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Thema: Entwicklung der Mozilla-Suite wird eingestellt

67 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von screne am Fr, 11. März 2005 um 11:18 #
Man sollte die Ressourcen auf Firefox, Thunderbird & Co konzentrieren und diese Doppelstrategie beenden. Dann gibts hoffentlich auch die Firefox 1.1er-Version frueher :)
  • Score: 3 Von tcc am Fr, 11. März 2005 um 14:11 #
    Ich finds auch gut, aus verschieden Gruenden: Endlich wird die Stable
    Branch 1.7.x laenger laufen, ohne das die Enwicklung dann doch wieder
    fuer die naechste Suite eingestellt wird, bzw. diese naechste Suite zur
    neuen "Stable Branch" erklaert wird.

    Ich haette auch prima mit einem Mozilla 1.4.113 leben koennen.

    Ausserdem finde ich den nativen Spellchecker in Thunderbird und Mozilla
    schlichtweg scheisse (mySpell). Das dieses Ding in OO.org verwendet wird,
    macht es nicht besser. Netscape hat bei den Unterschieden zu Mozilla
    nicht umsonst auf "industrietaugliche" Rechtsschreibkorrektur hingewiesen.

    Als Bemerkung am Rande, der Entwickler von aspell hatte fruehzeitig
    angefragt, ob er die Rechtschreibkorrektur fuer Mozilla entwickeln duerfe,
    man war aber zu der Zeit nicht daran interessiert, und entschied sich
    spaeter fuer mySpell. Schade, aspell ist naemlich "industrietauglich".

    Flammenwerfer wieder auspusten, und weiter gehts. Da gleiche API kann
    man einfach das Spellchecker-Modul von Netscape 7.x "spellchecker.xpi"
    in Mozilla 1.7.x installieren, und Bob ist Dein Onkel :-)

    ... und jetzt mit verlaengerter Lebenserwartung. Ist doch toll!

    • Score: 3 Von sleipnir am Fr, 11. März 2005 um 14:48 #
      Dem kann man nur zustimmen. Eine gescheite Rechtschreibkorrektur oder gar GRammatikkorrektur fehlt absolut in freier Software. Die bisherigen Lösungen fallen eher in die Kategorie "Machbarkeitsstudie".

      Das wird denke ich eines der nächsten größeren Dinge sein die angegangen werden müssen, nämlich eine gescheite FREIE Rechtschreib/Grammatikkorrektur zu bauen die eben "industrietauglich" ist.

      HIer können sich insbesondere auch normale Benutzer mit einbringen, denn dieses Mamutprojekt (muss ja wohl auch in verschiedenste Sprachen übersetzt werden) bedarf MASSEN an personal.

      Gerade für Openoffice und eine E-Mail Anwendung wie Thunderbird (die vielleicht demnächst noch einen integrieten Kalender haben wird und evtl zum vollständigen PIM wird) wären sollche tools absolut essentiell wichtig imho.

      • Score: 3 Von Christophorus am Fr, 11. März 2005 um 22:43 #
        Hast du auch nur eine leise Ahnung, was es bedeutet, eine Grammatik zu schreiben? In Office XP (ich weiß: das ist ein Linuxforum) hat man da erstmals einen Computerlinguisten werkeln lassen und das Ergebnis kann sich - im Vergleich zu den vorherigen Officeversionen - erstmals sehen lassen. Und Grammatiken sind nicht zwischen verschiedenen Sprachen portabel! Und wenn eine Grammatikimplementierung einigermaßen anwendungstauglich ist, performt sie meist schlecht. Ich habe vor vier Semestern mal im Rahmen eines Seminars mit drei anderen Leuten einen Chunkparser gebaut, also einen Parser, der auf der phrasalen Ebene arbeitet, aber noch keine Sätze zusammenbaut. Das Problem dabei war, dass, wenn man einen kritischen Punkt in der Erweiterung der Grammatik erreicht hatte, die Erkennungsleistung mit einem Mal wieder in den Keller sackte. Ich habe bereits mal darüber nachgedacht, eine Grammatikprüfung mal anzugehen, aber mir fehlt momentan einfach die Zeit, ich würde gern erst fertig studieren (schreibe gerade Diplomarbeit) und meinen Sohn wachsen sehen, das tut der nämlich gerade wie verrückt.
        Grundsätzlich begrüße ich die Idee einer guten Grammatikimplementierung, Rechtschreibprüfung sowieso und würde da auch mithelfen. Ich bin allerdings gespannt, was die Leute für eine Struktur (intern) für die Grammatik verwenden. Und wie effizient und speicherhungrig das ist.
        Score: 3 Von elch am Sa, 12. März 2005 um 00:13 #
        Mir verschließt sich der Sinn von 'Rechtschreibkorrekturen' allgemein. Aufpassen im Deutschunterricht und hinundwieder mal ein Blick in den Duden o.ä. wären viel effektiver (gewesen).
        Entweder man kann Deutsch (bzw. eine andere Sprache) oder man kanns nicht. Schlechtschreibkorrekturen überdecken die Mängel nur statt sie zu beseitigen.
        • Score: 3 Von g. am So, 13. März 2005 um 19:31 #
          Schon mal daran gedacht, dass jemand, der der Sprache maechtig ist, eine Rechtschreibkorrektur zum Aufspueren von Fluechtigkeitsfehlern, die sich beim Tippen nun mal einschleichen, und deren manuelles Finden umso anstrengender wird, je laenger der Text ist, da diese oft das Erscheinungsbild des Wortes nur unwesentlich veraendern, verwenden koennte?
        Score: 3 Von Johannes Rohr am Mi, 16. März 2005 um 12:07 #
        Dem kann man nur zustimmen. Eine gescheite Rechtschreibkorrektur oder gar GRammatikkorrektur fehlt absolut in freier Software. Die bisherigen Lösungen fallen eher in die Kategorie "Machbarkeitsstudie".

        Ich komme mit Aspell, so wie es per Gnome-Spell in Evolution integriert ist, sehr gut klar. Mein Haupt-Anwendungsbereich ist, dass ich des häufigeren Mails in russischer Sprache schreibe und da ist meine Tippfehlerquote relativ hoch. Evolution mit On-The-Fly-Überprüfung ist mir da von unschätzbarem Wert!

        Mag sein, dass kommerzielle Rechtschreibprüfungen besser sind (oder auch nicht, wer weiß?) aber M$ Office XP Pro etwa hat in der deutschen Ausgabe schlicht überhaupt kein russisches Wörterbuch eingebaut.

        Wenn ich die Wahl zwischen einer nicht perfekten und einer nichtexistenten Rechtschreibprüfung habe, dann nehme ich wohl welche?

    Score: 3 Von Catonga am Fr, 11. März 2005 um 15:34 #
    Also ich finde es nicht gut, da mit Firefox nicht besonders zusagt und Mozilla
    besonders unter einem Windows OS praktisch war, da ein einfacher IRC Client
    schon dabei war. Unter Windows mach ich mir nämlich nicht die Mühe von überall her
    irgendein Progrämmchen zu installieren, also ist auch kein eigenständiger IRC Client
    installiert. Diese Lücke hat die Mozilla Suite sehr einfach und bequem gschlossen.
    • Score: 3 Von Tuxi am So, 13. März 2005 um 09:36 #
      Voll ACK!
      Bei Mozilla hab ich alles in einem und muß nicht alles einzeln installieren.
      Vor allem bei Windoof eine optimale Sache.
      Unter Linux verwende ich Mozilla eher nicht.

      Dachte das sei eine 1.April Meldung :-(

Score: 3 Von Lord am Fr, 11. März 2005 um 11:20 #
Ah das gefällt mir gar nicht, dann muss ich demnächst auf Firebird umsteigen.
Mir hat die Suite immer sehr gut zugesagt, vor allem wegen der Button Leiste unten Links.

Naja kann man nix machen.

  • Score: 3 Von Phobeus am Fr, 11. März 2005 um 11:25 #
    Ich begrüße den Schritt eigentlich sehr. Zumindest rein subjektiv laufen die einzelnen schneller und beim Browser bin ich bereit Nightlies zu nutzen, beim Mailclient jedoch nicht. IMAO gibt es nur Vorteile. Vielleicht einmal bei den Extensions vorbei schauen, es würde mich nicht wundern, wenn da nicht auch jemand eine Startleiste für den Mail-Client einbaut :)
    • Score: 3 Von Lord am Fr, 11. März 2005 um 11:40 #
      Also mir war auch Mozilla schnelle genug, bei den aktuellen Rechnern ist Speed kaum noch relevant.
      Irgendwie fand ich es einfacher und übersichtlicher die Optionen von Mozilla einzustellen, unter Firefox un Thunderbird fand ich das bisher nicht so toll, am meisten nervt mich das hässliche Design von Thunderbrid, der Mozilla Mail Client gefällt mir viel besser.

      Aber klar FF und TB haben schon auch ihre Vorteile keine Frage.

    Score: 3 Von boris am Fr, 11. März 2005 um 14:08 #
    "vor allem wegen der Button Leiste unten Links."

    Dafür lässt sich bestimmt ein2 kleine Extension programmieren, die dir dann die ensprechende Anwendung öffnet, sofern sie installiert ist.

    Score: 3 Von andig am Fr, 11. März 2005 um 16:41 #
    Wenn man nur 'nen Browser zum Surfen braucht ist Firefox natürlich besser, aber wenn noch Email und Kalender dazu kommt bevorzuge ich doch die Suite. Da hat man gleich alles zusammen, deswegen kann ich mich der Überschrift nur anschließen. (Möcht sie jetzt nicht nochmal aussprechen :D)
    Score: 3 Von philip am Fr, 11. März 2005 um 17:16 #
    Naja, probieren geht über studieren... Ich wollte anfangs auch überhaupt nicht auf Firefox umsteigen. Die Mächtigkeit und Instabilität der Mozillasuite haben mich dann doch dazu getrieben, in dieser Hinsicht ist Firefox IMHO wirklich besser. _Scheinbar_ fehlende Funktionalität lässt sich durch die Massen von Plugins (s. mozdev.org) widerherstellen... Das einzige was mich selbst noch ziemlich stört ist dass es eine Adressleiste und eine Suchleiste gibt (warum nicht eine wie beim echten Mozilla??). Aber die Suchkürzel für die Bookmarks haben mir darüber hinweg geholfen :)).
    Score: 3 Von CE am So, 13. März 2005 um 01:50 #
    Ja, es wäre schön, wenn sich die Programme besser in einander integrierten.

    Nicht nur Dinge, wie die Icon-Leiste, so könnte man doch eine gemeinsame GRE nutzen, soweit die Entwicklung es zulässt.

    • Score: 3 Von Anon Y. Mouse am Fr, 18. März 2005 um 18:19 #
      Ich finde es schade, dass das e-Mailprogramm und der Browser nicht mehr wissen, was der jeweils andere tut. So muss man nun FF und TB offen haben um während dem surfen über neue mails informiert zu werden etc.
      Übrigens als der Navigator von der Communicator-suite abgelöst wurde gabs auch ein riesen Geschrei ;-)
Score: 3 Von lalili am Fr, 11. März 2005 um 11:26 #
... Umstieg auf Firefox als Browser und als eMail-Proggi auf Kmail da ich keine Lust habe immer 2 Programme zu installieren wenn es auch eines tut. :-((

Naja vielleicht gibbet ja genügend die Mozilla weiterleben lassen. Würde mich sehr darüber freuen.

  • Score: 3 Von Tuxnewbie am Fr, 11. März 2005 um 11:38 #
    Gefällt mir auch nicht. Ja, auch wenn FiFo klein & schnell ist.

    Aber: (slashdot) Don't despair, however, as there is already a community effort underway to continue development. Mit Link auf folgenden Text:
    http://web.mit.edu/bzbarsky/Public/SeaMonkey.txt

    Score: 3 Von Andreas B. am Fr, 11. März 2005 um 13:06 #
    nimm doch einfach MozillaThunderbird !?
    Score: 3 Von Carrie am So, 13. März 2005 um 12:27 #
    Verstehe ich jetzt nicht. Hast Du bisher die Suite verwendet und aergerst dich nun
    darueber, dss man jetzt 2 Programme separat installieren muss?
Score: 3 Von Chaoswind am Fr, 11. März 2005 um 11:45 #
Das ist dann ja wohl der zweite Versuch das Monster
los zu werden. Und so wirklich funktioniert es auch
diesmal schon nicht.

Naja, mal abwarten wie lange es dauert bis Thunderbird
und Sunbird in Firefox integriert werden. Opera hat ja
schon gezeigt wie man das richtig anstellt :>

Score: 3 Von Thomas am Fr, 11. März 2005 um 11:48 #
.... :-) Was will man dazu noch sagen, die werden in paar Jahren wahrscheinlich auch schreiben Mozilla 2.0 wird nicht mehr erscheinen...
Score: 3 Von troll am Fr, 11. März 2005 um 12:08 #
Hallo liebe Mozilla Jünger,

Seht es ein :"Jedes Programm wired weiterentwickelt, bis es E-Mail kann" So gesehen ist mozilla einfach am Ende der Entwicklung angekommen.
Aber vielleicht gibt es ja bald eine Firefox-Extension, die das E-Mailscxhreiben ermöglicht, dann hätten wir dasselbe wie vorher.

ciao
troll, eigentlich ein Mozilla fan.

PS Was machen die nichtmozilla Programme, die gecko verweenden, wie wird gecko weiterentwickelt, was wird als debugoberfläche verwendet????

Score: 3 Von Lateralus am Fr, 11. März 2005 um 12:24 #
Es ist auf jeden Fall ein Schritt in die Richtung, die dem Unix-Konzept entspricht. Obwohl es viele Menschen gibt, die gerne eine eierlegende Wollmilch-Sau besitzen, ist die Monströsität und Fehleranfälligkeit dabei offentsichtlich. KDE (als weiteres Beispiel) mag gut und schön sein, aber langsam ist es allemal. Und ich kaufe mir nicht einen neuen Rechner, weil jemand der Meinung ist 1/2.* Gigahertz seien Standard.
  • Score: 3 Von fuffy am Fr, 11. März 2005 um 12:27 #
    KDE besteht aber aus vielen einzelnen Komponenten, die jeweils auf eine Sache spezialisiert sind. ;-)
    Score: 3 Von TBO am Fr, 11. März 2005 um 12:37 #
    Wenn Du dir KDE mal genau anschauen würdest, würdest Du feststellen, dass KDE sehr wohl modular aufgebaut ist und keine "eierlegende Wollmilchsau".
    Score: 3 Von lalali am Fr, 11. März 2005 um 12:55 #
    Also bei mir laufen KDE mit OOo und Mozilla und GIMP auf einmal im Speicher auf einem 800 Mhz Rechner mit 256 MB RAM flüssig genug um damit gut arbeiten zu können. Nix mit langsam.

    Nur der Start dauert manchmal. Is allerdings zu vernachlässigen da man Linux nicht alle paar Stunden rebooten muß.

    Score: 3 Von nidhoegg am Fr, 11. März 2005 um 14:29 #
    > Obwohl es viele Menschen gibt, die gerne eine eierlegende Wollmilch-Sau besitzen

    Warum auch nicht? Es ist ja toll, wenn man möchlichst viele Funktionen auf einander abgestimmt unter einer Oberfläche findet.
    Das kann durchaus auch modular aufgebaut sein, wie z.B. Kontact, dessen Prinzip ich sehr gut finde (Die Modue allerdings weniger ;-)

    Gruß, nidhoegg

    Score: 3 Von cm am Fr, 11. März 2005 um 15:39 #
    > KDE (als weiteres Beispiel) mag gut und schön sein, aber langsam ist es allemal.

    Nicht bei mir.
    Der Start dauert etwas, aber dann ist es flott. Man kann auch noch tunen, z.B. Konqi so einstellen, dass er immer schon eine Instanz auf Vorrat hat. Weitere Tips: http://wiki.kde.org/tiki-index.php?page=Performance%20Tips

    Speicher ist nicht ganz unwichtig. 256 MB sollten gut reichen, 128 MB tun's zur Not auch, bei 64 MB tut es ziemlich weh, aber selbst das habe ich mir schon angetan (bis ich die Kiste dann als X-Terminal betrieben habe, das ging dann richtig gut).

    Außerdem ist KDE auch kein gutes Beispiel für eine Monstrosität, das Gegenteil ist der Fall. Wie schon die anderen Kommentatoren gesagt haben ist KDE ein Beispiel für schönes komponentenorientiertes Design. Ein Zusammenspiel kleiner spezialisierter Komponenten. Natürlich ist eine Komplettinstallation umfangreich, aber dazu zwingt einen ja auch keiner. Lass z.B. den fish-IOSlave weg und Konqueror kann nicht mehr über ssh auf entfernte Rechner zugreifen, wenn du das nicht brauchst. Aber er geht dadurch nicht kaputt und wird weiterhin seine sonstigen Dienste verrichten!

    Score: 3 Von Lateralus am Fr, 11. März 2005 um 16:39 #
    Ich bedanke mich für die belehrenden Worte. Wieder eine Chance mit Vorurteilen aufzuräumen.
    Score: 3 Von Sturmkind am Sa, 12. März 2005 um 07:51 #
    Troll weiter! KDE ist definitiv modular aufgebaut und es steht Dir frei nur die Komponenten zu verwenden die Du benötigst. Klar dürfte jedoch sein das ein modernes Desktop Enviroment um all seine Möglichkeiten zu entfalten auch eine gewisse Leistung der Hardware benötigt. Sicher könnte man auch Heute leistungsmäßig noch viel optimieren aber man muß auch ganz klar sehen das sich das bei der Leistungsinflation die es nicht erst seit gestern bei der Hardware gibt nicht unbedingt lohnt!

    Grüße
    Sturmkind

    Score: 3 Von hemicuda am Sa, 12. März 2005 um 15:21 #
    der ist doch mittlerweile auch schon Bloatware.

    'cuda

Score: 3 Von gerd am Fr, 11. März 2005 um 12:41 #
Mozilla: Es gab doch mal Beonex oder so. Ich bin sicher irgendwelche Freaks werden die Suite weiterführen. Da mache ich mir gar keine Gedanken.

Schade finde ich, dass Firefox auf Linux der Windowsversion hinterherhängt.

  • Score: 3 Von chris am Fr, 11. März 2005 um 12:48 #
    Die englischen Versionen sind doch so gut wie zeitnah für beide Systeme verfügbar.
    Das die Lokalisierung für die deutschsprachige Version mal etwas länger dauert,
    sollte verständlich sein, denn schliesslich muss das auch getestet werden.
    • Score: 3 Von fuffy am Fr, 11. März 2005 um 12:53 #
      Wenn die Lokalisierung unter Windows stimmt, warum sollte sie nicht auch unter Linux stimmen? Die Schnittstelle ist doch identisch.
Score: 3 Von tranxene am Fr, 11. März 2005 um 12:48 #
was mach ich denn ohne meine alte dame?
netscape will wieder kommen und mozilla geht? ist das koinzidenz?
vielleicht ist das ja auch nur marketing-gag um die t-shirts zu verkaufen. wenn dem so ist, ich fall drauf rein :)
Score: 3 Von Markus am Fr, 11. März 2005 um 13:01 #
Erst Netscape, jetzt Mozilla, nur weil mal
wieder im Marketingbereich Mist gebaut wurde.

Jetzt kann man sich an 5 Fingern abzählen,
wie lange Thunderbird und Firefox leben
werden, bei den vielen Umbenennungen,
krebsen die Linuxbrowser doch weiter bei der
1.x Versionen rum. Und daß der Sourcecode zu
groß ist kann ich einfach nicht gelten
lassen. Kann man denn nicht ein Projekt in
Ruhe reifen lassen? Muß es immer schnell,
schnell gehen?

IE6/7 wird's mal wieder leicht haben!

  • Score: 3 Von nidhoegg am Fr, 11. März 2005 um 14:33 #
    >Erst Netscape, jetzt Mozilla, nur weil mal
    wieder im Marketingbereich Mist gebaut wurde.

    Das hat damit nichts zu tun. Bei Mozilla war es von Anfang an das Ziel, eigenständige Applikationen heraus zu bringen.

    >Jetzt kann man sich an 5 Fingern abzählen,
    wie lange Thunderbird und Firefox leben
    werden, bei den vielen Umbenennungen,
    krebsen die Linuxbrowser doch weiter bei der
    1.x Versionen rum.

    Von welchen Browsern sprichst Du?

    Gruß, nidhoegg

Score: 3 Von moz am Fr, 11. März 2005 um 13:18 #
ich bleib bei mozilla. wieviele jahre kann man damit noch funktionierend surfen?
ausserdem mach kann mozilla als standalonebrowser benutzen und installieren, ohne emailprog etc.
der mozillabrowser kann doch mehr als firefox, hat mehr funktionen und einstellungsmöglichkeiten, oder?
  • Score: 3 Von fuffy am Fr, 11. März 2005 um 13:19 #
    > der mozillabrowser kann doch mehr als firefox, hat mehr funktionen und einstellungsmöglichkeiten, oder?

    Schon mal about:config aufgerufen?

    • Score: 3 Von moz am Fr, 11. März 2005 um 13:24 #
      und wo steht der hinweis darauf? von anderen progs, kenne ich den schalter: erweiterte einstellungsmöglichkeiten oder expertenmodus, nennt sich das:)
      • Score: 3 Von fuffy am Fr, 11. März 2005 um 13:32 #
        Ein DAU soll gar nicht erst in die Gelegenheit kommen, da rumzuspielen, da man sich so den Browser unbenutzbar konfigurieren kann. Also gibts dafür auch keinen Button.

        about:config ist sozusagen die "Registry" der Gecko-Browser. ;-)

        Die Seite gibt es natürlich auch in Mozilla.

        • Score: 3 Von moz am Fr, 11. März 2005 um 13:39 #
          habs zum ersten mal in mozlla aufgerufen. das sieht wirklich sehr überwältigend aus. können die von aussen auf diese daten zugreifen und uploaden?
          • Score: 3 Von mozi am Fr, 11. März 2005 um 14:22 #
            Natürlich nicht, wäre ja schlimm ;)
            Score: 3 Von Carrie am So, 13. März 2005 um 13:17 #
            Das ist nix Wildes. Das ist nur ein grafisches Frontend um die Datei prefs.js zu veraendern.
            Hier findst Du mehr darueber:
            http://preferential.mozdev.org/preferences.html

            Ist aber nicht so toll. Unter Windows, z.B., scheint es nicht moeglich zu sein, einen
            externen email-client zu bestimmen. Firefox richtet sich da lieber nach den default
            Einstellungen von Windows.

    Score: 3 Von tcc am Fr, 11. März 2005 um 13:51 #
    > wieviele jahre kann man damit noch funktionierend surfen?

    Falls die Entwickler wie angekuendigt den 1.7.x-Zweig mit Security-Patches
    (eigene und aus der Firefox-Entwicklung "abgefallene") weiterversorgen:
    noch lange :-)

    Gerade fuer Unternehmen waere das eine gute Nachricht.

Score: 3 Von moz am Fr, 11. März 2005 um 13:20 #
ich frage mich warum die immer in browser sicherheitslücken einbauen??
ist das absicht oder unvermögen?
Score: 3 Von hermann am Fr, 11. März 2005 um 13:43 #

...die Mozilla Foundation kann es sich schliesslich schlicht nicht leisten mehrere "gleichartige" Produkte anzubieten.

Wenn man sich als "Kunde" bei mozilla.org umguckt muss klar sein was deren E-Mail Lösung, was deren Browser usw. ist. Heutzutage ist der normale PC-User doch schon mit der Auswahl welche Software er denn gerade braucht überfordert - es wird erstmal runtergeladen und gegugt obs was taugt - Alternativen sind halt verwirrend....

Ich finds eigendlich schade das es jetzt so gelaufen ist, ich nutze selber die Mozilla Suite (hab keinen bock den Rescourcenfresser Gecko-Engine mehrfach am laufen zu haben).

naja. Firefox ist halt mitlerweile kein "Spinoff" vom Mozilla mehr... der ist zum Teil schon echt weiter als der gute alte mozzi...

mfg
hermann

Score: 3 Von _TuX_ am Fr, 11. März 2005 um 14:06 #
Ob es ein Fehler ist, das kann man jetzt noch nicht sagen, aber ich halte es für möglich.
Mozilla ist der Bordeaux unter den Browsern/Mailclients, ob ich persönlich mich in die Weiterentwicklung der Community einbringen werde, kann ich nicht sagen ist aber auch möglich. Denn ich würde auch nicht tatenlos zusehen wie guter Wein verschüttet wird.

Tatsache ist: mein Moz ist mir neben amaroK und dem Kernel das teuerste auf der Welt.


PS: ich werde sicher nicht auf mff und tb umsteigen, lieber mit dem schiff untergehen, als verrat begehen!

  • Score: 3 Von Gagamehl am Fr, 11. März 2005 um 16:40 #
    PS: ich werde sicher nicht auf mff und tb umsteigen, lieber mit dem schiff untergehen, als verrat begehen!

    Mein Tipp: Such dir mal ein richtiges Hobby. Das ist nur ein dämlicher Browser von dem wir hier reden.

    • Score: 3 Von pippi am Fr, 11. März 2005 um 18:58 #
      PS: ich werde sicher nicht auf mff und tb umsteigen, lieber mit dem schiff untergehen, als verrat begehen!

      Mein Tipp: Such dir mal ein richtiges Hobby. Das ist nur ein dämlicher Browser von dem wir hier reden.

      Oder wie wäre es mit einem Leben noch dazu - oder gar anstelle des Hobbys?

Score: 3 Von ei am Fr, 11. März 2005 um 17:03 #
auf einer internetseite wollte ich eine rpm-datei runterladen. mit mozilla und firefox ging es nicht (unter windows), weil die browser es automatisch in den realplayer geladen haben, über das realplayerplugin.
die selbe seite mit dem IE verhielt sich linuxfreundlicher und bot es mir an die rpmdatei ganz normal auf die festplatte zu herunterzuladen.
ist das etwa eine antilinuxstrategie, wenn der browser über ein fremdplugin rpms in einen videoplayer lädt?
  • Score: 3 Von pippi am Fr, 11. März 2005 um 18:56 #
    nein, das ist die dateiendung und die in deinem browser eingetragenen "hilfsprogramme", die sich die datei schnappen und an den realplayer weiterleiten wollen - mit rechtsklick und "speichern unter ..." sollte man aber immer ans Ziel kommen?
    • Score: 3 Von MIC am Fr, 11. März 2005 um 21:00 #
      leider funktioniert der rechtsklick nicht immer,
      weil du teilweise erst auf einen freien Rechner umgeleitet wirst

      und dann schaust blöd aus der Wäsche, weil der Realplayer-Support schon eingebaut ist
      und man ihn nicht abschalten oder eine andere Applikation eintragen kann

      dies Problem regt mich grad bei meinem Acrobat-Reader auf, der funktioniert nämlich nicht mehr im Browser, aber ich krieg den mozzi nicht dazu, den kpdf extern aufzurufen

      kan mir da vielleicht jmd. helfen?
      (und das Prob mit den rpms dabei mit lösen)

      • Score: 3 Von g. am Sa, 12. März 2005 um 07:27 #
        Du kannst es vielleicht mal hiermit probieren. Die Idee ist dabei, dem Mozzi das automatische Suchen nach den Plugins abzugewoehnen, damit man dann in der GUI vom Moz festlegen kann, mit welchem Programm PDFs, etc. geoeffnet werden sollen. Alternativ kann man natuerlich die Plugins loeschen (oder Lese- und Ausfuehrrechte entziehen), welche meistens nur aus einer Datei bestehen (z.B. libjavaplugin_oji.so oder libflashplayer.so).
        Ansonsten kannst Du Dich noch durch das hier graben.
      Score: 3 Von Binar am Sa, 12. März 2005 um 11:51 #
      Nein, auf Webseiten wird nicht die Dateiendung (weil die gar nicht vorhanden sein muss), sondern der Mime-Type vom Browser ausgewertet und wenn der Webserver eine Datei als audio/x-realaudio ausliefert, dann kann der Browser davon ausgehen, dass das fuer den Realplayer gedacht ist, wenn das ein rpm-Paket ist, ist der Webserver falsch konfiguriert.
      • Score: 3 Von nico am Sa, 12. März 2005 um 13:29 #
        die wehnigsten webserver, können von sich aus alle mime-typen setzen, dafür kann man für den mime-typ, aber auch für die datei-endung im browser festlegen was geöffnet werden soll.
Score: 3 Von frank :-) am Fr, 11. März 2005 um 21:59 #
ich bin vor kurzem von der mozilla suite zu mozilla firefox umgestiegen und zufrieden damit :-)

man sollte sich über den schritt nicht künstlich aufregen. die entwicklung geht weiter, die mozilla suite ist noch voll aktuell und die entwickler konzentrieren sich auf firefox.
jedem kritiker sollte immer klar sein, dass einige personen ihre zeit und ihr können einsetzen, damit alle user kostenlos aktuelle top software nutzen können.
also: lieber einen grossen dank an die entwickler dür ihre software! :-)
(hatte heute einige gute gespräche mit einigen personen auf der CeBIT, das tut gut :-)

Score: 3 Von M. S. am Sa, 12. März 2005 um 22:34 #
Wird der Composer als einzelnes Programm weitergeführt? Ich habe mich an ihn gewöhnt...
  • Score: 3 Von Attrappe am So, 13. März 2005 um 15:00 #
    Ja. Daniel Glazman, der Hauptentwickler des Composers, führt ihn mit Unterstützung von Linspire unter dem Namen NVU (www.nvu.com) weiter. Die Version 1.0 wird demnächst erscheinen. NVU 0.9 wurde vor ein paar Tagen veröffentlicht und hat sogar ein neues Standard-Theme bekommen, das Crystal-Icons verwendet.
Score: 3 Von Schugy am So, 13. März 2005 um 13:34 #
Ich wurde genau wie alle anderen über die Strategie informiert und habe mit FF1.0 und TB1.0 die Nutzung der Suite quasi gestoppt. Die Suite ist nur mein Notfallbrowser falls mal eine FF-Version zickt. Mir schwebte sowieso immer so eine Art /usr/lib/libgecko.so vor, die von verschiedenen Browsern und Mailclients beliebig genutzt werden kann und nur einmal installiert werden muss. Die Suite kommt in die Hände der Community, Aviary ist bald offiziell. Dann fehlt nur noch die offizielle Unterstützung des nativen SVG-Viewers im FF. Also meine Unterstützung hat die MF. Auch bei der IDN-Unterstützung wird hoffentlich eine bessere Anti-Spoofing-Lösung gefunden, als IDN-Support abzustellen :-D
Score: 3 Von Alfi am Mi, 16. März 2005 um 11:05 #
Es ist vernünftig, E-Mail-Anwendung, Browser und den Rest getrennt voneinander zu entwickeln und nicht mehr alles in eine Applikation zu klatschen. Daran können sich die Verwantwortlichen für OpenOffice ein Beispiel nehmen.
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