, dass endlich Formulareditierung eingebaut wird.
Auf AR7 zu setzen ist auch nicht ohne Probleme: Die Nachteile von nicht-quelloffener Software sind hinlänglich bekannt und werden dir spätestens dann auffallen, wenn wieder mal irgendetwas nicht so geht, wie du es erwartest: zB könnte Adobe gegen inkompatible Versionen von Bibliotheken gelinkt haben oder eine wenig stabilen Code erzeugende Version der GCC verwendet haben.
> Beide Alternativen sind leider keine wirklichen Lösungen...
Vom rein Pragmatischen her, kommt man heute sicherlich am weitesten, wenn man auf Freie und proprietäre Software setzt (siehe die leidigen binary-only Grafikkartentreiber). Langfristig ist aber nur Freie Software erfolgversprechend.
Für was du dich entscheidest, ist natürlich deine private Angelegenheit
Seltsam finde ich, dass es vor Jahren (5-10) ja noch viel viel schwerer war als heute mit ausschliesslich Freier Software einen Computer zu nutzen und es trotzdem geschafft wurde, diese ganzen Krücken zu überwinden.
hat schon jemand Screenshots im Netz entdeckt?
cu
http://mitglied.lycos.de/voegi4ever/Screenshot.png
http://mitglied.lycos.de/voegi4ever/Screenshot-1.png
Tookit ist GTK2 (zumindest für Menüs und Einstellungsdialog), aber das grau der restlichen Oberfläche sieht einfach scheisse aus und das Mausrad funktioniert immer noch nicht.
Screenshots (schon etwas älter...):
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_2pages_fitPage.png
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/ screenshots/kpdf_compositing_incremental_overlayalpha.png
http://robotics.dei.unipd.it/~koral/KDE/screenshots/kpdf_singlepage_contents.png
Download:
http://developer.kde.org/~danimo/kpdf/
Compilieren:
./configure --prefix=/opt/kde3 # ggf. Pfad anpassen
#Wichtig:
#Im KPDF Source Directory:
$QTDIR/bin/moc kpdf/kpdf/document.h -o kpdf/kpdf/document.moc
make
su
make install # bzw. "checkinstall" statt make install, um ein RPM zu erhalten
Fertig.
Starten mit "kpdf"
Läuft hier seit einem Monat super gut und sehr schnell!
Wenn der jetzt auch alles korrekt darstellen kann gehen meine geheimen Träume doch noch in Erfüllung.
Viele Grüße
Mark
Das was der AR anzeigt enspricht der Druckausgabe. Die anderen dagegen... Beachte bitte vor allen Dingen die beiden wagerechten Linien.
Und ja, auch wenn es nicht so aussieht. Alle vier sind auf 150% Zoom gestellt, behaupten sie jedenfalls.
Da bleibt noch sehr viel zu tun, bis es eine wirkliche Alternative zum AR gibt.
Auffällig ist, dass Acrobat Reader und Xpdf eine geringere Seitengröße als das alte KPDF und KGV anzeigen. Vermutlich berücksichtigt eine der beiden Gruppen die DPI des Displays nicht. Vermutlich die erste Gruppe, da sich der Acrobat Reader gewöhnlich überhaupt nicht um Systemeinstelungen schert (Einstellungen zum Font-Antialiasing, dpi, Mausrad,...).
Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll. Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde, würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.
> verwendet worden, nicht die CVS-Version, denn diese sollte eher wie xpdf aussehen.
Das ist bei allen die Aktuell verfügbare Stable.
> Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine
Du brauchts eine Brille
> Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200 dpi gerastert worden).
Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.
> Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll.
Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.
> Wenn man also den Acrobat Reader zum Überprüfen seiner eigenen PDFs verwenden würde,
würde man sehen wie dr Ausdruck hinterher aussieht.
> würde man wohl meinen, das PDF sei nicht gut gelungen. Erst die anderen PDF Viewer zeigen, dass das PDF schon i.O. ist.
Du hast eine sehr seltsame Vorstellung von i.O.
Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter, drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"
Also nicht die KPDF Version, die ich angesprochen habe.
> > Weiterhin auffällig ist, dass der Acrobat Reader die schlechteste Schriftqualität zeigt, die Buchstaben sind für eine
> Du brauchts eine Brille
Nicht eher du? s.u.
> > Bildschirmanzeige viel zu dünn geraten, die Farbe damit nur noch ein Grau, nicht mehr schwarz.
> Was bitte schön hat das mit dem Viewer zu tun? Das kannst du höchstens dem Autor des
> Dokuments erzählen, das er eine für die Ausgabe am Bildschirm ungeeignete Schrift
> verwendet hat (Das Ding ist für den Druck bestimmt gewesen, die Schrift ist für 1200
> dpi gerastert worden).
> Der Viewer hat das nur zu versuchen das darzustellen.
Die 1200dpi sind für die Bildschirmanzeige egal, da im PDF die Originalschrift enthalten ist, nicht das 1200dpi Bitmap. Wie die Schrift dargestellt wird, ist Sache des Viewers. Der Acrobatreader bietet u.a. diverse Einstellungsoptionen zur Schriftdarstellung an (Antialiasing, Subpixelhinting, von Adobe "CoolType" genannt), die manchmal (und zwar in deinem Fall) zu sehr dünner Schriftdarstellung führen.
> > Auch kann sich der Acrobat Reader nicht entscheiden, wie dick er die horizontalen Linien darstellen soll.
>
> Doch er kann. Die sind nämlich unterschiedlich dick.
Das PDF, wo man das sehen könnte, hast du ja nicht hochgeladen. Schon komisch, wenn drei PDF-Viewer die Linien gleichdick darstellen, einer sie aber unterschiedlich dick darstellt.
> Aber ok. ein anderes Beispiel. Lade dir dort ip.pdf, AR1.png und kpdf1.png herunter,
> drucke das PDF aus und vergleiche die Darstellung der Schriften, z.B. das "A"
Hab ich gemacht. Dein AR1 Screenshot entspricht diesmal wohl 125%?
Was auffällt ist, dass Du beim Acrobat Reader Subpixelhinting eingestellt hast, KPDF aber nur normales Antialiasing verwendet. Weiterhin scheint entweder das alte KPDF Probleme mit der Schriftqualität zu haben, oder es gibt bei deinem System tiefer liegende Probleme mit der Fontdarstellung.
Das aktuelle KPDF, zu dem ich ja den Downloadlink angegeben habe, stellt die Seite völlig korrekt dar, auch das "A" und die Darstellungsgröße ist mit der des Acrobatreaders identisch, wenn man dessen "CoolType" Feature auf sinnvolle Werte zurückgesetzt hat.
red
red
mfg
red.
Hatte ich, ging aber nicht
> und runterladen.
Will ich ja.
> Weitergeben ist nicht erlaubt.
Interessiert niemanden.
Also schick das Dingens mal per Mail.
Bin zwar mit gpdf soweit zufrieden aber der acrobat kann doch einiges mehr ...
cu,
mfl
Vielleicht, weil es das bessere Toolkit gegenüber GTK ist? Klar soetwas ist immer auch subjektiv, aber ich als Programmierer würde immer Qt gegenüber GTK vorziehen. Evtl. hat man die Lizenzkosten durch erhöhte Produktivität und bessere Cross-Plattformeigenschaften schnell wieder drin. Aber Adobe wird sich schon Gedanken darüber gemacht haben. Ich würde jedenfalls ein Toolkit für alle Versionen (Linux, Mac, Windows, ...) verwenden. Aber das geht ja mit GTK auch.
Mir als Anwender ist es relativ wurscht welches Toolkit sie verwenden. Hauptsache sie kommen endlich von diesem Motif-Krams weg, denn das sieht wirklich nur häßlich aus und ist teilweise unkomfortabel zu bedienen. Anonsten bin ich ohnehin davon überzeugt, daß es irgendwann soweit kommen wird, daß der Anwender ohnehin nicht mehr merkt welches toolkit das Programm verwendet weil sie z.B. das geliche Theme verwenden.
http://www.kdedevelopers.org/node/view/795