ich befasse mich schon seit langer, langer Zeit mit Linux, ABER hauptsächlich in der Theorie weil mir bis vor kurzem die Zeit gefehlt hat, mich intensiv einzuarbeiten. Geschnuppert habe ich schon oft, habe also schon ein wenig "Klickerfahrung" mit (SuSE)Linux.
Ich weiß, das kann ich auch mit Windows haben. Deswegen ist es mein Wunsch, Linux nicht windowsmäßig sondern unixmäßig kennenzulernen. Das heißt, ich will unbedingt auf der Konsole arbeiten (Gott sei Dank kann ich Maschinenschreiben ;o) ). Deswegen ist mir dieser Artikel positiv aufgefallen.
Nun frage ich mich, wie ich am "besten" lernen kann. Es ist schwierig darzulegen, was das "Beste" ist und was das "Beste" für mich ist. Einerseits mag der Weg, Linux "klickmäßig" kennenzulernen und dann bei Interesse tiefer einzusteigen einfach aber langwierig zu sein. Andererseits ist Linux-lernen mit "Linux from Scratch" ziemlich schwierig (am Anfang). Erfolgserlebnisse sollten schon von Anfang an vorhanden sein, damit die Motivation aufrechterhalten wird. Dazwischen gibt es bestimmt viele Lernansätze.
Nun, wie habe ich mich bereits vorbereitet? Ich habe ungefähr eine Million Linux- bzw. Unix-Tutorials ausm Netz runtergeladen. Dazu habe ich ein paar günstige Bücher von eBay oder buecherbillig oder vom Promarkt-Buchausverkauf ("Unix - Das Kompendium" (1992) für 20 cent ist bestimmt nicht überteuert / Die "... for Dummies"-Bücher für Linux und Unix sind lustig, ich lese gerne da drin) ergattert.
Ein bißchen geschmökert habe ich schon, aber vom Lesen alleine wird nix. Man sollte schon ein Linux/Unix aufm heimischen Rechner haben, um das alles gleich umsetzen zu können.
Was mache nun für mich? Habe ich vielleicht eine tolle Lernmöglichkeit außer acht gelassen? Soll ich ein Unix installieren, dieses GRML 0.2 benutzen oder langt es, wenn ich SuSE-Linux im Textmodus starte? Gibt es vielleicht ein paar Lernschritte, bei denen ich eine Reihenfolge einhalten soll(te)? Soll ich Informatik studieren?
Ich hätte gerne von Euch allen viele Tips und Strategien. Bestimmt ist das was dabei, das mir am meisten was bringt und mich motiviert. Auf Eure Anregungen freue ich mich sehr.
>> Auf Eure Anregungen freue ich mich sehr. Es gibt doch so viele Sachen, die Du mit "Deinem" Linux machen kannst. Die frage für Dich sollte sein, was Du machen Willst. Willst Du eine Windowsablösung sammt Officeprodukten, da bist Du schon ganz gut mit vielen der Distri's dabei, die alle schon OpenOffice mitliefern. Für die Textconsole gibt es natürlich auch höchst leistungsfähige Textverarbeitungen wie z.B. Emax oder Vi :-)
Oder Du baust Dir einen eigenen Server auf. Beispiele: Webserver mit Apache, Fileserver mit Samba und vielen Platten im stabilen Softwarraid, Soll es vieleicht ein Datenbankserver sein, bei dem Du Inhalte für den Webserver ablegst. Hast Du eine andere Problemstellung, versuche die Lösung mit Linux zu finden.
erst mal vielen Dank für Deinen Beitrag. Zunächst will ich nix außer Linux machen. Es geht mir in erster Linie um Grundlagen. Wenn ich z.B. irgendwann mal beherrsche, über die Konsole manuell Software zu installieren und zu konfigurieren, erst dann kann ich mir Gedanken machen, ob ich diverse Server "installiere" und danach einrichte. So scheint es mir auf jeden Fall sinnvoll, wenn ich auf der Konsole fit für emacs und/oder vi bin.
Von romantic gorilla am Mi, 12. Januar 2005 um 00:24 #
> Wenn ich z.B. irgendwann mal beherrsche, über die Konsole manuell Software zu installieren
ich glaub jetzt versteh ich, warum du dich nicht traust, linux zu installieren. du stellst es dir viel komplizierter vor, als es tatsächlich ist. mann, wie software auf der cli installiert wird, das zu lernen dauert je nach distribution zwischen 20 sekunden (debian) und 1 minute (slackware).
Linux von der Konsole aus kennenzulernen ist sicherlich eine gute Idee. Als Distribution für diesen Einsatz würde ich dir Slackware empfelen. Schon zu Installation gibt es sehr gute Howtos, di dir am Anfang schön aufzeigen, welcher Befehl was macht. Aber keine Sorge Slackware hat einen Installer, welcher Textbasiert ist. Positif für dich dürfte sein, dass man nach der Installation direkt auf der Konsole landet und nur bei Bedarf X gestartet werden kann. (startx)
Für den Anfang kann ich dir aber eigentlich nur sagen, benutze Google um Befehle harauszufinden. Eine gute Hilfe kann auch in der Konsole sein, da hier die möglichen Vervollständigungen zu dem schon eigetippten angezeigt werden. Manpages sind auch äußerst hilfreich. Einfach "man befehl/konf-datei" eingeben und schon gibt es Hilfe.
ist so eine Sache. Wie tief möchtest Du da reinschauen? Slack ist gut, debian auch. Aber egal, um den Umgang mit der Konsole zu lernen kannst Du eigentlich jede Distribution nutzen. Willst Du linux von grundauf lernen so solltest Du, wenn Du Dich etwas eingearbeitest hast mit linux from scratch (lfs) beschäftigen. Aber sei gewarnt das ist eine herrauforderung. Für dei konsole empfehle ich das Buch -Linux in a Nutshell- und -Linux Administation Guid- bei vom O'Reilly Verlag. Ganz hübsch und amysant ist auch noch das Linux Buch von Marc A. Selig, für den Anfänger gemacht. gruss
Von maestro_alubia am Di, 11. Januar 2005 um 16:33 #
Hallo Archangelo,
ich kann dir nur empfehlen, mal das Gentoo-Handbuch zu lesen und dann Gentoo zu installieren. Die Dokumentation des Gentoo-Projektes ist vorbildlich und eine der besten die ich kenne.
Genau wie ich wirst du vermutlich viel Spaß bei der Installation haben, da es keine Installer gibt und alles händisch machen musst. Das hört sich aber schwieriger an als es ist, denn ich wage jetzt mal zu sagen, dass das Gentoo Handbuch die Installation benutzerfreundlich gestaltet und bei Fragen die zahlreichen Foren äußerst hilfreich sind. Bei der Installation gibt es zudem zahlreiche Abkürzungen und Vereinfachungsmöglichkeiten, sodass man nicht alles bis ins letzte Detail selber machen muss.
Sofern du eine relativ aktuellen Rechner hast kannst du dich auch auf schnelle Erfolgserlebnisse einstellen. Hat man das System ersteinmal am laufen, wird man auch Spaß daran finden, einige Dinge, beispielsweise im Kernel zu optimieren. Im Betrieb ist Gentoo, meiner Ansicht nach, komfortabel zu handhaben, da viele Dinge transparenter gehalten sind als bei anderen Distributionen.
Die Installationsanleitung erklärt alles was du zur Installation wissen musst, Linux Kenntnisse werden dabei NICHT vorausgesetzt. Es ist also quasi eine Schritt für Schritt Anleitung die alles genau erklärt und nicht nur das "Wie", sondern auch auf das "Warum " eingeht. Wenn die Installation abgeschlossen ist, kannst du weiterführende Docs lesen, da werden dann Sachen beschrieben wie z.B Grafische Oberfläche einrichten, Sound konfigurieren, einen Kernel kompilieren.
Falls irgendwas nicht klappen sollte gibt es die Gentoo Foren, in denen dir dank einer riesigen Community sicher immer geholfen wird!
Wenn dann dein System läuft, hast du ein hochoptimiertes System, das genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da es nur Software enthält, die du explizit installiert hast. Außerdem ist alles speziell aus den sourcen für deinen Prozessor kompiliert!
Gentoo ist darauf ausgelegt von der Command-Line aus administriert zu werden. Graphische Tools gibt es kaum, dafür sehr hochwertige Dokumentation die genau (auch für Anfänger sehr verständlich) erklärt wie man mit den Kommandozeilentools das erreicht was man will.
Hier gibts die Installationsaleitung auf englisch:
Von romantic gorilla am Mi, 12. Januar 2005 um 00:45 #
> Ich werde allen Tips nachgehen.
ALLEN? das klingt nach viel arbeit. wenn ich die empfehlungen der verschiedenen poster mal zusammenfasse, müsstest du also - debian... - slackware... - gentoo... - lfs... - ein "richtiges unix" (was auch immer das sein soll)... sowie - JEDE beliebige linux-distribution... installieren und dazu noch zig bücher und anleitungen lesen. hast du wirklich soviel zeit?
Um nicht gleich einen kompletten Rechner für Linux zu belegen, kannst Du auch unter Windows Linux gut testen: Mit QEMU und Damn Small Linux zum Beispiel! http://www.pro-linux.de/news/2004/7528.html
Von notebookuser am Do, 13. Januar 2005 um 01:03 #
Also ich freu mich total, daß es endlich auch für Administratoren eine hervorragende Live-CD gibt, die man auch, aber nicht nur, in Notfällen super einsetzen kann, da so viele Programme drauf sind, die man dauernd braucht! GRML wird sich mit zukünftigen Releases auf jeden Fall immer nützlicher erweisen!
ich befasse mich schon seit langer, langer Zeit mit Linux, ABER hauptsächlich in der Theorie weil mir bis vor kurzem die Zeit gefehlt hat, mich intensiv einzuarbeiten. Geschnuppert habe ich schon oft, habe also schon ein wenig "Klickerfahrung" mit (SuSE)Linux.
Ich weiß, das kann ich auch mit Windows haben. Deswegen ist es mein Wunsch, Linux nicht windowsmäßig sondern unixmäßig kennenzulernen. Das heißt, ich will unbedingt auf der Konsole arbeiten (Gott sei Dank kann ich Maschinenschreiben ;o) ). Deswegen ist mir dieser Artikel positiv aufgefallen.
Nun frage ich mich, wie ich am "besten" lernen kann. Es ist schwierig darzulegen, was das "Beste" ist und was das "Beste" für mich ist. Einerseits mag der Weg, Linux "klickmäßig" kennenzulernen und dann bei Interesse tiefer einzusteigen einfach aber langwierig zu sein. Andererseits ist Linux-lernen mit "Linux from Scratch" ziemlich schwierig (am Anfang). Erfolgserlebnisse sollten schon von Anfang an vorhanden sein, damit die Motivation aufrechterhalten wird. Dazwischen gibt es bestimmt viele Lernansätze.
Nun, wie habe ich mich bereits vorbereitet? Ich habe ungefähr eine Million Linux- bzw. Unix-Tutorials ausm Netz runtergeladen. Dazu habe ich ein paar günstige Bücher von eBay oder buecherbillig oder vom Promarkt-Buchausverkauf ("Unix - Das Kompendium" (1992) für 20 cent ist bestimmt nicht überteuert / Die "... for Dummies"-Bücher für Linux und Unix sind lustig, ich lese gerne da drin) ergattert.
Ein bißchen geschmökert habe ich schon, aber vom Lesen alleine wird nix. Man sollte schon ein Linux/Unix aufm heimischen Rechner haben, um das alles gleich umsetzen zu können.
Was mache nun für mich? Habe ich vielleicht eine tolle Lernmöglichkeit außer acht gelassen? Soll ich ein Unix installieren, dieses GRML 0.2 benutzen oder langt es, wenn ich SuSE-Linux im Textmodus starte? Gibt es vielleicht ein paar Lernschritte, bei denen ich eine Reihenfolge einhalten soll(te)? Soll ich Informatik studieren?
Ich hätte gerne von Euch allen viele Tips und Strategien. Bestimmt ist das was dabei, das mir am meisten was bringt und mich motiviert. Auf Eure Anregungen freue ich mich sehr.
Servus, bis bald,
Archangelo
>> Auf Eure Anregungen freue ich mich sehr.
Es gibt doch so viele Sachen, die Du mit "Deinem" Linux machen kannst. Die frage für Dich sollte sein, was Du machen Willst.
Willst Du eine Windowsablösung sammt Officeprodukten, da bist Du schon ganz gut mit vielen der Distri's dabei, die alle schon OpenOffice mitliefern.
Für die Textconsole gibt es natürlich auch höchst leistungsfähige Textverarbeitungen wie z.B. Emax oder Vi :-)
Oder Du baust Dir einen eigenen Server auf.
Beispiele:
Webserver mit Apache,
Fileserver mit Samba und vielen Platten im stabilen Softwarraid,
Soll es vieleicht ein Datenbankserver sein, bei dem Du Inhalte für den Webserver ablegst.
Hast Du eine andere Problemstellung, versuche die Lösung mit Linux zu finden.
Gruss,
Barney
erst mal vielen Dank für Deinen Beitrag. Zunächst will ich nix außer Linux machen. Es geht mir in erster Linie um Grundlagen. Wenn ich z.B. irgendwann mal beherrsche, über die Konsole manuell Software zu installieren und zu konfigurieren, erst dann kann ich mir Gedanken machen, ob ich diverse Server "installiere" und danach einrichte. So scheint es mir auf jeden Fall sinnvoll, wenn ich auf der Konsole fit für emacs und/oder vi bin.
Servus, bis bald,
Archangelo
ich glaub jetzt versteh ich, warum du dich nicht traust, linux zu installieren. du stellst es dir viel komplizierter vor, als es tatsächlich ist.
mann, wie software auf der cli installiert wird, das zu lernen dauert je nach distribution zwischen 20 sekunden (debian) und 1 minute (slackware).
HTH
Als Distribution für diesen Einsatz würde ich dir Slackware empfelen. Schon zu Installation gibt es sehr gute Howtos, di dir am Anfang schön aufzeigen, welcher Befehl was macht. Aber keine Sorge Slackware hat einen Installer, welcher Textbasiert ist. Positif für dich dürfte sein, dass man nach der Installation direkt auf der Konsole landet und nur bei Bedarf X gestartet werden kann. (startx)
Für den Anfang kann ich dir aber eigentlich nur sagen, benutze Google um Befehle harauszufinden. Eine gute Hilfe kann auch in der Konsole sein, da hier die möglichen Vervollständigungen zu dem schon eigetippten angezeigt werden.
Manpages sind auch äußerst hilfreich. Einfach "man befehl/konf-datei" eingeben und schon gibt es Hilfe.
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
Sharoz
Wie tief möchtest Du da reinschauen?
Slack ist gut, debian auch.
Aber egal, um den Umgang mit der Konsole zu lernen kannst Du eigentlich jede Distribution nutzen.
Willst Du linux von grundauf lernen so solltest Du, wenn Du Dich etwas eingearbeitest hast mit linux from scratch (lfs) beschäftigen. Aber sei gewarnt das ist eine herrauforderung.
Für dei konsole empfehle ich das Buch -Linux in a Nutshell- und -Linux Administation Guid- bei vom O'Reilly Verlag. Ganz hübsch und amysant ist auch noch das Linux Buch von Marc A. Selig, für den Anfänger gemacht.
gruss
ich kann dir nur empfehlen, mal das Gentoo-Handbuch zu lesen und dann Gentoo zu installieren. Die Dokumentation des Gentoo-Projektes ist vorbildlich und eine der besten die ich kenne.
Genau wie ich wirst du vermutlich viel Spaß bei der Installation haben, da es keine Installer gibt und alles händisch machen musst. Das hört sich aber schwieriger an als es ist, denn ich wage jetzt mal zu sagen, dass das Gentoo Handbuch die Installation benutzerfreundlich gestaltet und bei Fragen die zahlreichen Foren äußerst hilfreich sind. Bei der Installation gibt es zudem zahlreiche Abkürzungen und Vereinfachungsmöglichkeiten, sodass man nicht alles bis ins letzte Detail selber machen muss.
Sofern du eine relativ aktuellen Rechner hast kannst du dich auch auf schnelle Erfolgserlebnisse einstellen. Hat man das System ersteinmal am laufen, wird man auch Spaß daran finden, einige Dinge, beispielsweise im Kernel zu optimieren. Im Betrieb ist Gentoo, meiner Ansicht nach, komfortabel zu handhaben, da viele Dinge transparenter gehalten sind als bei anderen Distributionen.
Nur so ne Idee...
Grüße,
Fabian
schau mal zu
http://www.linux-praxis.de/kurse.html
Da sind wichtige Grundlagen als Anhaltpunkte für den tieferen Einstieg.
Lege einfach selber fest, was für Dich wichtig ist.
- have a lot of fun -
brum
Die Installationsanleitung erklärt alles was du zur Installation wissen musst, Linux Kenntnisse werden dabei NICHT vorausgesetzt. Es ist also quasi eine Schritt für Schritt Anleitung die alles genau erklärt und nicht nur das "Wie", sondern auch auf das "Warum " eingeht. Wenn die Installation abgeschlossen ist, kannst du weiterführende Docs lesen, da werden dann Sachen beschrieben wie z.B Grafische Oberfläche einrichten, Sound konfigurieren, einen Kernel kompilieren.
Falls irgendwas nicht klappen sollte gibt es die Gentoo Foren, in denen dir dank einer riesigen Community sicher immer geholfen wird!
Wenn dann dein System läuft, hast du ein hochoptimiertes System, das genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da es nur Software enthält, die du explizit installiert hast. Außerdem ist alles speziell aus den sourcen für deinen Prozessor kompiliert!
Gentoo ist darauf ausgelegt von der Command-Line aus administriert zu werden. Graphische Tools gibt es kaum, dafür sehr hochwertige Dokumentation die genau (auch für Anfänger sehr verständlich) erklärt wie man mit den Kommandozeilentools das erreicht was man will.
Hier gibts die Installationsaleitung auf englisch:
http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-x86.xml
Und auf deutsch:
http://www.gentoo.org/doc/de/handbook/handbook-x86.xml
vielen Dank für Eure Vorschläge. Ich sehe schon, daß es viele Möglichkeiten gibt, Linux bzw. Unix kennenzulernen.
Bitte werdet nicht müde, mir noch weitere Vorschläge zu machen. Ich werde allen Tips nachgehen.
Vielen Dank nochmals.
Servus, bis bald,
Archangelo
ALLEN? das klingt nach viel arbeit. wenn ich die empfehlungen der verschiedenen poster mal zusammenfasse, müsstest du also
- debian...
- slackware...
- gentoo...
- lfs...
- ein "richtiges unix" (was auch immer das sein soll)...
sowie
- JEDE beliebige linux-distribution...
installieren und dazu noch zig bücher und anleitungen lesen.
hast du wirklich soviel zeit?
ciao
Gerhard
http://www.pro-linux.de/news/2004/7528.html
Nichtsdestotrotz wohl vielversprechend.
Bis denne denn
Christian
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